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	<title>pohle.de &#187; OpenSource</title>
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	<description>Weblog der Pohle Air und der Pohle &#38; Schultes AG</description>
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		<title>Leeres Support-Dashboard</title>
		<link>http://pohle.de/psag/leeres-support-dashboard/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 04:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsmethodik]]></category>
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		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
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		<description><![CDATA[Zugegeben, ein seltener Moment, darum mußte ich ihn festhalten: Die Übersichtsseite meines Ticket Systems OTRS ist leer (und mit den 3 Wiedervorlagen während meines Urlaubs komme ich zurecht): So kann ich beruhigt für eine Woche in Urlaub gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ein seltener Moment, darum mußte ich ihn festhalten: Die Übersichtsseite meines <a href="http://support.psag.de" target="_self">Ticket Systems</a> OTRS ist leer (und mit den 3 Wiedervorlagen während meines Urlaubs komme ich zurecht):</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/OTRS-Dashboard.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4335  aligncenter" title="OTRS Dashboard" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/OTRS-Dashboard-150x65.jpg" alt="" width="150" height="65" /></a></p>
<p>So kann ich beruhigt <a href="http://pohle.de/wuc" target="_self">für eine Woche in Urlaub</a> gehen.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=4334&amp;md5=da36d96e7ad143cd5211852b413ab224" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schneller Online Rechner für Unterwegs</title>
		<link>http://pohle.de/psag/schneller-online-rechner-fur-unterwegs/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 15:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich versuche immer wieder, einen schnellen Rechner für unterwegs zu erhalten, bei dem das Akku lange hält und mit dem man sich schnell, ohne lange Wartezeiten und ohne viele Abstürze mit dem Internet verbinden kann und online ist. Klingt einfach? Ist es leider nicht. Das &#8220;normale&#8221; Windows auf meinem DELL Latitude XT ist zwar universell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche immer wieder, einen schnellen Rechner für unterwegs zu erhalten, bei dem das Akku lange hält und mit dem man sich schnell, ohne lange Wartezeiten und ohne viele Abstürze mit dem Internet verbinden kann und online ist. Klingt einfach? Ist es leider nicht.</p>
<p>Das &#8220;normale&#8221; Windows auf meinem DELL Latitude XT ist zwar universell einsetzbar und hat unverzichtbare Bürosoftware wie MindManager, Microsoft Office und Outlook installiert, ich kann es zu Flugplanung einsetzen und es kann dank WLAN und Vodafone UMTS überall online gehen. Vom einschalten bis zum Online arbeiten, vergehen aber zwischen 6 Minuten 12 Sekunden  und 8 Minuten 13 Sekunden. Klar, ich kann das Notebook in Standby schicken, aber mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit (geschätzte 30%, gefühlte 60%) überlebt die UMTS Karte das Standby nicht und läßt sich anschließend nur mit einem Neustart des Systems online bringen, goto begin.</p>
<p>Ich habe dann in einer zweiten Partition (mit dem genialen <a title="Partition Boot Manager" href="http://www.sadevelopment.com/more_pbm.htm">Partition Boot Manager</a>) ein minimales Windows XP installiert, das nur die Treiber für die eingebaute Vodafone Karte und die WLAN Karte beinhaltet und natürlich Firefox und LogMeIn Ignition zum schnellen Aufruf der Fernsteuerung meiner Windows Rechner. Das ist schon deutlich besser mit einer Zeit Boot bis Online von 2 Minuten und 22 Sekunden, krankt aber genauso am Standbyfehler, auch wenn hier die Vodafone Karte nur in 10% bis 20% aller Fälle nicht wieder online geht. Hier ist die Batterielaufzeit mit</p>
<p>Mein Favorit in Sachen Speed ist Ubuntu 9.10 in der Version &#8220;Netbook Remix&#8221;. Da vergehen vom Einschalten des Rechners über Freischalten des Schlüsselbundes, Aktivieren der Voafone UMTS Verbindung und Starten Firefox genau 1 Minute und 42 Sekunden bis ich online bin. Danach kann ich zumindest alle webbasierten Dienste sofort benützen. Nachteil, gerade online ist, daß zwei der Java Anwendungen, die ich regelmäßig benutze, nicht sauber unter Linux funktionieren (war Java nicht mal &#8220;plattformübergreifend&#8221;?) und daß die Fernsteuerung meiner Windows Rechner mit GoToMy PC fast nicht und mit LogMeIn so gerade mal funktioniert. Dafür hat das Linux keine Probleme mit dem Standby, ich kann den Rechner auch zigmal hintereinander in Standby geben und wieder aktivieren, die UMTS Karte funktioniert immer problemlos.</p>
<p>Hier nochmal die Übersicht der Boot-Zeiten &#8220;Einschalten bis Online mit UMTS&#8221;:</p>
<ul>
<li>Standard Windows XP SP3 &#8211; 08:13</li>
<li>Minimales Windows XP SP2 &#8211; 02:22</li>
<li>Ubuntu Netbook Remix &#8211; 01:42</li>
</ul>
<p>Schlecht im Vergleich zu einem iPhone, das &#8220;always-on&#8221; ist. Das gibt Raum für die Initiative von <a title="Dell Latitude Z600" href="http://www1.euro.dell.com/de/de/unternehmen/4x_latit_z/fs.aspx?refid=4x_latit_z&amp;s=bsd&amp;cs=debsdt1" target="_blank">DELL mit dem Latitude z600</a>, der ein Always On Modul enthält, welches ein <a title="Splasthop Linux im Always On Modul" href="http://www.splashtop.com/" target="_blank">Splashtop Linux</a> booted und in wenigen Sekunden online ist und einen Webbrowser und einen E-Mail Client bereitstellt. Allerdings ist das Latitude Z600 noch nicht ganz vollständig, denn in Deutschland kann es noch nicht mit einer eingebauten UMTS Karte bestellt werden, was in diesem Kontext hier dann aber keinen Sinn macht &#8211; zumindest ich würde kein &#8220;superchices-2 cm-dünnes-Supernotebook&#8221; durch die Gegend tragen mögen, aus dem dann ein USB Stick für die UMTS Verbindung herausragt&#8230;.. Also abwarten, bis das auch mit UMTS Modul verfügbar ist.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=1758&amp;md5=847ea1c0377795291dcdf84cd2854055" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ubuntu Netbook Remix auf DELL Latitude XT</title>
		<link>http://pohle.de/psag/ubuntu-netbook-remix-auf-dell-latitude-xt/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 09:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[DELL]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf meinem DELL Latitude XT Notebook (mit eingebauter UMTS Karte und einer Bildschirmauflösung von 1280*800) möchte ich ein Betriebssystem installieren, mit dem ich möglichst schnell Online sein kann und das auch viele Standby hintereinander überlebt. Der heutige Versuch gilt dem Ubuntu Netbook Remix 9.10 im Gedanken, daß diese Distribution für kleine Bildschirmauflösungen optimiert ist (1280*800 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem DELL Latitude XT Notebook (mit eingebauter UMTS Karte und einer Bildschirmauflösung von 1280*800) möchte ich ein Betriebssystem installieren, mit dem ich möglichst schnell Online sein kann und das auch viele Standby hintereinander überlebt. Der heutige Versuch gilt dem Ubuntu Netbook Remix 9.10 im Gedanken, daß diese Distribution für kleine Bildschirmauflösungen optimiert ist (1280*800 erscheint mir heutzutage als klein) und daß sie für langsame Geräte optimiert ist (Nun ist das Dell Latitude XT nicht wirklich langsam, also hoffe ich, daß es mit dieser Distribution dauerhaft schnell läuft).</p>
<ul>
<li>Zunächst mit <a title="Partition Boot Manager" href="http://www.sadevelopment.com/more_pbm.htm" target="_blank">Partition Boot Manager</a> im freien Speicherbereich eine neue Partition mit 8 GB (eigentlich würden auch 4 GB gut ausreichen) anlegen und für die Installation eines Betriebssystems vorbereiten.</li>
<li>Dann <a title="Ubuntu Netbook Remix" href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/download-netbook" target="_blank">Ubuntu Netbook Remix 9.10</a> herunterladen, entweder auf einen USB Stick bringen (<a title="Anleitung Ubuntu auf USB Stick" href="http://pohle.de/psag/ubuntu-auf-meinem-netbook/" target="_self">Anleitung hier</a>) oder auf CD brennen und den Latitude XT dann vom erstellten Medium booten.</li>
<li>Die Auswahlen sind recht einfach, Deutsch für Sprache und Tastatur. Wichtig ist, daß nicht die ganze Platte formatiert wird, sondern nur der freie Speicherbereich. Nach kurzer Zeit ist das Setup fertig.</li>
<li>Die eingebaute Netzwerkkarte fürs Kabelnetzwerk funktioniert dankenswerterweise sofort.</li>
<li>Für die WLAN Karte muß man nach &#8220;System&#8221; &#8211; &#8220;Hardware Treiber&#8221; und dort wird auch schon der &#8220;Broadcomm STA Funk LAN Treiber&#8221; angeboten. Installieren, rebooten und das WLAN funktioniert.</li>
<li>Die eingebaute Vodafone Karte funktioniert sofort, man muß nur einmal das richtige Profil auswählen und die PIN eingeben.</li>
<li>Dann den Firefox starten, nach <a title="YouTube bei Pohle.de" href="http://pohle.de/tag/youtube/" target="_self">http://pohle.de/tag/youtube/</a> gehen und die angebotene Auswahl &#8220;Adobe Flash Plugin Installer&#8221; für die fehlenden Plugins auswählen.</li>
<li>Nun brauchen wir Java, auf nach <a title="Sun Java " href="http://www.java.com/de/download/installed.jsp" target="_blank">http://www.java.com/de/download/installed.jsp</a> dann den Knopf &#8220;Java Installation überprüfen&#8221; klicken und die Firefox Auswahl für fehlende Plugins aufrufen. Ich bevorzuge das &#8220;Iced Tea Web Browser Plugin&#8221;, für meine Java Anwendungen reicht das.</li>
<li>Die Logitech Mouse M555b verbindet sich mit: Maus einschalten, Connect Knopf drücken, auf dem Laptop Bluetooth Icon anklicken, Maus auswählen, Verbinden klicken.</li>
</ul>
<p>Zuletzt kommen noch die Add-Ons für Firefox auf den Rechner und fertig ist er:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-1251.jpg"><img height="141" alt="Ubuntu Netbook Remix" hspace="5" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-125-small1.jpg" width="225" vspace="5" /></a></p>
<p>Hochfahren in 1 Minute, Online nach 2 Minuten. UMTS trennen, Deckel Zu = Standby, Deckel auf, UMTS verbinden und nach 30 Sekunden wieder online sein. So sollte es sein. Bin mal gespannt, ob das so bleibt.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=1760&amp;md5=c736cd882a92f15b844e28514df9aac3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Merk-Hilfe</title>
		<link>http://pohle.de/psag/merk-hilfe/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/merk-hilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 19:57:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Open-Source Produkte gibt es in vielen Fällen T-Shirts zu kaufen, mit dem Kauf wird die Entwicklung des Produktes dann gleich unterstützt. Ehrensache, daß wir immer zwei kaufen (in S oder XS und in L), eines für Thomas, eines für mich. Auf Anhieb fallen mir hier Firefox, Nagios, Ubuntu oder WordPress ein, vielleicht sollte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Open-Source Produkte gibt es in vielen Fällen T-Shirts zu kaufen, mit dem Kauf wird die Entwicklung des Produktes dann gleich unterstützt. Ehrensache, daß wir immer zwei kaufen (in S oder XS und in L), eines für Thomas, eines für mich. Auf Anhieb fallen mir hier Firefox, Nagios, Ubuntu oder WordPress ein, vielleicht sollte ich mal eine Liste machen, welches T-Shirt man wo kaufen kann.</p>
<p>Das T-Shirt für Ubuntu ist aber ganz nebenbei ein Bildungsevent, denn wenn Thomas dieses T-Shirt anhat, dann kann man, wenn man hinter ihm steht, so ganz locker die Namen der Ubuntu Releases schlaumeiern:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-1421.jpg"><img height="335" alt="Ubuntu Releases" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-142-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Hätten Sie alle gewußt?</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=1741&amp;md5=e0912c0ca123e5de7cac92ce664a18e5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Passwort Attacke auf Verschlüsselte Laptop Festplatten</title>
		<link>http://pohle.de/psag/passwort-attacke-auf-verschlusselte-laptop-festplatten/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 18:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[TrueCrypt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir empfehlen unseren Kunden, Festplatten von Laptops auf jeden Fall zu verschlüsseln. Dafür steht unseren Kunden das OpenSource Produkt TrueCrypt und das kommerzielle Produkt SafeGuardEasy zur Verfügung. Nun wird in den Medien eine Passwort Attacke auf solche verschlüsselte Laptop Festplatten genannt. Wir haben das im Sinne unserer Kunden, wie folgt, untersucht: Ausgangsunkt ist der Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir empfehlen unseren Kunden, Festplatten von Laptops auf jeden Fall zu verschlüsseln. Dafür steht unseren Kunden das <a title="OpenSource" href="http://pohle.de/tag/opensource/">OpenSource</a> Produkt <a title="TrueCrypt" href="http://www.truecrypt.org/" target="_blank">TrueCrypt</a> und das kommerzielle Produkt <a title="SafeGuardEasy" href="http://www.sophos.de/products/enterprise/encryption/safeguard-easy/" target="_blank">SafeGuardEasy</a> zur Verfügung.</p>
<p>Nun wird in den Medien eine Passwort Attacke auf solche verschlüsselte Laptop Festplatten genannt. Wir haben das im Sinne unserer Kunden, wie folgt, untersucht:</p>
<p>Ausgangsunkt ist der <a title="Blog Eintrag zur Evil Maid Attacke" href="http://theinvisiblethings.blogspot.com/2009/10/evil-maid-goes-after-truecrypt.html" target="_blank">Blog Eintrag</a> von Joanna Rutkowska, in welchem Sie einen Proof-of-Concept vorstellt, wie man an das Bootkennwort des Anwenders für TrueCrypt rankommt und somit die Festplatte entschlüsselt bekommt:</p>
<ul>
<li>Der Laptop muß mit der TrueCrypt Full Disk Encryption verschlüsselt sein.</li>
<li>Dann fordert er ein Passwort beim Booten an, welches die Encryption freischaltet und das Betriebssystem des Laptop booten läßt.</li>
<li>Dieser Laptop steht heruntergefahren und ausgeschaltet in einem Hotelzimmer, der Anwender ist unterwegs.</li>
<li>Das Zimmermädchen (daher der Name &#8220;Evil Maid&#8221;) kommt ins Zimmer mit einem präparierten USB Stick, steckt diesen in den Laptop und schaltet ihn ein.</li>
<li>Der Laptop booted vom USB Stick, installiert den dort gespeicherten Keylooger und wird dann wieder ausgeschaltet.</li>
<li>Nun kommt der Anwender zurück, schaltet den Laptop ein, gibt das Kennwort ein (das wird vom installierten Keylooger in einen Speicherbereich auf dem Laptop geschrieben) und der Anwender arbeitet ganz normal. Am Ende schaltet er den Laptop wieder aus.</li>
<li>Das Zimmermädchen kommt am nächsten Tag, steckt den USB Stick wieder rein, booted und liest dann das gespeicherte Passwort aus.</li>
</ul>
<p>Soweit die Theorie. Daß das ganze funktioniert, kann man selbst ausprobieren, indem man das <a title="Evil Maid USB Image" href="http://invisiblethingslab.com/resources/evilmaid/evilmaidusb-1.01.img" target="_blank">USB Image</a> aus dem <a title="Blogeintrag über Evil Maid Attacke" href="http://theinvisiblethings.blogspot.com/2009/10/evil-maid-goes-after-truecrypt.html" target="_blank">Blogeintrag</a> von Joanna Rutkowska herunterlädt, auf einem USB Stick installiert:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-572.jpg"><img height="41" alt="Installation Evil Maid" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-57-small2.jpg" width="225" /></a></p>
<p>und dann von diesem Booted:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-562.jpg"><img height="124" alt="Test der Evil Maid Attacke" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-56-small2.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Nun teilt sich die Lösungswelt, während die Attacke bei einem Laptop mit TrueCrypt genau so funktioniert, wie von Frau Rutkowska gezeigt, so baut das kommerzielle Produkt &#8220;SafeGuard Easy&#8221; durch seinen Schutz des Master Boot Record eine Hürde ein (abgesehen davon, daß der Exploit von Frau Rutkowska ein SafeGuard Easy System zurückweist, würde er doch im Prinzip funktionieren).</p>
<p>Wird nun auf einem SafeGuard Easy System die MBR Protection aktiviert (was standardmäßig der Fall ist):</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-592.jpg"><img height="197" alt="SafeGuard Easy Options" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-59-small2.jpg" width="225" /></a></p>
<p>dann erhält der Anwender eines so gehackten Notebooks beim nächsten Start, allerdings erst nachdem er das Kennwort eingegeben hat, eine Meldung:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-582.jpg"><img height="140" alt="SafeGuardEasy MBR Protection" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-58-small2.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Hier wäre es nun Zeit, das Notebook nicht mehr aus den Augen zu lassen und sofort der IT Abteilung zur Analyse zu übergeben. Somit könnte zumindest der Diebstahl des Passwortes verhindert werden.</p>
<p>Ungeachtet dieser eindrucksvollen Demonstration der Möglichkeit, sich das Kennwort für eine Festplattenverschlüsselung via Software zu beschaffen, ist der Schutz gegen diese Attacke recht einfach und von allen unseren Kunden realisiert:</p>
<ul>
<li>
<div align="left">Im BIOS das booten von anderen Medien, als der eingebauten Festplatte verbieten</div>
</li>
<li>
<div align="left">Ein Passwort für den Zugang zur BIOS Konfiguration vergeben</div>
</li>
</ul>
<p>Das war&#8217;s schon. Ist ein Notebook so geschützt, muß das hier im Beispiel verwendete Zimmermädchen schon genau wissen, wie man bei diesem speziellen Notebook das BIOS Kennwort zurücksetzt oder die Festplatte ausbaut. In beiden Fällen muß die Festplatte ausgebaut werden &#8211; dann kann aber auch ein Hardware Keylogger installiert werden, der im Gegensatz zur hier gezeigten Softwarevariante absolut zuverlässig funktioniert. </p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=1464&amp;md5=09e0a64b5117761a8c4fc4b662d7f91a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Nagios eröffnet selbst Tickets in unserem OTRS</title>
		<link>http://pohle.de/psag/nagios-eroffnet-selbst-tickets-in-unserem-otrs/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 14:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>
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		<category><![CDATA[OTRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit heute kann unser Nagios bei Systemst&#246;rungen ein Ticket im OTRS er&#246;ffnen und auch wieder schlie&#223;en, wenn die St&#246;rung vorbei ist. Im Gegenzug hat OTRS gelernt, die St&#246;rung im Nagios zu acknowledgen, wenn das Ticket zur Bearbeitung ge&#246;ffnet wird. Zun&#228;chst wird im OTRS in der Paketverwaltung das Modul &#34;System Monitoring&#34; installiert. Die Konfiguration besteht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute kann unser Nagios bei Systemst&ouml;rungen ein Ticket im OTRS er&ouml;ffnen und auch wieder schlie&szlig;en, wenn die St&ouml;rung vorbei ist. Im Gegenzug hat OTRS gelernt, die St&ouml;rung im Nagios zu acknowledgen, wenn das Ticket zur Bearbeitung ge&ouml;ffnet wird.</p>
<p>Zun&auml;chst wird im OTRS in der Paketverwaltung das Modul &quot;System Monitoring&quot; installiert. Die Konfiguration besteht aus zwei Teilen, dem E-Mail Script, das eingehende Mails von Nagios interpretiert und dem Acknowledge Teil, der im Nagios die St&ouml;rung acknowledged.</p>
<p style="text-align: center; "><span style="text-align: center; "><script type="text/javascript"><!--
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<p>Nagios wird nun so eingestellt, da&szlig; er alle, oder auch nur ausgew&auml;hlte Alarme an eine Mailbox sendet, die von OTRS ausgelesen wird (Nagios contacts.cfg). OTRS wird nun der Absender der E-Mails mitgeteilt (&quot;FromAddressRegExp&quot; in &quot;PostMaster::PreFilterModule###1-SystemMonitoring&quot;):</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-163.jpg"><img alt="Konfiguration für eingehende Mails von Nagios" height="125" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-16-small1.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Wenn im Nagios alles standardm&auml;&szlig;ig konfiguriert ist, dann hat OTRS schon alle Parameter per Default dabei, um aus dem n&auml;chsten eingehenden Mail von Nagios ein Ticket zu erstellen, hier habe ich einfach einen Service auf einem &uuml;berwachten System gestoppt, Nagios hat die E-Mail Notification an OTRS gesendet und OTRS hat ein Ticket er&ouml;ffnet und sogar die beiden freien Felder &quot;Host&quot; und &quot;Service&quot; gef&uuml;llt:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-182.jpg"><img alt="NAGIOS Ticket im OTRS" height="126" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-18-small2.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Nun wird das Acknowledgement konfiguriert, hier gibt es zwei M&ouml;glichkeiten, per HTTP oder per Named Pipe. Da unser OTRS Server und der Nagios Server durch einige Firewalls getrennt sind, benutze ich die HTTP Methode. Diese wird eingestellt und es wird die URL zum Nagios System und User und Passwort angegeben:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-173.jpg"><img alt="NAGIOS Acknowledgement durch OTRS" height="214" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-17-small2.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Wichtig: Die beiden freien Felder, in die OTRS den Host und den betroffenen Service eintr&auml;gt, sollte man nicht ver&auml;ndern, sonst klappt das Acknowledgement nicht!</p>
<p>Wird nun im OTRS das Ticket gesperrt</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-202.jpg"><img alt="Sperren des Tickets im OTRS" height="49" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-20-small2.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>dann wird der Alarm sofort im Nagios acknowledged:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-213.jpg"><img alt="Acknowledge des Alarms" height="134" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-21-small2.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Ist die Notification im OTRS aktiviert, dann erh&auml;lt der zust&auml;ndige Techniker nat&uuml;rlich auch die Nachricht, &uuml;ber das neue Ticket, aber auch &uuml;ber das Acknowledgement:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-223.jpg"><img alt="Nachricht von OTRS über NAGIOS Ticket" height="144" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-22-small2.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Das Acknowledgement wird nat&uuml;rlich auch in das Ticket hineingef&uuml;gt, so da&szlig; man den gesamten Verlauf des Problemes sch&ouml;n dokumentiert hat:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-233.jpg"><img alt="Acknowledgement im Ticket" height="151" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-23-small.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Wenn das Problem dann behoben ist, schickt Nagios die RECOVERY Meldung per E-Mail und OTRS schlie&szlig;t automatisch das Ticket:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-242.jpg"><img alt="Ticket wird geschlossen" height="138" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-24-small2.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Auch dar&uuml;ber wird man, bei aktivierter Benachrichtigung, per Mail informiert, weil das Recorverymail ja zun&auml;chst eine Nachfrage ist:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-252.jpg"><img alt="Mail über Close des Ticket" height="188" hspace="3" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-25-small2.jpg" vspace="3" width="225" /></a></p>
<p>Variationen sind leicht m&ouml;glich, durch verschiedene Contacts im Nagios, welche dann die Mails an verschiedene Adressen senden und somit in verschiedene OTRS Queues einsortieren, ich empfehle nat&uuml;rlich immer, das System so simpel, wie m&ouml;glich, zu halten!</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=1147&amp;md5=6e2dc6c6bc572cc09e2d38e46038c791" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Neues Design für das Blog</title>
		<link>http://pohle.de/psag/neues-design-fur-das-blog/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/neues-design-fur-das-blog/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Weblog hat heute ein neues Design erhalten, Thomas fand die Zeit für die Ablösung des Standard Thema &#8220;Kubrick&#8221; von WordPress nun für gekommen, das uns die ersten Monate begleitet hat. Genauso stand der Untertitel &#8220;Mal sehen, wie lange ich das Durchhalte&#8221; auf seiner Liste und wurde durch &#8220;Weblog der Pohle Air und Pohle &#38; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Weblog hat heute ein neues Design erhalten, Thomas fand die Zeit für die Ablösung des Standard Thema &#8220;Kubrick&#8221; von WordPress nun für gekommen, das uns die ersten Monate begleitet hat. Genauso stand der Untertitel &#8220;Mal sehen, wie lange ich das Durchhalte&#8221; auf seiner Liste und wurde durch &#8220;Weblog der Pohle Air und Pohle &amp; Schultes AG&#8221; ersetzt.</p>
<p>Das neue Design von pohle.de basiert im wesentlichen auf dem <a title="WP-Multiflex-3 Theme" href="http://webgazette.co.uk/wordpress-themes/wp-multiflex-3/" target="_blank">WP-Multiflex-3 Theme</a> wir haben vor allem den Kopfbereich abgewandelt, indem wir dort eine genau passende Grafik mit 900 Pixeln Breite eingefügt haben:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-93.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-9-small3.jpg" alt="Neues Design fürs Weblog" hspace="3" vspace="3" width="225" height="171" /></a></p>
<p>Die Anpassungen im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>Thomas hat die Grafik für den Header mit 900 * 241 Pixeln als JPG erstellt</li>
<li>Die Grafik wurde in die Datei header-text.php eingebunden</li>
<li>Aus header.php wurde der letzte Absatz mit dem Suchfeld und der breadcrumb navigation entfernt</li>
<li>Im footer.php wurde der Copyright Vermerk angepaßt. Die Credits für die Ersteller des Theme haben wir natürlich drin gelassen, Ehrensache!</li>
<li>Im style.css haben wir in der Sektion #header und bei #header #textbox die Höhe von 150px auf 241px erhöht</li>
<li>Unsere Favicon.ico reinkopiert</li>
</ul>
<p>Wir haben das neue Design von pohle.de auf folgenden Browsern getestet:</p>
<ul>
<li>Firefox 3.5, 3.0, 2.0</li>
<li>Internet Explorer 8, 7, 6</li>
<li>Safari auf dem iPhone</li>
</ul>
<p>Soweit wir finden konnten, wird pohle.de überall einwandfrei angezeigt, die Navigation funktioniert und die Bilder auch. Schließlich war die Kompatibilität eines meiner Hauptargumente für das Kubrick Thema, das wir bisher verwendet haben.</p>
<p>Wie finden Sie unser neues Design? Schreiben Sie mir!</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=791&amp;md5=b1b418f51a1dece2e17fdcd54f8cae1f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Status eines OTRS Tickets über Notizen ändern</title>
		<link>http://pohle.de/psag/status-eines-otrs-tickets-uber-notizen-andern/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/status-eines-otrs-tickets-uber-notizen-andern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 20:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[OTRS]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sollen die OTRS Notizen so eingerichtet werden, daß der Status des Tickets beim Erfassen einer Notiz geändert werden kann. Config Einstellungen: Ticket -&#62; Frontend::Agent::Ticket::ViewNote Ticket::Frontend::AgentTicketNote###State Ja = Eingabefelder für Status des Tickets werden angezeigt Dann sollte man auch gleich den voreingestellten Notiz Typ auf Extern ändern, damit Kunden im Kundenfrontend diese Notizen auch sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sollen die OTRS Notizen so eingerichtet werden, daß der Status des Tickets beim Erfassen einer Notiz geändert werden kann.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Config Einstellungen: Ticket -&gt; Frontend::Agent::Ticket::ViewNote<br />
Ticket::Frontend::AgentTicketNote###State<br />
Ja = Eingabefelder für Status des Tickets werden angezeigt</p>
</blockquote>
<p>Dann sollte man auch gleich den voreingestellten Notiz Typ auf Extern ändern, damit Kunden im Kundenfrontend diese Notizen auch sehen können:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Ticket::Frontend::AgentTicketNote###ArticleTypeDefault<br />
note-external</p>
</blockquote>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=705&amp;md5=b32653a301135bf36f670d4af22b9a09" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ubuntu auf meinem Netbook</title>
		<link>http://pohle.de/psag/ubuntu-auf-meinem-netbook/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/ubuntu-auf-meinem-netbook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 12:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gerade meinen eee PC 900A aus dem Regal gezogen, der hing dort am Akku aufladen und wurde eigentlich nie benutzt, weil auf dem Rechner der RDesktop immer wieder abbrach und das WLAN auch nicht so stabil war. Ich habe inzwischen gelesen, daß Ubuntu eine eigene Distribution für Netbooks hat und sofort auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade meinen eee PC 900A aus dem Regal gezogen, der hing dort am Akku aufladen und wurde eigentlich nie benutzt, weil auf dem Rechner der RDesktop immer wieder abbrach und das WLAN auch nicht so stabil war.</p>
<p>Ich habe inzwischen gelesen, daß Ubuntu eine eigene Distribution für Netbooks hat und sofort auf der <a title="Kompatibiltitäts Seite für Ubuntu Netbook Remix" href="https://wiki.ubuntu.com/HardwareSupport/Machines/Netbooks" target="_blank">Kompatibiltitäts Seite für Ubuntu Netbook Remix</a> nachgesehen, ob der Asus eee PC 900 a unterstützt wird:</p>
<blockquote><p>Works very well.</p></blockquote>
<p>steht da. Prima, auf gehts, <a title="Ubuntu 9.04 Netbook Remix runterladen" href="http://www.ubuntu.com/getubuntu/download-netbook" target="_blank">Ubuntu 9.04 Netbook Remix runterladen</a> und den <a title="Flash Image Writer runterladen" href="https://launchpad.net/win32-image-writer/+download" target="_blank">Flash Image Writer runterladen</a>. Den ZIP File vom Flash Image Writer auspacken.</p>
<p>Nun einen leeren (!) USB Stick einstecken, alles mit 1 GB oder größer ist zu gebrauchen, FAT32 formatiert ist am besten. Dann den Win32DiskImager.exe aufrufen, das heruntergeladene Ubuntu IMG auswählen und den Laufwerksbuchstaben des USB Sticks:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-15.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-15-small.jpg" alt="Win32 Disk Imager" width="225" height="113" /></a></p>
<p>Ach ja, das ist ein Programm für Windows, unter Ubuntu gehts mit dem Paket &#8220;usb-imagewriter&#8221;, das in der Distribution enthalten ist.</p>
<p>Wenn der USB Stick fertig geschrieben ist, dann den USB Stick an das Netbook anstecken, einschalten und mit F2 ins Setup, um die BOOT Reihenfolge so einzustellen, daß der USB Stick als erstes kommt. Funktioniert sofort und vorsichtshalber wähle ich &#8220;Ubuntu Netbook Remix ausprobieren&#8221;, bevor ich installiere, dann läuft das gesamte Betriebssystem vom USB Stick. Das dauert nur wenige Sekunden und die Oberfläche ist da:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bildschirmfoto.png"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bildschirmfoto-small.png" alt="Bildschirmfoto Ubuntu Netbook Remix" width="225" height="131" /></a></p>
<p>Da ich ein Netzwerkkabel eingesteckt habe, klappt natürlich der Internet- und Netzwerkzugriff auch sofort. Witziger ist, den Zugriff über WLAN zu testen, auch das klappt sofort.</p>
<p>Also das Netbook nochmal booten und diesmal &#8220;Einrichten&#8221; wählen, hier den Assistenten einfach durchklicken, der schlägt alles richtig vor inklusive natürlich Neupartitionierund der Platte (Achtung: Eventell gespeicherte Daten sind weg, vorher sichern) und das Netbook erstrahlt nach einigen Minuten im neuen Glanze von Ubuntu 9.04!</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=618&amp;md5=c32ee972821b526884897460b9958e65" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn der TinyMCE Editor langsam ist</title>
		<link>http://pohle.de/psag/wenn-der-tinymce-editor-langsam-ist/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/wenn-der-tinymce-editor-langsam-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 03:58:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[OTRS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn der TinyMCE Editor im Firefox quälend langsam ist, dann macht das Eingeben von Texten in WordPress oder das Ergänzen von Tickets in OTRS keinen wirklichen Spaß, weil der Editor der Eingabe weit hinterherhinkt. In allen Fällen hilft, den Cache im Firefox zu löschen, den erreicht man über das Menü &#8220;Tools&#8221; dann &#8220;Clear Recent History&#8221;: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der TinyMCE Editor im Firefox quälend langsam ist, dann macht das Eingeben von Texten in WordPress oder das Ergänzen von Tickets in OTRS keinen wirklichen Spaß, weil der Editor der Eingabe weit hinterherhinkt.</p>
<p>In allen Fällen hilft, den Cache im Firefox zu löschen, den erreicht man über das Menü &#8220;Tools&#8221; dann &#8220;Clear Recent History&#8221;:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/snag-1225-1.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/snag-1225-1-small.jpg" alt="Clear Firefox History" width="225" height="210" /></a></p>
<p>Danach hat Firefox allerdings alles gemerkte vergessen, vielleicht hat mal jemand Zeit, herumzuexperimentieren, welches der Settings es genau ist, das den TinyMCE Editor so ausbremst.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=611&amp;md5=36301dfbb734a256a2507f80fb03bb54" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Firefox 100% CPU Auslastung mit Copernic Desktop Search</title>
		<link>http://pohle.de/psag/firefox-100-cpu-auslastung-mit-copernic-desktop-search/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 05:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir beobachten an allen Rechnern, auf denen Copernic Desktop Search installiert ist und auf denen mit Firefox gesurft wird, daß Firefox nach einiger Zeit die CPU mit 100% belastet (bei Multi Core Systemen nur einen Kern) und sich Firefox auch nur noch über den Task Manager beenden läßt, das Programmfenster verschwindet zwar, der Task Firefox.exe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir beobachten an allen Rechnern, auf denen <a title="Copernic Desktop Search" href="http://www.copernic.com/en/products/desktop-search/index.html" target="_blank">Copernic Desktop Search</a> installiert ist und auf denen mit <a title="Firefox 3.5" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Firefox</a> gesurft wird, daß Firefox nach einiger Zeit die CPU mit 100% belastet (bei Multi Core Systemen nur einen Kern) und sich Firefox auch nur noch über den Task Manager beenden läßt, das Programmfenster verschwindet zwar, der Task Firefox.exe ist aber noch aktiv.</p>
<p>Nach einigen Versuchen mit Add-Ons, die wir natürlich zunächst im Verdacht hatten, stellte sich heraus, daß es die Option von Copernic ist, den Verlauf und die Favoriten von Firefox zu indexieren. Dies schaltet man direkt im Copernic Fenster aus:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/snag-12041.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/snag-1204-small1.jpg" alt="Copernic Browser Indizierung" hspace="3" vspace="3" width="225" height="180" /></a></p>
<p>Das Add-On im Firefox kann man dabei aktiviert lassen. Nach dieser Änderung tritt der Fehler nicht mehr auf.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=594&amp;md5=b2a0f41fcdc8b6d9f5742a07d85fef1a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wartungsarbeiten am Blog pohle.de</title>
		<link>http://pohle.de/psag/wartungsarbeiten-am-blog-pohle-de/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 18:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend habe ich einige Änderungen an meinem WordPress Server vorgenommen, die der Sicherheit dienen aber auch manche Fehlerchen beheben. 1) Wartungsmodus Als erstes habe ich den WordPress in den Wartungsmodus versetzt, so daß ich niemanden beim Lesen störe, sondern das Blog gleich komplett gesperrt wird und angezeigt wird, wie lange das dauern wird. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend habe ich einige Änderungen an meinem WordPress Server vorgenommen, die der Sicherheit dienen aber auch manche Fehlerchen beheben.</p>
<p>1) Wartungsmodus</p>
<p>Als erstes habe ich den WordPress in den Wartungsmodus versetzt, so daß ich niemanden beim Lesen störe, sondern das Blog gleich komplett gesperrt wird und angezeigt wird, wie lange das dauern wird. Das <a title="Plugin für den Wartungsmodus" href="http://bueltge.de/wp-wartungsmodus-plugin/101/" target="_blank">Plugin für den Wartungsmodus</a> gibt es bei Frank Bültge, er ist auch einer der beiden Autoren der deutschen WordPress Bibel &#8220;<a title="Das WordPress-Buch" href="http://bueltge.de/wordpress-beratung-service-wordpress/" target="_blank">Das WordPress Buch</a>&#8220;, ohne Frage DAS Buch zu WordPress.</p>
<p>Plugin Downloaden, Spende nicht vergessen (geht ganz einfach mit PayPal), ZIP auspacken und den Inhalt in den Ordner /wordpress/wp-content/plugins kopieren. In den Admin Bereich,  Plugins, &#8220;!Wartungsmodus&#8221; aktivieren, dann auf Einstellungen und den Text eingeben:</p>
<blockquote><p>Entschuldigung, mein Blog ist nicht erreichbar, derzeit werden Wartungsarbeiten durchgeführt.&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Bitte besuchen Sie es in %s %s wieder.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank für Ihr Verständnis!&lt;br&gt;Ihr Christian Pohle.</p></blockquote>
<p>Wichtig: Unter der Textbox ist ein kleiner Knopf &#8220;Speichern&#8221;, den übersieht man leicht und dann bleibt der Text englisch&#8230;.</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-14.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-1-small3.jpg" alt="Wartungsmodus" width="225" height="127" /></a></p>
<p>2) Deutsche WordPress Edition</p>
<p>Ich hatte ein amerikanisches WordPress installiert und dieses dann mit der deutschen WordPress Sprachdatei ausgestattet. So hatte ich noch das Problem, daß nicht alles im WordPress übersetzt war. Daher habe ich die <a title="Wordpress DE Edition 2.8.4" href="http://de.wordpress.org/wordpress-2.8.4-de_DE.zip" target="_blank">komplette Deutsche Distribution</a> geladen, ausgepackt und den Inhalt des ZIP in den Ordner &#8220;WordPress&#8221; gespeichert.</p>
<p>Dann in der WP-Config.php kontrolliert, daß Deutsch eingestellt ist:</p>
<blockquote><p><span style="color: red;">define (&#8216;WPLANG&#8217;, &#8216;de_DE&#8217;);</span></p></blockquote>
<p>das macht dann auch die Beschriftungen unter einem Artikel deutsch:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild3.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-small3.jpg" alt="Beschriftungen unter einem Artikel" width="225" height="107" /></a></p>
<p>und im Dashboard kann ich nun endlich die Meldung</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-31.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-3-small1.jpg" alt="Wordpress 2.8.4 verfügbar" width="225" height="29" /></a></p>
<p>ausblenden.</p>
<p>3) Session Keys vergeben</p>
<p>Workpress wird standardmäßig mit leeren Session Keys installiert. Diese habe ich verändert, die Keys dienen zur Absicherung von Cookies und des Backend. WordPress stellt einen <a title="Wordpress Keygenerator" href="http://api.wordpress.org/secret-key/1.1/" target="_blank">Keygeneratur</a> zur Verfügung, der erzeugt dann gleich die richtigen Zeilen für die wp-config.php Datei:</p>
<blockquote><p>define(&#8216;AUTH_KEY&#8217;, &#8216;`###);<br />
define(&#8216;SECURE_AUTH_KEY&#8217;, &#8216;H(`###);<br />
define(&#8216;LOGGED_IN_KEY&#8217;, &#8216;###);<br />
define(&#8216;NONCE_KEY&#8217;, &#8216;###&#8217;);</p></blockquote>
<p>Die fügt man in die wp-config.php Datei ein. Seither funktioniert auch der Haken &#8220;Erinnere Dich an mich&#8221; und ich muß mich nicht mehr anmelden:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-21.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-2-small1.jpg" alt="Erinnere dich an mich" width="225" height="248" /></a></p>
<p>So, das waren aber auch schon genug Aktualisierungen für heute, das Blog geht wieder online.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=553&amp;md5=4c5db5a1e2a488771bfcdb3c2560a72a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Reihenfolge der Textbausteine in OTRS beeinflussen</title>
		<link>http://pohle.de/psag/reihenfolge-der-textbausteine-in-otrs-beeinflussen/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/reihenfolge-der-textbausteine-in-otrs-beeinflussen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 20:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Einstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[OTRS]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>

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		<description><![CDATA[Benutzt man in OTRS die Bausteine &#8220;Anrede&#8221;, &#8220;Signatur&#8221; und &#8220;Antworten&#8221; so muß man leider festestellen, daß diese in einer recht ungebräuchlichen Reihenfolge zusammengebaut werden. Da kommt beim Erstellen einer Standard e-Mail Antwort zunächst die Anrede, dann das Mail, das der Kunde geschickt hat als Zitat, dann der Inhalt der eigenen Standardantwort und am Ende die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Benutzt man in OTRS die Bausteine &#8220;Anrede&#8221;, &#8220;Signatur&#8221; und &#8220;Antworten&#8221; so muß man leider festestellen, daß diese in einer recht ungebräuchlichen Reihenfolge zusammengebaut werden. Da kommt beim Erstellen einer Standard e-Mail Antwort zunächst die Anrede, dann das Mail, das der Kunde geschickt hat als Zitat, dann der Inhalt der eigenen Standardantwort und am Ende die Signatur. Steht übrigens auch so im OTRS Handbuch:</p>
<blockquote>
<p>Diese Elemente sind standardmäßig so angeordnet, dass beim Antworten zuerst die Anrede, danach der zitierte Text des zu beantwortende Ticket, anschließend ggf. der Text der Antwortvorlage und zum Schluss die Signatur ausgegeben wird.</p>
</blockquote>
<p>Zum Glück ist ORTS voll parametrisierbar und so ist die Änderung über das Sysconfig Modul einfach. Man sucht nach &#8220;ResponseFormat&#8221; und findet den Parameterblock &#8220;Frontend::Agent::Ticket::ViewCompose&#8221; und dort den Parameter &#8220;Ticket::Frontend::ResponseFormat&#8221;. Der enthält standardmäßig:</p>
<blockquote>
<p>$QData{&#8220;Salutation&#8221;}<br />
$TimeShort{&#8220;$QData{&#8220;Created&#8221;}&#8221;} &#8211; $QData{&#8220;OrigFromName&#8221;} $Text{&#8220;wrote&#8221;}:<br />
$QData{&#8220;Body&#8221;}</p>
<p>$QData{&#8220;StdResponse&#8221;}</p>
<p>$QData{&#8220;Signature&#8221;}</p>
</blockquote>
<p>und ich habe ihn geändert auf die für uns passendere Variante:</p>
<blockquote>
<p>$QData{&#8220;Salutation&#8221;}<br />
$QData{&#8220;StdResponse&#8221;}<br />
$QData{&#8220;Signature&#8221;}</p>
<p>$TimeShort{&#8220;$QData{&#8220;Created&#8221;}&#8221;} &#8211; $QData{&#8220;OrigFromName&#8221;} $Text{&#8220;wrote&#8221;}:<br />
$QData{&#8220;Body&#8221;}</p>
</blockquote>
<p>So kommt nun zunächst die Anrede, dann die Standard-Antwort, die Signatur und unten das bisherige Mail:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-91.jpg"><img height="177" alt="OTRS Standardantwort" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-9-small1.jpg" width="225" /></a></p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=560&amp;md5=fe4568b9d4b70795be5f895cdc1d96bc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Von uns eingesetzte Open Source Produkte</title>
		<link>http://pohle.de/psag/von-uns-eingesetzte-open-source-produkte/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[KeePass]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[OTRS]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Von uns eingesetzte Open Source Produkte Nagios &#8211; der Netzwerkmonitor, paßt aber nicht nur auf, daß nichts ausfällt, sondern liefert auch noch Statistiken über die Verfügbarkeit. OTRS &#8211; Ticketsystem, das unseren Support organisiert und ITIL konform abbildet. FreeNAS &#8211; Storage Server, der iSCSI Targets, Windows Shares, NFS Shares, FTP Laufwerke in unserem Netzwerk zur Verfügung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von uns eingesetzte Open Source Produkte</p>
<ul>
<li><a title="Nagios" href="http://www.nagios.org/" target="_blank">Nagios</a> &#8211; der Netzwerkmonitor, paßt aber nicht nur auf, daß nichts ausfällt, sondern liefert auch noch Statistiken über die Verfügbarkeit.</li>
<li><a title="OTRS" href="http://www.otrs.org/" target="_blank">OTRS</a> &#8211; Ticketsystem, das unseren Support organisiert und ITIL konform abbildet.</li>
<li><a title="Free NAS" href="http://www.freenas.org/" target="_blank">FreeNAS</a> &#8211; Storage Server, der iSCSI Targets, Windows Shares, NFS Shares, FTP Laufwerke in unserem Netzwerk zur Verfügung stellt.</li>
<li><a title="KeePass" href="http://keepass.info/" target="_blank">KeePass</a> &#8211; sicherer Passwortsafe.</li>
<li><a title="firefox" href="http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/" target="_blank">Firefox</a> &#8211; der Browser für&#8217;s Internet.</li>
<li><a title="Ubuntu" href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> &#8211; Linux Distribution für ein DELL Notebook und unser Netbook.</li>
<li><a title="Asterisk" href="http://www.asterisk.org/">Asterisk</a> &#8211; Freie Telefonanlage, die uns als Vermittlungsstelle für unsere Telefonnummern in Österreich, der Schweiz und Spanien dient.</li>
<li><a title="Wordpress" href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">WordPress</a> &#8211; Das Weblogging System, auf dem dieses Blog hier läuft.</li>
<li><a title="TightVNC" href="http://www.tightvnc.com/" target="_blank">TightVNC</a> und <a title="STRCM" href="http://www.systemtools.com/strcm" target="_blank">System Tools Remote Control Manager</a> zum Fernsteuern von Systemen im LAN (beschrieben <a title="Fernsteuern von Systemen im LAN" href="http://pohle.de/psag/fernsteuern-von-systemen-im-lan/" target="_self">hier</a>).</li>
</ul>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=683&amp;md5=6318e72466a5d515782e66f251a54a47" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Ein Statement zu Open Source</title>
		<link>http://pohle.de/psag/ein-statement-zu-open-source/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/ein-statement-zu-open-source/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 19:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pohle.de/psag/ein-statement-zu-open-source/</guid>
		<description><![CDATA[Wir setzen, wo es möglich und sinnvoll ist, auf Open Source Produkte, weil man dort das Geschick des Programmes beeinflussen kann, weil sich Open Source Produkte an den Bedürfnissen des Marktes orientieren, also, was der Anwender braucht und nicht an den Ideen einiger Marketingstrategen, was der Anwender haben wollen soll. Außerdem kann man zu Open [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir setzen, wo es möglich und sinnvoll ist, auf <a title="Open Source Produkte" href="http://pohle.de/psag/von-uns-eingesetzte-open-source-produkte/">Open Source Produkte</a>, weil man dort das Geschick des Programmes beeinflussen kann, weil sich Open Source Produkte an den Bedürfnissen des Marktes orientieren, also, was der Anwender braucht und nicht an den Ideen einiger Marketingstrategen, was der Anwender haben wollen soll.</p>
<p>Außerdem kann man zu Open Source Produkten selbst etwas beitragen, am Entstehungsprozeß und an der Weiterentwicklung mitwirken. Daher erwarten wir auch von unseren Kunden, für die wir Open Source Produkte zum Einsatz bringen, daß wir Erweiterungen, die wir für unsere Kunden erstellen, wieder an die Gemeinschaft zurückgeben dürfen, wenn sie dafür geeignet sind.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=690&amp;md5=67ba97b4ae844609af064c8ddced87b9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<atom:link rel="payment" href="https://flattr.com/submit/auto?user_id=cpohle&amp;url=http%3A%2F%2Fpohle.de%2Fpsag%2Fein-statement-zu-open-source%2F&amp;language=de_DE&amp;category=text&amp;title=Ein+Statement+zu+Open+Source&amp;description=Wir+setzen%2C+wo+es+m%C3%B6glich+und+sinnvoll+ist%2C+auf+Open+Source+Produkte%2C+weil+man+dort+das+Geschick+des+Programmes+beeinflussen+kann%2C+weil+sich+Open+Source+Produkte+an+den+Bed%C3%BCrfnissen+des...&amp;tags=OpenSource%2Cblog" type="text/html" />
	</item>
		<item>
		<title>Nagios View fürs iPhone</title>
		<link>http://pohle.de/psag/nagios-viewer-furs-iphone/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/nagios-viewer-furs-iphone/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 16:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Nagios]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pohle.de/psag/nagios-viewer-furs-iphone/</guid>
		<description><![CDATA[Mein täglicher Check auf dem iPhone erfolgt jetzt nicht mehr über den Safari Browser, wo man jedesmal den Namen und sein Passwort für Nagios eingeben muß (oder das unsichererweise in der URL des Bookmarks einfügt), sondern über NagiosView eine kleine Applikation aus dem AppStore: Interessant dabei ist, daß diese App keine Installation auf dem Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein täglicher Check auf dem iPhone erfolgt jetzt nicht mehr über den Safari Browser, wo man jedesmal den Namen und sein Passwort für Nagios eingeben muß (oder das unsichererweise in der URL des Bookmarks einfügt), sondern über NagiosView eine kleine Applikation aus dem AppStore:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-35.jpg"><img class="aligncenter" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-35-small.jpg" alt="NagiosView" width="225" height="337" /></a></p>
<p>Interessant dabei ist, daß diese App keine Installation auf dem Server braucht, die Zugangsdaten werden über die Einstellungen des iPhone eingetragen und es gibt sogar den <a title="Quellcode NagiosView" href="http://www.wavecon.de/NagiosViewer/NagiosView_src.zip" target="_blank">Quellcode auf der Website</a> des Herstellers. Gut gemacht! NagiosView gibt&#8217;s im <a title="NagiosView" href="http://pohle.de/vw" target="_blank">AppStore</a></p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=901&amp;md5=ac547b96a582ccd1b7adaf0221ac414a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Bloggen auf dem iPhone</title>
		<link>http://pohle.de/psag/bloggen-auf-dem-iphone/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 20:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[AppStore]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Instantblog]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Für und von WordPress gibt es eine geniale Applikation für&#8217;s iPhone, mit der man sein Blog vom iPhone aus verwalten kann. Ich persönlich benutze es nicht zum schreiben, denn ich brauche einfach eine Tastatur für die langen Texte und Bilder vom iPhone hochladen ist etwas umständlich. Richtig brauchbar ist aber die Verwaltung der Kommentare im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für und von <a title="Wordpress für iPhone" href="http://iphone.wordpress.org/" target="_blank">WordPress</a> gibt es eine geniale Applikation für&#8217;s iPhone, mit der man sein Blog vom iPhone aus verwalten kann. Ich persönlich benutze es nicht zum schreiben, denn ich brauche einfach eine Tastatur für die langen Texte und Bilder vom iPhone hochladen ist etwas umständlich.</p>
<p>Richtig brauchbar ist aber die Verwaltung der Kommentare im Blog, das ist etwas, was man jederzeit mal von unterwegs braucht.</p>
<p><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-212.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-21-small1.jpg" alt="Wordpress für iPhone" width="225" height="338" /></a></p>
<p>WordPress for iPhone gibt&#8217;s im <a title="WordPress for iPhone" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1790300&amp;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fapp%2Fwordpress%2Fid335703880%3Fmt%3D8%26uo%3D6%26partnerId%3D2003" target="_blank">AppStore</a>.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=915&amp;md5=16c843ba1c373dc97dda7dd60a8e1466" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>iSCSI Targets am FreeNAS konfigurieren und in Windows einbinden</title>
		<link>http://pohle.de/psag/iscsi-targets-am-freenas-konfigurieren-und-in-windows-einbinden/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/iscsi-targets-am-freenas-konfigurieren-und-in-windows-einbinden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:52:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[FreeNAS]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[Im neuen FreeNAS wurde der iSCSI Part drastisch &#252;berarbeitet (ein Grund f&#252;r den Update auf 0.7RC1 Sardaukar (revision 4735). Um nun ein iSCSI Target von 150 GB einzurichten, das sp&#228;ter auf einem Windows Server eingebunden werden soll, geht man so vor: Zun&#228;chst werden unter &#34;Services&#34; &#8211; &#34;iSCSI Target&#34; mit &#34;Enable&#34; die iSCSI Module eingeschaltet: Save [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im neuen FreeNAS wurde der iSCSI Part drastisch &uuml;berarbeitet (ein Grund f&uuml;r den Update auf 0.7RC1 Sardaukar (revision 4735). Um nun ein iSCSI Target von 150 GB einzurichten, das sp&auml;ter auf einem Windows Server eingebunden werden soll, geht man so vor:</p>
<p>Zun&auml;chst werden unter &quot;Services&quot; &#8211; &quot;iSCSI Target&quot; mit &quot;Enable&quot; die iSCSI Module eingeschaltet:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-561.jpg"><img alt="Enable iSCSI Target" height="237" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-56-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Save and Restart speichert die Settings. Nun braucht der Server noch ein Portal, das ist die Adresse des Servers und der Port f&uuml;r iSCSI:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-612.jpg"><img alt="Portal anlegen" height="161" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-61-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Zuletzt braucht man einen Initiatorm das legt fest, wer auf iSCSI zugreifen kann. In unserem Falle unser gesamter Backbone:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-622.jpg"><img alt="iSCSI Initiator" height="187" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-62-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Damit sind die Vorbereitungen abgeschlossen.</p>
<p>Zur Anlage eines iSCSI legt man auf einem der Mount Points des Server ein Directory an, am einfachsten mit QuiXplorer, zu finden unter &quot;Advanced&quot; &#8211; &quot;File Manager&quot;. Unter /mnt/InternalRAID habe ich hier ein Verzeichnis &quot;iSCSI&quot; angelegt:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-571.jpg"><img alt="Anlage Verzeichnis iSCSI" height="99" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-57-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>In dieses Verzeichnis kommen dann die Dateien rein, die das jeweilige iSCSI Volume wiederspiegeln. Gleich eines anlagen, das nennt sich &quot;Extent&quot; und wird mit Services &#8211; iSCSI auf der Seite &quot;Targets&quot; mit dem + f&uuml;r &quot;Add Extent&quot; angelegt:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-581.jpg"><img alt="Add Extent" height="170" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-58-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Namen eingeben, Pfad unklusive diesem Dateinamen, Gr&ouml;&szlig;e und eventuell Kommentar:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-591.jpg"><img alt="Erstellen Extent" height="150" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-59-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Hier ist dann ein &quot;Apply Changes&quot; notwendig, aber das erkl&auml;rt sich eigentlich von selbst:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-601.jpg"><img alt="Apply Changes" height="197" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-60-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Nach Anlage des Extent legt man dann mit dem + ein Targetan:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-632.jpg"><img alt="Create Target" height="198" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-63-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Disk1 habe ich belassen, aber den Alias und den Comment gesetzt. Portal und Initiator ist schon richtigvorgegeben:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-641.jpg"><img alt="Create iSCSI Target" height="197" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-64-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Nat&uuml;rlich wieder Apply Changes, in diesem Fenster sieht man auch gleich den Namen, den man sp&auml;ter unter Windows ausw&auml;hlen wird:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-651.jpg"><img alt="Apply Changes" height="210" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-65-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Nun geht&#39;s an den Windows Rechner, f&uuml;r Windows 2003 ist der iSCSI Initiator f&uuml;r Windows &uuml;ber die <a href="http://www.microsoft.com/windowsserver2003/technologies/storage/iscsi/msfiSCSI.mspx" target="_blank" title="Microsoft Support for iSCSI">Microsoft Website</a> ladbar (rechts auf &quot;Microsoft iSCSI Software Initiator&quot; klicken und installieren).</p>
<p>Im Windows iSCSI Initiator dann zuerst im Register &quot;Discovery&quot; mit &quot;Add&quot; den soeben eingerichteten iSCSI Server zuordnen:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-661.jpg"><img alt="Add iSCSI Server" height="259" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-66-small1.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Unter Targets erscheinen dann nach einem Klick auf &quot;Refresh&quot; die eingerichteten Targets:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-67.jpg"><img alt="Target Refresh" height="259" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-67-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Die w&auml;hlt man aus, klickt &quot;Log on&quot; und l&auml;&szlig;t sie automatisch aktivieren, wenn der Rechner startet:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-68.jpg"><img alt="Automatic Logon" height="259" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-68-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Im Device Manager mit einem Rechtsklick auf den Rechnernamen &quot;Scan for Hardware Changes&quot; werden die neuen Drives sichtbar (manchmal sind sie das auch ohne den Scan schon):</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-69.jpg"><img alt="Scan for Hardware Changes" height="158" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-69-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Im Disk Management springt dann automatisch der &quot;Initialize Disc&quot; Wizard an, der &quot;Convert to Dynamic Disk&quot; anbietet:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-70.jpg"><img alt="Initialize Disk Wizard" height="150" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-70-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Dann mit Rechtsklick ein neues Simple Volume erstellen und wie gew&uuml;nscht formatieren:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-711.jpg"><img alt="New Volume" height="56" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-71-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Wenn der Status auf Healthy geht, ist das Laufwerk verf&uuml;gbar und kann benutzt werden.</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-721.jpg"><img alt="Healthy" height="128" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-72-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Geschwindigkeitsrekorde darf man sich von einer &quot;Software-iSCSI-&uuml;ber-Software-Initiator-auf-Windows&quot; L&ouml;sung aber bitte keine erwarten. Im Multiuser Betrieb sind da sehr schnell Grenzen gezogen. Man kann die hier gezeigte L&ouml;sung tunen, indem man f&uuml;r iSCSI Verkehr ein eigenes Netzwerk benutzt, daf&uuml;r m&uuml;ssen FreeNAS und die Rechner, die iSCSI Benutzen jeweils eine eigene Netzwerkkarte bekommen. Man kann auch Netzwerkkarten in Betracht ziehen, welche die iSCSI Funktionalit&auml;t bereits eingebaut haben. All das verkompliziert aber die L&ouml;sung mit FreeNAS gleich, die eigentlich so sch&ouml;n &quot;Simple&quot; ist und &uuml;berraschend stabil funktioniert.</p>
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<p>Unser Zweck, bei dem diese Dokumentation entstanden ist, ist der Umzug unseres Fileserver auf den ESXi Host. Dabei wollte ich vor der Virtualisierung die beiden gro&szlig;en Shares, die jeweils um die 100 GB haben aus dem Weg r&auml;umen, damit die VMX Dateien auf dem ESXi sch&ouml;n klein bleiben.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=1236&amp;md5=6c8c21d59ed82619266a2800c703ec7b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Linux vom USB Stick starten</title>
		<link>http://pohle.de/psag/linux-vom-usb-stick-starten/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Jun 2009 17:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Setup]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Rechnern, die kein CD Laufwerk haben, kann man Live Linuxe, wie Knoppix oder Ubuntu nicht einfach von der CD laden. Hier bietet sich ein USB Stick an. Hier ist für Windows Anwender, die Linux erstmal ausprobieren wollen, beschrieben, wie das geht. Zunächst brauche wir einen Stick. Dieser sollte nicht größer sein, als 2 GB, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Rechnern, die kein CD Laufwerk haben, kann man Live Linuxe, wie Knoppix oder Ubuntu nicht einfach von der CD laden. Hier bietet sich ein USB Stick an. Hier ist für Windows Anwender, die Linux erstmal ausprobieren wollen, beschrieben, wie das geht.</p>
<p>Zunächst brauche wir einen Stick. Dieser sollte nicht größer sein, als 2 GB, weil wir ihn mit FAT-16 formatieren und das kann sowieso nicht mehr.</p>
<p>Dann muß der Stick formatiert werden. HP bietet ein <a title="HP USB Disc Formatter" href="http://h50178.www5.hp.com/local_drivers/17550/SP27608.exe" target="_blank">Windows-based Format Utility for HP Drive Key or DiskOnKey USB Device</a> zum Download an. Dieses wird installiert und dann gestartet und der USB Stick formatiert: <span style="COLOR: red">Unbedingt darauf achten, daß man den richtigen Laufwerksbuchstaben auswählt und nicht die Platte formatiert! <font color="black">Wichtig ist, daß FAT als File System ausgewählt ist, die meisten mir bekannten Computer booten nicht sauber, wenn man hier ein anderes System auswählt:</font></span></p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-40.jpg"><img height="304" alt="HP USB Stick Formatter" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-40-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Dann braucht man <a title="UnetBootin" href="http://unetbootin.sourceforge.net/" target="_blank">UnetBootin</a>, es kann nach Auswahl der Distribution und Version gleich die richtige Linux Version herunterladen und auf den Stick speichern. Das Programm muß nicht installiert werden, es wird einfach gestartet und man kann, wählt die Distribution aus, die es herunterladen soll:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-39.jpg"><img height="167" alt="UnetBootin" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-39-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>UnetBootin lädt dann die betreffende Distribution direkt herunter, was bei Größen von 200 &#8211; 700 MB natürlich je nach DSL Anschluß eine Weile dauern kann:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-411.jpg"><img height="167" alt="Download der Distribution" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-41-small.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Es installiert dann alle Dateien auf den USB Stick und zum Schluß steckt man den Stick in den zu installierenden PC und booted diesen vom Stick. Dazu ist natürlich voraussetzung, daß man im BIOS Setup von diesem PC einstellen kann, daß er vom Stick booted.</p>
<p>Ob er&#8217;s dann tut, ist Glückssache &#8211; es gibt PC ./. Stick Kombinationen, die funktionieren einfach nicht. Also nicht verzweifeln, wenn es auf einem bestimmten Rechner mit einem bestimmten Stick nicht klappt, meist hilft schon, einen anderen Stick zu verwenden.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=639&amp;md5=e30b40066508810492c9e746f6904a38" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Fernsteuern von Systemen im LAN</title>
		<link>http://pohle.de/psag/fernsteuern-von-systemen-im-lan/</link>
		<comments>http://pohle.de/psag/fernsteuern-von-systemen-im-lan/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 May 2009 17:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem lokalen Netzwerk ist es zur Fernsteuerung von Windows-PCs und Windows Servern nicht notwendig, extra ein Remote Control Programm zu installieren. Man kann mit OpenSource Programmen bei Bedarf die benötigten Komponenten auf dem Rechner, der fernzusteuern ist, installieren und starten, dann die Fernsteuerung durchführen und anschließend automatisch die Komponenten wieder deinstallieren, so daß auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem lokalen Netzwerk ist es zur Fernsteuerung von Windows-PCs und Windows Servern nicht notwendig, extra ein Remote Control Programm zu installieren. Man kann mit OpenSource Programmen bei Bedarf die benötigten Komponenten auf dem Rechner, der fernzusteuern ist, installieren und starten, dann die Fernsteuerung durchführen und anschließend automatisch die Komponenten wieder deinstallieren, so daß auf dem ferngesteuerten Rechner nichts zurückbleibt.</p>
<p>Die Fernsteuerung an sich läuft mit <a title="TightVNC" href="http://www.tightvnc.com" target="_blank">TightVNC</a>, das ist dasjenige VNC, das über RAS Verbindungen in meiner Erfahrung am besten funktioniert. Das übertragene Passwort geht als Hash über die Leitung, die Fernsteuerungssitzung an sich ist aber nicht verschlüsselt, so daß sich dieses VNC nicht für reine Verbindungen übers Internet eignet. Hier geht&#8217;s aber um das Fernsteuern im LAN und da setzen wir die Abhörsicherheit einfach mal voraus.</p>
<p>Zum Aufruf benutzt man nun den &#8220;<a title="System Tools Remote Control Manager" href="http://www.systemtools.com/strcm/index.html" target="_blank">System Tools Remote Control Manager</a>&#8220;. Dieser kopiert die VNC Dateien auf den Client Rechner, konfiguriert die Registry, startet den Service und startet dann den Viewer. Das alles wird über eine einfache Textdatei konfiguriert:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-372.jpg"><img height="367" alt="Konfigurationsdatei für VNC im STRCM" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-37-small2.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Zunächst <a title="Download STRCM" href="http://www.systemtools.com/cgi-bin/download.pl?strcm" target="_blank">lädt man STRCM herunter</a> und führt die enthaltene SETUP.EXE aus. Im Programmverzeichnis findet man dann die folgenden Dateien:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-403.jpg"><img height="77" alt="STRCM Setup" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-40-small3.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Als nächstes lädt man sich das <a title="Download TightVNC" href="http://www.tightvnc.com/download.php" target="_blank">aktuelle TightVNC herunter</a> und installiert es ebenfalls. Man erhält folgendes Installationsverzeichnis:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-413.jpg"><img height="117" alt="TightVNC Installationsverzeichnis" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-41-small2.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Aus diesem Verzeichnis habe ich die Dateien VNCHooks.dll, vncviewer.exe und WinVNC.exe genommen und in mein Verzeichnis G:\MOBILE\PSAG\RC kopiert, das auf allen meinen Adminrechnern verfügbar ist.</p>
<p>Aus dem STRCM Verzeichnis habe ich die Dateien strcm.exe und vnctight.rcm genommen und auch dort hineinkopiert:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-424.jpg"><img height="71" alt="Verzeichnis im LAN" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-42-small3.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Das Passwort welches in der Config Datei codiert ist, erhält man, indem man im installierten VNC auf dem Rechner ein Kennwort vergibt:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-383.jpg"><img height="184" alt="Kennwort im TightVNC" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-38-small3.jpg" width="225" /></a></p>
<p>und den gewonnenen Hash dann aus der Registry auslist:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-393.jpg"><img height="75" alt="Registry" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-39-small3.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Zu guter Letzt habe ich noch einen Shortcut angelegt auf die Kommandozeile</p>
<blockquote>
<p>G:\MOBILE\PSAG\RC\strcm.exe /rcm=G:\Mobile\PSAG\RC\vnctight.rcm</p>
</blockquote>
<p>damit die Fernsteuerung einfach zu starten ist. Ruft man nun diesen Shortcut auf, erhält man den Dialog, in den man den Namen des fernzusteuernden Hosts eingibt:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-432.jpg"><img height="187" alt="Fernzusteuernder Host" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-43-small2.jpg" width="225" /></a></p>
<p>Nach einer Sicherheitsabfrage, wo man zum Beispiel noch ein anderes Kennwort eingeben könnte:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-443.jpg"><img height="244" alt="Parameterabfrage" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-44-small3.jpg" width="225" /></a></p>
<p>wird TightVNC auf dem fernen Rechner installiert und gestartet:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-453.jpg"><img height="186" alt="Installation und Start" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-45-small3.jpg" width="225" /></a></p>
<p>und es erscheint die Passwort Abfrage vom Viewer:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-463.jpg"><img height="62" alt="Passwortabfrage" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-46-small3.jpg" width="90" /></a></p>
<p>Nach erfolgter Fernsteuerung, wenn der Viewer geschlossen wird, werden die Dateien wieder vom Zielsystem gelöscht:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-473.jpg"><img height="185" alt="Löschen der Dateien vom Zielsystem" src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-47-small3.jpg" width="225" /></a></p>
<p>So bleibt auf den Rechnern kein Port offen, es muß kein Programm auf allen Rechnern gepflegt oder aktualisiert werden und man kann trotzdem jederzeit zugreifen. Einzige Voraussetzung, daher empfehle ich das nur für&#8217;s LAN: Man hat einen Administrativen Zugriff über einen Netzwerkshare auf den Rechner, einfach gesprochen: Sie müssen den Share Admin$ auf dem Zielrechner erreichen können und dort reinschreiben dürfen.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=1354&amp;md5=e3fd5ba1366c6d585614d06ea5e9940e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Asterisk auf VMWare ESXi</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 08:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Pohle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[PSAG]]></category>
		<category><![CDATA[Telefontechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Asterisk]]></category>
		<category><![CDATA[ESXi]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte vor, meinen Asterisk Server, der auf einer physikalischen Maschine installiert ist, auf den ESXi Server zu migireren. Der alte Asterisk ist Version 1.4 und ich müßte, das unterliegende Linux aktualisieren, die Treiber von der ISDN Karte (die ich nicht mehr brauche) rauskratzen und den Asterisk auch auf die neueste Version bringen. Zuviel Arbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte vor, meinen Asterisk Server, der auf einer physikalischen Maschine installiert ist, auf den ESXi Server zu migireren. Der alte Asterisk ist Version 1.4 und ich müßte, das unterliegende Linux aktualisieren, die Treiber von der ISDN Karte (die ich nicht mehr brauche) rauskratzen und den Asterisk auch auf die neueste Version bringen.</p>
<p>Zuviel Arbeit. Statt dessen habe ich lieber die Konfigurationsdateien vom Asterisk gesichert und mir eine Installations CD als ISO Image vom Projekt <a title="Projekt AsteriskNOW" href="http://www.asterisknow.org" target="_blank">AsteriskNOW</a> geladen. Neue Virtual Machine erstellt, ISO Image als Boot Datei geladen und AsteriskNOW installiert. Beim erstellen der Virtual Machine muß man nur darauf achten, daß man als Netzwerkkarte die &#8220;E1000&#8243; wählt, sonst findet das Linux in AsteriskNOW keine Netzwerkverbindung:</p>
<p align="center"><a href="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild2.jpg"><img src="http://pohle.de/wp-content/uploads/bild-small2.jpg" alt="Bild" width="225" height="107" /></a></p>
<p>ich habe eine 16GB Disk angelegt, die ist wahrschinelich noch viel zu groß. Beim Setup das Default Harddisk Layout akzeptiert, die Timezone ausgewählt (&#8220;Berlin&#8221;) und das root Passwort gesetzt.</p>
<p>Nach der Installation ruft man die Adresse, die der Server vom DHCP erhalten hat, auf und man findet sich im komfortablen FreePBX Browser Interface wieder, in dem man recht bequem die Teilnehmer, SIP und IAX2 Kanäle einrichten kann. Sogar das Flash Operator Panel, das alle aktiven Verbindungen anzeigt, ist schon vorinstalliert. Perfekt, gute Arbeit vom AsteriskNOW Team!</p>
<p>Das Zurückspielen meiner Einstellungen war recht einfach, ich habe allerdings mir die Mühe gemacht, meine Konfigurationsdateien durchzufuzeln, was nicht mehr gebraucht wird, wegzuwerfen und die Konfiguration im FreePBX nachzubauen. Nach weniger als 3 Stunden waren wir wieder online.</p>
 <p><a href="http://pohle.de/?flattrss_redirect&amp;id=179&amp;md5=2f25b1c75ecfa07849f8c709cc910491" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://pohle.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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