Impressionen aus dem Hochschwarzwald

Montag 23. August 2010 von Christian Pohle

Einige Impressionen in Bildern von unserem 5-Tage Aufenthalt im Hochschwarzwald im Hotel Saigerhöh. Es war kein Abenteuerurlaub, daher gibt’s vornehmlich Fotos vom Essen:

und natürlich dürfen auch die Bilder von Timmy und Tobi aus dem Schwarzwald nicht fehlen:

Es könnte sein, daß ein Film in Arbeit ist, “Timmy und Tobi im Schwarzwald”, Material wäre vorhanden…

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Timmy und Tobi (noch) brav an der Leine

Sonntag 22. August 2010 von Christian Pohle

Wie heute berichtet, beginnt Timmy allmählich, ausgewählte Punkte auf dem Spazierweg zu markieren. Das bedeutet, die beiden beginnen, erwachsen zu werden. Dieser Prozeß hat einen Beinamen: “Rüpelphase” (unterscheidet sich übrigens nicht wesentlich vom gleichen Prozeß bei Menschenkindern, Hunde sind nur schneller durch).

Da wir nicht wissen, ob die beiden während dieser Zeit noch so brav an locker hängender Leine gehen, wie heute, haben wir schnell ein Foto gemacht, damit wir uns während dieser Zeit daran erinnern können, wie gut die beiden das konnten (und wieder können werden, wenn der Spuk vorbei ist):

Timmy und Tobi an lockerer Leine

Unser Training zur Leinenführigkeit beruhte übrigens auf dem Lernprogramm von Turid Rugaas, das funktioniert perfekt und schnell:

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Wanderung durch Saig

Sonntag 22. August 2010 von Christian Pohle

Wir fahren ja morgen wieder nach Dorfen zurück, daher hat unser Defender heute mal Pause und wir machen keine Rundfahrt durch den Hochschwarzwald. Ersatzweise machten wir mit Timmy und Tobi eine Wanderung durch Saig.

Download des KML File für Google Earth

Daß wir die Gesamtstrecke von 4 Kilometern in eineinhalb Stunden absolvierten, zeigt, daß wir recht gemächlich unterwegs waren. Der Grund ist Timmy: Er wird langsam erwachsen und es genügt nicht mehr, an allen möglichen Stellen zu schnüffeln, nein, es muß auch markiert werden – zweimal davon wurde sogar das Bein gehoben. Nun ja, das ist alles noch nicht so eingeübt und daher dauert das noch seine Zeit.

Am Ende unserer Wanderung lag das Wassertretbecken, ein willkommener Anlaß für Timmy und Tobi, die Pfoten zu kühlen und einen kräftigen Schluck zu nehmen:

Wassertretbecken

Das Tretbecken wird übrigens von einer Quelle laufend gespeist, so daß an dieser Stelle kein hygienisches Problem auftritt – die paar Hundehaare sind wieder aus dem Becken verschwunden, bis der nächste kommt.

Auf dem Rückweg fanden wir noch eine Gesellen mit einem bemerkenswerten Job – Hydrant-Bewacher scheint er zu sein:

Hydrant-Bewacher

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Ausflug im Hochschwarzwald – Wiesensuche

Samstag 21. August 2010 von Christian Pohle

Unser Ausflugsziel heute war von Saig weg in die nördliche Richtung, Hexenlochmühle oder auch Hinterzarten hatten wir uns vorgestelllt:

Download des KML File für Google Earth

Auf dem Weg zur Hexenlochmühle stellten wir dann aber fest, daß wir eigentlich gar nicht zur Hexenlochmühle möchten, denn eine Kuckucksuhr haben wir schon, Schinken und sonstige Andenken brauchen wir nicht und kennen tun wir die Hexenlochmühle ja schon von einigen Besuchen.

Wir erinnerten uns aber, daß wir auf dem Rückweg von der Hexenlochmühle letztes Jahr in einen Feldweg hineingefahren sind und eine wunderschöne Wiese gefunden haben, auf der wir dann mit unserer Handpresso Kaffee gekocht haben und mit Ajax rumtollten. Wir berichteten sogar von dieser Wiese:

Wiese

Diese Wiese sollte unsere heutige Spielwiese für Timmy und Tobi werden, aber – wo ist sie? Als wir letztes Jahr auf der Wiese waren, hatte ich Foursquare noch nicht entdeckt. Nach einigem Suchen bei Google Earth kamen wir auf die Idee, wir könnten auf dem Foto mal nachsehen, was auf dem Wegweiser steht. Da das Foto im Blog zu sehr runterskaliert war, mußte das Original herhalten, das ich natürlich auf dem iPad nicht dabei hatte. Doch – kein Problem, wird das Foto einfach auf einem Rechner im Rechenzentrum angezeigt und vergrößert, der per LogMeIn Ignition ferngesteuert wird:

Wiese vergroessert

Dumm nur, man kann es immer noch nicht lesen (auf der Wiese haben wir dann gesehen, daß auf dem Schild “Heimatpfad Hochschwarzwald” steht, das hätte uns aber auch nicht wirklich weitergeholfen, denn auf der Website des Heimatpfades sind zwar sehr schöne Fotos von den Objekten am Heimatpfad aber keine verwertbare Routenskizze – zumindest habe ich sie nicht gefunden).

Also weitersuchen und einfach mal von der Hexenlochmühle ohne Navigation, nur der Nase nach Richtung Hotel fahren und plötzlich kommt uns die Gegend bekannt vor, da ist sie, die Einfahrt zur Wiese! Den Weg hinter und den Defender genauso parken, wie letztes Jahr den Freelander. Thomas setzt sich auf die Bank und das Foto ist perfekt:

Thomas auf der Bank in der Wiese

Timmy und Tobi wollten allerdings nicht mit aufs Bild, die erkundeten erstmal die Wiese und die Gestrüppe rundherum:

Timmy und Tobi unterwegs

Einen Foursquare Venue muß ich aber schuldig bleiben, denn

  • Wir möchten nicht, daß dort nächstes Jahr auf “unserer Wiese” ein Ausflugskiosk samt Parkplatz und Verkaufsstelle für Hundeleckerli ist.
  • Auf der Wiese hat es weder von T-Mobile, noch von Vodafone Netzempfang, so daß ich gar keinen Foursquare Venue anlegen könnte, wenn ich denn wollte.

Wir haben uns aber die GPS Koordinaten gespeichert und finden nächstes Jahr wieder hin!

Den Abschluß unserer Rundfahrt bildete ein Besuch in Hinterzarten und die Suche nach einer Jugendherberge, in der Thomas mal als Kind war. Er erinnert sich leider nur noch daran, daß man von der Jugendherberge aus die Skisprungschanze sah und daß dort ein Hund namens “Tell” war. Wir haben dann nach einiger Zeit aufgegeben, vielleicht gibt es die Jugendherberge auch schon nicht mehr.

Zurück ins Hotel und relaxen!

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Schwarzwaldrundfahrt

Freitag 20. August 2010 von Christian Pohle

Unsere Rundfahrt durch den Hochschwarzwald führte uns heute nach Grafenhausen, durch das Albtal und zum Schluchsee:

Download des KML File für Google Earth

In Grafenhausen entstand unser offizielles Urlaubsbild für diesen Schwarzwaldaufenthalt (Wer erkennt die Kulisse?):

Urlaubsbild Schwarzwald 2010 08

Timmy und Tobi gingen im Schluchsee ausgiebig baden und Stöckchen jagen, was immerhin dazu führt, daß wir seit einigen Stunden unsere Ruhe haben, denn Baden strengt an! Unser Defender war natürlich gleich am Wasser geparkt:

Defender am Wasser

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Elsässer Wurstsalat im Schwarzwald

Donnerstag 19. August 2010 von Christian Pohle

Wir sind am Urspung des Elsässer Wurstsalates wie wir ihn mögen. Im Schwarzwald.

Mußten wir am Wörthersee noch ein umständliches Wortkonstrukt “Elsässer Wurstsalat aus dem Schwarzwald am Wörthersee” bilden

Elsässer Wurstsalat am Wörthersee

so sind wir heute am Ort, wo wir einfach einen Elsässer Wurstsalat bestellen und nur dazu sagen, “ohne Zwiebeln bitte”:

Wurstsalat

Und wenn wir über den Tellerrand sehen, dann sind wir auch tatsächlich im Schwarzwald, hier im Hotel Saigerhöh auf der Saiger Höhe:

Schwarzwald

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Heutige Urlaubsmenüfolge

Dienstag 6. Juli 2010 von Christian Pohle

Gestern abend regten sich auf Twitter Befürchtungen, wir könnten auf Diät sein – wohl weil unsere beiden Schinken-Käse-Toast auf dem Grill nach etwas wenig aussahen:

Heute liegen 2 Schinken-Käse Toast auf dem Grill

Da viel mir auf, daß ich die restliche Speisenfolge des Tages nicht mitgeteilt habe. Das soll heute anders sein.

Das Frühstück hatte ich ja schon getwittert, es gab Brezen, Brioche und Kaisersemmeln aus der Bäckerrei Wienerroither in Pörtschach, dazu frisch gepreßten Orangensaft, Jacobs Kaffee, Konfitüre von d’Arbo und Julius Meinl, Österreichiche Sommerbutter und Schinken und Käse:

Frühstück, heute mit Brezen, Brioche und Semmeln

Nachmittags dann für jeden ein Stück Sachertorte, ebenfalls aus der Bäckerrei Wienerroither, sehr gut, aber nicht so gut, wie die selbstgemachte Sachertorte von Thomas. Das wurde drin serviert, weil es draußen mal wieder regnete:

Zum Nachmittagskaffee gabs übrigens Sachertorte

Zum Abend wurde es wieder schön und wir heizten den Grill wieder an für zwei Toastscheiben mit Rinderfilet drauf. Das wurde dann Teufelstoast. Die Rinderfilets sind übrigens aus Dorfen von der Metzgerei Widl, ich sagte ja schon, in Sachen Fleisch gehen wir nicht gerne ein Risiko ein:

Teufelstoast zum Abendessen mit Maria Wörth im Hintergrund

Hier der Teufel im Detail. Die Teufelssauce ist von Thomas selbstgemacht, er stellte vorher die Frage “Scharf?” und erhielt von mir die Antwort “Scharf!”:

Der Teufel auf dem Steak auf dem Toast

Hier ist der Teufel dann drin gewesen und er trägt seinen Namen zu Recht. Ist die Tasse nicht schön?

Hier ist der Teufel drin

Als Nachtisch dann ein Stück Marmorkuchen (auch vom Wienerroither, für einen gekauften nicht schlecht, kommt aber auch nicht an den Marmorkuchen von Thomas ran). Das ganze im 60er Jahre Geschirr:

Nachtisch - Marmorkuchen mit Starbucks Coffee

So, heute braucht keiner Angst haben, daß wir vom Fleisch fallen.

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Elsässer Wurstsalat aus dem Schwarzwald am Wörthersee

Sonntag 4. Juli 2010 von Christian Pohle

Heute gab es zum Abendessen im Haus am Wörthersee Elsässer Wurstsalat aus dem Schwarzwald. Das mutet skurill an, ist Elsässer Wurstsalat doch sicher keine Kärntner Spezialität und schon garnicht, wenn er auf Schwarzwälder Art zubereitet wird. Wie kamen wir auf die Idee?

Schuld sind eigentlich Timmy und Tobi. Die beiden knabbern für ihr Leben gerne geräucherte Schweinsohren aus der Metzgerei Widl in Dorfen. Wir haben für die Reise zum Wörthersee gleich einen Vorrat dort gekauft und 20 Schweinsohren eingepackt mitgenommen. Bei 2 Hunden macht das 10 mal Knabberspaß (und wir haben jeweils 20 Minuten Ruhe).

20 Schweinsohren im Koffer von Timmy und Tobi verbreiten natürlich jedesmal einen gepflegten Duft nach Räucherkammer, wenn man den Koffer öffnet. Und dieser Duft erinnert uns an den Schwarzwald. Kammern mit geräuchertem Schinken, Hexenlochmühle, Terrasse im Hotel Saigerhöh – und da ist er, der Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art:

Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art

Von Thomas aus der Erinnerung zubereitet mit Leberkäse, Käse, Essig, Öl – dazu Bauernbrot. Praktisch am selbermachen ist, daß wir nicht dazusagen müssen, daß wir keine rohen Zwiebeln drauf haben möchten. Ach ja, die Schwarzwälder Art kommt, weil die Wurst nicht in Scheiben, sondern in Streifen geschnitten ist. Nach bayerischer Art wäre er ja dann auch ein Schweizer Wurstsalat und kein Elsässer.

Wir finden, daß ein Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art auch mit Aussicht auf den Wörthersee eine gute Figur macht:

Abendessen - Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art im Haus am Wörthersee

Für heute Abend lassen wir auch mal die Diskussion ruhen, ob Leberkäse eine gesunde Ernährung darstellt.

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Grüne Wiesen

Sonntag 4. Juli 2010 von Christian Pohle

Da schreibe ich immer vom Frühstück und Kaffeetrinken im Haus am Wörthersee und fotografiere den Tisch mit der tollen Aussicht, die man auf den See und Maria Wörth hat – natürlich muß ich da etwas reinzoomen, damit man Maria Wörth gut erkennen kann:

Maria Wörth

Was dabei völlig verloren geht, aber sehr viel vom Reiz dieser Terrasse ausmacht, ist die Wiese, die vor der Terrasse einfach den Berg runtergeht. Eine große, grüne Bergwiese, gemäht aber ansonsten unberührt. Ich kann mein Weitwinkel gar nicht so weit öffnen, um die ganze Wiese einzufangen:

Bergwiese

Diese Wiese, auf der Timmy und Tobi nach Herzenslust rumtollen können, auf der man seine Gedanken schweifen lassen kann, die einfach da ist und die nicht künstlich angelegt ist. Da könnte ich stundenlang sitzen und einfach ins Grün sehen (meine Augenärztin, Frau Doktor Linke sagt übrigens, man solle viel grün gucken, das wäre gut für die Augen).

So eine Wiese war auch mal am Interalpenhotel in Tyrol, das über viele Jahre unser regelmäßiger Zufluchtsort war, bevor es zum mondänen Wellnesstempel umgebaut wurde und unter anderem aus der großen, unberührten Alpenwiese vor dem Schwimmbad ein japanischer Garten wurde.

In Tyrol sind wir daher auf die Hütte im Zillertal ausgewichen, die rundherum auch “nur” Wiesen hat

Hütte im Zillertal

und darüberhinaus einen grandiosen Blick ins Tal bietet, den habe ich schon mal beschrieben.

Bleibt zu hoffen, daß diese Wiese vor dem Haus am Wörthersee nicht eines Tages als Baugebiet ausgewiesen und erschlossen wird. Solange können wir aber auf der Terrasse sitzen bleiben.

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Parken vor dem Haus

Samstag 3. Juli 2010 von Christian Pohle

Unser Defender ist einfach ein Klasse Fahrzeug. Kraxelt er nicht nur zur Hütte im Zillertal hinauf – und da sind die letzten 100 Meter tatsächlich un-weg-sames Gelände – er macht auch im Garten des Hauses am Wörthersee eine prima Figur – er sieht aus, als würde er schon immer da stehen:

Parken

Stellen sie sich hier mal so ein modernes Geländewagen-Ufo mit Plastikspoilern vor….

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Zusatznutzung des Streichelzoo Zauns

Samstag 3. Juli 2010 von Christian Pohle

Wir führen immer einen Zaun mit uns, damit wir überall schnell und leicht eine gewisse Privatsphäre schaffen können. Timmy und Tobi respektieren den Zaun, weil sie solche Zäune von Anbeginn kennen und reißen ihn nicht nieder oder springen drüber, obwohl sie das sicher bereits könnten. So hat der Zaun einen Doppelnutzen – trennt die Welt von uns und uns von der Welt.

Genaugenommen sind es ja zwei Zäune zu je 8 Segmenten, genau in der richtigen Größe, um im Defender transportiert zu werden.

Heute haben wir ein weiteres Nutzungsprofil für den Zaun gefunden – er hat die richtige Höhe zum Trocknen von Badetüchern:

Streichelzoo mit Badetüchern

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Kaffeepause mit Kärntner Reindling

Freitag 2. Juli 2010 von Christian Pohle

Unsere Zeiten sind heute etwas verrutscht, daher erst jetzt die Kaffeepause. Draußen regnet es leicht und manchmal donnert es, so daß wir lieber ins Eßzimmer umgezogen sind:

Kaffeepause mit Kärntner Reindling

Das vorne im Bild ist übrigens ein Kärntner Reindling, das ist eine Art gefüllter Hefezopf, der in eine Guglhupfform gequetscht wird.

Hat übrigens noch länger gedauert, bis ich den Link zu diesem Artikel auf Twitter und Facebook veröffentlichen konnte, denn Twitter hat heute mal wieder Walfischtag:

Walfischtag

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Frühstück am Wörthersee

Freitag 2. Juli 2010 von Christian Pohle

Auch wenn man morgens um 5 schon von Timmy und Tobi geweckt wird, dauerts dann bis 14 Uhr, bis das Frühstück auf dem Tisch steht.

Zumindest, wenn das Wecken in Dorfen und das Frühstück dann im Haus am Wörthersee stattfindet. 4 Stunden Autofahrt mit einer Pause, Ankommen, alles auspacken, gut durchlüften, in Pörtschach Lebensmittel einkaufen, Tisch decken.

Aber nun ist es soweit: Frühstück!

Frühstück!

Das im Hintergrund ist natürlich der Wörthersee mit der Schlangeninsel und dahinter Maria Wörth.

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Alles verpackt für den Wörthersee

Donnerstag 1. Juli 2010 von Christian Pohle

Für unsere paar Tage Urlaub am Wörthersee haben wir bereits heute abend alles in den Defender gepackt. Das hat den Vorteil, daß wir jetzt den Kopf freihaben und an all die Dinge denken können, die nicht auf unserer Checkliste stehen, aber vielleicht ganz nützlich wären.

Checkliste? Na klar, das haben wir im Rahmen unseres Pohle Air Reiseservice ganz selbstverständlich eingeführt, schließlich möchte man, wenn man oft verreist, nicht jedesmal darüber nachdenken, was man alles braucht – man nimmt ja immer das gleiche mit und etwas zu vergessen, ist ärgerlich. Außerdem: Piloten brauchen Checklisten!

Dank unserer Dreiteilung des Defender in “Thomas und Christian”, “Gepäck” und “Timmy und Tobi” ist die mittlere Sektion mit dem Gepäck nun gut voll:

Defender Links

Das gelbe ist unser Koffer für Kleidung und Kosmetik, darauf steht ein Sack mit Fertigfutter für Timmy und Tobi (CD-Vet Welpen Crock), rechts die Kühlbox mit frischem Fleisch aus der Metzgerei Widl für Timmy und Tobi und für uns (da machen wir keine Experimente), dahinter der weiße Karton beherbergt unser Urlaubsgeschirr und obendrüber deckt sich Thomas Bettzeug (oder ist es meines?)

Von Rechts ist auch nicht weniger drin:

Defender Rechts

Am Boden der Koffer mit meinem Laptop, Scanner, Drucker und Beamer (den kennen meine Kunden bestens), links davon der kleine zickige Koffer mit dem Grillbesteck. Oben die Tüte mit unseren Handtüchern, links davon der Koffer von Timmy und Tobi (mit Näpfen, Spielzeug, Impfausweise, Arznei, Schweinsohren und andere Knabbersachen, Zeckenzange). Links dahinter ist der zweite Technikkoffer mit der Ladestation und dem BOSE Lautsprecher. Obendrüber die schwarze Tasche mit den Schuhen und ganz obenauf mein Bettzeug (oder ist es das von Thomas?).

Hinten sieht es dann gleich viel geräumiger aus:

Defender Hinten

Die Decke von Timmy und Tobi, dahinter die 2 * 8 Segmente Zaun (den kennen Sie von der Hütte). Rechts nochmal zwei Decken fürs Haus und links die beiden Leinen. Ja, die beiden haben am meisten Platz. Hinter dem Trenngitter erkennt man übrigens noch zwei blaue Gitterboxen, da ist unsere Tassimo Kaffeemaschine drin und allerlei Zubehör für die Küche.

Das schöne am Defender ist übrigen, daß man ihn bis unters Dach vollpacken kann und es sieht nicht asozial aus, sondern irgendwie authentisch…

Und jetzt frönen wir unserer Vorfreude, denn morgen früh brauchen wir nur noch aufstehen, die Kühbox füllen (ja, die habe ich fürs Foto leer reingestellt) und losfahren.

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Aus-Zeit

Donnerstag 13. Mai 2010 von Christian Pohle

Von Freitag, 14.5.2010 bis einschließlich Freitag 21.5.2010 bleibt unser Büro geschlossen – wir sind mit Timmy und Tobi und weiteren Gästen auf der Hütte im Zillertal zur Aus-Zeit:

Unsere Expressnummer, sowie unsere Nummern für die Rufbereitschaften sind selbstverständlich erreichbar und werden innerhalb der vereinbarten Reaktionszeiten bedient.

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