Aktivierung von ASP 2.0 für IIS

Donnerstag 11. März 2010 von Christian Pohle

Auf manchen Servern sind zwar alle .NET Frameworks installiert, aber nicht im IIS Manager aktiviert:

IIS Manager

Das kann für das jeweile ASP.NET leicht nachgeholt werden mit dem Kommando

aspnet_regiis.exe -i

aus dem jeweiligen .NET Verzeichnis, also z.B.

Install

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Anzeigen unserer Videos im Blog mit einem iPhone

Samstag 6. März 2010 von Christian Pohle

Wenn Sie mit Ihrem iPhone einen Beitrag in unserem Blog ansehen, der ein Video enthält, dann sehen Sie anstelle des Videos nur einen leeren Raum:

Vimeo Video im Blog auf dem iPhone

Wir haben aber bei jedem Video direkt darunter einen Link gesetzt, der es ermöglicht, das Video auch auf dem iPhone, in bester Qualität, anzuzeigen. Tippen Sie in der Zeile “iPhone Benutzer…” auf “klicken bitte hier” und Sie gelangen zu einer Website mit dem Video:

Vimeo Link angeklickt

Tippen Sie auf den Play Knopf und das Video öffnet sich im Quicktime Player auf Ihrem iPhone:

Vimeo Video angezeigt

Wenn der Film fertig ist, Verlassen Sie den Player und Sie gelangen auf die Website von Vimeo zurück, mit einem Tip auf den Pfeil nach links

Zurück

gelangen Sie wieder in unser Blog.

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Anpassung der Videos auf Vimeo für iPhones

Samstag 6. März 2010 von Christian Pohle

Unsere Videos bei Vimeo sollen ja auch auf iPhones abspielbar sein. Sie sind dort, weil auf iPhones ja kein Flash läuft, zwar nicht direkt abspielbar, aber man kann einen gesonderten Link hinterlegen.

Ein Vimeo Plus Konto bietet die Möglichkeit, eine Mobilversion aller Videos zu erstellen, die man zu Vimeo hochlädt:

Mobile Version

Dann muß man in der Privacy des Video leider auf “Anyone” umstellen. Das ist nicht exakt, was wir wollten, denn eigentlich sollen unsere Videos nicht auf der Vimeo Website auffindbar und abspielbar sein, sondern nur in unserem Blog, aber die Mobilversionen funktionieren nur mit freigegebenen Videos (es besteht aber Hoffnung, daß das Team von Vimeo das mal ändert):

Privacy

Dann geht man in den Artikel, in welchem das Video bereits eingebunden ist und beschafft sich die ID (hier gelb hinterlegt) und fügt die Zeile für die iPhones hinzu:

Zeile für iPhones

Nun können iPhone Benutzer das Video ganz einfach durch Anklicken des Links anzeigen.

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Hochladen eines Videos zu Vimeo und Einbindung ins Blog

Freitag 5. März 2010 von Christian Pohle

Die Entscheidung, unsere Videos zukünftig bei Vimeo zu hosten ist gefallen (siehe hier), nun müssen alle Videos erneut aus Pinnacle Studio exportiert werden, um diese in bestmöglicher Qualität zu Vimeo zu bringen.

Da die Anzeige in unserem Blog ja sowieso nur 400 Zeichen breit ist, exportiere ich sie gleich nur in dieser Auflösung. Als Format hat sich DivX als für uns optimal erwiesen, dabei legen wir die Auflösung von 4:3, also 400*300 fest (Pinnacle Studio korrigiert dann hin und wieder um ein Paar Pixel in der Höhe) und als Datenrate für ein 4:3 Video in dieser Auflösung sind 2000 Kbit pro Sekunde völlig ausreichend. Den Ton exportieren wir als MP3 mit 128 KBit. Wichtig ist für Vimeo, daß die Sample Rate vom Ton auf 44,1 kHz festgelegt wird – bei anderen Sampleraten ist der Ton manchmal nicht synchron:

Pinnacle Settings

Wenn alle Videos frisch exportiert sind geht’s an Hochladen. Auf dem Rechner mit Pinnacle Studio habe ich gleich den Vimeo Uploader installiert, dort kann man mehrere Videos in einem Rutsch hochladen und das funktioniert sicherer, als im Browser. Titel und Beschreibung hinterlege ich gleich hier, Tags vergebe ich keine, denn das Video soll auf Vimeo nur gehostet werden, aber nicht sichtbar sein:

Vimeo Uploader

Wenn das hochladen fertig ist, werden die Parameter für das Video auf der Vimeo Seite bearbeitet. Die Basic Settings wurden ja bereits beim Hochladen im Vimeo Uploader eingetragen

Basic Settings

Als Privacy stelle ich ein, daß das Video auf Vimeo nicht sichtbar sein soll (denn die untergelegte Musik ist nur für unsere Website lizensiert) und daß es nur von unserem Blog aus angezeigt werden darf (mittels Embed Code), dazu muß ich alle Domänen angeben, unter denen unser Blog erreichbar ist. Herunterladen soll das Video natürlich auch keiner:

Privacy

Für das Embedding habe ich mir ein Preset gemacht, so daß ich die Settings nicht jedesmal anklicken muß. Es wird einfach aller Schnickschnack ausgeblendet:

Embedding

Über den Link oben rechts “Get embed code” hole ich mir dann den HTML Code für das Embedding des Video ins Blog:

Embed Code

Dann kann man noch das Thumbnail auswählen, das angezeigt wird, solange der Film nicht läuft (wenn einem keines gefällt, macht man in Pinnacle Studio selbst einen Screenshot und lädt diesen hoch):

Thumbnail

Dann wird der Embed Code im HTML Editor von Wordpress eingefügt:

HTML Editor

und das Video ist in unserem Blog sichtbar:

Artikelansicht

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SBSettings

Donnerstag 4. März 2010 von Christian Pohle

Einer der Gründe, sein iPhone zu öffnen (“Jailbreak“) sind die Zusatzprogramme unter dem Namen “SBSettings”. Diese erlauben es mit einem kurzen Wisch und einem Tippen das Telefon z.B. in den Flight Mode zu schalten. Das geht viel schneller, als die Folge “Ganz nach links im Menü”, Einstellungen, Allgemein, Flugmodus.

SBSettings wird aktiviert mit einem Strich über die obere Leiste des iPhone (vom Carrier Logo zur Batterieanzeige hin) und klappt dann von oben aus:

SBSettings Anzeige

Welche Switches angezeigt werden, kann man konfigurieren, indem man auf den linken blauen Knopf “More” in der untersten Reihe tippt:

SBSettings Toogles

Installiert wird SBSettings aus Cydia heraus, dort wählt man das Paket “SBSettings” aus, die wichtigsten Toggles kommen standardmäßig mit, ich empfehle, noch die folgenden Toggles extra zu installieren (dazu sucht man einfach in Cydia nach “sbsettings”, dann erscheinen die in der Liste:

  • Data Toggle
  • PDANet Toggle (für PDA Net, das sollte man zwischendurch ausschalten, weil es den Akku sehr belastet)
  • Veency SBSettings Toggles (VNC sollte man auch ausschalten, wenn man es nicht braucht)

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Warum Jailbreak?

Donnerstag 4. März 2010 von Christian Pohle

Warum soll man sein iPhone öffnen, also einen Jailbreak durchführen, auch wenn man ein “offizielle” iPhone von T-Mobile hat?

Ich habe drei nützliche Programme, die ich leider aus dem Appstore nicht installieren darf:

  • PDANet – Stellt den Internetzugang des iPhone über ein Peer to Peer WLAN bereit. Ohne Aufwände für Tethering, ohne Bluetooth und auch für mehrere Rechner, wenn das gebraucht wird. Benutzt das Inklusivvolumen des iPhone Datenvertrages, weil es dessen APN benutzt. Einziger Nachteil: Der Stromverbrauch ist enorm, während PDANet läuft.
  • SBSettings – Erlaubt mit Strich und Tipp den Flugmodus, WLAN, Bluetooth ein und auszuschalten. Näher beschrieben hier.
  • Veency – Das iPhone über VNC fernsteuern. Perfekt für Dokumentationen, aber auch zur Hilfestellung, wenn was nicht klappt (die aktuelle Adresse zeigt SBSettings an). Passwort vergeben, dann kann man unattended zugreifen, ohne Passwort kommt eine Rückfrage beim Benutzer. Das Passwort setzt man übrigens in den normalen “Einstellungen” des iPhone, dort gibt es nach installation eine Rubrik “Veency”. Übrigens: Man kann auch in einer VNC Sitzung nicht mit der Tastatur des PC eine Eingabe auf dem iPhone machen, sondern muß brav auf der virtuellen Tastatur des iPhone tippen.
  • AptBackup – Das vierte im Bunde bedingt sich durch die anderen drei: Es fertigt ein Backup der Programme und ihrer Einstellungen an, die über Cydia installiert wurden. Diese werden dann beim normalen Synchronisieren des iPhone mitgesichert.

Natürlich ist ein Jailbreak auch dann unumgänglich, wenn man ein iPhone in einem anderen Netzwerk, als T-Mobile betreiben möchte (oder muß).

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Verschieben des Inhaltes eines WSuS Server

Dienstag 2. März 2010 von Christian Pohle

Im Laufe der Zeit sammeln sich in einem Microsoft Windows Update Server (WSuS) so einige Updates an und manchmal geht dann der Platz auf der Partition aus, wo die Updates gespeichert werden.

Diese können aber sehr einfach verschoben werden, dazu wird im WSuS Server bereits ein Utility mitgeliefert. Bei laufendem WSuS Server wechselt man in das Verzeichnis, in welchem WSuS installiert ist, z.B.

C:\Programme\Update Services\Tools

Dort ist das Programm wsusutil.exe, das für die Anweisung movecontent die Parameter akzeptiert, wohin der Inhalt zu verschieben ist und in welches Log das Ergebnis geschrieben werden soll, also z.B. so:

wsusutil.exe movecontent k:\wsus\ e:\wsusmove.log

Der Zielordner (im gezeigten Beispiel “k:\wsus\”‘) muß hierbei bereits existieren.

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DELL UMTS Modem

Freitag 26. Februar 2010 von Christian Pohle

DELL Latitude XT Notebooks mit eingebautem UMTS Modem haben standardmäßig Energiespareinstellungen auf dem Modem aktiviert. In meiner Erfahrung bringt das bei Online Verbindungen über ebendieses UMTS Modem laufend das Problem, daß die Verbindung zusammenbricht.

Abschalten kann man dies im Geräte-Manager unter Modems, dort findet man das UMTS Modem und in dessen Eigenschaften, Register “Energiespareinstellungen” sollte man beide Optionen abschalten:

Energiespareinstellungen

Ich konnte bisher nicht beobachten, daß sich das negativ auf die Laufzeit im Akkubetrieb ausgewirkt hätte. Allerdings schalte ich das UMTS Modem unterwegs, wenn ich es nicht brauche auch direkt im Dell Utility ab.

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Active Directory Import mit Schrägstrichen

Freitag 26. Februar 2010 von Christian Pohle

Bearbeite gerade ein Fehlerprotokoll von einem Active Directory Import, welches beim Versuch, zum Benutzerobjekt zu binden

Set objUser = GetObject(“GC://” & strDN)

einige Fehler E_ADS_BAD_PATHNAME auswirft. Die Referenz zum Benutzer (“strDN”) kommt aus einer Abfrage des Active Directory mit dem ADsDSOObject. Die fehlerhaften Benutzer enthalten doch tatsächlich in ihrem “distinguishedName” Schrägstriche, also ungefähr so

CN=Pohle\, Christian – bis 31/12/2010,OU=…

Interessant dabei ist, daß die Schrägstriche nicht als Special Characters zurückgegeben werden, wie z.B. das Komma, das als “\,” zurückgeliefert wird. Eine Suche im Internet fördert einen Artikel zutage, der dieses Problem auch behandelt und darauf hinweist, daß der Schrägstrich (“Slash”) im einschlägigen Microsoft Artikel nicht behandelt wird:

Tomeks DS World

Dieser Microsoft Artikel aus der MSDN allerdings listet den Forward Slash als Special Character auf, erklärt aber nicht, warum dieser dann vom ADsDSOObject nicht auch schon escaped zurückgegeben wird:

MSDN Special Characters

Eine mögliche Erklärung liegt vielleicht im Änderungsdatum: Der Microsoft Artikel ist vom 7.7.2009 und der Artikel von Tomek ist vom 27.12.2006 – wahrscheinlich hat Microsoft inzwischen seinen Artikel überarbeitet aber natürlich nicht die Möglichkeit gehabt, das ADsDSOObject via Patches zu überarbeiten – nur eine Theorie. ADSIEdit und andere Tools liefern die Schrägstriche übrigens auch einfach unescaped zurück.

Nachdem ich zuerst überlegt hatte, die ganze Leseroutine auf GUID umzustellen (was aufwändiger gewesen wäre) habe ich als nächstes versucht, die Abfrage über den ADsPath vorzunehmen (Dabei viel mir auf, daß dieser den Slash sehr wohl escaped zurückliefert!), aber auch dazu hätte ich an der Importroutine einiges ändern müssen.

So bleibt es bei der einfachen Lösung: Wenn das ADsDSOObject nicht escaped, dann machen wir’s halt selbst:

‘ Add Escape Character to DNs containing Slashes
strDN = Replace(strDN, “/”, “\/”)

Natürlich könnte man auch darüber diskutieren, ob es Sinn macht, im distinguishedName eines Benutzerobjekte Schrägstriche zu verwenden, aber die hier gezeigte Lösung ist einfacher…

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WLAN Probleme beim iPhone nach Jailbreak mit blackra1n

Mittwoch 24. Februar 2010 von Christian Pohle

Unsere iPhones sind bekanntlich mit blackra1n entsperrt. Auf zweien (jeweils mit iPhone OS 3.1.2) hatten wir nun schon das Problem, daß sie sich nicht mehr mit dem WLAN verbinden wollten. Auch die Liste der verfügbaren WLANs in Einstellungen zeigte nichts mehr an.

Die WLAN Karte ist aber funktionsfähig, den WiFiTrak zeigt beide WLANs bei uns im Haus sauber an:

WiFiTrak

Der erste Versuch, Zurücksetzen der Netzwerkeinstellungen, brachte nicht das gewünschte Ergebnis:

Rücksetzen der Netzwerkeinstellungen

Auch ein Reboot des iPhone zeigt keine Wirkung. Aus WiFiTrak konnte man aber einwandfrei verbinden, nur wurde die Verbindung nach ein paar Minuten wieder abgebaut.

Erste ein erneutes Behandeln der iPhones mit blackra1n machte WiFi wieder voll funktionsfähig. Blackra1n laufen lassen, iPhone startet neu, fertig:

Blackra1n

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Windows Vista Fehler beim Installieren von Updates

Mittwoch 24. Februar 2010 von Christian Pohle

Alle sprechen von Windows 7 – trotzdem verhängt sich auch auf Windows Vista mal wieder ein Update in der Endlosschleife der Installation (das ist zuletzt beim Service Pack 1 passiert).

Wenn nach der Installation von Windows Updates Ihr Rechner nach dem Neustart mit der Anzeige

Updates werden konfiguriert – Schritt 3 von 3. 0% abgeschlossen

bzw. je nach Sprache

Configuring updates stage 3 of 3. 0% complete

Schritt 3 von 3 0%

hängenbleibt, dann empfiehlt Windows eine Starthilfe, die allerdings das Problem nicht beheben kann. Die Microsoft Knowledgebase empfiehlt auch ein Booten von der Wiederherstellungs CD und ausführen ebendieser Starthilfe.

Schneller geht es bei eben diesem Fehler mit folgender Vorgehensweise:

  • Booten von der Windows Vista DVD (von der das System installiert wurde oder die Wiederherstellungs DVD, die der Hersteller mitgeliefert hat)
  • Land einstellen
  • Auf der Seite “Installation” unten auf “Computerreparaturoptionen” klicken

Vista Reparaturoptionen

  • Betriebssystem auf C: aussuchen und überprüfen lassen
  • Auf der Anzeige mit den Systemtools die Eingabeaufforderung starten
  • Ins Verzeichnis C:\Winodws\Winsxs wechseln
  • Die Datei pending.xml löschen

Windows neu starten, DVD raus. Windows Vista startet wieder. Windows Updates können dann übrigens wieder installiert werden, der nächste Versuch klappt meist:

Schritt 3 von 3 9%

Natürlich kann man auch von einer BartPE CD starten, ein Knoppix oder ein anderes Live Linux, das NTFS schreiben kann – es geht nur darum, die Datei C:\Winodws\Winsxs\Pending.xml zu löschen – die verhindert den erfolgreichen Start von Windows Vista.

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iPhone im Ausland (Vodafone Netz)

Freitag 5. Februar 2010 von Christian Pohle

Ist man mit seinem iPhone im Ausland, dann werden ja üblicherweise die Datenverbindungen abgeschaltet, da das Datenroaming im Ausland recht teuer ist. Betreibt man sein iPhone im Vodafone Netz kann man sich allerdings in den meisten europäischen Ländern für 14,95 € am Tag ein Kontingent von 50 MB einkaufen.

Zugegeben, das ist nicht wirklich günstig, aber 50 MB genügen dem iPhone üblicherweise für 24 Stunden (wenn man nicht haufenweise YouTube Videos sieht) und wenn man auf alleine Reisen ist, kann der Anschluß ans Netzwerk durchaus knappe 15 € wert sein. Rechnet man gegen, was man in vielen WLAN Hotspots für eine Stunde bezahlt, kann sich das durchaus lohnen.

Voraussetzung für die hier gezeigten Schritte ist allerdings, daß das iPhone offen ist und mit einer SIM Karte von Vodafone Deutschland betrieben wird. T-Mobile bietet einen ähnlichen Tagestarif im Ausland an, die genauen Schritte sind mir aber derzeit nicht bekannt.

Wenn Ihr iPhone ins ausländische Netzwerk eingebucht ist (hier im Beispiel A1 in Österrecih) gehen Sie nach Einstellungen – Allgemein – Netzwerk – Mobiles Datennetzwerk und tragen den APN “event.vodafone.de” ein:

Image 201025125905

Dann einen Schritt zurück und in Einstellungen – Allgemein – Netzwerk und das Daten-Roaming einschalten (immer in dieser Reihenfolge, damit nichts schiefgeht und das iPhone schon mal eine -teure- Roaming Verbindung öffnet):

Image 201025125913

Jetzt den Safari starten und eine einfache Website öffnen – Google.de ist da am besten. Mit komplexen Websites kann es schiefgehen, denn der Request muß von Vodafone zunächst auf die Bezahlseite umgeleitet werden und das kann fehlschlagen, wenn ein Teil der Seite schon im Cache ist:

Image 201025125923

Die Vodafone Web Sessions Seite fürs Ausland öffnet sich und bietet 24 Stunden mit 50 Megabytes für 14,95 € an. “Weiter” rechts unten klicken:

Image 201025125932

Bestätigen und nochmal “Weiter” klicken:

Image 201025125941

Im Safari auf meinem iPhone sind Popups geblockt, daher kommt eine Fehlermeldung und ich muß nochmal “Weiter” klicken:

Image 201025125948

Es wird nun eine eigene Seite geöffnet, die mir sagt, wielange die Session noch geht. Leider wird das Volumen nicht gezählt. Dafür gibt es zwar eine App “Download Meter” (wie es für alles eine App gibt), das ist mir aber zu umständlich. Wenn die 50 MB aufgebraucht sind, meldet sich die Vodafone WebSession im Browser wieder und sagt, daß das Volumen verbraucht ist.

Image 201025125956

Nun kann ganz normal gesurft, gemailt, getwittert werden. Es ist jetzt eine native Internetverbindung auf dem iPhone offen, wie zuhause. Es ist kein spezieller Proxy, über den irgendwas nicht funktionieren würde. Wenn die Sitzung allerdings vorbei ist (oder das Volumen aufgebraucht ist), dann meldet sich zwar im Safari Browser die Vodafone Websession, nicht jedoch, wenn Sie gerade im E-Mail oder Twitterclient sind. Bricht also mittendrin die Webverbindung zusammen, gehen Sie mal in den Safari Browser und rufen Sie Google.de auf – vielleicht ist die WebSession beendet, unterbrochen oder das Volumen überschritten.

Zurück im heimischen Netzwerk gehen Sie dann aber wieder in die Einstellungen und tragen den Standard APN von Vodafone ein, “web.vodafone.de”:

Image 201025145236

und schalten das Datenroaming wieder ab:

Image 201025145245

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Fototweets

Mittwoch 27. Januar 2010 von Christian Pohle

Meine typischen Tweets über unsere Speisenfolgen, wie z.B. dieser hier aus dem Il Mondo am Flughafen München listen, was wir so essen

Essenstweet

und es hängt meistens ein Foto dran, das die Speise (vor dem Verzehr) zeigt:

Spaghetti mit Knoblauch und Olivenöl

Thomas hat sich inzwischen daran gewöhnt, daß ich nach dem Servieren etwa 1 Minute brauche, um die Nachricht abzusetzen. 1 Minute? Klingt interessant kurz, nicht? Wer bis jetzt geglaubt hat, ich trage ein ganzes Fotolabor mit mir rum, nur um Speisen zu fotografieren, anstatt sie zu essen, der hört hier bitte auf zu lesen.

Für alle anderen zeige ich, wie das geht.

Auf meinem iPhone ist Photoshop Mobile installiert (kostenlos), das starte ich, gehe ins Register “Edit” und klicke “Take Photo” (nachdem ich kurz über die Linse des iPhone gewischt habe, denn die verschmutzt während des Tages immer):

Take Photo

Dann wird die Speise genau ins Visier genommen und fotografiert. Der Autofocus des iPhone 3Gs sorgt für ein scharfes Bild (das Bild ist übrigens am Abend aufgenommen worden, da war mein Akku schon auf 30% runter, das ist normal während eines Tages). Den Bildausschnitt lege ich bereits hier fest, das spart einen Arbeitsgang im Photoshop:

Speise fotografieren

Das aufgenommene Bild wird dann aus dem Bearbeitungsmenü mit Exposure (fast ganz nach rechts) und Saturation (etwa +20 bis +30%) behandelt, bis es knackig aussieht:

Exposure und Saturation

Dann mit “Save and Exit” gespeichert. Die dazu notwendige Pause nutze ich, um die Serviette zu entfalten, auf meinen Schoß zu legen und schon mal einen Bissen zu probieren.

Dann wird Photoshop verlassen und Twittelator gestartet, die Nachricht getippt (natürlich mit #fb als Hasthag, damit die Twitternachricht von Selective Twitter nach Facebook übernommen wird und auch, damit sie in unserem Blog erscheint. Das #ilmondo ist so geschrieben, damit man a) durch reines draufklicken nach anderen Beiträgen mit diesem “Hashtag” suchen kann, zum anderen ist #ilmondo schneller getippt als Il Mondo am Flughafen München – Twitter ist ein kurznachrichtendienst):

Twittelator

Mit dem Fotoknopf rechts in der Mitte und der Auswahl “Bild aus Fotoarchiv” wird das von Photoshop modifizierte Bild dann ausgewählt (es ist auch in der Camera Roll, direkt hinter dem nicht bearbeiteten Bild):

Image 2010123201332

Nun kann der Tweet gesendet werden. Während das Bild überträgt, das iPhone weglegen und schlemmen:

Bild angehängt

Als Bilderdienst verwende ich das im Twittelator voreingestellte Mobypicture, dorthin wird das Bild hochgeladen, von Mobypicture automatisch in 6 verschiedene Größen berechnet, die dann von den jeweiligen Clients angefordert werden können, z.B. als Vorschaubild. Hier können übrigens alle meine Fototweets angesehen werden:

Mobypicture

Entzaubert? Tut mir leid. Nachmachen!

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Patch VMWare ESXi 4.0

Sonntag 17. Januar 2010 von Christian Pohle

Wir haben seit einiger Zeit das Problem, daß wir zwei virtuelle Maschinen auf unserem ESXi Host nicht mehr sichern können (wir erledigen die Sicherung ja mit VMExplorer, der einen Snapshot anfertigt), weil die beiden VMs mit der Meldung “Create Virtual Machine Snapshot” auf ewig in der Taskliste des ESXi stehen bleiben und dann auch keine weiteren Aktionen aus dem vSphere Client für diese beiden Maschinen mehr möglich sind.

Erster Schritt: Patchlevel anpassen, denn unser ESXi ist noch im Urzustand, wie er bei der Installation war. Zum Patchen muß der ESXi Host zunächst im Maintenance Modus sein, dazu müssen alle virtuellen Maschinen heruntergefahren werden:

Alle VMs heruntergefahren

Wenn alle Systeme heruntergefahren sind, dann kann man den ESXi Server in den Maintenance Modus schalten (das kann man zwar auch aus dem Host Update Utility, wenn das aber fehlschlägt, dann war das ganze Patchscannen umsonst, daher finde ich es sicherer, wenn der Host vorher im Maintenance Modus ist):

Maintenance Modus

Wenn er im Maintenance Mode ist:

Maintenance Mode

ruft man das “VMWare Host Update Utility v4.0″ auf, das wird bei der Installation der vSphere Konsole mit installiert. Man meldet sich an seinem Host an (bzw. trägt den ESXi Host ein, wenn das noch nicht geschehen ist) und klickt “Scan for Patches”

Scan for Patches

Wenn das erledigt ist, dann wird angezeigt, wieviele Patches gefunden wurden und ein Knopf “Patch Host” wird aktiv:

Patch Host

Das zeigt die Patches im einzelnen an und bringt einne Knopf “Install”:

Install

Je nach Anzahl der Patches kann das eine Weile dauern, es sollte am Schluß die ersehnte Meldung “Patching has succeeded” angezeigt werden:

Patching has succeeded

Nun den ESXi Server rebooten:

Reboot ESXi

Wenn er sauber hochfährt (ohne Virtuelle Maschinen, denn er ist im Maintenance Modus), dann kann man den Maintenance Modus verlassen:

Maintenance Modus verlassen

und nochmal Rebooten. Danach sollte ein erneuter Aufruf des Host Update Utility melden “Host is up to date”:

Host is up to date

Fertig? Leider noch nicht, denn die VMWare Tools aus den Stationen sind noch alt und müssen aktualisiert werden. Das kann man für mehrere VMs auf einmal oder einzeln nacheinander aus dem Guest Menü machen:

Upgrad VMWare Tools

Achtung: Das fährt die Stationen nochmal runter! Am Ende sollte der VMWare Tools Status überall OK sein:

VMWare Tools Status

Fertig!

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Twitter Ortsidentifizierung

Samstag 16. Januar 2010 von Christian Pohle

Twitter hat in den Einstellungen eine Option zur “Ortsidentifizierung”:

Twitter Ortsidentifizierung

In der Hilfe zur Geolocation ist auch beschrieben, warum man auf Twitter.com überhaupt nichts sieht, wenn man das aktiviert hat (und warum Tweets, die man über das Webinterface von Twitter sendet, natürlich auch keine Ortsdaten enthalten):

Twitter Hilfe zur Geolocation

So ist mein üblicher Morgentweet trotz eingeschalteter Geolocation auf Twitter.com immer noch der gleiche:

Morgentweet auf Twitter.com

Sehe ich ihn aber auf dem iPhone im Twittelator an (von dem ich ihn auch gesendet habe), dann ist da eine rote Stecknadel zu sehen:

Geolocation im Twittelator

Klickt man drauf, öffenet sich eine Google Maps Karte und die zeigt an, von wo aus der Tweet gesendet wurde:

Google Maps

Aber halt, die grüne Stecknadel ist garnicht bei uns zuhause. Wie gut, daß Thomas gerade neben mir war als ich den Tweet gesendet habe, nicht auszudenken, wenn er dächte, ich würde in einem fremden Bett ein paar hundert Meter weiter aufgewacht sein…

Das hängt natürlich mit der mangelnden Genauigkeit des GPS Signals zusammen und damit, daß mein iPhone im Hause nicht in der Lage ist, genügend Satelliten für eine genauere Ortsbestimmung zu empfangen – das kennen Sie vielleicht von Ihrem mobilen Navigationsgerät, wenn Sie in einer Großstadt durch die Häuserschluchten fahren: Je mehr Satelliten im Sichtbereich des GPS Empfängers sind, desto genauer kann die Ortsbestimmung durchgeführt werden.

Trotzdem werde ich die Ortsbestimmung erstmal an lassen, außer, wenn ich zu einem Kunden fahre, dort werde ich aus Gründen des Datenschutzes die Ortsbestimmung abschalten. Somit werden alle Tweets, die ich vom iPhone aus sende, mit einer Ortsmarke versehen sein und Sie wissen immer, wo ich bin.

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