La Notte Italiana

Donnerstag 26. August 2010 von Christian Pohle

Ein paar Impressionen unserer Notte Italiana von heute abend, die live in Wort und Bild auf Twitter und Facebook veröffentlicht wurde:

Das Musikprogramm war unter Last.fm abrufbar:

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cpohle Wer gestern verpaßt hat - hier die Nachlese zur Notte Italiana http://pohle.de/5ge #wp #li #fb
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Elsässer Wurstsalat im Schwarzwald

Donnerstag 19. August 2010 von Christian Pohle

Wir sind am Urspung des Elsässer Wurstsalates wie wir ihn mögen. Im Schwarzwald.

Mußten wir am Wörthersee noch ein umständliches Wortkonstrukt “Elsässer Wurstsalat aus dem Schwarzwald am Wörthersee” bilden

Elsässer Wurstsalat am Wörthersee

so sind wir heute am Ort, wo wir einfach einen Elsässer Wurstsalat bestellen und nur dazu sagen, “ohne Zwiebeln bitte”:

Wurstsalat

Und wenn wir über den Tellerrand sehen, dann sind wir auch tatsächlich im Schwarzwald, hier im Hotel Saigerhöh auf der Saiger Höhe:

Schwarzwald

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cpohle Elsässer Wurstsalat im Schwarzwald http://pohle.de/txk #wp
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Timmy und Tobi in den Fußstapfen von Ajax

Mittwoch 4. August 2010 von Christian Pohle

Heute abend traten Timmy und Tobi so richtig in die Fußstapfen von Ajax, der, wie der geneigte Blog-Leser weiß, Spaghetti über alles liebte:

Ajax liebt Spaghetti

Heute Abend gab es nun Spaghetti mit Tomatensauce und wie man sieht, hat Thomas die Portion für uns beide sehr reichlich bemessen. Hintergedanken.

Spaghetti mit Tomatensauce

Denn was übrig bleibt, ist traditionell für die Hunde (wir könnten eigentlich mal darüber nachdenken, ob Hundebesitzer vorwiegend Dinge essen, die ihre Hunde auch vertragen).

Und während Ajax sich noch gemütlich mit seinem Spaghettitopf Zeit ließ, dauerts bei Timmy und Tobi gerade mal 5 Sekunden:

Timmy und Tobi an den Spaghetti

Und eine Serviette brauchen sie auch nicht, um ihr Fell zu schonen, denn sie sind in der glücklichen Lage, daß sie nach dem Essen einfach gegenseitig die Reste abschlecken.

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Suppenkasper

Donnerstag 22. Juli 2010 von Christian Pohle

Am Montag, 19. Juli war ich bei meinem Zahnarzt Klaus Köster und habe einige Kronen entfernen lassen, die schon fast 20 Jahre alt sind und vorsichtshalber der Erneuerung bedürfen. Optisch fällt das nicht auf, daß Herr Köster mir ein originalgetreues Provisorium gegossen und angepaßt hat. Das besteht aber aus recht weichem Kunststoff und soll 3 Wochen halten, bis die Kronen fertig sind. Also kann ich es nur schonen und das heißt: Nichts kauen.

Also gräbt Thomas zusammen mit unserer Nachbarin Reni alle verfügbaren Suppenrezepte aus:

Berliner Hühnersuppe mit Nudeleinlage

Und hier der Suppenspeiseplan (wird täglich ergänzt):

  • Montag, 19. Juli, abends: Berliner Kartoffelsuppe (Reni)
  • Dienstag, 20. Juli, abends: Berliner Hühnersuppe mit Nudeln (Reni)
  • Mittwoch, 21. Juli, mittags: Champignon-Rahmsuppe (Thomas)
  • Mittwoch, 21. Juli, abends: Berliner Hühnersuppe (Reni) mit Kroketten (Thomas)
  • Donnerstag, 22. Juli, mittags: Champignon-Rahmsuppe (Thomas)
  • Freitag, 23. Juli, abends: Kartoffelbrei mit Spinat und Rührei (Reni)
  • Samstag, 24. Juli, abends: Paprikacremesuppe (Thomas)
  • Sonntag, 25. Juli, abends: Rindfleischsuppe mit hausgemachten Pfannkuchen (Waltraud)

Zum Frühstück gibt es übrigens meist Hüttenkäse, den muß man nicht kauen, mit etwas Konfitüre:

Frühstück (Hüttenkäse muß man nicht kauen..

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Höllenglut

Donnerstag 8. Juli 2010 von Christian Pohle

Heute mußte der Grill besonders heiß sein, denn als Abschiedsessen für diesen Urlaub am Wörthersee gab es Filetsteaks (muß nicht erwähnen, daß die von der Metzgerei Widl aus Dorfen mitgebracht sind) mit Kartoffeln und die Kartoffeln wurden auf dem offenen Grill gegart:

Kartoffeln auf dem Grill

Später kamen dann die Filets und der Salat dazu und das gab ein leckeres Abschiedsessen:

Filetsteak mit Grill-Kartoffeln und Salat

Morgen ist unsere Entspann-Woche wieder vorbei und wir freuen uns schon auf zuhause und all die Projekte, die wir in den nächsten Wochen verwirklichen dürfen!

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Heutige Urlaubsmenüfolge

Dienstag 6. Juli 2010 von Christian Pohle

Gestern abend regten sich auf Twitter Befürchtungen, wir könnten auf Diät sein – wohl weil unsere beiden Schinken-Käse-Toast auf dem Grill nach etwas wenig aussahen:

Heute liegen 2 Schinken-Käse Toast auf dem Grill

Da viel mir auf, daß ich die restliche Speisenfolge des Tages nicht mitgeteilt habe. Das soll heute anders sein.

Das Frühstück hatte ich ja schon getwittert, es gab Brezen, Brioche und Kaisersemmeln aus der Bäckerrei Wienerroither in Pörtschach, dazu frisch gepreßten Orangensaft, Jacobs Kaffee, Konfitüre von d’Arbo und Julius Meinl, Österreichiche Sommerbutter und Schinken und Käse:

Frühstück, heute mit Brezen, Brioche und Semmeln

Nachmittags dann für jeden ein Stück Sachertorte, ebenfalls aus der Bäckerrei Wienerroither, sehr gut, aber nicht so gut, wie die selbstgemachte Sachertorte von Thomas. Das wurde drin serviert, weil es draußen mal wieder regnete:

Zum Nachmittagskaffee gabs übrigens Sachertorte

Zum Abend wurde es wieder schön und wir heizten den Grill wieder an für zwei Toastscheiben mit Rinderfilet drauf. Das wurde dann Teufelstoast. Die Rinderfilets sind übrigens aus Dorfen von der Metzgerei Widl, ich sagte ja schon, in Sachen Fleisch gehen wir nicht gerne ein Risiko ein:

Teufelstoast zum Abendessen mit Maria Wörth im Hintergrund

Hier der Teufel im Detail. Die Teufelssauce ist von Thomas selbstgemacht, er stellte vorher die Frage “Scharf?” und erhielt von mir die Antwort “Scharf!”:

Der Teufel auf dem Steak auf dem Toast

Hier ist der Teufel dann drin gewesen und er trägt seinen Namen zu Recht. Ist die Tasse nicht schön?

Hier ist der Teufel drin

Als Nachtisch dann ein Stück Marmorkuchen (auch vom Wienerroither, für einen gekauften nicht schlecht, kommt aber auch nicht an den Marmorkuchen von Thomas ran). Das ganze im 60er Jahre Geschirr:

Nachtisch - Marmorkuchen mit Starbucks Coffee

So, heute braucht keiner Angst haben, daß wir vom Fleisch fallen.

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Elsässer Wurstsalat aus dem Schwarzwald am Wörthersee

Sonntag 4. Juli 2010 von Christian Pohle

Heute gab es zum Abendessen im Haus am Wörthersee Elsässer Wurstsalat aus dem Schwarzwald. Das mutet skurill an, ist Elsässer Wurstsalat doch sicher keine Kärntner Spezialität und schon garnicht, wenn er auf Schwarzwälder Art zubereitet wird. Wie kamen wir auf die Idee?

Schuld sind eigentlich Timmy und Tobi. Die beiden knabbern für ihr Leben gerne geräucherte Schweinsohren aus der Metzgerei Widl in Dorfen. Wir haben für die Reise zum Wörthersee gleich einen Vorrat dort gekauft und 20 Schweinsohren eingepackt mitgenommen. Bei 2 Hunden macht das 10 mal Knabberspaß (und wir haben jeweils 20 Minuten Ruhe).

20 Schweinsohren im Koffer von Timmy und Tobi verbreiten natürlich jedesmal einen gepflegten Duft nach Räucherkammer, wenn man den Koffer öffnet. Und dieser Duft erinnert uns an den Schwarzwald. Kammern mit geräuchertem Schinken, Hexenlochmühle, Terrasse im Hotel Saigerhöh – und da ist er, der Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art:

Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art

Von Thomas aus der Erinnerung zubereitet mit Leberkäse, Käse, Essig, Öl – dazu Bauernbrot. Praktisch am selbermachen ist, daß wir nicht dazusagen müssen, daß wir keine rohen Zwiebeln drauf haben möchten. Ach ja, die Schwarzwälder Art kommt, weil die Wurst nicht in Scheiben, sondern in Streifen geschnitten ist. Nach bayerischer Art wäre er ja dann auch ein Schweizer Wurstsalat und kein Elsässer.

Wir finden, daß ein Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art auch mit Aussicht auf den Wörthersee eine gute Figur macht:

Abendessen - Elsässer Wurstsalat nach Schwarzwälder Art im Haus am Wörthersee

Für heute Abend lassen wir auch mal die Diskussion ruhen, ob Leberkäse eine gesunde Ernährung darstellt.

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Abend-Grill-Essen bei Gewitter

Samstag 3. Juli 2010 von Christian Pohle

Unser Urlaubs-Wetter dieses Jahr scheint sich eher auf regnerisch einstellen zu wollen. In Kärnten fällt es dem Wetter aber glücklicherweise schwer, den ganzen Tag regnerisch zu sein, so bleibt der Regen auf ein abendliches Gewitter beschränkt, unser Eßplatz ist allerdings unbenutzbar, weil zu feucht:

Gewitterregen

Daher haben wir heute wieder im Eßzimmer gedeckt – Salat, Grillgewürz und feines Felix Ketchup mit dem vielsagenden Namen “Höllenfeuer”:

Eßzimmer

Was fehlt? Natürlich die Filetsteaks – die haben wir aus der Metzgerei Widl in Dorfen mitgebracht, sicher ist sicher. Widls vertrauen wir, was die Qualität des Fleisches und die Ernähung der zugrundeliegenden Rinder angeht. Weil da inzwischen viel Schindluder getrieben wird, nehmen wir das Fleisch lieber in einer Kühlbox mit.

Filesteaks

Leicht eingeölt und dann behutsam medium gegrillt auf dem Holzkohlegrill, dessen Holzkohle schon mit weißer Asche überzogen ist.

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Kaffeepause mit Kärntner Reindling

Freitag 2. Juli 2010 von Christian Pohle

Unsere Zeiten sind heute etwas verrutscht, daher erst jetzt die Kaffeepause. Draußen regnet es leicht und manchmal donnert es, so daß wir lieber ins Eßzimmer umgezogen sind:

Kaffeepause mit Kärntner Reindling

Das vorne im Bild ist übrigens ein Kärntner Reindling, das ist eine Art gefüllter Hefezopf, der in eine Guglhupfform gequetscht wird.

Hat übrigens noch länger gedauert, bis ich den Link zu diesem Artikel auf Twitter und Facebook veröffentlichen konnte, denn Twitter hat heute mal wieder Walfischtag:

Walfischtag

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Sommer-Sonn-Tags-Abend-Essen

Sonntag 20. Juni 2010 von Christian Pohle

Heute ist Sommeranfang. Kalendarisch zumindest. Hier in Dorfen ist davon nichts zu spüren, es ist grau, kalt und regnerisch, als wäre November.

Wir haben uns davon nicht beeindrucken lassen und trotzdem den Grill angeworfen und unsere Filetsteaks draufgelegt. Allerdings mußten wir am Tisch drinnen essen:

Tisch mit Filets

Zu den Filets gab es feinen Salat (aus Gurken, Paprika, Tomaten und Bavarella Käse aus dem Milchwerk Jäger in Haag), Kartoffel-Wedges (aus dem Backbofen) und österreichisches Ketchup (in Erinnerung an den Hüttenaufenthalt):

Teller

Zur Vorspeise gab es Ajoli mit Semmeln, das essen wir eigentlich nur an warmen Tagen (in Erinnerung an Fuerteventura), aber heute ist ja schließlich Sommeranfang:

Ajoli

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Die iPad Diät

Freitag 18. Juni 2010 von Christian Pohle

So ein iPad macht es ganz einfach, Diät zu halten. Vorausgesetzt, man hat ein paar gute Fotos von leckerem Essen auf dem iPad gespeichert, dann kann man den Tisch zum Beispiel mit einem kalorienarmen Windbeutel und einer Tasse Kaffee decken:

iPad Diät

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Mafiatorte

Montag 14. Juni 2010 von Christian Pohle

Heute abend gibt es in der Hüttenküche die Mafiatorte von Eva-Marie:

Mafiatorte Form

Mafiatorte, das ist Hackfleisch mit Tomaten, Zwiebeln, Paprika, Champignons, Schmand und kräftig feuriger Sauce. Die ist rot, die Sauce, daher gibts zusammen mit den roten Tomaten einen etwas blutrünstigen Eindruck. Daher wohl Mafia-Torte.

Das einzelne Stück sieht harmloser aus, sättigt aber ungemein (und ist lecker):

Mafiatorte Detail

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Pizzafreuden

Mittwoch 2. Juni 2010 von Christian Pohle

Heute möchte ich von einer Pizza Salami schwärmen. Normalerweise wäre es ja Zeit für eine Twitter Meldung “Abendessen!”, an die dann das folgende Bild angehängt ist:

Pizzatisch

Nun hat sich aber Thomas bei dieser Pizza wahrlich selbst übertroffen. Diese Pizza ist aus Mehl, Wasser, Hefe, Tomaten, Käse und Salami hergestellt, ich habe vor ein paar Minuten alle Einzelteile noch in ihrer Ursprungsform gesehen und nun kommt so eine Pizza dabei raus – ein dünner Boden, knusprig aber nicht hart, tomatig aber nicht matschig, einfach lecker:

Pizza

Und aus dem Rest des Teiges formt er ein Brot, das werden Sie möglicherweise morgen beim Tweet “Frühstück!” wiederfinden (falls wir es nicht heute nacht aufessen):

Brot

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Teamwork-Mittagspause

Freitag 26. März 2010 von Christian Pohle

Das Mittagessen war heute Teamwork. Zunächst mal zwischen Thomas und mir, denn wenn draußen gegrillt wird, dann kann ich mithelfen.

Aber nicht nur das: Es war auch Teamwork zwischen Timmy und Tobi und uns, denn Thomas hatte T-Bone Steaks bei unserer Metzgerei gekauft und die eignen sich prächtig, um das Steak herauszulösen und auf den Grill zu legen:

und die Bones auf einem Teller warten zu lassen:

Der Angriff erfolgte gleichzeitig, wir auf unseren Teller mit gegrilltem:

Timmy mit seinem Knochen:

Tobi mit seinem eigenen Knochen:

Idealer war: Timmy und Tobi brauchten für das Zerlegen Ihres Knochens länger, als wir für unsere Portionen und so hatten wir noch für einen Espresso unsere Ruhe.

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cpohle Bericht im Blog von unserer Teamwork-Mittagspause http://pohle.de/1or #wp #fb
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Veggieburger

Mittwoch 10. März 2010 von Christian Pohle

Im September letzten Jahres habe ich berichtet, daß ich so gerne den Vegi-Mac esse (früher in Deutschland hieß der “Gemüsemac”), bei der Rückfahrt aus der Schweiz habe ich sogar 4 Stück importiert und es gab sie mal wieder in Dorfen.

Das war so lecker, daß ich glatt an McDonalds schreiben wolle, ich mußte allerdings bis Oktober waren, bis von McDonalds ein Kontaktformular auf der Website erstellt wurde:

Kontakt

Die Antwort kam schnell. Man hat mich leider ein wenig falsch verstanden, ich bin ja kein Vegetarier, ich finde nur den Vegi-Mac so lecker:

Antwort von McDonalds

Das hatte ich so erwartet, ich habe die Angelegenheit dann ad acta gelegt und mich auf meinen nächsten Auftrag in der Schweiz gefreut.

Was dann kam, hatte ich nicht erwartet. Ein Mail von McDonalds, daß es nun auch in Deutschland wieder einen vegetarischen Burger gibt:

Antwort von McDonalds

Großes Kompliment an McDonalds. Mir ist klar, daß der Veggieburger nicht für mich alleine gemacht wurde, aber alleine die Organisation, daß meine E-Mail Adresse gespeichert wurde als “Interessent für vegetarischen Burger” finde ich schlicht und einfach großartig. Und es gibt mir ein gewisses Gefühl, “die hören auf ihre Kunden”.

Es hat leider 3 Wochen gedauert, bis wir zu McDonalds kamen. Gestern abend war es dann soweit. Ich bestellte einen Vegi-Mac und der freundliche Mitarbeiter korrigierte mich, daß das “Vetschibörger” heißen würde. Nun gut, er sollte Recht behalten, Vegi-Mac ist das wirklich keiner.

In der Verpackung sieht er noch ganz adrett aus, auch wenn der Preis ihn in die Nähe der 1-Euro Burger bringt. Und nicht nur das, er teilt sich auch das Papier mit dem Chickenburger, es ist dieselbe Verpackung, es wird nur durch einen M-Aufkleber gekennzeichnet, welcher drin ist:

Veggieburger verpackt

ohne Papier ist dann alle Illusion dahin. Der Veggieburger mag ein vegetarischer Hamburger sein, ein Ersatz für den Vegi-Mac (ehemals “Gemüsemac” in Deutschland) ist er definitiv nicht. Zu langweilig im Geschmack, der Gemüsebratling ist zu klein und überhaupt nicht knusprig und die weiße Sauce ist zu viel.

Veggieburger offen

Schade. Bleibt mir nur, das Customer Relationship von McDonalds nochmals zu loben, denn die personalisierte E-Mail Nachricht war klasse. Ich schick den Link zu diesem Artikel nochmal hin, vielleicht gibt es ja eines Tages doch mal wieder den Original Gemüsemac.

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