Parken vor dem Haus

Samstag 3. Juli 2010 von Christian Pohle

Unser Defender ist einfach ein Klasse Fahrzeug. Kraxelt er nicht nur zur Hütte im Zillertal hinauf – und da sind die letzten 100 Meter tatsächlich un-weg-sames Gelände – er macht auch im Garten des Hauses am Wörthersee eine prima Figur – er sieht aus, als würde er schon immer da stehen:

Parken

Stellen sie sich hier mal so ein modernes Geländewagen-Ufo mit Plastikspoilern vor….

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Alles verpackt für den Wörthersee

Donnerstag 1. Juli 2010 von Christian Pohle

Für unsere paar Tage Urlaub am Wörthersee haben wir bereits heute abend alles in den Defender gepackt. Das hat den Vorteil, daß wir jetzt den Kopf freihaben und an all die Dinge denken können, die nicht auf unserer Checkliste stehen, aber vielleicht ganz nützlich wären.

Checkliste? Na klar, das haben wir im Rahmen unseres Pohle Air Reiseservice ganz selbstverständlich eingeführt, schließlich möchte man, wenn man oft verreist, nicht jedesmal darüber nachdenken, was man alles braucht – man nimmt ja immer das gleiche mit und etwas zu vergessen, ist ärgerlich. Außerdem: Piloten brauchen Checklisten!

Dank unserer Dreiteilung des Defender in “Thomas und Christian”, “Gepäck” und “Timmy und Tobi” ist die mittlere Sektion mit dem Gepäck nun gut voll:

Defender Links

Das gelbe ist unser Koffer für Kleidung und Kosmetik, darauf steht ein Sack mit Fertigfutter für Timmy und Tobi (CD-Vet Welpen Crock), rechts die Kühlbox mit frischem Fleisch aus der Metzgerei Widl für Timmy und Tobi und für uns (da machen wir keine Experimente), dahinter der weiße Karton beherbergt unser Urlaubsgeschirr und obendrüber deckt sich Thomas Bettzeug (oder ist es meines?)

Von Rechts ist auch nicht weniger drin:

Defender Rechts

Am Boden der Koffer mit meinem Laptop, Scanner, Drucker und Beamer (den kennen meine Kunden bestens), links davon der kleine zickige Koffer mit dem Grillbesteck. Oben die Tüte mit unseren Handtüchern, links davon der Koffer von Timmy und Tobi (mit Näpfen, Spielzeug, Impfausweise, Arznei, Schweinsohren und andere Knabbersachen, Zeckenzange). Links dahinter ist der zweite Technikkoffer mit der Ladestation und dem BOSE Lautsprecher. Obendrüber die schwarze Tasche mit den Schuhen und ganz obenauf mein Bettzeug (oder ist es das von Thomas?).

Hinten sieht es dann gleich viel geräumiger aus:

Defender Hinten

Die Decke von Timmy und Tobi, dahinter die 2 * 8 Segmente Zaun (den kennen Sie von der Hütte). Rechts nochmal zwei Decken fürs Haus und links die beiden Leinen. Ja, die beiden haben am meisten Platz. Hinter dem Trenngitter erkennt man übrigens noch zwei blaue Gitterboxen, da ist unsere Tassimo Kaffeemaschine drin und allerlei Zubehör für die Küche.

Das schöne am Defender ist übrigen, daß man ihn bis unters Dach vollpacken kann und es sieht nicht asozial aus, sondern irgendwie authentisch…

Und jetzt frönen wir unserer Vorfreude, denn morgen früh brauchen wir nur noch aufstehen, die Kühbox füllen (ja, die habe ich fürs Foto leer reingestellt) und losfahren.

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Wasser in Dorfen

Donnerstag 3. Juni 2010 von Christian Pohle

Heute nacht hat es durchgehend geregnet und wir konnten heute vormittag das Ergebnis dokumentieren:

Früher mal, da hätte so eine Nacht mit Regen noch nichts ausgemacht, heute führt sie gleich zu einem leichten Hochwasser.

Dorfen liegt ja an der schönen Isen und diese war mal links und rechts umgeben von sumpfigen Gebieten. Diese wurden kilometerweise trockengelegt, damit man Siedlungen darauf bauen konnte und für das Wasser hat man Auffangbecken und Kanäle gebaut. Diese sind natürlich viel zu klein und können das Wasser lange nicht so gut aufnehmen, wie das die Wiesen mal konnten.

Ein wenig sorgen wir uns schon, was geschieht, wenn mal ein richtiges Hochwasser kommt.

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Landrover Garage

Donnerstag 13. Mai 2010 von Christian Pohle

Die Garage unseres Wohnzimmers ist ja nun frei. Der Defender paßt zwar nicht in die Garage hinein, aber der Platz davor wurde nun für ihn reserviert und mit einem Schild gekennzeichnet:

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Timmy, Tobi und der Defender

Freitag 30. April 2010 von Christian Pohle

Unser Defender wurde hundetauglich umgebaut. Aus der First Comfort Class wurden die Sitze aus- und ein Hundegitter eingebaut, damit Timmy und Tobi sicher mit uns fahren können.

Für die Übergangszeit steht noch ein Körbchen drin, wenn die beiden dann größer werden, wird das auch irgendwann verschwinden.

Da es ja eine First Comfort Class bleibt, wurden die Schiebefenster an der Seite ebenfalls vergittert, damit man sie gefahrlos öffnen kann und niemand Timmy und Tobi etwas tut.

Natürlich dient der Defender hauptsächlich unseren Ausflügen zu den Gassiwiesen hier in der Umgebung, daher sind in der Fotosammlung auch einige Wiesenfotos.

Ergänzt wird die Fotosammlung dieser Woche von ein paar Fotos, die auch im Sommer hätten entstehen können.

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Landrover

Mittwoch 17. März 2010 von Christian Pohle

Wir haben ein paar hübsche Fotos unserer Landrovers gefunden – geschossen vor dem Haus und auf verschiedenen Experience Tours mit Timmy und Tobi im malerischen oberbayerischen Voralpenland.

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Erste Fahrt im Kofferraum

Mittwoch 3. März 2010 von Christian Pohle

Timmy und Tobi kennen Autofahren bisher nur auf der Rücksitzbank. Da sie beide aber ungemein schnell wachsen ist es nun, mit 10 1/2 Wochen, Zeit, auf das Reisen im Kofferraum umzusteigen.

Als Starthilfe hat Thomas ein Körbchen in den Kofferaum vom Freelander gestellt und Timmy und Tobi sind schon ganz gespannt, was da nun tolles passieren wird:

Timmy und Tobi im Kofferraum

Auf der Wiese angekommen (dort scheint die Sonne, in Dorfen hat es heute nur Nebel), müssen die beiden zunächst mal lernen, daß man aus dem Auto nicht einfach hinausspringen darf:

Nicht hinausspringen

Einmal ausgestiegen gibt’s aber kein Halten mehr und die Wiese gehört für 10 Minuten uns:

Wiese

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Streichelzoo 2.0

Donnerstag 25. Februar 2010 von Christian Pohle

Unser Artikel Streichelzoo zeigt, wie wir einen kleinen Zaun vor unserem Haus aufgebaut haben und so Timmy und Tobi einfach hinauslassen können, damit sie sich versäubern können.

Im Schnee, denn das sind sie aus Klecken gewöhnt. Strenggenommen sind sie beide Schneehunde, denn draußen liegt Schnee. Seit ihrer Geburt. Dieser Schnee tut jetzt was ganz furchtbares: Er taut weg. Tobi versucht zu beschützen, was noch da ist, aber ohne Erfolg:

Der letzte Schnee

Auf Pflastersteinen versäubern? Geht nicht. Da wollen wir sie auch garnicht zwingen. Also muß eine neue Lösung her. Streichelzoo 2.0.

Erst wird der kleine Zaun umgestaltet, so daß er nur noch die Tür umschließt und dann am Defender längs läuft

Streichelzoo 2

Vor der Garage biegt er ab und schließt die Verbindung zum Garten:

Eingang zum Garten

Und im Garten sieht man drei glückliche, Timmy und Tobi, die Nutznießer und Thomas, der Konstrukteur dieser Lösung:

Timmy und Tobi im Garten

Der Garten eröffnet für Timmy und Tobi eine neue Dimension: Im Garten Fangen spielen. Nur zu.

Eine kleine Badewanne, etwas Wasser und ein paar Handtücher warten schon auf Euch.

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Gassigehen im Schnee

Mittwoch 24. Februar 2010 von Christian Pohle

Gerade eben rief uns die Sonne auf die Wiese:

Gassigehen Tweet

Da die Wiesen hinter unserem Haus sich bereits wieder in Schlammwüsten verwandelt haben (ist der Winter wirklich schon zu Ende?), mußten wir etwas fahren – aber im Umkreis gibt es genügend Plätze, wie diesen:

Freelander im Schnee

Thomas, Timmy und Tobi haben dann auch gleich angefangen, einen Schneemann zu bauen:

Schneerolle bauen

und sie liefen um die Wette, Thomas und seine Schneehunde:

Die Zeit für’s Gassigehen sollte in etwa dem Alter der Hunde in Wochen entsprechen. Timmy und Tobi scheinen das zu wissen, denn nach (guten) 9 Minuten Gassigehen sind sie schon auf der Rückfahrt total erledigt:

Rückfahrt

Wir haben jetzt 2 Stunden Zeit, um in Ruhe zu arbeiten, bevor sie wieder aufwachen…

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Timmy und Tobi auf großer Fahrt

Samstag 13. Februar 2010 von Christian Pohle

Es ist soweit, Timmy und Tobi kommen nach Dorfen. Für uns heißt das “Früh aufstehen” unsere Nacht ist um 5 Uhr zuende. Da dieser Tag ein langer und anstrengender wird und wir nicht viele Pausen haben werden, hat auch Thomas sich schon an den beiden letzten Tagen recht früh aus dem Bett erhoben, um sich schon mal an das frühe Aufstehen zu gewöhnen. Um 5:33 Uhr ist es dann soweit, wir sitzen im Auto und fahren Richtung Flughafen München:

Abfahrt zum Flughafen

Am Flughafen München angekommen gibt’s dann ünseren Frühstückstweet, diesmal gleich aus Foursquare heraus, so kann man die Frühstücksmeldung mit dem Einchecken bei Foursquare verbinden und ist fertig, während man in der Schlange an der Kaffetheke steht:

Frühstück!

Um 6:53 Uhr ging es dann zum Boarden ans Gate. Leider gab es danach einen Haufen Verzögerungen, so daß wir erst um 8:15 Uhr in der Luft waren und nicht um 7:30, wie geplant.

Boarding

Diesmal muß ich auch anmerken, daß wir furchtbar gefroren haben an Bord, die Sitze waren kalt, der Boden war kalt, viele saßen im Mantel da. Ich bin mir nicht sicher, ob es so gut ist, an der Heizung zu sparen:

Kalt

Die Verspätung aus München hat sich nicht nur gehalten, wir haben vor Hamburg noch eine Zeitlang mit 200 Knoten in welchselnden Richtungen rumgetrödelt, anscheinend kamen wir durch die Verspätung gerade ungelegen. Interessant übrigens: jeder Pilot lernt noch das Fliegen von sogenannten “Holdings”, das ist ein Oval in der Luft, bei dem jeder Halbkreis eine Minute dauert und jede gerade Strecke auch eine Minute. Ein Holding dauert also genau 4 Minuten und es gibt genaue Vorschriften, wie das zu fliegen ist. Schade, daß man es im richtigen Leben nie mehr braucht, denn statt “Enter xy Holding” bekommt man vom Radarlotsen heutzutage einfach eine Richtung vorgegeben, die nicht zum Flugplatz führt und die Anweisung, möglichst langsam zu fliegen.

Holding

Bild aus: Wikipedia, Holding.

Mit tüchtiger Verspätung (ausgerechnet heute) kamen wir dann auch wieder in Hamburg an und meldeten dies aus dem Foursquare Client als Tweet, das #fb sorgt, wie immer dafür, daß die Meldung auch in unserem Blog landet:

Ankunft Hamburg

Ab jetzt geht es (zumindest in der Landkarte) wieder abwärts:

Nördlichster Punkt

Wir hatten von vorne herein beschlossen, daß wir zwar nach Hamburg fliegen, den Weg zurück aber mit Timmy und Tobi in einem Auto zurücklegen.

Sixt

Selber Fliegen kam noch nicht in Frage, weil wir die beiden erst allmählich an unsere Flugzeuge gewöhnen möchten und da fängt man besser mit ein paar Platzrunden an und dann mal einem Ausflug mit 10 bis 20 Minuten Flugzeit bei schönem Wetter – und nicht gleich einem 2 Stunden Winter-, Eis-, Turbulenzen – Instrumentenflug.

Linie sind wir mit Ajax schon nicht geflogen und auch Timmy und Tobi werden nie ein Linienflugzeug von innen sehen. Genügt schon, wenn wir Menschen durch die Scanner müssen, uns von irgendwem abtasten lassen und dann auch noch mit lauter Menschen, die man eigentlich nicht mögen möchte, auf engstem Raum zusammengepfercht sitzen muß.

Die Bahn kam für diesen Trip auch nicht in Frage, vor allem auch, weil die beiden noch nicht vollständig fertiggeimpft sind und der Kontakt mit anderen Menschen und auch Hunden noch vermieden werden sollte. Außerdem dauert die Fahrt noch länger, als mit dem Auto und wir müssten zweimal umsteigen.

Thomas hatte am Vorabend schon das Fahrzeug mit den Mitarbeitern von Sixt am Flughafen Hamburg rausgesucht und für uns vormerken lassen. Da die Fahrt recht stressig zu werden drohte, legten wir Wert darauf, ein Fahrzug zu bekommen, dessen Bedienung uns vertraut ist, so fiel die Wahl auf einen Mercedes E-Klasse mit Automatik – da kennen wir wenigstens jeden Schalter. Diesel, dann müssen wir nicht so oft an die Tanke und auch Winterreifen sind bei dem Wetter selbstverständlich:

Mercedes E-Klasse Sixt Hamburg

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die Mitarbeiter der Sixt Station am Hambuger Flughafen, daß das so gut geklappt hat!

Natürlich erreichte uns sofort eine Reklamation unseres Landrover Autohauses Esser, was uns sehr freut, sehen wir doch, daß unser Blog auch dort aufmerksam und zeitnah verfolgt wird:

Reklamation Landrover

Es ist leider so, daß die Autovermietung Sixt keine Landrover im Programm hat, warum auch immer, wir aber aufgrund des hervorragenden Service und der langjährigen Geschäftsbeziehung unsere Autos nur dort mieten.

Wenn es tröstet: Wir sind auf der Rückfahrt vielen Landrover Discovery (die meisten übrigens aus Dänemark) und auch einigen Landrover Defender begegnet und ich tausche natürlich den Mercedes morgen am Flughafen München wieder gegen unseren Freelander.

Um 3/4 11 (eigentlich wollten wir eine Stunde früher schon da sein), trafen wir dann bei Bärbel Somerville in Klecken ein

Ankunft in Klecken

Sie hatte bereits am Morgen Timmy und Tobi von den anderen 6 Welpen separiert, damit sie diese füttern konnte, denn Timmy und Tobi sollten vor der langen Fahrt nichts zu fressen bekommen. So trafen wir die beiden in der Küche an, natürlich zusammen mit Mutter Adja. Beim Tee wurde der notwendige Papierkram erledigt und es fiel auf, daß die Stimmung nicht ganz so ausgelassen fröhlich war, wie bei unseren bisherigen 4 Besuchen – für Frau Somerville, weil sie zwei Ihrer Lieblinge ziehen lassen muß, für uns, weil uns eine lange Autofahrt mit zwei jungen, lieben Hunden bevorstand. Nur Adja war happy, wie immer, wenn sie uns sieht – sie wußte noch nicht, daß sie in einer Stunde zwei Ihrer Kinder suchen wird.

Nach dem Tee (der, wie immer bei Frau Somerville, sehr lecker war), durften Timmy und Tobi nochmal im Garten tollen, während wir den Wagen für die beiden vorbereiteten:

  • Zwei Decken auf die Rücksitzbank, eine davon lag die letzten Wochen schon im Welpenzimmer in Klecken, so daß der Geruch vertraut ist
  • Wassernapf und Wassertank für die Welpen, Wasserflaschen für Thomas und mich
  • Etwas Spielzeug (was keiner gebraucht hat)
  • Zwei Geschirre in Welpengröße mit Befestigung im Sicherheitsgurtschloß, so daß die beiden Lieblinge bei einem Unfall nicht verletzt werden
  • Das iPhone wurde programmiert – ruhige Musik im Hintergrund, die Navigon Navigationssoftware mit Ziel “Zuhause”
  • Ein zweites iPhone für die Twittermeldungen, wo wir gerade sind

Wir hatten uns das natürlich vorher alles überlegt, denn wir wußten, wenn Timmy und Tobi mal im Auto sind, dann soll alles reibungslos funktionieren. Als Pilot bereitet man sein Flugzeug ja auch so vor, daß alles fix und fertig ist und man nur noch ein wenig lenken muß – so ist es natürlich auch, wenn wir auf große Fahrt gehen.

Eine kurze Verabschiedung, ein Abschiedsfoto

Abschiedsfoto in Klecken

einsteigen ins Auto und los geht’s:

TTT auf großer Fahrt

Auch die Route war natürlich schon vorab geplant und ins Navigationssystem eingegeben (einmal Pilot – immer Pilot). Aufgrund der Schneefälle im Westen Deutschlands hatte ich mich für die Route über die neuen Bundesländer entschieden. Ein paar Kilometer mehr, dafür dreistreifiger Autobahnausbau und weniger Schneefälle. Die Verkehrsmeldungen der Route Hannover – Kassel – Würzburg während des Tages haben mich dann davon überzeugt, daß unsere Wahl richtig war:


Größere Kartenansicht

Erstmal mußten wir aber in Klecken losfahren und durch das Fenster sahen wir noch Adja, die etwas aufgeregt ihre Jungen zählte und irgendwie feststellte: “Da fehlt wer!”. Die beiden hatten wir im Auto und mit jedem Meter Entfernung von ihrer Mutter und ihrer Welpenstube stieg die Lautstärke des Heulkonzertes. Richtig so, denn wenn zwei Welpen verlorengehen, müssen sie laut heulen, damit Mami sie findet. Problem nur: Wir waren nach kurzer Zeit schon so weit weg, daß Mami sie nicht mehr hören konnte.

Wie vorher besprochen, war Thomas die erste zeit sehr lieb, ruhig und tröstend zu beiden, auch wenn sie, abwechselnd, recht laut wurden. Nach etwa einer halben Stunde legte sich die erste Aufregung und Thomas konnte zur zweiten Strategie übergehen: Streicheln, solange sie ruhig waren, einfach nicht streicheln, wenn sie heulten. Das funktioniert überraschend gut und schnell, etwa bei Hannover war das Konzert zu Ende und bei Braunschweig legten wir unseren ersten Stopp ein und alle 4 durften auf einem Parkplatz mal raus und sich versäubern:

Stopp in Braunschweig

Timmy und Tobi gucken nun schon etwas gelassener in die Welt.

TTT in Braunschweig

Bis kurz vor Braunschweig schneite es, die Autobahn war zum größten Teil nur zweisteifig geräumt und wir kamen mit kaum mehr, als 80 km/h vorwärts. Ab Braunschweig ging dann auch draußen die Sonne auf, nicht nur im Herzen von Timmy und Tobi und so kamen wir dann über Magdeburg bis Leipzig sehr zügig voran. Dort wechselten wir dann die Richtung, vorher “Ost” nun “Süd”:

Leipzig

Pässe und Heimtierausweise (ja, die beiden sind schon gechipt und haben jeder schon seinen eigenen blauen Ausweis) hochhalten, es geht über die Grenze:

Rudolphstein

Als ich ein Kind war, fuhr meine Mutter von München nach Weiden immer über die Autobahn München-Nürnberg bis Pegnitz, dort ging’s dann runter und über die Bundesstraße nach Weiden (später fuhr sie dann München-Nürnberg-Amberg und dann auf der Bundesstraße, heute fährt sie nicht mehr mit dem Auto, wenn, dann würde sie sicher München-Holledau-Regensburg-Weiden fahren). Anyway, bevor es den Hienberg runter geht, brauchen wir einen Boxenstopp denn die Reifen glühen und der Tank ist leer:

Boxenstopp

Auf dem angrenzenden Parkplatz gibt es dann noch einen Boxenstopp für uns vier und der Rest ist Home-Run, denn die Strecke ist vertraut, Autobahn bis zum Flughafen München, da waren wir heute schon mal, ist aber schon eine Weile her.

Flughafen München

Um 18:18 Uhr dann die Landung in Dorfen

Landung

und die Statistik der Fahrt:

Statistik

Geschafft, alle sicher zuhause. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase ging’s dann auch in Bett und Körbchen.

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D2 privat

Samstag 23. Januar 2010 von Christian Pohle

Obwohl gerade erst zarte 33 Jahre wünscht sich Thomas auch manchmal die “gute alte Zeit” zurück – Sie wissen schon, damals, als alles noch besser war…

Heute stellte ich fest, daß ich ihm einen dieser Wünsche erfüllen kann, als ich sein neues iPhone im Freelander per Bluetooth eincheckte. Das Telefonmodul im Freelander schreibt nämlich den Namen des iPhone oben rein:

D2 privat

D2 privat – das stand auf seinem ersten Autotelefon im Fiat Uno. Also heißt sein iPhone jetzt auch so.

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Mach’s Licht aus

Samstag 23. Januar 2010 von Christian Pohle

Heute morgen sieht mich unser Defender so auffordernd durch’s Küchenfenster an, als möchte er sagen “Komm schon, mach mein Licht aus, sonst wird das nichts mehr mit den Anlassen morgen”

Defender am Morgen

Natürlich habe ich ihm diesen Wunsch sofort erfüllt, aber dann eine ganze Zeit damit verbracht, von Autos zu träumen, die noch keinen Hauptschalter hatten, der alles ausmacht und die nicht mit einem Piezo irgendein unmelodisches Gepiepse erzeugen, wenn man das Licht vergessen hat.

Autos, die einfach nichts tun und das Licht anlassen.

Richtige Autos halt.

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Adventsfrühstück in Amerika

Sonntag 13. Dezember 2009 von Christian Pohle

Unser Frühstück am 3. Advent beschlossen wir heute in Amerika einzunehmen. Der Trick ist bekannt, wir nehmen unseren Defender und schon erscheint die Reise nach Wasserburg wie eine um die halbe Welt:

Defender vor McDonalds

Nett Serviert, ein leckeres Frühstück aus der Pappschachtel:

Frühstück bei McDonalds

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Hüttentraum – Abreise

Sonntag 15. November 2009 von Christian Pohle

Die Pilotreise zum Pohle Air Hüttentraum geht dem Ende zu, der Tisch ist wieder leer

Leerer Tisch in der Hütte

die Betten wieder abgezogen

Betten sind abgezogen

und Thomas shuttled das Gepäck wieder nach unten

Shuttle nach unten

bereit zur Rückfahrt :-(

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Landschaftsbilder von unserem Hüttenplatz

Freitag 13. November 2009 von Christian Pohle

Wir gehen jetzt mal ein wenig rund um die Hütte spazieren und sehen mal, wie die Landschaft rundherum so aussieht (die Aussicht von der Terrasse ins Tal hinunter kennen Sie ja schon).

Von der Eingangstür der Hütte nach Norden sieht es hinter dem knorrigen Baum so aus:

Aussicht von der Hütte nach Norden

In die andere Richtung, nach Südosten sieht der Blick ins Tal so aus:

Blick von der Hütte nach Südosten

Auf der Westseite der Hütte, bergaufwärts, parkt natürlich unser Shuttle-Service-Defender:

Westseite der Hütte mit Defender

Hier nochmal ein Blick vom Berg über die Hütte ins Tal, also von Westen nach Osten. Der Eingang zur Hütte ist übrigens links:

Blick über die Hütte ins Tal

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