Anzeigen unserer Videos im Blog mit einem iPhone

Samstag 6. März 2010 von Christian Pohle

Wenn Sie mit Ihrem iPhone einen Beitrag in unserem Blog ansehen, der ein Video enthält, dann sehen Sie anstelle des Videos nur einen leeren Raum:

Vimeo Video im Blog auf dem iPhone

Wir haben aber bei jedem Video direkt darunter einen Link gesetzt, der es ermöglicht, das Video auch auf dem iPhone, in bester Qualität, anzuzeigen. Tippen Sie in der Zeile “iPhone Benutzer…” auf “klicken bitte hier” und Sie gelangen zu einer Website mit dem Video:

Vimeo Link angeklickt

Tippen Sie auf den Play Knopf und das Video öffnet sich im Quicktime Player auf Ihrem iPhone:

Vimeo Video angezeigt

Wenn der Film fertig ist, Verlassen Sie den Player und Sie gelangen auf die Website von Vimeo zurück, mit einem Tip auf den Pfeil nach links

Zurück

gelangen Sie wieder in unser Blog.

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Anpassung der Videos auf Vimeo für iPhones

Samstag 6. März 2010 von Christian Pohle

Unsere Videos bei Vimeo sollen ja auch auf iPhones abspielbar sein. Sie sind dort, weil auf iPhones ja kein Flash läuft, zwar nicht direkt abspielbar, aber man kann einen gesonderten Link hinterlegen.

Ein Vimeo Plus Konto bietet die Möglichkeit, eine Mobilversion aller Videos zu erstellen, die man zu Vimeo hochlädt:

Mobile Version

Dann muß man in der Privacy des Video leider auf “Anyone” umstellen. Das ist nicht exakt, was wir wollten, denn eigentlich sollen unsere Videos nicht auf der Vimeo Website auffindbar und abspielbar sein, sondern nur in unserem Blog, aber die Mobilversionen funktionieren nur mit freigegebenen Videos (es besteht aber Hoffnung, daß das Team von Vimeo das mal ändert):

Privacy

Dann geht man in den Artikel, in welchem das Video bereits eingebunden ist und beschafft sich die ID (hier gelb hinterlegt) und fügt die Zeile für die iPhones hinzu:

Zeile für iPhones

Nun können iPhone Benutzer das Video ganz einfach durch Anklicken des Links anzeigen.

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Bücher für Analphabeten?

Freitag 5. März 2010 von Christian Pohle

Es gibt iPhone Applikationen da bleibt selbst dem eingefleischten Techniker vor Staunen der Mund offen stehen. Die Amazon Applikation ist so eine. Sieht erst ganz harmlos aus wie eine Bestellsoftware mit Übersicht über die Lieferungen. Sehr hübsch gemacht:

Amazon Applikation

Der Hammer ist aber die Funktion “Amazon Memo”. Klickt man da drauf, öffnet sich das Kamerafenster vom iPhone. Zielt man mit der Kamera auf ein Buch

Bücherfoto

und fotografiert dieses, dann wird das Foto zu Amazon hochgeladen und eine Erkennung gestartet:

Erkennung

Wenn diese abgeschlossen ist, dauert meist nur ein paar Sekunden,

Erkennung abgeschlossen

dann kann das Buch ganz einfach per Tippen bestellt werden:

Bestellen

Nun könnten eigentlich auch Analphabeten Bücher bestellen, Foto machen, tippen, fertig!

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SBSettings

Donnerstag 4. März 2010 von Christian Pohle

Einer der Gründe, sein iPhone zu öffnen (“Jailbreak“) sind die Zusatzprogramme unter dem Namen “SBSettings”. Diese erlauben es mit einem kurzen Wisch und einem Tippen das Telefon z.B. in den Flight Mode zu schalten. Das geht viel schneller, als die Folge “Ganz nach links im Menü”, Einstellungen, Allgemein, Flugmodus.

SBSettings wird aktiviert mit einem Strich über die obere Leiste des iPhone (vom Carrier Logo zur Batterieanzeige hin) und klappt dann von oben aus:

SBSettings Anzeige

Welche Switches angezeigt werden, kann man konfigurieren, indem man auf den linken blauen Knopf “More” in der untersten Reihe tippt:

SBSettings Toogles

Installiert wird SBSettings aus Cydia heraus, dort wählt man das Paket “SBSettings” aus, die wichtigsten Toggles kommen standardmäßig mit, ich empfehle, noch die folgenden Toggles extra zu installieren (dazu sucht man einfach in Cydia nach “sbsettings”, dann erscheinen die in der Liste:

  • Data Toggle
  • PDANet Toggle (für PDA Net, das sollte man zwischendurch ausschalten, weil es den Akku sehr belastet)
  • Veency SBSettings Toggles (VNC sollte man auch ausschalten, wenn man es nicht braucht)

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Warum Jailbreak?

Donnerstag 4. März 2010 von Christian Pohle

Warum soll man sein iPhone öffnen, also einen Jailbreak durchführen, auch wenn man ein “offizielle” iPhone von T-Mobile hat?

Ich habe drei nützliche Programme, die ich leider aus dem Appstore nicht installieren darf:

  • PDANet – Stellt den Internetzugang des iPhone über ein Peer to Peer WLAN bereit. Ohne Aufwände für Tethering, ohne Bluetooth und auch für mehrere Rechner, wenn das gebraucht wird. Benutzt das Inklusivvolumen des iPhone Datenvertrages, weil es dessen APN benutzt. Einziger Nachteil: Der Stromverbrauch ist enorm, während PDANet läuft.
  • SBSettings – Erlaubt mit Strich und Tipp den Flugmodus, WLAN, Bluetooth ein und auszuschalten. Näher beschrieben hier.
  • Veency – Das iPhone über VNC fernsteuern. Perfekt für Dokumentationen, aber auch zur Hilfestellung, wenn was nicht klappt (die aktuelle Adresse zeigt SBSettings an). Passwort vergeben, dann kann man unattended zugreifen, ohne Passwort kommt eine Rückfrage beim Benutzer. Das Passwort setzt man übrigens in den normalen “Einstellungen” des iPhone, dort gibt es nach installation eine Rubrik “Veency”. Übrigens: Man kann auch in einer VNC Sitzung nicht mit der Tastatur des PC eine Eingabe auf dem iPhone machen, sondern muß brav auf der virtuellen Tastatur des iPhone tippen.
  • AptBackup – Das vierte im Bunde bedingt sich durch die anderen drei: Es fertigt ein Backup der Programme und ihrer Einstellungen an, die über Cydia installiert wurden. Diese werden dann beim normalen Synchronisieren des iPhone mitgesichert.

Natürlich ist ein Jailbreak auch dann unumgänglich, wenn man ein iPhone in einem anderen Netzwerk, als T-Mobile betreiben möchte (oder muß).

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Hilfe per Fernsteuerung – iPhone

Mittwoch 3. März 2010 von Christian Pohle

Seit Anfang März können wir auch unseren iPhone Kunden per Fernsteuerung helfen, allerdings nur, soweit das die Konfiguration eines E-Mail Profils betrifft, mehr gibt die von uns eingesetzte Fernsteuerungslösung LogMeIn Rescue (noch) nicht her (Blackberries können wir damit ja schon lange “richtig” fernsteuern).

Sie erhalten dazu von uns eine SMS mit einem Link auf Ihr iPhone gesendet. Tippen Sie auf den Link:

SMS

Ihr iPhone nimmt Kontakt zum Server auf. Sobald die Verbindung aufgebaut ist, können wir ein E-Mail Profil erstellen und dieses an Ihr iPhone senden.

Contact

Tippen Sie auf “Allow configuration”, um das E-Mail Profil zu laden:

Allow Configuration

und dann auf den Knopf “Installieren”

Installieren

Bestätigen Sie dies nochmals

Installieren2

Wenn das Profil installiert ist, tippen Sie bitte auf Fertig:

Fertig

und Sie kommen zurück in LogMeIn Rescue

Zurück

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WLAN Probleme beim iPhone nach Jailbreak mit blackra1n

Mittwoch 24. Februar 2010 von Christian Pohle

Unsere iPhones sind bekanntlich mit blackra1n entsperrt. Auf zweien (jeweils mit iPhone OS 3.1.2) hatten wir nun schon das Problem, daß sie sich nicht mehr mit dem WLAN verbinden wollten. Auch die Liste der verfügbaren WLANs in Einstellungen zeigte nichts mehr an.

Die WLAN Karte ist aber funktionsfähig, den WiFiTrak zeigt beide WLANs bei uns im Haus sauber an:

WiFiTrak

Der erste Versuch, Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen, brachte nicht das gewünschte Ergebnis:

Rücksetzen der Netzwerkeinstellungen

Auch ein Reboot des iPhone zeigt keine Wirkung. Aus WiFiTrak konnte man aber einwandfrei verbinden, nur wurde die Verbindung nach ein paar Minuten wieder abgebaut.

Erste ein erneutes Behandeln der iPhones mit blackra1n machte WiFi wieder voll funktionsfähig. Blackra1n laufen lassen, iPhone startet neu, fertig:

Blackra1n

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Vergleich von Gowalla und Foursquare

Sonntag 7. Februar 2010 von Christian Pohle

Meine anfängliche Begeisterung für Gowalla wich in den letzten Tagen mehr einer Ernüchterung: Gowalla ist schön und Gowalla macht Spaß. Foursquare ist nicht so schön und macht (erstmal) nicht so viel Spaß, ist aber nützlicher als Gowalla. Letztendlich entscheidet nicht immer die Schönheit oder die technische Qualität über den Durchbruch in den Mainstream – und ohne den sind beide Dienste nur hübsche Spielzeuge zum Selbstvergnügen, die bald wieder in der Schublade verschwinden.

Beide Dienste sind relativ ähnlich und ich benutze sie derzeit parallel und beleuchte hier einfach mal nacheinander, was mir bei beiden so auffällt. Ich habe zu jedem Punkt meinen persönlichen “Sieger” jeweils als ersten genannt:

Nutzer (Stand Ende Januar 2010)

  • Foursquare spricht im Augenblick von 350.000 Benutzern (Quelle). Unter meinen Twitterfreunden befinden sich 25.
  • Gowalla hat derzeit geschätze 100.000 Benutzern (Quelle). Unter meinen Twitterfreunden sind es 3.

Integration mit Twitter

  • Foursquare hat im iPhone Client eine Umkreissuche, die alle Georeferenzierten Tweets um meinen aktuellen Standort herum anzeigt, es zeigt somit also nicht nur CheckIn’s um mich herum an, sondern alle Tweets, die mit einem Standort gesendet wurden. Das ist praktisch, um Twitterer am aktuellen Ort zu finden, die nicht über Foursquare oder Gowalla verfügen.
  • Twittern an sich können inzwischen beide gut, man kann bei jedem Check In einzeln angeben, ob dieser getwittert werden soll und man kann noch was dazuschreiben, was man gerade am Standort tut – das ist wichtig, denn einfach zu twittern, wo man ist, ist für die meisten Leser langweilig (und meine Kürzel für die Übertragung zu Facebook, LinkedIn und Xing muß ich ja auch hinzufügen).

Integration ins Blog

  • Für Gowalla gibt es WP-Walla, ein sehr hübsches Plugin, das in der Sidebar nicht nur die Orte und die Checkin-Zeiten fehlerfrei einblendet, sondern auch die Icons, die innerhalb von Gowalla verwendet werden:

WP-Walla

  • Foursquare stellt nur einen RSS Feed zur Verfügung (über History – Feeds aufrufbar). Diesen kann man direkt ins Blog einfügen. Es gibt auch ein Plugin, das diesen formatiert ausgibt, das ist aber auch nicht so “schön”, weil die Bilder fehlen.

Plattformen (das ist wichtig, die Menschen haben nicht nur iPhones)

  • Foursquare hat native Anwendungen für iPhone, Blackberry (in Beta) und Android und Palm. Viele andere Mobilplattformen können über das Webinterface ebenfalls an Foursquare teilnehmen.
  • Gowalla ist für iPhone verfügbar. Native Anwendungen für die anderen Plattformen sind in Planung, das mobile Webinterface funktionert nur auf manchen Plattformen.

Tipps

  • Man sieht auch hier, Foursquare ist für Freunde gemacht: Man kann zu jedem Place einen oder mehrere Tipps hinterlegen und dort auch weiterführende Links angeben:

Tipps in Foursquare

  • In Gowalla kann nur der Ersteller eines Places einen Tipp zu diesem hinterlegen.

Geografische Exaktheit

  • Foursquare nimmt es mit dem Standort nicht so genau, das GPS wird lediglich verwendet, um Orte in der Nähe zu finden. Will man einfach was mitteilen, daß man jetzt weg ist, dann kann man auch “off the grid” einchecken, ohne Standortmeltung.
  • Gowalla ist auf den Meter genau. Zu jedem Place läßt sich genau festlegen, in welchem Umkreis ein CheckIn möglich sein soll und Gowalla hält sich auch daran. So ist sichergestellt, daß Nutzer, die an einem Punkt einchecken, auch genau dort sind (das kann natürlich auch ein Fluch sein, wenn das eingebaute GPS gerade glaubt, daß es ganz woanders ist.

Doppelte Orte

  • Durch die geografische Exaktheit findet man in Gowalla schnell den Ort, wenn dieser schon existiert. Daher kommen Duplikate weniger vor. Das kann aber auch daran liegen, daß Gowalla im Augenblick deutlich weniger Benutzer hat.
  • Foursquare bietet Punkte in einem weiteren Umkreis an, um dort einzuchecken, da passiert es leicht, daß man den gewünschten Punkt nicht findet und einen neuen anlegt (den Flughafen München habe ich schon 6 mal entdeckt).

Kategorien von Punkten

  • Bei Gowalla muß jeder Punkt, wenn er erstellt wird, in eine Kategorie eingeteilt werden, diese sind recht strikt. Dadurch fällt das Einordnen auch für ungeübte leichter. Punkte in der Nähe kann man auch über die Kategorien suchen, das ist nütlich, wenn man z.B. den nächstgelegen Schuhladen sucht.
  • Foursquare sortiert die Punkte garnicht, sondern verläßt sich auf die User, daß eine eindeutige Beschreibung hinterlegt wird. Man findet die Punkte dann auch nur über den Namen oder über die Tipps der Freunde.

Nachbearbeiten von Punkten

  • Im Webinterface von Gowalla kann man auf der Google Map den Ort auf den Meter genau positionieren. Das hilft, denn die Pohle & Schultes AG ist nun mal nicht in der Mitte der Gartenstraße, sondern am Ende:

Gowalla Punkte Editieren

  • Foursquare erlaubt es nur, über die Eingabe einer Adresse einen Punkt genau anzulegen und diese Adresse muß so eingegeben sein, daß sie von Google Maps exakt interpretiert werden kann. Im Falle des Rasthauses Oberaudorf ist das schlecht, denn die Straße hat keinen Namen und man muß den Namen der danebenliegenden Straße nehmen:

Foursquare Straßen

Spieleffekt vs. Nützlichkeit

  • Foursquare definiert den Benutzer zum Mayor, der am häufigsten an diesem Platz eingecheckt hat und zeigt alle Tipps von anderen an, die diese an diesem Platz hinterlassen haben. Foursquare führt außerdem eine übersichtliche History aller eigenen Aktivitäten, wie ein Tagebuch.
  • Gowalla erlaubt das Aufnehmen, Ablegen und Tauschen von virtuellen Items (das erinnert an die Kindheit mit Sammelkarten), verleiht Badges für Vielreisende und definert Trips, die man vervollständigen muß, um den Batch zu erhalten. Es gibt einen persönlichen Tresor für die virtuellen Items. Es werden zu jedem Platz die 10 Personen gelistet, die am häufigsten da waren.

Beide Dienste haben, wie man sieht, jeweils ihren Reiz. Letztendlich entscheidet, welcher Dienst für die Anwender der nützlichere sein wird und hier tippt meine Nase derzeit eher auf Foursquare (obwohl mir Gowalla immer noch besser “gefällt”). Wie bei allen Glaskugelbetrachtungen werden wir in einem Jahr (oder schon früher) sehen, ob meine Nase richtig tippte.

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Screenshots und Fotos vom iPhone übertragen

Sonntag 7. Februar 2010 von Christian Pohle

Wenn ich auf dem iPhone etwas dokumentiere, dann fertige ich meistens ein paar Screenshots an, weil das einfacher ist und schneller geht. Wenn dann kein iTunes zur Hand ist, übertrage ich die Bilder ganz einfach mit der Photoshop Online Applikation fürs iPhone, die habe die beim Beitrag Fototweets schon erwähnt.

Natürlich muß man auf der Photoshop Website registriert sein, um die Online Dienste benutzen zu können:

Join Photoshop.com

Man macht also Screenshots auf dem iPhone (dazu Hält man die Ein-/Aus Taste und drückt kurz die Home-Taste, wenn das Display kurz “flasht”, ist es gelungen). Diese lädt man dann in der Photoshop Anwendung hoch (“Online – Select Photos”):

Image 201027072219

wählt den Screenshot aus, den man gerade erstellt hat (der ist unter “Aufnahmen” zu finden) und drückt Upload:

Image 201027072227

Wenn alle Bilder hochgeladen sind, müssen die noch in ein Album eingefügt werden, weil die PC Anwendung nur Alben synchronisiert und nicht die gesamte Library:

Einfügen in Album

Nun synchronisiert man den Photoshop Uploader auf einem PC und schon sind alle Fotos da:

Photoshop Uploader

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iPhone im Ausland (Vodafone Netz)

Freitag 5. Februar 2010 von Christian Pohle

Ist man mit seinem iPhone im Ausland, dann werden ja üblicherweise die Datenverbindungen abgeschaltet, da das Datenroaming im Ausland recht teuer ist. Betreibt man sein iPhone im Vodafone Netz kann man sich allerdings in den meisten europäischen Ländern für 14,95 € am Tag ein Kontingent von 50 MB einkaufen.

Zugegeben, das ist nicht wirklich günstig, aber 50 MB genügen dem iPhone üblicherweise für 24 Stunden (wenn man nicht haufenweise YouTube Videos sieht) und wenn man auf alleine Reisen ist, kann der Anschluß ans Netzwerk durchaus knappe 15 € wert sein. Rechnet man gegen, was man in vielen WLAN Hotspots für eine Stunde bezahlt, kann sich das durchaus lohnen.

Voraussetzung für die hier gezeigten Schritte ist allerdings, daß das iPhone offen ist und mit einer SIM Karte von Vodafone Deutschland betrieben wird. T-Mobile bietet einen ähnlichen Tagestarif im Ausland an, die genauen Schritte sind mir aber derzeit nicht bekannt.

Wenn Ihr iPhone ins ausländische Netzwerk eingebucht ist (hier im Beispiel A1 in Österrecih) gehen Sie nach Einstellungen – Allgemein – Netzwerk – Mobiles Datennetzwerk und tragen den APN “event.vodafone.de” ein:

Image 201025125905

Dann einen Schritt zurück und in Einstellungen – Allgemein – Netzwerk und das Daten-Roaming einschalten (immer in dieser Reihenfolge, damit nichts schiefgeht und das iPhone schon mal eine -teure- Roaming Verbindung öffnet):

Image 201025125913

Jetzt den Safari starten und eine einfache Website öffnen – Google.de ist da am besten. Mit komplexen Websites kann es schiefgehen, denn der Request muß von Vodafone zunächst auf die Bezahlseite umgeleitet werden und das kann fehlschlagen, wenn ein Teil der Seite schon im Cache ist:

Image 201025125923

Die Vodafone Web Sessions Seite fürs Ausland öffnet sich und bietet 24 Stunden mit 50 Megabytes für 14,95 € an. “Weiter” rechts unten klicken:

Image 201025125932

Bestätigen und nochmal “Weiter” klicken:

Image 201025125941

Im Safari auf meinem iPhone sind Popups geblockt, daher kommt eine Fehlermeldung und ich muß nochmal “Weiter” klicken:

Image 201025125948

Es wird nun eine eigene Seite geöffnet, die mir sagt, wielange die Session noch geht. Leider wird das Volumen nicht gezählt. Dafür gibt es zwar eine App “Download Meter” (wie es für alles eine App gibt), das ist mir aber zu umständlich. Wenn die 50 MB aufgebraucht sind, meldet sich die Vodafone WebSession im Browser wieder und sagt, daß das Volumen verbraucht ist.

Image 201025125956

Nun kann ganz normal gesurft, gemailt, getwittert werden. Es ist jetzt eine native Internetverbindung auf dem iPhone offen, wie zuhause. Es ist kein spezieller Proxy, über den irgendwas nicht funktionieren würde. Wenn die Sitzung allerdings vorbei ist (oder das Volumen aufgebraucht ist), dann meldet sich zwar im Safari Browser die Vodafone Websession, nicht jedoch, wenn Sie gerade im E-Mail oder Twitterclient sind. Bricht also mittendrin die Webverbindung zusammen, gehen Sie mal in den Safari Browser und rufen Sie Google.de auf – vielleicht ist die WebSession beendet, unterbrochen oder das Volumen überschritten.

Zurück im heimischen Netzwerk gehen Sie dann aber wieder in die Einstellungen und tragen den Standard APN von Vodafone ein, “web.vodafone.de”:

Image 201025145236

und schalten das Datenroaming wieder ab:

Image 201025145245

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Fototweets

Mittwoch 27. Januar 2010 von Christian Pohle

Meine typischen Tweets über unsere Speisenfolgen, wie z.B. dieser hier aus dem Il Mondo am Flughafen München listen, was wir so essen

Essenstweet

und es hängt meistens ein Foto dran, das die Speise (vor dem Verzehr) zeigt:

Spaghetti mit Knoblauch und Olivenöl

Thomas hat sich inzwischen daran gewöhnt, daß ich nach dem Servieren etwa 1 Minute brauche, um die Nachricht abzusetzen. 1 Minute? Klingt interessant kurz, nicht? Wer bis jetzt geglaubt hat, ich trage ein ganzes Fotolabor mit mir rum, nur um Speisen zu fotografieren, anstatt sie zu essen, der hört hier bitte auf zu lesen.

Für alle anderen zeige ich, wie das geht.

Auf meinem iPhone ist Photoshop Mobile installiert (kostenlos), das starte ich, gehe ins Register “Edit” und klicke “Take Photo” (nachdem ich kurz über die Linse des iPhone gewischt habe, denn die verschmutzt während des Tages immer):

Take Photo

Dann wird die Speise genau ins Visier genommen und fotografiert. Der Autofocus des iPhone 3Gs sorgt für ein scharfes Bild (das Bild ist übrigens am Abend aufgenommen worden, da war mein Akku schon auf 30% runter, das ist normal während eines Tages). Den Bildausschnitt lege ich bereits hier fest, das spart einen Arbeitsgang im Photoshop:

Speise fotografieren

Das aufgenommene Bild wird dann aus dem Bearbeitungsmenü mit Exposure (fast ganz nach rechts) und Saturation (etwa +20 bis +30%) behandelt, bis es knackig aussieht:

Exposure und Saturation

Dann mit “Save and Exit” gespeichert. Die dazu notwendige Pause nutze ich, um die Serviette zu entfalten, auf meinen Schoß zu legen und schon mal einen Bissen zu probieren.

Dann wird Photoshop verlassen und Twittelator gestartet, die Nachricht getippt (natürlich mit #fb als Hasthag, damit die Twitternachricht von Selective Twitter nach Facebook übernommen wird und auch, damit sie in unserem Blog erscheint. Das #ilmondo ist so geschrieben, damit man a) durch reines draufklicken nach anderen Beiträgen mit diesem “Hashtag” suchen kann, zum anderen ist #ilmondo schneller getippt als Il Mondo am Flughafen München – Twitter ist ein kurznachrichtendienst):

Twittelator

Mit dem Fotoknopf rechts in der Mitte und der Auswahl “Bild aus Fotoarchiv” wird das von Photoshop modifizierte Bild dann ausgewählt (es ist auch in der Camera Roll, direkt hinter dem nicht bearbeiteten Bild):

Image 2010123201332

Nun kann der Tweet gesendet werden. Während das Bild überträgt, das iPhone weglegen und schlemmen:

Bild angehängt

Als Bilderdienst verwende ich das im Twittelator voreingestellte Mobypicture, dorthin wird das Bild hochgeladen, von Mobypicture automatisch in 6 verschiedene Größen berechnet, die dann von den jeweiligen Clients angefordert werden können, z.B. als Vorschaubild. Hier können übrigens alle meine Fototweets angesehen werden:

Mobypicture

Entzaubert? Tut mir leid. Nachmachen!

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Gowalla Friends

Dienstag 26. Januar 2010 von Christian Pohle

Nicht nur bei Foursquare kann man Freunde haben, auch bei Gowalla ist das möglich (und Gowalla ohne Freunde macht auf Dauer genausowenig Spaß, wie Foursquare ohne Freunde)

Dazu gibt es in Gowalla auf dem iPhone einen Knopf “Friends”:

Image 2010126214556

Die Liste ist noch ziemlich leer (die ist bei mir generell leerer, als bei Foursuqare, weil viel mehr Menschen, die ich kenne, Foursquare benutzen, als Gowalla, aber die Hoffnung stirbt zuletzt, denn ich finde Gowalla ist das schönere Produkt)

Image 2010126214603

Mit dem Knopf “Twitter Friends” sucht der Gowalla Client in Twitter (die Twitter Logindaten hat man ja eh hinterlegt), wem man auf Twitter folgt und vergleicht, wer von diesen Benutzern bei Gowalla auch ein Konto hat:

Image 2010126214610

Man wählt aus, wen man hinzufügen will und klickt Add:

Image 2010126214616

Das war’s für’s erste, der Bentuzer verschwindet erstmal aus der Liste.

Im Hintergrund erhält er eine Anfrage, ob er auch umgekehrt Freund werden möchte und sobald er bestätigt hat, kann man konfigurieren, ob man seine Check Ins als Push Nachrichten auf dem iPhone haben möchte:

Image 2010126214631

Ab sofort steht er unter “Überwachung”, denn mein iPhone erzählt mir jedesmal, wenn er irgendwo eincheckt. Bei Gowalla kann man die Push Nachrichten übrigens nur pro User aus- und wieder einschalten, bei Foursquare ist das praktischer gelöst, da kann man die “Pings” generell oder bis zum nächsten Morgen ausschalten.

Renato ist übrigens der Betreiber von ApfelBlog und in Sachen Mac, iPhone, iPad seht aktiv und informativ. Lesetipp!

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Gowalla – Position melden und einchecken

Dienstag 26. Januar 2010 von Christian Pohle

Seit kurzem ist in der rechten Leiste unseres Blog ein Abschnitt “Checkings (Gowalla)” zu sehen, der auflistet, wo ich mich gerade aufhalte:

Gowalla

Hier sieht man z.B. unsere Reise von Klecken nach Hause:

  • Ab 12:17 sind wir bei “Trinity Sunfire”, das ist die Züchtung von Timmy und Tobi. Den Ort habe ich (wie viele andere Orte auch) in Gowalla angelegt, weil es ihn natürlich nicht gab.
  • Um 16:45 dann eine Shell Tankstelle, offensichtlich mußte der Mietwagen vollgetankt werden vor der Rückgabe.
  • Denn um 16:53 sind wir am Airport Hamburg
  • Aha, Kaffee oder einen Snack – um 17:06 am Mövenpick. Klickt man auf das Mövenpick sieht man, daß es das an den Gates ist, also ist die Security schon passiert.
  • Um 19:00 Uhr sind wir wieder am Flughafen München
  • Schlemmer – um 19:24 im Il Mondo, es scheint noch ein leckeres Abendessen zu geben
  • Um 20:57 dann wieder zuhause

Wozu das gut ist? Zunächst mal macht der Gowalla Client auf dem iPhone viel Spaß, funktioniert einigermaßen absturzsicher und ist vom Design her hübscher, als das Konkurrenprodukt Foursquare (das übrigens anscheinend beliebter ist, möglicherweise, weil es Clients für die anderen Smartphone Plattformen gibt). Ich habe mich jedenfalls vom Gefühl leiten lassen, beide ausprobiert und gebe (im Augenblick) Gowalla den Vorzug, weil mir die Optik symphatischer ist und ich leichter zurecht komme.

Auf dem iPhone startet man Gowalla, es übernimmt das GPS Signal (daher wird es auf dem iPhone 2G, also der ersten Generation, nicht funktionieren) und zeigt die “Spots” an, die in der näheren Umgebung liegen. Die Spots an denen man schon mal eingecheckt war, sind mit einem Haken versehen:

Nearby Spots

Man wählt den aus, der genau beschreibt, wo man ist und klickt “Check in Here”:

Check In

Nun kann man sogar eine Statusmeldung eingeben, die dann zu Twitter und auch Facebook gepostet wird. Hier darf man das Feld allerdings nicht vollschreiben, denn Gowalla hängt hinten noch “at Name des Spots” und den Link an und schneidet alle Zeichen der eingegebenen Nachricht ab, die das 140 Zeichen Limit überschreiten würden. Meine Kürzel #fb #li oder #xng funktionieren natürlich auch hier:

Twitter Nachricht

So ist man dann eingecheckt:

Confirm Check In

Die Nachricht, die, wenn man das aktiviert hat, auf Twitter gepostet wird, sieht dann so aus:

Tweet

Hier treten, neben der Optik der Gowalla iPhone Applikation, zwei weitere Vorteile gegenüber Foursquare zutage:

  • Bei Foursquare kann ich keine eigene Nachricht dazugeben, es wird nur, in Englisch, gepostet, wo ich bin. Also keine Kürzel für Facebook, Xing oder LinkedIn und keine weitere Erklärung. Dadurch sind die Tweets eher langweilig. Das englische “at” fällt hingegen kaum auf, wenn man vorher was deutsches schreibt.
  • Bei Foursquare kann ich man nur generell aktivieren, daß alle Check In Vorgänge getwittert werden sollen, während ich bei Gowalla bei jedem Tweet einzeln entscheiden kann, ob ich das auch noch auf Twitter melden möchte. Das dient vor allem dazu, die Timeline nicht allzu sehr zu langweilen mit Positionsmeldungen.

So sieht die Twitterei zur obigen Reise nicht ganz so umfangreich aus, denn einige Spots habe ich mir einfach gespart. Andererseits erfährt der geneigte Leser aber, was wir da jeweils gemacht haben:

Tweets

Das Twittern aus Gowalla hat übrigens noch den Nebeneffekt, daß die Positionsmeldungen exakter sind. Ich hatte mich ja schon mal darüber belustigt, daß ich in Unterhausmehring, also etwa 700 Meter von meinem Bett aufzuwachen scheine. Mit Gowalla würde das nicht passieren, denn da ist die Position des Tweets exakt. Allerdings ist das nur in Geolocation enabled Clients zu sehen, wie hier in Twittelator for iPhone:

Twitter Nachricht

Klickt man auf die rote Stecknadel wird genau die GPS Position des Spots angezeigt und nicht die GPS Position, die das iPhone aktuell glaubt:

Twitter Position

Das liegt aber vor allem daran, daß man nach dem Erstellen eines neuen Spots auf der Gowalla Website dessen Position exakt festlegen kann:

Position exakt festlegen

Auf die Spielfähigkeiten von Gowalla bin ich (als alter Nichtspieler) garnicht eingegangen. Man kann virtuelle Gegenstände finden, an Spots gegen andere Gegenstände tauschen und Gegenstände in seinen eigenen Tresor legen. Ziel ist es wohl, von jedem Gegenstand einen im Tresor zu haben. Ich gebe zu, ich habe mich bisher nicht sonderlich dafür interessiert, aber an jedem Spot, den ich erstellt habe brav ein Item abgelegt, damit es von jemand anderem gefunden werden kann. Dadurch ist mein Tresor natürlich gähnend leer.

Außerdem kann man sogenannte “Trips” komplettieren, das sind eigentlich Reiserouten. Als Belohnung gibt es dann einen Pin dafür. Es gibt aber auch Trips wie “Einchecken an 25 verschiedenen Spots”. Die sammelt man eher so nebenbei.

Was es als nächstes im Real Life auszuprobieren gilt ist, andere Menschen zu treffen, die sich am gleichen Ort aufhalten und die man dadurch findet, daß sie auch am gleichen Gowalla Spot einchecken. Dazu muß ich aber erstmal meine analogen Kontakte mit iPhone davon überzeugen, Gowalla zu laden und zu regelmäßig zu benutzen und dann auch in Gowalla eine “Freundschaft” mit mir einzugehen. Mal sehen, ob das gelingt.

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Medientechnikakzeptanz

Sonntag 24. Januar 2010 von Christian Pohle

Ich möchte mich mit diesem Artikel ganz hochoffiziell bei jemandem bedanken:

Danke an Timmy und Tobi

Die beiden wissen zwar noch gar nicht, wie ihnen geschieht, aber sie haben bei uns im Haus zu einer wesentlichen Veränderung geführt:

Thomas fragte vor zwei Wochen ganz unschuldig:

Sag mal, mit einem iPhone könnte ich die Fotos von Timmy und Tobi immer ansehen und auch nachsehen, ob schon Kommentare im Blog sind?

Ich muß nicht erzählen, wie er an seinem Nokia 8800 hing und den “Batzen” von iPhone belächelte. Ich trage ja sowieso immer drei davon mit mir rum, da braucht er selbst ja kein so Riesentelefon. Gut, wenn man mehrere hat, so kann man schnell liefern. Hier ist es mit seiner Vodafone Karte und dem Film von Timmy und Tobi und allen Fotos:

iPhone von Thomas

Am Freitag dann der Superhammer, ganz nebenbei, beim Frühstück:

Du wolltest doch immer so ein ShowCenter hier in der Küche aufstellen, wie wir in der Roten Bar am Beamer haben. Da könnte ich doch die Filme von Timmy und Tobi hier auch ansehen?

Auch das geht ja schnell, ist ja seit Jahren alles fertig konfiguriert und scheiterte nur daran, daß der Kasten als zu häßlich empfunden wurde und man in der Küche ja wirklich keine Filme sehen muß (Live sieht da übrigens auch keiner fern, der Fernseher steht seit Jahren einfach so dort). Bittesehr:

Pinnacle ShowView in der Küche

Martkforscher nennen das “Acceptance Factor”. Timmy und Tobi: Danke!

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Canon EOS 350D

Samstag 23. Januar 2010 von Christian Pohle

Anfang 2007 kaufte ich meine erste Canon EOS 350D, um meine schon in die Jahre gekommene Powershot G2 abzulösen und wieder zur Spiegelreflextechnik zurückzukehren (die ich Ende 2001 nach einer Pentax MX und einer Nikon F1 in Richtung Digital verlassen hatte):

Canon EOS 350D

Die Kamera kaufte ich seinerzeit gebraucht von Erik Strauch, der damit zwei Jahre zuvor am 12.4.2005 auf der Feier zu meinem 40sten Geburtstag fotografiert hat – darunter sind die beiden Fotos von unserem Mireille Double auf ihrer Homepage:

www.mireille.tv

So hat die Kamera Geschichte und fernab aller Megapixel ist sie auch heute noch meine primäre Kamera.

Das war übrigens die Welcome Couch für die neue/alte Kamera:

Welcome Couch

Inzwischen habe ich eine zweite EOS 350D, die ich anstelle meiner Ixus 400 im täglichen Gepäck habe. Ohne Battery Pack und mit der Standardlinse läßt sie sich gut in meiner Tasche verstauen. Wenn ich also nicht mit dem iPhone fotografiere, dann ist’s immer eine meiner EOS 350D.

Eine Spiegelreflex als tägliche-immer-dabei Kamera? Na gut, das hat Nachteile:

  • Sie ist schwerer als eine Kompakte (mit Laptop und allem Zubehör kommen da schon gute 8 Kilo zusammen für’s Handgepäck)
  • Sie ist größer als eine Kompakte (in die Hosentasche paßt sie nicht)

Hat aber auch Vorteile:

  • Ich habe auch einen Canon Speedlite 420EX Blitz dabei, so kann ich indirekt blitzen und wenn ich direkt blitze gibt’s trotzdem keine roten Augen.
  • Das Handling der immer-dabei Canon EOS 350D ist das gleiche, wie das der “großen” Canon EOS 350D in der Fototasche – ich muß nie umdenken (sowas ist in meinem Alter garnicht so unwichtig).
  • Eine Kompaktknipse 30 cm vor’s Gesicht halten und dann ein Foto machen sieht ulkig aus. Das liegt vielleicht auch an meinem Alter, früher hat man halt durch einen Sucher geschaut (wo es übrigens auch im prallen Sonnenlicht kein Problem mit der Helligkeit des Display gibt).
  • Ich kann jederzeit HDR Bilder schießen
  • Bei Einsätzen mit Reisegruppen oder bei Veranstaltungen kann ich mir beide Kameras umhängen. Sieht nicht nur professionell aus, ich kann beide Kameras auch unterschiedlilch benutzen, z.B. eine mit Blitz, die andere ohne.

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