Streichelzoo 2.0

Donnerstag 25. Februar 2010 von Christian Pohle

Unser Artikel Streichelzoo zeigt, wie wir einen kleinen Zaun vor unserem Haus aufgebaut haben und so Timmy und Tobi einfach hinauslassen können, damit sie sich versäubern können.

Im Schnee, denn das sind sie aus Klecken gewöhnt. Strenggenommen sind sie beide Schneehunde, denn draußen liegt Schnee. Seit ihrer Geburt. Dieser Schnee tut jetzt was ganz furchtbares: Er taut weg. Tobi versucht zu beschützen, was noch da ist, aber ohne Erfolg:

Der letzte Schnee

Auf Pflastersteinen versäubern? Geht nicht. Da wollen wir sie auch garnicht zwingen. Also muß eine neue Lösung her. Streichelzoo 2.0.

Erst wird der kleine Zaun umgestaltet, so daß er nur noch die Tür umschließt und dann am Defender längs läuft

Streichelzoo 2

Vor der Garage biegt er ab und schließt die Verbindung zum Garten:

Eingang zum Garten

Und im Garten sieht man drei glückliche, Timmy und Tobi, die Nutznießer und Thomas, der Konstrukteur dieser Lösung:

Timmy und Tobi im Garten

Der Garten eröffnet für Timmy und Tobi eine neue Dimension: Im Garten Fangen spielen. Nur zu.

Eine kleine Badewanne, etwas Wasser und ein paar Handtücher warten schon auf Euch.

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Mach’s Licht aus

Samstag 23. Januar 2010 von Christian Pohle

Heute morgen sieht mich unser Defender so auffordernd durch’s Küchenfenster an, als möchte er sagen “Komm schon, mach mein Licht aus, sonst wird das nichts mehr mit den Anlassen morgen”

Defender am Morgen

Natürlich habe ich ihm diesen Wunsch sofort erfüllt, aber dann eine ganze Zeit damit verbracht, von Autos zu träumen, die noch keinen Hauptschalter hatten, der alles ausmacht und die nicht mit einem Piezo irgendein unmelodisches Gepiepse erzeugen, wenn man das Licht vergessen hat.

Autos, die einfach nichts tun und das Licht anlassen.

Richtige Autos halt.

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Adventsfrühstück in Amerika

Sonntag 13. Dezember 2009 von Christian Pohle

Unser Frühstück am 3. Advent beschlossen wir heute in Amerika einzunehmen. Der Trick ist bekannt, wir nehmen unseren Defender und schon erscheint die Reise nach Wasserburg wie eine um die halbe Welt:

Defender vor McDonalds

Nett Serviert, ein leckeres Frühstück aus der Pappschachtel:

Frühstück bei McDonalds

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Hüttentraum – Abreise

Sonntag 15. November 2009 von Christian Pohle

Die Pilotreise zum Pohle Air Hüttentraum geht dem Ende zu, der Tisch ist wieder leer

Leerer Tisch in der Hütte

die Betten wieder abgezogen

Betten sind abgezogen

und Thomas shuttled das Gepäck wieder nach unten

Shuttle nach unten

bereit zur Rückfahrt :-(

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Landschaftsbilder von unserem Hüttenplatz

Freitag 13. November 2009 von Christian Pohle

Wir gehen jetzt mal ein wenig rund um die Hütte spazieren und sehen mal, wie die Landschaft rundherum so aussieht (die Aussicht von der Terrasse ins Tal hinunter kennen Sie ja schon).

Von der Eingangstür der Hütte nach Norden sieht es hinter dem knorrigen Baum so aus:

Aussicht von der Hütte nach Norden

In die andere Richtung, nach Südosten sieht der Blick ins Tal so aus:

Blick von der Hütte nach Südosten

Auf der Westseite der Hütte, bergaufwärts, parkt natürlich unser Shuttle-Service-Defender:

Westseite der Hütte mit Defender

Hier nochmal ein Blick vom Berg über die Hütte ins Tal, also von Westen nach Osten. Der Eingang zur Hütte ist übrigens links:

Blick über die Hütte ins Tal

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Sonnenuntergang im Zillertal

Donnerstag 12. November 2009 von Christian Pohle

Unser erster Hüttentag geht dem Ende zu und die Sonne zeigt sich noch einmal auf einem der gegenüberligenden Berge im Zillertal:

Sonnenuntergang im Zillertal

Praktisch ist natürlich, daß Thomas unseren Defender vor der Tür parkt und wir das Shuttle für Gäste und Gepäck von der Straße zur Hütte selbst durchführen:

Defender vor der Tür

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Shuttle am Berg

Donnerstag 12. November 2009 von Christian Pohle

Um mal einen Eindruck von der schräge der Anfahrt zu dieser Hütte zu vermitteln, hier ein Foto (die Hütte steht übrigens waagerecht):

Hütte am Berg

Klar, warum hier nur unser Defender als Shuttle verwendet wird und auch der Freelander im am Fuße des Berges bleiben muß.

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Spaziergang im Schnee

Donnerstag 12. November 2009 von Christian Pohle

Oben auf den Bergen im Zillertal liegt noch Schnee, klar, daß wir gleich mit dem Defender zu einem Spaziergang im Schnee aufgebrochen sind:

Spaziergang im Schnee

Auch Ajax freut sich riesig und ist kaum mehr zu halten:

Gruppe am Defender

Und er ist erst glücklich, als wir ihn im Schnee rumtollen ließen:

Ajax im Schnee

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Defender im Schnee

Freitag 6. November 2009 von Christian Pohle

Bei unserer Erkundungstour durch das Zillertal ließen wir es uns natürlich nicht nehmen, mal höher auf den Berg zu kraxeln, denn dort liegt jetzt schon Schnee. Hier also Thomas und unser Defender im Winter:

Thomas und der Defener im Schnee

Hier sieht man am unebenen Berg sogar die leichte Achsverschränkung an der Hinterachse (Achsverschränkung? Siehe hier)

Landrover mit Achsverschränkung

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Erkundungstour zum Pohle Air Hüttentraum

Freitag 6. November 2009 von Christian Pohle

Wir sind im Zillertal unterwegs auf Erkundungstour für unser neues Reiseprojekt “Pohle Air Hüttentraum”, auf der Suche nach einer romantischen Hütte, in der wir mit einer Pohle Air typischen Reisegruppe von 7 bis 10 Personen für ein paar Tage oder auch mal eine Woche unterkommen können. Unser Defender hatte alle Räder voll zu tun, denn wir wollten natürlich die Hütten aus der Nähe sehen:

Thomas Pohle-Schultes und der Defender vor der ersten Hütte

Diese Hütte liegt sehr schön abgeschieden und einsam:

Thomas Pohle-Schultes und der Defender an der Hütte

Hier kamen wir nicht näher ran, weil uns der Forstweg zu steil war (wir haben später erfahren, daß man aus einer anderen Richtung mit unserem Auto gut hinkäme):

Panoramahütte

Teilweise ging es aber auch so über recht abenteuerliche Wege:

Thomas Pohle-Schultes, der Defender und der Abhang

Wir haben auch die Hütte für die Pilotreise gefunden, die nächste Woche vom 12.-15. November 2009 stattfinden wird:

Defender an der Georgshütte

Wir werden dort am Donnerstag nachmittag samt unseren Gästen mit unseren beiden Landrovern anreisen und dann mal sehen, was wir, Pohle Air Like, aus einer Hütte mit Selbstversorgung für ein Urlaubserlebnis zaubern können:

Pohle Air Hüttentraum

Als Pilotreise ist diese Reise natürlich nicht frei buchbar, sondern ausgewählten Gästen vorbehalten, denn es wird noch nicht alles “wie geschmiert” funktionieren, wie man das von Pohle Air gewöhnt ist. Dafür ist diese Reise für diese Gäste kostenlos.

Natürlich werde ich hier im Blog darüber berichten, das Tag “Pohle Air Hüttentraum” ist ja in der linken Sidebar schon eingerichtet.

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Land-Rover oder Defender?

Samstag 24. Oktober 2009 von Christian Pohle

Der Defender hat ja eine recht lange Namensgeschichte, ursprünglich war er der Land-Rover, also der Rover für’s Land, später, als der Discovery erschien, wurde der ursprüngliche Land-Rover dann in Defender umbenannt und das Defender steht mal auf dem Auto drauf und mal nicht – auf dem TD5 steht vorne “Defender” drauf, seit 2007 wieder nicht mehr.

Nix für Thomas, er beschafft ein Originalersatzteil vom TD5 und nun klebt ein wunderschönes “Defender” auf dem Kühler:

Land-Rover Defender

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Nix falsches Tanken

Sonntag 18. Oktober 2009 von Christian Pohle

Egal wo auf der Welt er ist, unser Defender soll nie falsch Tanken, also beschafft Thomas vorsichtshalber ein Schild für den Tankstutzen, damit nichts mehr schiefgeht:

Nix falsches Tanken

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Abendessen in Sizilien

Sonntag 11. Oktober 2009 von Christian Pohle

Thomas lud heute abend zum “Abendessen in Sizilen” ein. Wir haben nämlich vor kurzem “unseren Italiener”, das Ristorante “Italia” aus Dorfen in Neuötting wiederentdeckt. Das “Italia” bestand von 1976 bis Ende 2005 in Dorfen und ist für Thomas ein Teil seiner Kindheit und Jugend:

Thomas und das Italia

Also setzten wir uns in den Defender, Thomas ans Steuer und wir suchten eine Route von Dorfen nach Neuötting ohne Autobahn. Ich konnte gleich in meinem neuen iPhone Navigationssystem “Navigon Europe” testen, was herauskonnt, wenn man als Routenoption nicht “schnell” oder “kurz” wählt, sondern “schön”. Thomas hatte recht, die Fahrt im Defender über die Landstraßen nach Neuötting erscheint einem, wie eine Fahrt nach Sizilien:

Wir vor dem Defender

Angekommen! Thomas ganz stolz vor dem Isolabella in Neuötting:

Thomas vor dem Isolabella in Neuötting

Es ist unglaublich schwierig, Essen schmackhaft zu fotografieren und den Duft konnte ich auch nicht einfangen, hier stellvertretend die “Tagliatelle Italia” in den Farben der italienischen Fahne, die haben wir heute abend gegessen:

Tagliatelle Italia

Nachdem Christina noch genauso kocht, wie vor 5 Jahren, schmeckt alles noch genau so, wie wir es in Erinnerung haben und wir können uns nacheinander durch unsere Lieblingsgerichte futtern, ohne ein einziges Mal in die Speisekarte zu sehen:

  • Spezialmenü aus Tomaten Caprese, Rigatoni Napoli und Pizza Salami (jeweils eine Portion auf 2 Teller)
  • Tagliatelle Italia
  • Calamari Tartar
  • Rigatoni Ciociara
  • Spaghetti Carbonara

Uns dazu immer zwei Orangensaftschorle, eine süß, eine sauer.

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Scheibenwischer mit Stil

Donnerstag 1. Oktober 2009 von Christian Pohle

Thomas hat heute die Fliegen und Mücken von der Frontscheibe unseres Defender entfernt. Nachdem er letztes Mal mit einer Klappleiter anrückte, hat er heute eine Möglichkeit gefunden, das eleganter zu erledigen:

Scheibenwischer mit Stil

Stellt sich nur die Frage: Defender zu groß oder Thomas zu klein?

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Off-Road-Fahrertraining im Land Rover Experience Center

Freitag 25. September 2009 von Christian Pohle

Nachdem das Team vom Autohaus Esser sehr schnell bemerkt hat, daß wir nicht nur Geländewagen besitzen, sondern diese auch im Gelände benutzen möchten, war schnell klar, womit man uns eine Riesenfreude machen kann: Ein Fahrertraining im Landrover Experience Center in Wülfrath (das ist in der Nähe von Düsseldorf). Hier war Dennis Leibe einen ganzen Tag für uns abgestellt, um uns näher zu bringen, was “Off-Road” Fahren wirklich bedeutet.

Wir haben gelernt, daß “Off-Road” Fahren fast garnichts mit reinem “Allradantrieb” zu tun hat. Off-Road ist tatsächliche Geländetauglichkeit eines Fahrzeuges, dazu gehört vor allem, sich an das Gelände anzupassen und damit umzugehen. Die Konstruktion des Defender ist zwar 60 Jahre alt, aber dieses Auto hat uns heute nachhaltig beeindruckt und gezeigt, wie geländetauglich diese Konstruktion ist. Der Defender 2007 fährt quasi “von alleine” Berge rauf und wieder runter.

Morgens, vor dem Training, sagte Thomas noch: “Diesen Berg da, den fahre ich aber nicht rauf”. Im Laufe des Tages fuhr er diesen Berg nicht nur rauf, sondern auch wieder runter. Wenn er zudem gewußt hätte, daß er mehrfach mitten an diesem und anderen Bergen stehen bleiben wird und dann rückwärts wieder runter fahren wird, was hätte er dann wohl gesagt? Der Erfolg des Fahrertrainings ist, daß wir beide heute Methoden gelernt haben, wie wir solche Berge hinauf und hinunter befahren und was wir tun, wenn man, warum auch immer, den Berg nicht ganz hinauffahren kann (oder möchte):

Bergauf im Landrover Experience Center

Leider kann man im Bild nicht so eindrucksvoll zeigen, wie sich das anfühlt, wenn man einen Berg mit 110% Gefälle runterfährt und daß man sich dabei völlig sicher fühlt:

100% Gefälle

Grobe Unebenheiten des Weges meistert der Defender mit Bravour. Das Auto im folgenden Bild ist nicht kaputt, es steht nur mit dem linken Vorderrad und dem rechten Hinterrad jeweils in einem Loch. Da die Achsen starr sind, kommt es zur sogenannten Verschränkung der Achsen – das sieht spektakulär aus, daher habe ich an dieser Stelle angehalten und Thomas hat’s fotografiert:

Landrover Defender in der Verschränkung

Hier noch der Beweis, daß das rechte Hinterrad auch im Loch steht – ich lehne mich übrigens nur an, ich muß das Auto nicht festhalten ;-)

Christian am Defender auf dem Verschränkungsparcours

Der Landrover Discovery hat ja keine starren Achsen, er löst diese Verschränkung mit seiner Luftfederung. Von der Seite sieht das nicht so spektakulär aus, wie beim Defender, aber von hinten sieht man recht deutlich, was das System hier leistet:

Verschränkung Discovery

Der Freelander ist da etwas eingeschränkt, denn er hat auch eine Einzelradaufhängung aber keine Luftfederung. Also hängt ein Rad in der Luft:

Freelander Verschränkung

Generell ist der Freelander als sogenanntes Sports Utility Vehicle (laut Wikipedia hat Landrover mit dem Freelander die gesamte SUV Klasse erfunden) für grobes Gelände nicht so geeignet. Das liegt an der geringeren Bodenfreiheit gegenüber Defender und Discovery und an der reinen Einzelradaufhängung, die Verschränkungen nicht meistert. Berge rauf und runter, Wasserdurchfahrten und verschiedenste Untergründe meistert der Freelander aber, im Gegensatz zu den meisten SUVs, ganz hervorragend, wie wir heute sehen konnten. Wir sind die meisten Hindernisse, die wir mit dem Defender überwunden haben, in der nächsten Runde mit dem Freelander gefahren.

Wir haben heute auch gelernt, daß Off-Road Fahren viel mit dem Fliegen gemeinsam hat: Man muß sich vorher klar werden, was man tun möchte, dann festlegen, wie man es tun möchte und dann tut man das, was man sich vorgenommen hat. Natürlich gehört dazu auch, vor einer Bergabfahrt genau zu prüfen, wie der Berg beschaffen ist. Thomas inspiziert hier, vor der Bergabfahrt mit dem Freelander, ob die Stufen im Boden für die Bodenfreiheit des Freelander nicht zu tief sind:

Prüfung des Bodens vor der Bergabfahrt

Natürlich hebt hier schon mal ein Rad (hier rechts hinten) vom Boden ab:

Rad vom Boden abgehoben

Etwas anderes hat Off-Road auch noch mit dem Fliegen gemeinsam: Die Schräglage. Wir sind heute mehrfach eine 30 Grad Schräglage gefahren, das ist die Standard-Schräglage in Kurven bei unseren Rundflügen – im Defender fühlt sich das allerdings spektakulärer an, weil wir ja ganz langsam fahren und nicht durch eine Kurve fliegen. Thomas hat versucht, das zu fotografieren, aber im Foto kommt nicht wirklich rüber, wie schräg das ist:

30 Grad Schräglage

Nach sorgfältiger Prüfung der Wassertiefe und des Untergrunds im Wasser geht’s mit eingelegtem zweiten Gang (und einem mulmigen Gefühl im Bauch) durch den Wasserlauf. Defender und Freelander haben beide eine Wattiefe von bis zu 50 cm:

Fahrt ins Wasser

Später hat Thomas das mit dem Freelander wiederholt

Wasserdurchfahrt mit dem Freelander

die Durchfahrt duch das Wasser gibt es auch als Film:

Für das leibliche Wohl ist beim Landrover Experience Center gesorgt, es gab ein leckeres warmes Mittagessen, vor einer überragenden Kulisse:

Mittagessen im Landrover Experience Center

Als absolutes Schmankerl zum Schluß durfte Thomas mit dem Freelander über die Wippe fahren. Ich habe versucht, das zu fotografieren, wie die Wippe kippt

Freelander auf der Wippe

aber das kann man nicht fotografieren, daher das gibts auch das als Film

Einen herzlichen Dank an Dennis Leibe für seine anschaulichen Erklärungen und für die Sicherheit, die er uns den ganzen Tag vermittelt hat. Danke auch an das Team vom Autohaus Esser, das uns diesen Tag ermöglicht hat.

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