Hütten-Kaffee-Bar

Montag 17. Mai 2010 von Christian Pohle

Thomas hat für die Hütte eine Tassimo T65 in schönem Braun gekauft, damit wir auch ausgefallenere Spezialitäten darbieten können, außer Filterkaffee und handgepumptem Espresso:

Dazu gibt es in einem ausgeklügeltem System alle möglichen Kaffee- und Teespezialitäten mit und ohne Milch. Thomas hat natürlich auf Vielfalt geachtet, und einen großen Teil des Tassimo Sortiments eingekauft:

Sogar Latte Macchiato gelingt ihm mit dieser Maschine perfekt:

Das Tassimo System ist toll und die Kaffees schmecken alle ganz ausgezeichnet (bis auf den Espresso, da sind wir wohl zu sehr verwöhnt). Das einzige was und zu denken gibt, ist der Plastikmüll, den man produziert, das ist hier im Hüttenbetrieb mit 8 Personen schon eine Menge (zum Frühstück kochen wir allerdings normalen Filterkaffee mit dem herkömmlichen Kaffeeautomaten ):

Nachtrag:

Das Tassimo Kaffeesystem ist nicht vollständig kompatibel mit unserer Hütte, zumindest nicht mit deren Stromversorgung. Wenn während der Kaffeezubereitung die Spülmaschine läuft oder sich jemand die Haare fönt, dann schaltet die Tassimo in einen Fehlermodus in dem beide unteren Lampen rot leuchten. Die Anweisung im Handbuch dazu lautet:

Schalten Sie die Maschine aus- und wieder ein und wenn der Fehler wieder auftritt, rufen Sie den Kundendienst an.

Brauchen wir garnicht. Ausschalten der anderen Stromverbraucher genügt völlig und die Tassimo kocht wieder Kaffee. Anscheinend mißt sie beim Start des Brühvorganges klugerweise, ob sie genügend Spannung erhalten kann, denn sie muß ja das Wasser recht schnell erhitzen. Läuft aber hier auf der Hütte der Geschirrspüler oder ein Haartrockner, fällt die Spannung beim Aktivieren der Heizung in der Kaffeemaschine so stark ab, daß sie den Brühvorgang verweigert.

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Barista di Espresso

Montag 12. April 2010 von Christian Pohle

Ich dachte immer, man könnte an unserer Haus-Espresso-Zubereitung nichts mehr verbessern.

Die wird, pardon, jetzt “wurde”, mit einer La Pavoni Espressomaschine durchgeführt, daneben eine passende Mühle, um den Espresso zu mahlen. Die La Pavoni erzeugt 15 bar Druck, hat einen Siebträger und ich dachte immer, das wäre der Himmel des Barista – bis zu meinem 45sten Lebensjahr.

Seit heute weiß ich, daß es noch eine Steigerung gibt, die neue Espressomaschine von Gastroback. Da ich hier im Hause der Barista bin (oder mich zumindest dafür halte), konnte die Maschine, die frisch auf den Markt kam, das Geburtstagsgeschenk von Thomas an mich sein:

Nun muß ich Sie einfach mit technischen Details bombardieren:

  • Ein einfaches Rändelrad an der linken Seite (hier nicht sichtbar) erlaubt, den Mahlgrad zu steuern.
  • Mit dem Knopf-Regler an der Vorderseite links wird die Mahlmenge justiert.
  • Der Espresso wird genau in der benötigten Menge frisch gemahlen.
  • Keine Reste, kein Kaffeepulver in irgendeinem Tank, nichts, was ausduften könnte.
  • Und man kann die Menge und die Feinheit des Pulvers von Tasse zu Tasse justieren.
  • Es gibt für die Mühle einen Knopf für “eine Portion” oder “zwei Portionen”.
  • Der Siebträger hat zwei verschiedene Einsätze für eine oder zwei Portionen (das hatte die La Pavoni auch, aber mit dem “Eine Portion” baute sich kaum Druck auf)
  • Man schiebt den Siebträger in die Halterung links hinein und es wird frisch Espresso hineingemahlen.
  • Der Drücker ist fest links eingebaut und kann herausgenommen werden.
  • Siebträger rechts rein, Knopf für einen oder zwei Espresso drücken und genau die richtige Menge Wasser fließt.
  • Die Wassermenge ist einstellbar.
  • Es wird erst eine kleine Menge Wasser in den Kaffee geleitet, dann kurze Pause, dann der Rest.
  • Es hat einen Druckmesser, mit dem man genau feststellen kann, wieviel Druck sich aufbaut (wichtig für die richtige Crema und die Justierung von Mahlgrad und Menge).
  • In der Schublade ist sogar ein Abscheider für Kaffeepulver, der dafür sorgt, daß das Pulver nicht im Wasser schwimmt.

Man hört meine Begeisterung?

Die Maschine hat nur einen Nachteil: Es ist keine wirkliche Kunst mehr, einen fantastischen Espresso mit einer Wahnsinns-Crema herzustellen. Aber, vielleicht kann ich dieses Geheimnis ja für mich behalten und weiterhin den Titel “Barista” hier im Hause tragen.

Und damit die Espressotassen gleich ordentlich aufgeräumt sind (die neue Maschine ist breiter, als die Kombination aus der La Pavoni und der Mühle, so kann ich die Tassen nicht mehr neben der Maschine stapeln), hat Thomas noch einen Schub freigeräumt für die Espressotassen:

Diese Schübe gibt es übrigens auch in beheizt (nur so gesagt, ich werde ja irgendwann mal 46)…

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Eine kleine Weihnachtsgeschichte

Mittwoch 23. Dezember 2009 von Christian Pohle

Am 23. Dezember vor genau 14 Jahren, also im Jahre 1995 trug sich eine Geschichte zu, die mein Leben nachhaltig verändert hat.

Eigentlich begann die Geschichte bereits am 27. Februar 1992, als Stella Liebeck sich im Auto vor einem McDonalds Restaurant heißen Kaffee über ihre Hose schüttete. Der nachfolgende Gerichtsprozeß führte dazu, daß McDonalds den Kaffee nur noch mit Temperaturen servierte, die ihn bestenfalls als Arzneimittel tauglich machten.

McDonalds

Glücklicherweise wurde kurze Zeit später die goldene Temperaturmitte wiedergefunden und der Kaffee bei McDonalds schmeckt wieder ganz hervorragend, sowohl an der McCafé Theke, wie auch an der klassischen Theke – allerdings wäre die hier erzählte Geschichte dann nie passiert, was wiederum schade wäre.

Die Kaffeetemperatur Ende 1995 führte nämlich dazu, daß ich, nachdem ich am 22. Dezember 1995 kurz vor Mitternacht bei McDonalds am Stachus in München zu Abend speiste, meine Lust auf einen Kaffee nicht dortselbst, sondern schräg gegenüber in der einschlägigen Diskothek “Soul City” stillen wollte, wo der Kaffee heiß war (anders wäre ich ja im Leben nie bereits um 0:30 in einer Diskothek gelandet, sondern hätte mich noch einmal 2 Stunden hingelegt).

Soul City München

Eine zweite Geschichte begann am Abend des 22. Dezember als Thomas mit einer Freundin aus Dorfen einige Abendlokale im Münchner Norden unsicher machte. Zum Abschluß dieser Tour, beide wollten noch nicht gleich nach Hause, bat ihn diese Freundin, Ihr doch mal zu zeigen, wo er sonst so hingeht (wenn Sie nicht dabei ist). Diese Aufforderung verschlug die beiden um 0:30 Uhr in die Diskothek “Soul City”, was eigentlich unsinnig war, denn um diese Zeit sind sicher keine Gäste in einer Münchener Diskothek.

Außer, wenn sie zum Kaffeetrinken dort sind.

So liefen dann dort die beiden Geschichten, die bisher voneinander getrennt stattfanden, zusammen und diese gemeinsame Geschichte begann mit dem Satz: “Darf ich mein duplo mit Dir teilen” (denn zur damaligen Zeit reichte man im Soul City zum Kaffee ein duplo und das ist groß genug, um es zu teilen – nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn es dort eine kleine Schoko-Bohne zum Kaffee gegeben hätte):

Duplo

Von nun an sollte es also eine gemeinsame Geschichte werden und die erste Stunde verging wie im Fluge mit einem mehr oder minder belanglosen, aber heiteren Gespräch und meine Begeisterung stieg von Minute zu Minute (wobei ich mich noch heute bei Thomas’ Freundin entschuldigen möchte, daß ich sie von Minute zu Minute ob meiner ständig steigenden Begeisterung dann immer weniger beachtet hatte).

Thomas ist aber immer für eine Überraschung gut und so tat er bereits nach einer Stunde das unerwartete und wollte nach Hause – um 1:30 Uhr!

Er lieferte auch eine Begründung mit – er müsse Zeitungen austragen, in Taufkirchen und in Armstorf (ich hatte damals noch nicht einmal eine entfernte Ahnung, wo das liegen könnte. Auch die Beschreibung, daß diese beiden Orte in der Nähe von “Dorfen” lägen, half mir nicht wirklich weiter. Seinen Erzählungen zufolge konnte man die Orte aber mit dem Auto erreichen, das machte mich zuversichtlich, daß es nicht allzu weit sein könnte.

München - Dorfen

Es war Samstag morgen. Ich hatte mir gerade eben für die Nacht freigenommen und genau betrachtet hatte ich auch den ganzen Tag und den Sonntag und noch genauer betrachtet, eigentlich auch alle folgenden Tage frei – so bot ich an, ich käme mit und helfe ihm beim Austragen der Zeitungen – dann geht’s leichter.

Gesagt, getan. Die Fahrt aufs Land verging gefühlt wie im Fluge, die Freundin wurde bei sich zuhause ausgeladen und wir holten Berge von Zeitungen im jeweiligen Depot ab und stellten diese den Abonnenten zu. Da der 23. Dezember ein Samstag und der Heilig Abend bereits am nächsten Tag war, handelte es sich hier um eine spezielle

Samstags-Wochenende-Weihnachten-Spezialausgabe

der Zeitungen mit entsprechendem Umfang und Gewicht. Als Entschädigung steckten in den meisten Zeitungsröhren Weihnachtskarten für den Zeitungszusteller, seltener kleinere Geldpräsente, aber sehr häufig leckere Plätzchentüten, was die Zustellung von Zeitungen an diesem Tag übrigens zu einer überaus leckeren Angelegenheit machte:

Zeitungen und Plätzchen

Meine kleine Weihnachtsgeschichte ist hier zuende. Wäre sie ein Kinofilm, so käme jetzt der Abspann, wäre sie ein Märchen, würde Omi jetzt sagen “Und wenn sie nicht…, dann leben Sie noch heute”. Unsere Geschichte fand aber genau so im wirklichen Leben statt und wie ich zu Beginn schon ausführte, hat sie mein Leben (und natürlich auch das von Thomas) nachhaltig verändert. Wir tragen heute keine Zeitungen mehr aus, erinnern uns aber jedes Jahr am 23. Dezember daran, wie lecker die Plätzchen schmeckten und wie schwer die Zeitungen waren und sinnieren darüber, was damals seinen Anfang nahm.

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Frühstück im Regen

Donnerstag 3. September 2009 von Christian Pohle

Wir lassen uns ja nicht leicht entmutigen und denken positiv: Thomas beschloß heute, als er das Frühstück vorbereitete, daß wir draußen frühstücken. Schließlich schien gerade die Sonne, als er diesen Entschluß faßte…

Leider war das, was er sah, nur ein vorübergehendes Loch in der Wolkendecke und es frischte gleich im Anschluß etwas auf. Aber mit etwas Mut und einem Schirm, wird auch dies ein erfolgreiches Frühstück im Freien:

Frühstück im Regen

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Kaffeefahrten

Montag 3. August 2009 von Christian Pohle

Heute hat mir jemand gesagt “Ach Ihr mit Euren Kaffeefahrten”. Hat er damit recht, weil es bei unseren Busfahrten immer frisch gebrühten Kaffee gibt, persönlich serviert von Thomas?

Thomas mit Kaffee

Bild: Angelika Schlangen-Reid

Was aber ist eine Kaffeefahrt eigentlich? Wikipedia definiert eine Kaffeefahrt als

Eine Kaffeefahrt ist die verschleiernde Bezeichnung für eine organisierte Fahrt mit dem Bus oder Schiff mit angeschlossener Verkaufsveranstaltung. Teilnehmer sind typischerweise Rentner, die das Angebot einer scheinbar billigen Ausflugsfahrt mit Kaffee-und-Kuchen (daher der Name) oder einem Mittagessen nutzen.

OK, ich widerspreche hiermit der Aussage “Ihr mit Euren Kaffeefahrten”, denn unsere Reisen sind weder scheinbar noch unscheinbar billig, Pohle Air Reisen haben ihren Preis und wir sind höchstens preis-wert. Außerdem gibt es bei uns keine angeschlossene Verkaufsveranstaltung, höchstens sagt Thomas mal im Bus an

Wehrte Gäste, Sie haben jetzt die Möglichkeit, zollfreie Waren an Bord einzukaufen, heute haben wir im Angebot …… Bodylotion und Duschgel für Ihren Aufenthalt am Reiseziel. Und sie wissen ja, bei uns bezahlen Sie nicht mit Kreditkarte, auch nicht mit der EC Karte und schon garnicht bar – bei uns bezahlen Sie mit einem Lächeln.

Alle Giveaways auf unseren Reisen sind selbstvertständlich kostenlos. Das einzige, was typischerweise auf unseren Reisen extra berechnet wird, sind Eintrittsgelder in Museen und Freizeitparks. Sonst kostet nichts extra. Also sind wir keine Kaffeefahrt, auch wenn es bei uns an Bord reichlich Kaffee (und natürlich auch Tee und Softdrinks) kostenlos gibt.

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Richtige Flugzeuge

Sonntag 5. Juli 2009 von Christian Pohle

Thomas ist ja der Meinung, ein “richtiges Flugzeug” braucht einen Mittelgang und eine Toilette. Seit meinem 2-mot Rating im August 2003 ist das mit dem Mittelgang einigermaßen gelöst, denn in der Seneca kann er mit seiner Statur nach hinten klettern, denn zwischen den Sitzen ist einige Zentimeter Platz:

Mittelgang in der Seneca

Vor einiger Zeit habe ich in einem Campingshop eine Toilette entdeckt, die nicht mit Wasser gefüllt ist (das wäre bei Turbulenzen nicht so toll), sondern mit fest verschließbaren Beuteln arbeitet. Außerdem ist sie so klein, daß sie genau in den Fußraum der hinteren Sitze paßt.

Pohle Air Bordtoilette

Die nehmen wir bei längeren Flügen mit und seither haben wir, so dachte ich, ein richtiges Flugzeug.

Bis Thomas mit einem Lufthansa-Piloten sprach, der Airbus A340 fliegt, auch Christian heißt und sagte: “Ein richtiges Flugzeug hat eine Espressomaschine” :-(

HandpressoDas lastete einige Zeit auf mir, bis ich im Internet zufällig ein Video fand (falls sich der Seitenname ändert, hier gehts zur Startseite). Nachdem ich wieder auf meinen Bürostuhl kletterte und mir die Lachtränen aus dem Gesicht wischte, war klar, die muß her! Auf unserem nächsten Flug nach Hannover packte ich dann ganz selbstverständlich das kleine Köfferchen auspumpte mit der Handpumpe 16 bar Druck hinein, füllte heißes Wasser aus der Thermoskanne ein und kochte uns zwei Espresso in die unzerbrechlichen Outdoor Tassen (Bevor hier Reklamationen kommen: Wir waren in FL120 im Airspace C nach IFR unterwegs, so konnte ich meine Augen für kurze Zeit der Espressomaschine zuwenden).

Wir sind wieder in einem richtigen Flugzeug unterwegs ;-) )

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Handpresso

Freitag 12. Juni 2009 von Christian Pohle

Ein wichtiges Produkt für entpanntes Leben habe ich dieses Jahr entdeckt – ein echter Stimmungsverbesserer und dazu noch schön anzusehen und (zumindest im Moment, wo es keiner kennt) ein echter Hingucker: Die Handpresso Espressomaschine. Das ist ein Gerät zur Espressozubereitung, das völlig ohne Strom funktioniert und das auch in einem schnuckelig praktischen Tragekoffer angeboten wird, den man überall hin mitnehmen kann:

Handpresso

Im Set enthalten ist die Espressomaschine an sich (links), 4 unzerbrechliche Espressotassen (mitte) und eine Thermoskanne (rechts in schwarz mit schickem silbernen Schraubdeckel).

Man pumpt zuerst, wie bei einer Fahrradpumpe Druck hinein, bis die Druckanzeige 16 bar anzeigt, dann füllt man heißes Wasser aus der Thermoskanne rein, legt einen Espresso Pad drauf, verschließt das ganze, dreht die Maschine mit einem chicken Schwung rum, drückt auf den Knopf und läßt den Espresso herauslaufen. Mit Crema. Wem das zu theroretisch ist, hier gibt es ein Video dazu.

Der Espresso schmeckt, wie aus der La Pavoni zuhause, hat Crema und ist einfach perfekt. Nun muß man nur noch fertig bringen, das Köfferchen immer dabeizuhaben, wenn man in eine Situation kommt, die nur ein guter Espresso retten kann, oder in wo es keinen trinkbaren Kaffee gibt, z.B.

  • langes Warten im Wartezimmer eines Arztes
  • Besuch eines Freundes oder Verwandten im Krankenhaus
  • Stau auf der Autobahn nach einem Unfall, bei dem alle Spuren gesperrt sind
  • Besuch bei Freunden oder Verwandten die keinen Kaffee kochen können
  • Immer dann, wenn man eine 5 Minuten Entspannung braucht

Edit1: Etwas schwierig ist es, immer heißes Wasser dabei zu haben – dachte ich. Zunächst liebäugelte ich mit dem Gedanken, mir einen portablen 12-Volt Wasserkocher zuzulegen, die brauchen aber bis zu 40 Minuten, bis das Wasser heiß ist, das ist zum Beispiel im Auto keine Option. Nun fülle ich immer, wenn ich mit dem Handpresso Koffer unterwegs bin, vorher heißes Wasser in die Thermoskanne hinein. Immer. So klappt es gut. Wenn man in der Nähe einer Gaststätte ist, kann man natürlich mit einem Lächeln und einer netten Frage immer heißes Wasser bekommen, etwas Trinkgeld ist da natürlich auch hilfreich.

Edit2: Unser Handpressosystem ist natürlich nun auch bei unseren Flügen im Werksverkehr im Einsatz:

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