Gartenarbeit

Dienstag 9. März 2010 von Christian Pohle

Timmy und Tobi schlafen friedlich auf der Decke. Thomas läßt sie kurz alleine, um was im Haus zu erledigen. Auf einmal scheint es still zu werden. Viel zu still. So still, als ob die beiden was anstellen.

Herbeigeeilt erwischt er sie gerade noch, wie sie den Schauplatz des Geschehens verlassen. Gartenarbeit. Im Hause.

Gartenarbeit 2

Bestraft oder getadelt wird selbstverständlich nicht. Wenn der Hund was falsch macht, hat einfach der Mensch nicht aufgepaßt.

Die Pflanze wirds möglicherweise überleben:

Gartenarbeit 1

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Thomas prüft, ob das Eis noch trägt

Donnerstag 25. Februar 2010 von Christian Pohle

Anläßlich der Einweihung unseres Streichelzoo 2.0 hat Thomas heute überprüft, ob das Eis im Pool noch trägt:

Thomas prüft ob das Eis noch trägt

Bei seinem Lebendgewicht von 52 kg ist das allerdings für das Eis nicht wirklich eine Herausforderung…

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Streichelzoo 2.0

Donnerstag 25. Februar 2010 von Christian Pohle

Unser Artikel Streichelzoo zeigt, wie wir einen kleinen Zaun vor unserem Haus aufgebaut haben und so Timmy und Tobi einfach hinauslassen können, damit sie sich versäubern können.

Im Schnee, denn das sind sie aus Klecken gewöhnt. Strenggenommen sind sie beide Schneehunde, denn draußen liegt Schnee. Seit ihrer Geburt. Dieser Schnee tut jetzt was ganz furchtbares: Er taut weg. Tobi versucht zu beschützen, was noch da ist, aber ohne Erfolg:

Der letzte Schnee

Auf Pflastersteinen versäubern? Geht nicht. Da wollen wir sie auch garnicht zwingen. Also muß eine neue Lösung her. Streichelzoo 2.0.

Erst wird der kleine Zaun umgestaltet, so daß er nur noch die Tür umschließt und dann am Defender längs läuft

Streichelzoo 2

Vor der Garage biegt er ab und schließt die Verbindung zum Garten:

Eingang zum Garten

Und im Garten sieht man drei glückliche, Timmy und Tobi, die Nutznießer und Thomas, der Konstrukteur dieser Lösung:

Timmy und Tobi im Garten

Der Garten eröffnet für Timmy und Tobi eine neue Dimension: Im Garten Fangen spielen. Nur zu.

Eine kleine Badewanne, etwas Wasser und ein paar Handtücher warten schon auf Euch.

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1000 Tweets

Dienstag 16. Februar 2010 von Christian Pohle

Am 26.6.2009 eröffnete ich mein Konto bei Twitter. Seither habe ich 1000 Statusmeldungen, auch “Tweets” genannt, abgesetzt. Das sind zwar “nur” 4,25 Tweets pro Tag, trotzdem ist eine Menge gesagt.

Der 1000ste Tweet ist natürlich ein besonderer und wird daher meinen Lieblingen gewidmet:

1000ster Tweet

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Bildergalerie der ersten großen Fahrt

Sonntag 14. Februar 2010 von Christian Pohle

Nach dem umfangreichen Reisebericht von Timmy und Tobi’s erster großer Fahrt, nun die Bilder, die wir im Laufe der Reise gesammelt haben:

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Timmy und Tobi auf großer Fahrt

Samstag 13. Februar 2010 von Christian Pohle

Es ist soweit, Timmy und Tobi kommen nach Dorfen. Für uns heißt das “Früh aufstehen” unsere Nacht ist um 5 Uhr zuende. Da dieser Tag ein langer und anstrengender wird und wir nicht viele Pausen haben werden, hat auch Thomas sich schon an den beiden letzten Tagen recht früh aus dem Bett erhoben, um sich schon mal an das frühe Aufstehen zu gewöhnen. Um 5:33 Uhr ist es dann soweit, wir sitzen im Auto und fahren Richtung Flughafen München:

Abfahrt zum Flughafen

Am Flughafen München angekommen gibt’s dann ünseren Frühstückstweet, diesmal gleich aus Foursquare heraus, so kann man die Frühstücksmeldung mit dem Einchecken bei Foursquare verbinden und ist fertig, während man in der Schlange an der Kaffetheke steht:

Frühstück!

Um 6:53 Uhr ging es dann zum Boarden ans Gate. Leider gab es danach einen Haufen Verzögerungen, so daß wir erst um 8:15 Uhr in der Luft waren und nicht um 7:30, wie geplant.

Boarding

Diesmal muß ich auch anmerken, daß wir furchtbar gefroren haben an Bord, die Sitze waren kalt, der Boden war kalt, viele saßen im Mantel da. Ich bin mir nicht sicher, ob es so gut ist, an der Heizung zu sparen:

Kalt

Die Verspätung aus München hat sich nicht nur gehalten, wir haben vor Hamburg noch eine Zeitlang mit 200 Knoten in welchselnden Richtungen rumgetrödelt, anscheinend kamen wir durch die Verspätung gerade ungelegen. Interessant übrigens: jeder Pilot lernt noch das Fliegen von sogenannten “Holdings”, das ist ein Oval in der Luft, bei dem jeder Halbkreis eine Minute dauert und jede gerade Strecke auch eine Minute. Ein Holding dauert also genau 4 Minuten und es gibt genaue Vorschriften, wie das zu fliegen ist. Schade, daß man es im richtigen Leben nie mehr braucht, denn statt “Enter xy Holding” bekommt man vom Radarlotsen heutzutage einfach eine Richtung vorgegeben, die nicht zum Flugplatz führt und die Anweisung, möglichst langsam zu fliegen.

Holding

Bild aus: Wikipedia, Holding.

Mit tüchtiger Verspätung (ausgerechnet heute) kamen wir dann auch wieder in Hamburg an und meldeten dies aus dem Foursquare Client als Tweet, das #fb sorgt, wie immer dafür, daß die Meldung auch in unserem Blog landet:

Ankunft Hamburg

Ab jetzt geht es (zumindest in der Landkarte) wieder abwärts:

Nördlichster Punkt

Wir hatten von vorne herein beschlossen, daß wir zwar nach Hamburg fliegen, den Weg zurück aber mit Timmy und Tobi in einem Auto zurücklegen.

Sixt

Selber Fliegen kam noch nicht in Frage, weil wir die beiden erst allmählich an unsere Flugzeuge gewöhnen möchten und da fängt man besser mit ein paar Platzrunden an und dann mal einem Ausflug mit 10 bis 20 Minuten Flugzeit bei schönem Wetter – und nicht gleich einem 2 Stunden Winter-, Eis-, Turbulenzen – Instrumentenflug.

Linie sind wir mit Ajax schon nicht geflogen und auch Timmy und Tobi werden nie ein Linienflugzeug von innen sehen. Genügt schon, wenn wir Menschen durch die Scanner müssen, uns von irgendwem abtasten lassen und dann auch noch mit lauter Menschen, die man eigentlich nicht mögen möchte, auf engstem Raum zusammengepfercht sitzen muß.

Die Bahn kam für diesen Trip auch nicht in Frage, vor allem auch, weil die beiden noch nicht vollständig fertiggeimpft sind und der Kontakt mit anderen Menschen und auch Hunden noch vermieden werden sollte. Außerdem dauert die Fahrt noch länger, als mit dem Auto und wir müssten zweimal umsteigen.

Thomas hatte am Vorabend schon das Fahrzeug mit den Mitarbeitern von Sixt am Flughafen Hamburg rausgesucht und für uns vormerken lassen. Da die Fahrt recht stressig zu werden drohte, legten wir Wert darauf, ein Fahrzug zu bekommen, dessen Bedienung uns vertraut ist, so fiel die Wahl auf einen Mercedes E-Klasse mit Automatik – da kennen wir wenigstens jeden Schalter. Diesel, dann müssen wir nicht so oft an die Tanke und auch Winterreifen sind bei dem Wetter selbstverständlich:

Mercedes E-Klasse Sixt Hamburg

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Mitarbeiter der Sixt Station am Hambuger Flughafen, daß das so gut geklappt hat!

Natürlich erreichte uns sofort eine Reklamation unseres Landrover Autohauses Esser, was uns sehr freut, sehen wir doch, daß unser Blog auch dort aufmerksam und zeitnah verfolgt wird:

Reklamation Landrover

Es ist leider so, daß die Autovermietung Sixt keine Landrover im Programm hat, warum auch immer, wir aber aufgrund des hervorragenden Service und der langjährigen Geschäftsbeziehung unsere Autos nur dort mieten.

Wenn es tröstet: Wir sind auf der Rückfahrt vielen Landrover Discovery (die meisten übrigens aus Dänemark) und auch einigen Landrover Defender begegnet und ich tausche natürlich den Mercedes morgen am Flughafen München wieder gegen unseren Freelander.

Um 3/4 11 (eigentlich wollten wir eine Stunde früher schon da sein), trafen wir dann bei Bärbel Somerville in Klecken ein

Ankunft in Klecken

Sie hatte bereits am Morgen Timmy und Tobi von den anderen 6 Welpen separiert, damit sie diese füttern konnte, denn Timmy und Tobi sollten vor der langen Fahrt nichts zu fressen bekommen. So trafen wir die beiden in der Küche an, natürlich zusammen mit Mutter Adja. Beim Tee wurde der notwendige Papierkram erledigt und es fiel auf, daß die Stimmung nicht ganz so ausgelassen fröhlich war, wie bei unseren bisherigen 4 Besuchen – für Frau Somerville, weil sie zwei Ihrer Lieblinge ziehen lassen muß, für uns, weil uns eine lange Autofahrt mit zwei jungen, lieben Hunden bevorstand. Nur Adja war happy, wie immer, wenn sie uns sieht – sie wußte noch nicht, daß sie in einer Stunde zwei Ihrer Kinder suchen wird.

Nach dem Tee (der, wie immer bei Frau Somerville, sehr lecker war), durften Timmy und Tobi nochmal im Garten tollen, während wir den Wagen für die beiden vorbereiteten:

  • Zwei Decken auf die Rücksitzbank, eine davon lag die letzten Wochen schon im Welpenzimmer in Klecken, so daß der Geruch vertraut ist
  • Wassernapf und Wassertank für die Welpen, Wasserflaschen für Thomas und mich
  • Etwas Spielzeug (was keiner gebraucht hat)
  • Zwei Geschirre in Welpengröße mit Befestigung im Sicherheitsgurtschloß, so daß die beiden Lieblinge bei einem Unfall nicht verletzt werden
  • Das iPhone wurde programmiert – ruhige Musik im Hintergrund, die Navigon Navigationssoftware mit Ziel “Zuhause”
  • Ein zweites iPhone für die Twittermeldungen, wo wir gerade sind

Wir hatten uns das natürlich vorher alles überlegt, denn wir wußten, wenn Timmy und Tobi mal im Auto sind, dann soll alles reibungslos funktionieren. Als Pilot bereitet man sein Flugzeug ja auch so vor, daß alles fix und fertig ist und man nur noch ein wenig lenken muß – so ist es natürlich auch, wenn wir auf große Fahrt gehen.

Eine kurze Verabschiedung, ein Abschiedsfoto

Abschiedsfoto in Klecken

einsteigen ins Auto und los geht’s:

TTT auf großer Fahrt

Auch die Route war natürlich schon vorab geplant und ins Navigationssystem eingegeben (einmal Pilot – immer Pilot). Aufgrund der Schneefälle im Westen Deutschlands hatte ich mich für die Route über die neuen Bundesländer entschieden. Ein paar Kilometer mehr, dafür dreistreifiger Autobahnausbau und weniger Schneefälle. Die Verkehrsmeldungen der Route Hannover – Kassel – Würzburg während des Tages haben mich dann davon überzeugt, daß unsere Wahl richtig war:


Größere Kartenansicht

Erstmal mußten wir aber in Klecken losfahren und durch das Fenster sahen wir noch Adja, die etwas aufgeregt ihre Jungen zählte und irgendwie feststellte: “Da fehlt wer!”. Die beiden hatten wir im Auto und mit jedem Meter Entfernung von ihrer Mutter und ihrer Welpenstube stieg die Lautstärke des Heulkonzertes. Richtig so, denn wenn zwei Welpen verlorengehen, müssen sie laut heulen, damit Mami sie findet. Problem nur: Wir waren nach kurzer Zeit schon so weit weg, daß Mami sie nicht mehr hören konnte.

Wie vorher besprochen, war Thomas die erste zeit sehr lieb, ruhig und tröstend zu beiden, auch wenn sie, abwechselnd, recht laut wurden. Nach etwa einer halben Stunde legte sich die erste Aufregung und Thomas konnte zur zweiten Strategie übergehen: Streicheln, solange sie ruhig waren, einfach nicht streicheln, wenn sie heulten. Das funktioniert überraschend gut und schnell, etwa bei Hannover war das Konzert zu Ende und bei Braunschweig legten wir unseren ersten Stopp ein und alle 4 durften auf einem Parkplatz mal raus und sich versäubern:

Stopp in Braunschweig

Timmy und Tobi gucken nun schon etwas gelassener in die Welt.

TTT in Braunschweig

Bis kurz vor Braunschweig schneite es, die Autobahn war zum größten Teil nur zweisteifig geräumt und wir kamen mit kaum mehr, als 80 km/h vorwärts. Ab Braunschweig ging dann auch draußen die Sonne auf, nicht nur im Herzen von Timmy und Tobi und so kamen wir dann über Magdeburg bis Leipzig sehr zügig voran. Dort wechselten wir dann die Richtung, vorher “Ost” nun “Süd”:

Leipzig

Pässe und Heimtierausweise (ja, die beiden sind schon gechipt und haben jeder schon seinen eigenen blauen Ausweis) hochhalten, es geht über die Grenze:

Rudolphstein

Als ich ein Kind war, fuhr meine Mutter von München nach Weiden immer über die Autobahn München-Nürnberg bis Pegnitz, dort ging’s dann runter und über die Bundesstraße nach Weiden (später fuhr sie dann München-Nürnberg-Amberg und dann auf der Bundesstraße, heute fährt sie nicht mehr mit dem Auto, wenn, dann würde sie sicher München-Holledau-Regensburg-Weiden fahren). Anyway, bevor es den Hienberg runter geht, brauchen wir einen Boxenstopp denn die Reifen glühen und der Tank ist leer:

Boxenstopp

Auf dem angrenzenden Parkplatz gibt es dann noch einen Boxenstopp für uns vier und der Rest ist Home-Run, denn die Strecke ist vertraut, Autobahn bis zum Flughafen München, da waren wir heute schon mal, ist aber schon eine Weile her.

Flughafen München

Um 18:18 Uhr dann die Landung in Dorfen

Landung

und die Statistik der Fahrt:

Statistik

Geschafft, alle sicher zuhause. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ging’s dann auch in Bett und Körbchen.

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Liebeserklärung an Adja

Mittwoch 10. Februar 2010 von Christian Pohle

Im Laufe unserer Besuche in Klecken haben wir auch ein paar Aufnahmen von Adja, der Mutter von Timmy und Tobi mit aufgenommen. Daraus haben wir eine kleine Liebeserklärung an Adja erstellt:

iPhone Benutzer klicken bitte hier.

Adja stammt aus der Zucht Infinite Love, Timmy und Tobi stammen von Trinity Sunfire, wo Adja auch lebt.

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Probeliegen im Hundebett

Sonntag 7. Februar 2010 von Christian Pohle

Adja, bekanntermaßen die Mutter unserer beiden Lieblinge Timmy und Tobi hat als Belohnung für die hervorragend gelungenen 8 Welpen und ihre liebevolle mütterliche Umsorgung von ihrem Frauchen Bärbel Somerville ein wunderschönes neues Hundebett geschenkt bekommen.

Das Bett ist der Natur nachgebaut und entspricht einem natürlichen Nest, das sich Hunde bauen würden, wenn sie hohes Gras zu einer Lagerstätte runtertrampeln würden. Hunde nehmen dieses Bett sehr gerne an, denn es vermittelt ein Nestgefühl, und durch den Rand liegt der Kopf etwas höher. Es ist aber kein Korb, denn wie wir erfahren mußten, liegen Hunde in einem Korb sehr unnatürlich mit gekrümmter Wirbelsäule, was in der Entwicklungsphase, wo die Wirbelsäule noch nicht so gefestigt ist, großen Schaden hervorrufen kann.

Adja hat Thomas ihr neues Bett ganz stolz gezeigt und ihn gleich mal zum Probewohnen eingeladen:

Thomas fügt hinzu, daß das Bett Silikon enthält und man dadurch wie in einer Art Wasserbett liegt. Der Kunstlederüberzug wäre sehr bequem (und ist auch strapazierfähig). Das Bett ist aus Barbara’s Dog Shop, Telefon 05127/9020207, E-Mail Ruffis_Quaxsus@t-online.de.

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Zum Kaffeetrinken nach Hamburg

Samstag 6. Februar 2010 von Christian Pohle

Wir Piloten kleinerer Maschinen werden ja gerne von manchen gerne als “Kaffeeflieger” bezeichnet, weil wir doch nur zum Kaffeetrinken irgendwohin fliegen (unsere Pohle Air Gäste wissen das natürlich besser).

Auch heute sind wir eigentlich nach Hamburg unterwegs, um Timmy und Tobi zu besuchen, wenn man aber genau hinsieht, dann hat Thomas einen formschönen Behälter mit leckerem Inhalt in der Hand: KUCHEN!

Kuchen!

Somit könnten wir uns heute auch als Kaffeeflieger bezeichnen, wenn wir auch, für Kaffeeflieger untypisch, mit einer Boeing 737 unterwegs sind…

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Wassernapf

Montag 1. Februar 2010 von Christian Pohle

Wir haben bei einem Vortrag gehört, daß Blechnäpfe für Hunde nicht so geeignet seien, weil Blech den Geschmack von Wasser verändern würde. Thomas hat sofort einen Test begonnen und für sich einen Napf mit Wasser aufgestellt und trinkt stündlich daraus:

Selbstversuch mit Hundenapf

Bis jetzt konnte seine menschliche Zunge noch keine Geschmacksveränderung feststellen, wir berichten weiter über den Fortgang des Experiments.

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Medientechnikakzeptanz

Sonntag 24. Januar 2010 von Christian Pohle

Ich möchte mich mit diesem Artikel ganz hochoffiziell bei jemandem bedanken:

Danke an Timmy und Tobi

Die beiden wissen zwar noch gar nicht, wie ihnen geschieht, aber sie haben bei uns im Haus zu einer wesentlichen Veränderung geführt:

Thomas fragte vor zwei Wochen ganz unschuldig:

Sag mal, mit einem iPhone könnte ich die Fotos von Timmy und Tobi immer ansehen und auch nachsehen, ob schon Kommentare im Blog sind?

Ich muß nicht erzählen, wie er an seinem Nokia 8800 hing und den “Batzen” von iPhone belächelte. Ich trage ja sowieso immer drei davon mit mir rum, da braucht er selbst ja kein so Riesentelefon. Gut, wenn man mehrere hat, so kann man schnell liefern. Hier ist es mit seiner Vodafone Karte und dem Film von Timmy und Tobi und allen Fotos:

iPhone von Thomas

Am Freitag dann der Superhammer, ganz nebenbei, beim Frühstück:

Du wolltest doch immer so ein ShowCenter hier in der Küche aufstellen, wie wir in der Roten Bar am Beamer haben. Da könnte ich doch die Filme von Timmy und Tobi hier auch ansehen?

Auch das geht ja schnell, ist ja seit Jahren alles fertig konfiguriert und scheiterte nur daran, daß der Kasten als zu häßlich empfunden wurde und man in der Küche ja wirklich keine Filme sehen muß (Live sieht da übrigens auch keiner fern, der Fernseher steht seit Jahren einfach so dort). Bittesehr:

Pinnacle ShowView in der Küche

Martkforscher nennen das “Acceptance Factor”. Timmy und Tobi: Danke!

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Spielzeug

Samstag 23. Januar 2010 von Christian Pohle

Timmy und Tobi bekommen heute von uns das erste mal Spielzeug mitgebracht – der Größe angepaßt, denn wenn sie im Februar zu uns kommen, wird ihnen das hier schon zu klein werden.

Thomas kann’s natürlich nicht erwarten und spielt schon mal hier an Bord:

Spielzeug

Wir haben natürlich 2 davon, für jeden eines. Mal sehen, ob sie sich heute dafür interessieren. Übrigens, die Aussicht hier ist traumhaft, die Augen von der Sonne verwöhnt:

Aussicht aus der AirBerlin

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D2 privat

Samstag 23. Januar 2010 von Christian Pohle

Obwohl gerade erst zarte 33 Jahre wünscht sich Thomas auch manchmal die “gute alte Zeit” zurück – Sie wissen schon, damals, als alles noch besser war…

Heute stellte ich fest, daß ich ihm einen dieser Wünsche erfüllen kann, als ich sein neues iPhone im Freelander per Bluetooth eincheckte. Das Telefonmodul im Freelander schreibt nämlich den Namen des iPhone oben rein:

D2 privat

D2 privat – das stand auf seinem ersten Autotelefon im Fiat Uno. Also heißt sein iPhone jetzt auch so.

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Probewohnen

Dienstag 19. Januar 2010 von Christian Pohle

Ist das Körbchen auch wirklich gemütlich? Quietschen die Spielsachen auch richtig? Ist das Kissen weich? Thomas hat’s ausprobiert:

Probewohnen

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Zweiter Besuch bei Timmy

Samstag 16. Januar 2010 von Christian Pohle

Als Adja ins Zimmer kam, war natürlich erstmal “Mahlzeit” angesagt, frei nach dem Motto: “Die Bar ist eröffnet”

Die Bar ist eröffnet

Nach dem Essen gings ans Beschnüffeln, Timmy und Thomas auf inniger Tuchfühlung:

Beim Beschnüffeln

Man sieht jetzt schon – ein Herz und eine Seele die beiden:

Ein Herz und eine Seele

Nach so einer aufregenden Kennenlern- und Spielrunde ist aber schnell wieder Schlafen angesagt:

Schlafen nach dem Spiel

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