Provokant, nicht? “Komponenteninstallationen unter Linux sind einfacher, als auf Windows Servern”. Ich installiere gerade auf einem etwa 4 Jahre alten Server, einem Microsoft Windows 2003 R2 System eine Datenbankengine. Microsoft SQL Server 2008 Express soll es sein, braucht nicht viel Platz, es soll da nur eine Datenbank drauf.
Unter Linux würde ich das Paket installieren, …
Ein Kunde hat aus der Microsoft Office Small Business Version den Business Contact Manager im Einsatz. Dabei ist auf einem zentralen PC eine SQL Express Datenbank installiert, welche die Informationen hält und aus deren Tabellen die Outlook Ansichten des Business Contact Manager gebildet werden. Die Daten sind also nicht in Outlook gespeichert und werden …
Ruft man die Installation des Microsoft SQL Server Express 2008 direkt von der Website auf
Dann öffnet sich ein komfortabler Installer, der alle notwendigen Schritte automatisch erledigt. Startet man direkt im Anschluß dann das SQL Server Management Studio und drückt auf “Connect”, dann erhält man eine Fehlermeldung, daß die Verbindung zum SQL Server nicht aufgebaut …
Heute mußte ich feststellen, daß der Befehl “DoCmd.Save” in Microsoft Access 2003 nicht, wie erwartet, funktioniert. Ich habe ihn in einem Formular in Verwendung, dort wird, wenn der Anwender das Jahr auswählt, aus dem Jahr und einer fortlaufenden Nummer die sogenannte “Seriennummer” des Dokumentes generiert, in das Feld Seriennummer im Formular eingesetzt und dann …
Ich betreue ja einige Microsoft Access und Microsoft VB Anwendungen bei meinen Kunden, die ihre Daten im Microsoft SQL Server speichern. Dort habe ich natürlich nach Rückfrage immer die Möglichkeit in den Serverraum zu gelangen und die SQL Konsole aufzurufen – schlecht nur, wenn man per Remote Control auf einer Station eines Benutzers aufgeschaltet …