Und nach dem Essen – Handpresso

Samstag 14. November 2009 von Christian Pohle

Nach dem Essen gibt es Espresso – da ich natürlich meine Handpresso dabei habe, wird der Espresso frisch und von Hand zubereitet (das ist bei 8 Personen auf der Hütte schon ein halbes Fitnesstraining):

Christian beim Espressokochen

aus dieser Espressomaschine kommt leckerer, cremiger Kaffee:

Espresso aus der Handpresso

Da ich mich natürlich nicht selbst fotografieren konnte: Die Fotos von mir hat Angelika gemacht, vielen Dank!

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Urlaub in Bayern

Sonntag 6. September 2009 von Christian Pohle

Eigentlich wohnen wir da, wo andere in Urlaub hinfahren – in Oberbayern. Also machten wir heute mal einen Ausflug mit dem Freelander nach zuhause und tun Fotos ins Blog, als wenn wir in irgendeinem exotischen Urlaubsort wären:

Hier also ein Foto von Haag, im Hintergrund die Alpen:

Haag

Die Inn-Schleife bei Gars:

Inn Schleife bei Gards

und natürlich darf ein Foto von unserem Freelander nicht fehlen, der sich auch heute ein wenig durch den Dreck wühlen mußte. Hier steht er am Inn, genau gegenüber von Gars und ruht sich aus:

Freelander bei Gars

Der Blick von hinten zeigt dann mich bei einer meiner Lieblingsbeschäftigungen, dem Kaffeekochen, natürlich mit unserem Handpresso System:

Kaffeekochen mit Handpresso

Ajax guckt hier etwas enttäuscht, weil er (noch) keinen von unseren Keksen bekommen hat….

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Kurzurlaub im Schwarzwald

Donnerstag 13. August 2009 von Christian Pohle

Wir sind gerade ein paar Tage im Schwarzwald unterwegs und machen den Titisee, den Schluchsee, Saig, Lenzkirch und die Hexenlochmühle unsicher. Natürlich fahren wir viel, denn es ist die erste längere Fahrt mit unserem Freelander und dem neu umgebauten Fahrersitz und wir haben auch ein paar Wege abseits der großen Straßen gefunden.

Thomas am Freelander

Hier seht Ihr Thomas beim Pausieren auf einer Bank (natürlich mit Espresso aus unserem Handpresso System):

Thomas auf der Bank

Wir wohnen übrigens seht schön im Hotel Saigerhöh dort war Thomas vor über 20 Jahren schon mal und es hat sich, schön für uns, nur sehr behutsam etwas geändert in diesem Hotel. Wirklich ein schönes Erlebnis gegenüber den ganzen anderen Hotels, die ständig mit Gewalt alles modernisieren müssen und dabei letztendlich nur ihren Charakter verlieren. Wir hatten ein sehr schönes Zimmer mit einer sagenhaften Aussicht und natürlich haben wir auf dem Zimmer gefrühstückt, a) wegen der Aussicht b) weil Ajax dann dabei sein darf:

Frühstück im Hotel Saigerhöh

Wir können uns übrigens durchaus vorstellen, im nächsten Jahr die Pohle Air Herbstreise in den Schwarzwald stattfinden zu lassen – man muß ja vorausplanen, falls unsere Stammgäste nicht zum dritten Mal in Folge mit uns nach Kärnten fahren wollen.

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Richtige Flugzeuge

Sonntag 5. Juli 2009 von Christian Pohle

Thomas ist ja der Meinung, ein “richtiges Flugzeug” braucht einen Mittelgang und eine Toilette. Seit meinem 2-mot Rating im August 2003 ist das mit dem Mittelgang einigermaßen gelöst, denn in der Seneca kann er mit seiner Statur nach hinten klettern, denn zwischen den Sitzen ist einige Zentimeter Platz:

Mittelgang in der Seneca

Vor einiger Zeit habe ich in einem Campingshop eine Toilette entdeckt, die nicht mit Wasser gefüllt ist (das wäre bei Turbulenzen nicht so toll), sondern mit fest verschließbaren Beuteln arbeitet. Außerdem ist sie so klein, daß sie genau in den Fußraum der hinteren Sitze paßt.

Pohle Air Bordtoilette

Die nehmen wir bei längeren Flügen mit und seither haben wir, so dachte ich, ein richtiges Flugzeug.

Bis Thomas mit einem Lufthansa-Piloten sprach, der Airbus A340 fliegt, auch Christian heißt und sagte: “Ein richtiges Flugzeug hat eine Espressomaschine” :-(

HandpressoDas lastete einige Zeit auf mir, bis ich im Internet zufällig ein Video fand (falls sich der Seitenname ändert, hier gehts zur Startseite). Nachdem ich wieder auf meinen Bürostuhl kletterte und mir die Lachtränen aus dem Gesicht wischte, war klar, die muß her! Auf unserem nächsten Flug nach Hannover packte ich dann ganz selbstverständlich das kleine Köfferchen auspumpte mit der Handpumpe 16 bar Druck hinein, füllte heißes Wasser aus der Thermoskanne ein und kochte uns zwei Espresso in die unzerbrechlichen Outdoor Tassen (Bevor hier Reklamationen kommen: Wir waren in FL120 im Airspace C nach IFR unterwegs, so konnte ich meine Augen für kurze Zeit der Espressomaschine zuwenden).

Wir sind wieder in einem richtigen Flugzeug unterwegs ;-) )

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Handpresso

Freitag 12. Juni 2009 von Christian Pohle

Ein wichtiges Produkt für entpanntes Leben habe ich dieses Jahr entdeckt – ein echter Stimmungsverbesserer und dazu noch schön anzusehen und (zumindest im Moment, wo es keiner kennt) ein echter Hingucker: Die Handpresso Espressomaschine. Das ist ein Gerät zur Espressozubereitung, das völlig ohne Strom funktioniert und das auch in einem schnuckelig praktischen Tragekoffer angeboten wird, den man überall hin mitnehmen kann:

Handpresso

Im Set enthalten ist die Espressomaschine an sich (links), 4 unzerbrechliche Espressotassen (mitte) und eine Thermoskanne (rechts in schwarz mit schickem silbernen Schraubdeckel).

Man pumpt zuerst, wie bei einer Fahrradpumpe Druck hinein, bis die Druckanzeige 16 bar anzeigt, dann füllt man heißes Wasser aus der Thermoskanne rein, legt einen Espresso Pad drauf, verschließt das ganze, dreht die Maschine mit einem chicken Schwung rum, drückt auf den Knopf und läßt den Espresso herauslaufen. Mit Crema. Wem das zu theroretisch ist, hier gibt es ein Video dazu.

Der Espresso schmeckt, wie aus der La Pavoni zuhause, hat Crema und ist einfach perfekt. Nun muß man nur noch fertig bringen, das Köfferchen immer dabeizuhaben, wenn man in eine Situation kommt, die nur ein guter Espresso retten kann, oder in wo es keinen trinkbaren Kaffee gibt, z.B.

  • langes Warten im Wartezimmer eines Arztes
  • Besuch eines Freundes oder Verwandten im Krankenhaus
  • Stau auf der Autobahn nach einem Unfall, bei dem alle Spuren gesperrt sind
  • Besuch bei Freunden oder Verwandten die keinen Kaffee kochen können
  • Immer dann, wenn man eine 5 Minuten Entspannung braucht

Edit1: Etwas schwierig ist es, immer heißes Wasser dabei zu haben – dachte ich. Zunächst liebäugelte ich mit dem Gedanken, mir einen portablen 12-Volt Wasserkocher zuzulegen, die brauchen aber bis zu 40 Minuten, bis das Wasser heiß ist, das ist zum Beispiel im Auto keine Option. Nun fülle ich immer, wenn ich mit dem Handpresso Koffer unterwegs bin, vorher heißes Wasser in die Thermoskanne hinein. Immer. So klappt es gut. Wenn man in der Nähe einer Gaststätte ist, kann man natürlich mit einem Lächeln und einer netten Frage immer heißes Wasser bekommen, etwas Trinkgeld ist da natürlich auch hilfreich.

Edit2: Unser Handpressosystem ist natürlich nun auch bei unseren Flügen im Werksverkehr im Einsatz:

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