Besuch auf der Insel

Sonntag 11. Juli 2010 von Christian Pohle

Tobi war heute wagemutig – eigentlich liebt er den Pool ja nicht so sehr (Seen und vor allem schmutzige Tümpel umso mehr) – und kletterte zu mir auf die Insel:

Tobi und Christian auf der Insel

Es wird wohl ein Einzelfall bleiben, denn die einzige Möglichkeit, da wieder runterzukommen, ist, ins Wasser zu springen, was ihn nicht so sehr begeistert.

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Unser Büro am Wörthersee

Dienstag 6. Juli 2010 von Christian Pohle

Wo wir sind, ist auch unser Büro. Hier im Haus am Wörthersee ist es vom Platz her nicht ganz so eingeschränkt, wir auf der Hütte im Zillertal, steht doch ein herrliches altes Sideboard zur Verfügung, um die Technik aufzubauen:

Büro

Das tolle daran ist, daß das Möbelstück trotz, oder vielleicht gerade wegen seines hohen Alters, einen eingebauten Kabelkanal besitzt, in dem ich die Kabel und Netzteile prima verbergen kann:

Kabelkanal

Die Technik nochmal mit Erklärung? Bittesehr:

Büro mit Erklärung

  1. Ladestation für iphones und Blackberries
  2. Telefon (trotz des Aussehens ist das ein Mobiltelefon für unsere Österreichische T-Mobile Nummer)
  3. Drucker Canon BJC-55, zwar nur ein Tintendrucker ohne Papiereinzug, aber mobil
  4. Bose Lautsprecher, guter Sound entscheidet
  5. Scanner Canon P-150
  6. Laptop

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Grüne Wiesen

Sonntag 4. Juli 2010 von Christian Pohle

Da schreibe ich immer vom Frühstück und Kaffeetrinken im Haus am Wörthersee und fotografiere den Tisch mit der tollen Aussicht, die man auf den See und Maria Wörth hat – natürlich muß ich da etwas reinzoomen, damit man Maria Wörth gut erkennen kann:

Maria Wörth

Was dabei völlig verloren geht, aber sehr viel vom Reiz dieser Terrasse ausmacht, ist die Wiese, die vor der Terrasse einfach den Berg runtergeht. Eine große, grüne Bergwiese, gemäht aber ansonsten unberührt. Ich kann mein Weitwinkel gar nicht so weit öffnen, um die ganze Wiese einzufangen:

Bergwiese

Diese Wiese, auf der Timmy und Tobi nach Herzenslust rumtollen können, auf der man seine Gedanken schweifen lassen kann, die einfach da ist und die nicht künstlich angelegt ist. Da könnte ich stundenlang sitzen und einfach ins Grün sehen (meine Augenärztin, Frau Doktor Linke sagt übrigens, man solle viel grün gucken, das wäre gut für die Augen).

So eine Wiese war auch mal am Interalpenhotel in Tyrol, das über viele Jahre unser regelmäßiger Zufluchtsort war, bevor es zum mondänen Wellnesstempel umgebaut wurde und unter anderem aus der großen, unberührten Alpenwiese vor dem Schwimmbad ein japanischer Garten wurde.

In Tyrol sind wir daher auf die Hütte im Zillertal ausgewichen, die rundherum auch “nur” Wiesen hat

Hütte im Zillertal

und darüberhinaus einen grandiosen Blick ins Tal bietet, den habe ich schon mal beschrieben.

Bleibt zu hoffen, daß diese Wiese vor dem Haus am Wörthersee nicht eines Tages als Baugebiet ausgewiesen und erschlossen wird. Solange können wir aber auf der Terrasse sitzen bleiben.

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Sommer-Sonn-Tags-Abend-Essen

Sonntag 20. Juni 2010 von Christian Pohle

Heute ist Sommeranfang. Kalendarisch zumindest. Hier in Dorfen ist davon nichts zu spüren, es ist grau, kalt und regnerisch, als wäre November.

Wir haben uns davon nicht beeindrucken lassen und trotzdem den Grill angeworfen und unsere Filetsteaks draufgelegt. Allerdings mußten wir am Tisch drinnen essen:

Tisch mit Filets

Zu den Filets gab es feinen Salat (aus Gurken, Paprika, Tomaten und Bavarella Käse aus dem Milchwerk Jäger in Haag), Kartoffel-Wedges (aus dem Backbofen) und österreichisches Ketchup (in Erinnerung an den Hüttenaufenthalt):

Teller

Zur Vorspeise gab es Ajoli mit Semmeln, das essen wir eigentlich nur an warmen Tagen (in Erinnerung an Fuerteventura), aber heute ist ja schließlich Sommeranfang:

Ajoli

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Ein Platz im Garten

Freitag 11. Juni 2010 von Christian Pohle

Unter dem Titel “Ein Platz an der Sonne” hatte ich Anfangs April ja berichtet, wo mein Arbeitsplatz bei gutem Wetter ist: Am Tisch vor dem Haus. So bekommt man frische Luft und ein paar Sonnenstrahlen. Diese wurden mir nun gestern zuviel, denn wir haben ja jetzt richtigen heißen Sommer und mein Arbeitsplatz mußte in den schattigen Garten umziehen:

Arbeitsplatz im Garten

Die Rechner sind übrigens absichtlich auf Stativen, damit ich im Stehen arbeiten kann. Das hat zum einen den Vorteil, daß es Rückenschonender ist, nicht ständig zu sitzen, man kann aber auch mal einfach auf und abgehen, wenn man eine kreative Idee braucht.

Umweltschonend ist es auch, denn ich brauche so meine Klimaanlage im Büro nicht einschalten und spare Strom und produziere weniger CO2.

Und Timmy und Tobi freuen sich, weil ich in ihrer Nähe bin.

Dies ist ein Artikel aus der Serie “Arbeitsplätze”.

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Leeres Support-Dashboard

Freitag 14. Mai 2010 von Christian Pohle

Zugegeben, ein seltener Moment, darum mußte ich ihn festhalten: Die Übersichtsseite meines Ticket Systems OTRS ist leer (und mit den 3 Wiedervorlagen während meines Urlaubs komme ich zurecht):

So kann ich beruhigt für eine Woche in Urlaub gehen.

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Ciao Wohnzimmer

Mittwoch 14. April 2010 von Christian Pohle

Mein Wohnzimmer hat eine gewisse Tradition, denn es nicht nur unser Sprachgebrauch, sondern auch ein geflügeltes Wort bei unseren Kunden, daß der Herr Pohle mit seinem Wohnzimmer reist.

Zwei Entwicklungen der vergangenen Monate bringen es nun mit sich, daß wir diese Tradition in das Regal “Vergangenheit” verfrachten werden:

  • Zum einen haben wir in den letzten Jahren konsequent daran gearbeitet, viele unserer Aufträge bei unseren Kunden mittels Telearbeit abwickeln zu können. So stehe ich seit Ende 2009 auch nur mehr am Dienstag und am Donnerstag für Termine vor Ort zur Verfügung. Die Arbeitstage Montag, Mittwoch und Freitag finden immer in meinem Büro in Dorfen statt. Dadurch hat sich natürlich meine jährliche Kilometerleistung und die Zeit, die ich im Auto verbringe auf weniger, als die Hälfte reduziert (natürlich gilt das auch für die CO2 Emissionen, denn mein Computer braucht hier wie dort den gleichen Strom).
  • Wir haben nun zwei Hunde, Timmy und Tobi. So süß die beiden im Augenblick sind, wenn sie noch ein paar Monate älter sind, ist an eine Fahrt und sei sie noch so kurz, in einer Limousine nicht zu denken. Zwei ausgewachsene Golden Retriever brauchen einfach Platz.

Wir haben uns daher an unseren Ansprechpartner bei Mercedes-Benz gewandt von ihm eine faire Lösung angeboten bekommen: Der Leasingvertrag für unser Wohnzimmer wurde mit der aktuellen Laufleistung und dem aktuellen Alter unseres Fahrzeuges neu berechnet, so, als ob wir den Wagen seinerzeit nur für 3 Jahre/80.000 km geleast hätten und die Differenz (das ist natürlich etwas teurer, als ein Leasing über 5 Jahre) wird uns in Rechnung gestellt. Das kostet zwar etwas Geld, aber die Lösung ist fair und akzeptabel. Vielen Dank dafür.

Das bedeutet, daß ich ab sofort nicht mehr mit Wohnzimmer unterwegs bin.

Und gleich noch eine Nachricht an die BMW Händler: Sie brauchen trotz des vorgezogenen Leasingendes nicht bei mir anrufen. BMW ist durch die Vorfälle um Fürstenfeldbruck bei uns ganz unten durch.

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Ein Platz an der Sonne

Mittwoch 7. April 2010 von Christian Pohle

Wer gerade mit mir im Mailverkehr steht oder mit mir telefoniert, den möchte ich nicht im unklaren lassen, wo ich heute mein Büro aufgeschlagen habe: Vor dem Haus, in der Sonne!

Wenn ich bei diesem Wetter schon arbeite, dann wenigstens draußen.

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Teamwork-Mittagspause

Freitag 26. März 2010 von Christian Pohle

Das Mittagessen war heute Teamwork. Zunächst mal zwischen Thomas und mir, denn wenn draußen gegrillt wird, dann kann ich mithelfen.

Aber nicht nur das: Es war auch Teamwork zwischen Timmy und Tobi und uns, denn Thomas hatte T-Bone Steaks bei unserer Metzgerei gekauft und die eignen sich prächtig, um das Steak herauszulösen und auf den Grill zu legen:

und die Bones auf einem Teller warten zu lassen:

Der Angriff erfolgte gleichzeitig, wir auf unseren Teller mit gegrilltem:

Timmy mit seinem Knochen:

Tobi mit seinem eigenen Knochen:

Idealer war: Timmy und Tobi brauchten für das Zerlegen Ihres Knochens länger, als wir für unsere Portionen und so hatten wir noch für einen Espresso unsere Ruhe.

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cpohle Bericht im Blog von unserer Teamwork-Mittagspause http://pohle.de/1or #wp #fb
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Die Sehnsucht nach Ruhe

Mittwoch 13. Januar 2010 von Christian Pohle

Das interaktive Internet, meist auch Web 2.0 genannt, ist uns vertraut. Formulare, die zum Kommentieren einladen, Felder, die die Mailadresse aufnehmen, Seiten, die den eigenen Avatar anzeigen beherrschen uns. Wir wissen alles um jeden und geben alles Preis. Doch da kommt eine neue Seite, die mit alledem aufräumt, eine Seite ohne Schnickschnack, ein Ruheraum vor dem Web 2.0. Klicken Sie, lehnen Sie sich zurück, atmen Sie tief durch, hier ist er: Der Ruheraum des Web 2.0

Wenn Ihnen das gefallen hat (wie lange waren Sie dort, ehrlich?), und sie über einen endgültigen Ausstieg aus dem Web 2.0 nachdenken – dafür gibt es eine Lösung: Die Web 2.0 Suizide Machine. Nach Eingabe Ihrer Userdaten bei Twitter, LinkedIn, Facebook und Co löscht die Selbstmordmaschine alle erreichbaren Tweets, Fotos, Statusupdates und zuletzt Ihr Konto. Das ist übrigens keine Demo, die Daten sind wirklich weg, oder zumindest nicht mehr erreichbar, denn was Twitter, Facebook etc. mit unseren Daten machen, wissen wir ja nicht mit Sicherheit:

Sie halten das alles für tolle neue Ideen? Nicht ganz, denn das Ende des Internets, das gab es schon im Web 1.0:

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Spezialmenüvariation

Sonntag 3. Januar 2010 von Christian Pohle

Heute abend wird ein leicht abgewandeltes Spezialmenü im Twitter gemeldet (nein, wir bestellen es nicht per Twitternachricht, denn Giuseppe hat keinen Computer im Lokal):

Abgewandeltes Spezialmenü

Zunächst die Vorspeise, von uns als “Insalata Mista Piccola” bezeichnet, in Langform ist es ein “Insalata Mista Piccola ohne Zwiebeln, dafür mit Schafskäse”. Der kommit im Isolabella übrigens fertig angemacht mit etwas Essig und Öl – man braucht nichts nachgießen, er schmeckt lecker so, wie er serviert wird:

Insalata Mista Piccola

Der Pastagang ist wie immer, Rigatoni Napoli:

Rigatoni Napoli

Als Pizzagang dann für jeden eine halbe Pizza Speciale, die ist mit Parmaschinken, Rucola und Parmesan:

Pizza Speciale

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Puzzletechnik

Freitag 25. Dezember 2009 von Christian Pohle

Laut Wikipedia wird ein “Puzzle zur Entspannung gelegt. Nach einer gewissen Zeit prägen sich Details der einzelnen Teile ein – im Gehirn wird quasi eine Datenbank angelegt -, so dass nach geraumer Zeit auf ein gesuchtes Teil zielgenau zugegriffen werden kann.”

Super, man wird nicht nur ruhig, sondern auch schlau dabei. Dachte sich auch ein Kunde unseres Hauses, der dieses Jahr den externen Mitarbeitern der IT Abteilung jeweils ein Puzzle zu Weihnachten schenkte.

Diesem Weihnachtsgeschenk rückten wir natürlich gleich mit der ganzen Firma zuleibe, Thomas fing mit dem Rand an:

Puzzlerand

Ich sortierte derweil nach Farben – einfarbige, zweifarbige und alle 3-farbigen Teile zusammen:

Sortieren nach Farben

Nach 2 Stunden strahlt uns das fertige Bild vom Wohnzimmerfußboden an:

Fertiges Puzzle

Thomas hat übrigens spontan eine Deutung des Puzzle: Das ist eine Küche. Der Geschirrspüler ist kaputt und darum wurde das Geschirr zum Trocknen aufgehängt.

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Wohnzimmer

Samstag 19. Dezember 2009 von Christian Pohle

Wir haben im Haus als Räume zum Wohnen unsere Rote Bar, den Salon Bellevue oder das Teezimmer – ein spezielles Wohnzimmer haben wir aber nicht, denn “Das Wohnzimmer”, das steht in der Garage.

Die meisten kennen ja meinen Sprachgebrauch, “ich fahre mit meinem Wohnzimmer”, so auch ein Mitarbeiter eines Kunden, der neulich sagte: “Wenn ich morgens Ihr Wohnzimmer auf dem Parkplatz sehe, dann weiß ich, daß der Kaffee schon fertig ist”.

Man kann das übrigens auch abwandeln, so wird aus “Mit dem Wohnzimmer fahren” kurz “Wohnzimmern” und jeder versteht, was ich tue.

Und so sieht mein Wohnzimmer aus:

Wohnzimmer

Woher aber kommt diese Bezeichnung für mein Auto?

Douglas Adams beschreibt in seiner Bibel “Per Anhalter durch die Galaxis” auf Seite 34 das Heimweh sehr treffend:

In Augenblicken großer innerer Anspannung sendet jede existierende Bioform unbewußt ein winziges Signal aus. Dieses Signal übermittelt ein exaktes und geradezu erschütterndes Gefühl davon, wie weit das betreffende Wesen von seinem Geburtsort entfernt ist …

So ist das auch bei mir, je weiter ich von zuhause weg bin, desto stärker ist mein Heimweh – und das setzt schlagartig in dem Moment ein, in dem ich mit meinem Projekt beim Kunden fertig bin, mein Kunde mir gesagt hat, daß er zufrieden ist und ich ihm die Hand geschüttelt habe zum Abschied.

Da ich in diesen Situationen in vielen Fällen einige hundert Kilometer, das entspricht selbst bei meiner Fahrweise einigen Stunden Autofahrt, von zuhause entfernt bin, kann ich mir nur dadurch helfen, daß ich einen Teil meines Zuhause in den Wagen verlege. Seit mein Auto mein Wohnzimmer ist, ist das Heimweh nicht mehr ganz so schlimm, denn ich bin ja schon ein wenig zuhause, wenn ich die Autotür hinter mir schließe, zum Navigationssystem sage “Nach Hause bitte”, die Sitzheizung einschalte und es mir auf dem Ledersitz mehr oder weniger bequem mache.

Wenn die Dame im Navigationssystem nun noch sagen könnte “Willkommen in Ihrem Wohnzimmer, wir nehmen Kurs auf zuhause, nehmen Sie sich einen Drink und legen Sie sich hin”, dann wär’s perfekt.

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Entspannungsübung zum Feierabend

Mittwoch 16. Dezember 2009 von Christian Pohle

Vor zwei Wochen hatte ich mir bei Ikea einige Holzkisten gekauft, in denen ich die Kleinteile meines Archives verräumen wollte – Fira heißt das gute Stück, gibt es mit 3 bis 9 Schubladen:

Fira

Da man die Dinger selbst zusammenbauen muß, ergibt das eine schöne Entspannungsübung zum Feierabend, wie ich hier feststelle:

Twitter über Fira

und tatsächlich, nach etwa 20 Minuten duftet es im Büro nach Holz, ich bin ruhig und gelöst und der Kasten steht vor mir:

Fira fertig

Empfehle Fira also nicht nur zum Ordnung halten, sondern auch als Entspannungsübung für den Feierabend. Da ich insgesamt 11 dieser Schachteln gekauft habe, reicht es noch für 10 entspannte Feierabende (und natürlich für viel Ordnung).

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Adventsfrühstück in Amerika

Sonntag 13. Dezember 2009 von Christian Pohle

Unser Frühstück am 3. Advent beschlossen wir heute in Amerika einzunehmen. Der Trick ist bekannt, wir nehmen unseren Defender und schon erscheint die Reise nach Wasserburg wie eine um die halbe Welt:

Defender vor McDonalds

Nett Serviert, ein leckeres Frühstück aus der Pappschachtel:

Frühstück bei McDonalds

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