Schneeräumen am Flughafen

Montag 15. Februar 2010 von Christian Pohle

Im vorhergehenden Artikel dieser Serie haben wir gesehen, daß man keine Winterreifen am Flugzeug braucht. Schön und gut, aber warum gibt es dann bei diesem Wetter so viele Verspätungen?

Räumdienst am Flughafen

Es liegt am zeitaufwändigen Schneeräumen. Im einzelnen:

Streusalz: Auf Flugplätzen kann kein Streusalz verwendet werden, da Flugzeuge und Triebwerke aus Aluminum hergestellt werden und bei Salzkontakt umgehend korrodieren würden. Auf der Straße wird der Schnee grob geräumt und dann Salz gestreut, das den Rest abtaut und das eine Zeitlang verhindert, daß sich Schnee und Eis wieder festsetzen. Flugplätze werden gründlich geräumt, meistens ist am Räumfahrzeug vorne eine Schaufel dran, hinten eine Bürste, die den Rest wegbürstet. Salz kann nicht gestreut werden, wenn es weiter schneit, dann muß der Räumer nach kurzer Zeit wieder ran. Hier ein Beispiel, wie ein Standplatz für ein Flugzeug freigeräumt wird:

Größe: Flugplätze sind größer als Straßen. Das klingt einfach und irgendwie komisch, aber für eine Straße genügt ein Räumfahrzeug, das einmal von A nach B fährt und dann wieder zurück von B nach A und schon ist die Straße frei und der Schnee liegt im Straßengraben. Bei einer Piste, die 30 Meter breit ist, brauchen Sie eine ganze Flotte von Fahrzeugen, die den Schnee von der Mitte bis ganz nach außen wegräumen können. Und sogar diese Flotte muß auf dem Vorfeld mehrfach fahren, denn das ist um einiges breiter, als eine Piste:

Wirbelschleppen: Flugzeuge verursachen Wirbelschleppen. Einfach gesagt, sie wirbeln die Luft links und rechts an den Enden der Tragflächen gewaltig auf. Würde man den Schnee einfach an die Seite der Piste räumen, wie man das bei der Straße erledigt (Hausbesitzer, die den Gehsteig räumen müssen, finden das übrigens auch nicht komisch), wäre zwei, drei Starts später der Schnee wieder auf der Piste und zwischendurch Schneesturm. Also muß der Schnee, nachdem er auf die Seite geräumt wurde, aufgesammelt werden. Das ist im folgenden Video auf dem Vorfeld gezeigt, funktioniert auf der Piste aber nach dem gleichen Muster:

Anmerkung: Auf kleineren Flugplätzen wird der Schnee schon mal in einer Ecke oder an einer Seite zusammengedrückt und kein Aufsammler verwendet. Meist ist dann der Schneeberg oder Schneewall aber weit genug von der Piste entfernt, so daß bei Start und Landung kein Schnee aufgewirbelt wird.

Regelmäßiges Räumen: Mit Schnee, Eis oder Schneematsch bedeckte Pisten stellen für Flugzeuge bei Start und Landung zwar erstmal kein großes Problem dar, aber die internationalen Vorschriften für Verkehrsflugzeuge, die Vorschriften der einzelnen Airlines und natürlich auch die Verantwortung der Piloten für Start oder Landung Ihres Flugzeuges stellen recht hohe Anforderungen an die Betreiber von Verkehrsflughäfen – meist wird einfach erwartet, daß die Piste peinlich sauber geräumt ist (es hat in der Tat technische Implikationen, wenn die Piste mit Schnee, Eis oder Schneematch oder auch schon Wasser “kontaminiert” ist, vielleicht widme ich diesem Thema mal einen eigenen Artikel). Wir halten hier einfach mal fest: Es wird bei Schneefall regelmäßig geräumt.

Eine Piste ist drei bis vier Kilometer lang und die Räumfahrzeuge brauchen bei etwa 30 km/h etwa 6-8 Minuten, um die Piste einmal abzufahren. Während sie das tun kann, logisch, kein Flugzeug starten oder landen – die Piste muß also immer wieder für 10 Minuten gesperrt werden. In dieser Zeit fänden z.B. in München in der Rush Hour rund 6 Starts- oder Landungen statt. Da die Airports am Morgen und am Abend an ihrer Kapazitätsgrenze arbeiten, kann das regelmäßige Sperren einer Piste nur zum Ausfall von Starts und Landungen führen, denn in der genannten Rush Hour ist am Flughafen München Dauerbetrieb auf beiden Pisten (übrigens würde die dritte Startbahn in München gerade in diesem Fall Erleichterung verschaffen, denn es könnte bei Schneefall immer eine Piste geräumt werden und der Betrieb auf den beiden verbleibenden Pisten stattfinden).

All dieses zeitaufwändige Schneeräumen wäre kein Problem, wenn Flughäfen nur zu 50% ausgelastet wären und an Tagen mit Schneefall genügend Personal zum Räumen zur Verfügung stehen würde. Das ist aber nicht so. Die großen Verkehrsflughäfen dieser Welt sind in der Rush Hour meistens zu 100% ausgeplant und meist ist nur 70% des eigentlich notwendigen Personals vorhanden. Was bei gutem Wetter noch problemlos funktioniert, führt dann bei Schneefall zu Engpässen, die nur noch Ausfall einzelner Flüge oder starken Verzögerungen zu lösen sind.

Der eine Ausweg aus dieser Misere besteht darin, dem Flughafen mehr Kapazität zu geben, wie die erwähnte dritte Start- und Landebahn im Beispiel München, der andere Ausweg ist, bei schlechtem Wetter einfach nicht zu fliegen. Das aber wird in unserer durchgeplanten Gesellschaft nicht wirklich begrüßt.

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Winterreifen am Flugzeug

Samstag 13. Februar 2010 von Christian Pohle

Die derzeitig winterlichen Wetterverhältnisse und die damit manchmal auftretenden Verspätungen im Flugverkehr werfen die durchaus berechtigte Frage auf, warum Flugzeuge keine Winterreifen haben:

Winterreifen für Flugzeuge

Mit einem Winterreifen erreicht man bei einem Auto eine bessere Bodenhaftung auf rutschigem Untergrund. Damit kann man besser anfahren, lenken und bremsen. Warum also nicht auch für Flugzeuge?

Ein Flugzeug erledigt sein “anfahren” durch Antrieb mit einem Propeller oder einer Turbine oder einer Kombination aus beidem. Immer wird dabei aber die Luft nach hinten gedrückt und dadurch das Flugzeug nach vorne in Bewegung gesetzt. Der Reifen ist dabei nicht beteiligt.

Zum Halten der Richtung wird beim Start und auch bei der Landung über einer, doch geringen, Geschwindigkeit von 30-40 Stundenkilometer bereits die aerodynamische Wirkung des Seitenruders eingesetzt. Also ist auch beim Lenken der Reifen nur im sehr geringem Umfang beteiligt.

Beim Bremsen werden die Reifen von Flugzeugen noch am meisten beteiligt, allerdings kann durch Spoiler, Umkehrschub und simple Aerodynamik recht viel Geschwindigkeit abgebaut werden, bevor mit den Reifen gebremst wird.

Man sieht also, daß Winterreifen nicht wirklich gebraucht werden und vielleicht auch nicht zweckdienlich wären, wenn man im verschneiten München startet und dann im sonnigen Südafrika landet – wer soll zwischendurch die Reifen wechseln?

Die Materialprobleme, die Winterreifen hätten, wenn sie mit 300 km/h auf der Piste aufsetzen und ruckartig beschleunigt werden, behandeln wir hier mal nicht tiefer.

Wenn man also keine Winterreifen am Flugzeug braucht, warum gibt es dann bei diesem Wetter Verspätungen? Das erfahren Sie in einem anderen Artikel (für den muß ich erst noch ein paar Videos aufbereiten).

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Zum Kaffeetrinken nach Hamburg

Samstag 6. Februar 2010 von Christian Pohle

Wir Piloten kleinerer Maschinen werden ja gerne von manchen gerne als “Kaffeeflieger” bezeichnet, weil wir doch nur zum Kaffeetrinken irgendwohin fliegen (unsere Pohle Air Gäste wissen das natürlich besser).

Auch heute sind wir eigentlich nach Hamburg unterwegs, um Timmy und Tobi zu besuchen, wenn man aber genau hinsieht, dann hat Thomas einen formschönen Behälter mit leckerem Inhalt in der Hand: KUCHEN!

Kuchen!

Somit könnten wir uns heute auch als Kaffeeflieger bezeichnen, wenn wir auch, für Kaffeeflieger untypisch, mit einer Boeing 737 unterwegs sind…

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Pohle Air Bordmagazin Quartal 4/2009 ist online!

Mittwoch 21. Oktober 2009 von Administrator

Das Pohle Air Bordmagazin für das vierte Quartal 2009 ist online und kann vom Pohle Air Webserver geladen werden:

Pohle Air Bordmagazin Quartal 4/2009

Die Themen in dieser Ausgabe sind:

  • Weihnachtsgala im Il Mondo
  • Weihnachtszuckerl
  • Frühstücksstammtisch
  • Traumreise nach Fuerteventura
  • Winterflugplan
  • Fotobuch Bella Carinthia 2008
  • Bordshop

Viel Spaß beim Lesen!

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München Rundflug ausgesetzt

Samstag 26. September 2009 von Christian Pohle

Aufgrund der populistischen “Maßnahmen zur Bekämpfung des Terror” kann für die restliche Dauer des Oktoberfestes der beliebte “München Rundflug” nicht durchgeführt werden.

Es wurde ein Flugbeschränkungsgebiet von 8 km Durchmesser über München errichtet – eine Verletzung dieses Gebietes stellt eine Ordnungswidrigkeit dar:

Sperrgebiet München

Die Wikipedia definiert Populismus als “(…) eine um „Volksnähe“ bemühte Politik, die Unzufriedenheit, Ängste und aktuelle Konflikte für ihre Zwecke instrumentalisiert, an Instinkte appelliert und einfache Lösungen propagiert, wobei verantwortungsethische Gesichtspunkte und Aspekte der praktischen Realisierbarkeit weitgehend außer Acht gelassen werden.”

Genau darum handelt es sich in meiner persönlichen Auffassung bei diesem Flugbeschränkungsgebiet: Zugelassene Luftfahrtunternehmen, wie die von Pohle Air mit den Rundflügen beauftragten, können es sich natürlich nicht leisten, eine solche Ordnungswidrigkeit zu begehen – aufgrund der zu erwartenden Konsequenzen mit der Verwaltung.

Terroristen, die planen, eine Bombe oder sogar ein ganzes Flugzeug auf der Wiesn abzuwerfen, lassen sich in meiner persönlichen Meinung von der Tatsache, daß sie damit durch die Verletzung eines Flugbeschränkungsgebietes eine Ordnungswidrigkeit begehen, wohl eher nicht abhalten. Das hat, so denke ich, in etwa den gleichen Effekt, als wenn ein Tankstellenbesitzer an seine Tür ein Schild hängt “Überfall verboten”.

Abfangjäger, die bei einer Verletzung des Flugbeschränkungsgebietes sofort aufsteigen, haben immerhin ganze 48 Sekunden Zeit, um ein Flugzeug, das direkt in das Gebiet einfliegt, um sich auf die Wiesn zu stürzen oder eine Bombe abzuwerfen umzuleiten oder abzuschießen.

Abschießen? Über der Stadt? Auch das macht keinen wirklichen Sinn.

Im übrigen gilt das Flugbeschränkungsgebiet nur bis 4500 ft Meereshöhe, das sind 1000 Meter über dem Boden. Verkehrsflugzeuge von Süden kommend im Anflug auf München überfliegen dieses Gebiet auf ihren Standardrouten in 5000 bis 6000 ft Höhe. Auch da wäre es im Fall der Fälle für einen Terroristen ein leichtes, das Flugzeug auf die Wiesn zu werfen.

Im harmloseren Fall machen die Piloten der Verkehrsflugzeuge ihre Passagiere in der Rechtskurve Richtung Flughafen München darauf aufmerksam, daß man unten sehr schön die Wiesn sehen kann. Bitte, liebe Kollegen aus den “Großen”, tut das auch, wir Kleinflugzeuge dürfen das zur Zeit nicht, weil wir so gefährlich sind…

Der Münchenrundflug ist ab 5.10.2009 wieder buchbar.

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Heiraten & Rundflug = Hochzeitsrundflug

Mittwoch 9. September 2009 von Christian Pohle

Heute war viel los, nicht mal in der Luft, sondern auf den Standesämtern – am 09.09.09 legen die Standesbeamten eine Sonderschicht ein, denn viele Brautpaare wollen dieses Datum in Ihren Unterlagen stehen haben. Umso schöner, wenn ein Brautpaar nach all dem Trubel mal die Hochzeitsgesellschaft hinter sich lassen möchte und für sich und die Trauzeugen jeweils ein Flugzeug bucht.

Ab geht es in die Luft, lassen wir all den Trubel hinter uns und beginnen wir den neuen Lebensabschnitt mit einem entspannten Rundflug über München, hier die Universität, die Bibliothek und die Ludwigskirche:

Bibliothek und Universität

weiter geht’s über den Viktualienmarkt, Marienplatz mit Rathaus, Frauenkirche und die Stadtmitte:

Marienplatz, Frauenkirche, Viktualienmarkt

Und vorbei am Olympiaturm (wo es heute abend das Abendessen für die Hochzeiter geben soll, wie ich erfahren durfte), BMW Museum und Olympiastadion:

Olympiaturm, Stadion, BMW Museum

Sicher wieder in Augsburg gelandet, geht’s dann zurück zur Hochzeitsgesellschaft. Eine tolle Idee!

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Flugspuren verfolgen

Sonntag 6. September 2009 von Christian Pohle

Die Deutsche Flugsicherung bietet über eine Webanwendung mit dem schönen Namen “STANLY_Track” (es ist in einem Eck des Programmes auch tatsächlich ein Bild von Stan Laurel eingeblendet) die Möglichkeit, die An- und Abflüge an den deutschen Verkehrsflughäfen sichtbar zu machen.

Für München ruft man das unter der URL

http://stanlytrack.dfs.de/stanlytrack/stanlytrackEDDM.jnlp

auf und erhält nach Wahl der Optionen (hier: Abflüge, Uhrzeiten) ein präzises Bild des anfliegenden Verkehrs der letzten Stunden:

Flugspuren München

Leider bietet STANLY_Track, aus Sicherheitsgründen wird mitgeteilt, keine Möglichkeit, Live den Flugverkehr zu verfolgen, es ist mindestens ein Delay von 30 Minuten drin – wäre doch eigentlich mal schön, zu wissen, wo der Flieger, der gerade über meinen Garten fliegt, hin möchte….

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Fliegerischer Werdegang und aktuelle Flugstunden

Samstag 15. August 2009 von Christian Pohle

Meine bisherige fliegerische Laufbahn:

  • Beginn der Flugausbildung
    • 07.02.2000
  • Prüfung zum Privatpiloten
    • 28.05.2001
  • Rating für zweitmotorige Flugzeuge
    • 06.08.2003
  • Prüfung zum Berufspiloten
    • 20.02.2004
  • Instrumentenflugberechtigung
    • 20.02.2004

Aufstellung meiner Flugzeiten nach Kategorien:

  • Einmot/Zweitmot
    • Single Engine 412,75
    • Multi Engine 150,72
  • Besatzung
    • Mit Lehrer 136,95
    • Alleinflug 21,45
    • Verantwortlicher Pilot 405,07
  • Besonderes
    • Nachtflug 20,32
    • Flug nach Instrumenten 117,07
  • Gesamtzeit 563,47

Aufstellung nach Flugzeugtypen:

  • AST300 Simulator 6,65
  • Boeing 737 Simulator 1,50
  • Cessna 152 3,55
  • Cessna 172 20,48
  • Cessna 172 66,73
  • Cessna 172 2,80
  • Cessna 172 RG 42,67
  • Frasca 101 Simulator 34,92
  • Mooney M20E 7,97
  • Mooney M20J 53,22
  • Piper PA 28 65,15
  • Piper Turbo Arrow IV 100,18
  • Piper Seneca III 141,60
  • Cirrus 20 16,05
  • Total 563,47

Alle Zeiten Stand: 15.8.2009

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Richtige Flugzeuge

Sonntag 5. Juli 2009 von Christian Pohle

Thomas ist ja der Meinung, ein “richtiges Flugzeug” braucht einen Mittelgang und eine Toilette. Seit meinem 2-mot Rating im August 2003 ist das mit dem Mittelgang einigermaßen gelöst, denn in der Seneca kann er mit seiner Statur nach hinten klettern, denn zwischen den Sitzen ist einige Zentimeter Platz:

Mittelgang in der Seneca

Vor einiger Zeit habe ich in einem Campingshop eine Toilette entdeckt, die nicht mit Wasser gefüllt ist (das wäre bei Turbulenzen nicht so toll), sondern mit fest verschließbaren Beuteln arbeitet. Außerdem ist sie so klein, daß sie genau in den Fußraum der hinteren Sitze paßt.

Pohle Air Bordtoilette

Die nehmen wir bei längeren Flügen mit und seither haben wir, so dachte ich, ein richtiges Flugzeug.

Bis Thomas mit einem Lufthansa-Piloten sprach, der Airbus A340 fliegt, auch Christian heißt und sagte: “Ein richtiges Flugzeug hat eine Espressomaschine” :-(

HandpressoDas lastete einige Zeit auf mir, bis ich im Internet zufällig ein Video fand (falls sich der Seitenname ändert, hier gehts zur Startseite). Nachdem ich wieder auf meinen Bürostuhl kletterte und mir die Lachtränen aus dem Gesicht wischte, war klar, die muß her! Auf unserem nächsten Flug nach Hannover packte ich dann ganz selbstverständlich das kleine Köfferchen auspumpte mit der Handpumpe 16 bar Druck hinein, füllte heißes Wasser aus der Thermoskanne ein und kochte uns zwei Espresso in die unzerbrechlichen Outdoor Tassen (Bevor hier Reklamationen kommen: Wir waren in FL120 im Airspace C nach IFR unterwegs, so konnte ich meine Augen für kurze Zeit der Espressomaschine zuwenden).

Wir sind wieder in einem richtigen Flugzeug unterwegs ;-) )

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Pohle Air Bordmagazin Quartal 3/2009 ist online!

Donnerstag 2. Juli 2009 von Christian Pohle

Das Pohle Air Bordmagazin für das dritte Quartal 2009 ist online und kann vom Pohle Air Webserver geladen werden:

Pohle Air Bordmagazin Quartal 3/2009

Die Themen in dieser Ausgabe sind:

  • Die Romantikreise Bella Carinthia
  • Pohle Air senkt die Preise
  • Preisübersicht Rundflüge
  • Stadt- und Seenrundflüge
  • Rustikales Ritterfest Revival
  • Mittelalter Spektakel in Dorfen
  • Bordshop

Viel Spaß beim Lesen!

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Flugzeug zu chartern gesucht

Dienstag 9. Juni 2009 von Christian Pohle

Mangels Rentabilität einer eigenen Beschaffung suche ich nach einer Möglichkeit, eines der folgenden Flugzeuge dauerhaft und verläßlich zu chartern:

  • Piper Turbo Arrow III oder IV
  • Piper Aerostar
  • Piper Malibu
  • Beech Baron oder Bonanza

Es sollte in gutem Zustand sein und der Wartungsstand sollte mich überzeugen, ich verspreche im Gegenzug, pfleglich damit umzugehen, es nur nach Handbuchanweisung oder gesondert vereinbarter Procedure zu behandeln. Ich stelle gerne Kontakt zu meinen beiden aktuellen Vercharterern her, die bestätigen werden, daß sie mir ihre Flugzeuge unbesorgt überlassen.

Wir sprechen hier über etwa 30  bis 50 Stunden pro Jahr, die ich mit einem solchen Flugzeug für den eigenen Bedarf, also neben umserem Rundfluggeschäft, fliegen würde.

Für mich sinnvoll erreichbar sind die Flugplätze Landshut oder Eggenfelden, weniger gut Straubing oder Augsburg (da fahre ich für die Rundflüge schon oft genug hin). Auch Ampfing und Mühldorf sind natürlich gut.

Klar sollte das Flugzeug für Flüge nach IFR ausgestattet sein, mir persönlich ist ein Uhrenladen lieber, als ein Glascockpit, allerdings darf ein Garmin GNS 430 oder 530 ruhig drin sein. Da ich keinen amerikanischen Schein habe, nützt mir ein N-Registriertes Flugzeug leider wenig.

Vielleicht befindet sich ja im Umkreis ein Flugzeug, das noch Kapazitäten frei hat, um mir gelegentlich als Transportmittel zu dienen.

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Pohle Air Bordmagazin Sommerspezial 2009 ist online!

Sonntag 24. Mai 2009 von Christian Pohle

Das Pohle Air Bordmagazin Sommerspezial 2009 ist online und kann vom Pohle Air Webserver geladen werden:

Pohle Air Bordmagazin Sommerspezial 2009

Die Themen in dieser Ausgabe sind:

  • Das Sommerevent
  • Faszination Fliegen
  • oder Flugangst?
  • Der Fliegerabend
  • Der Fliegertag
  • Beschreibung Alpenrundflug
  • Bordshop

Viel Spaß beim Lesen!

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Meine Webcams

Mittwoch 22. April 2009 von Christian Pohle

Die Webcams, die ich zur Flug- und Reisevorbereitung benutze

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Webcams auf dem iPhone

Mittwoch 22. April 2009 von Christian Pohle

Eine übersichliche Möglichkeit, schnell und einfach die Bilder aus den für mich interessanten Webcams anzuzeigen bietet das Programm Webcams Pro.

Bei mir sind derzeit 16 Webcams konfiguriert, beim Aufruf aktualisiert das Programm die Bilder und nach kurzer Zeit habe ich eine Übersicht – in meinem Fall über das Wetter rund um Europa (siehe Meine Webcams):

Webcams Pro

WebCams Pro gibt’s im AppStore.

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Ein Ort, der meinen Namen trägt

Samstag 18. April 2009 von Christian Pohle

Nach mir ist kein Stern benannt, aber zumindest ist unser Familienname auch der Name eines kleinen Ortes in der Nähe von Hannover:

Pohle - Landkreis Schaumburg

Ich habe das übrigens erst erfahren, als die Gemeinde Pohle ihren Internetauftritt unter www.pohle.de veröffentlichen wollte und uns seinerzeit zur Herausgabe der Domäne aufgefordert hat. Da sind wird dann natürlich sofort nach Hannover geflogen und haben uns Pohle angesehen. Merkwürdig war, als eine Einwohnerin auf der Straße, gefragt, ob man irgendwo essen gehen könnte, zu uns sagte: “Ich wohne nun schon 3 Jahre in Pohle aber eine Gaststätte hat es hier nicht”. Ist ein merkwürdiges Gefühl, wenn man in mir wohnen kann.

Möchte Ihnen natürlich nicht vorenthalten, was Ajax sofort in Pohle tat:

Ajax in Pohle

Die Gemeinde Pohle hatte Ihren Internetauftritt übrigens einige Zeit unter www.gemeinde-pohle.de da ist aber inzwischen keine Seite mehr erreichbar, das einzige was ich gefunden habe, um darauf zu verlinken ist: http://www.rodenberg.de/gempohl.htm

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