Copyrightbestimmungen und Support für die von uns erstellten Anwendungen

Montag 30. August 2010 von Christian Pohle

Für alle individuellen Anwendungsprogramme, die wir erstellen, gilt immer die gleiche Regel für den Quellcode: Der Kunde hat vollständigen Zugriff darauf und darf diesen nutzen, modifizieren und verändern. Lediglich den Weiterverkauf untersagen unsere Copyright Bestimmungen:

Alle Teile der Datenbank und des Programmcode dürfen von Musterfirma GmbH beliebig verwendet oder weitergegeben werden, solange der Ursprungsvermerk “© Pohle & Schultes AG” nicht entfernt wird und eine evtl. Weitergabe unentgeltlich erfolgt. Eine Verwendung der Datenbank oder des Programmcode in einem anderen Projekt, eine Veränderung des Programmcode oder eine Weitergabe sind der Pohle & Schultes AG formlos anzuzeigen. Bei Veränderung des Programmcode oder der Datenbank ist der Pohle & Schultes AG auf Anforderung eine Version unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.

Was natürlich bedeutet, daß unsere Programme nicht nach der Anzahl der Mitarbeiter oder der Server, auf denen sie installiert sind, lizensiert werden. Anwendungen, die wir individuell für einen Kunden erstellen, können beliebig im Unternehmen eingesetzt werden, an allen Standorten, ja sogar bei befreundeten Unternehmen (prinzipiell auch bei der Konkurrenz, aber das wird keiner wollen…).

Darüberhinaus verfügt jede Kopie unserer Anwendungen über einen eingebauten Supportknopf auf der Copyright Maske (weil man dort üblicherweise nach der Telefonnummer vom Support sucht). Drückt man diesen, wird unser Supportprogramm gestartet, mit dem wir uns direkt auf den Rechner des Anwenders aufschalten können, um einen Fehler umgehend und umfassend zu analysieren:

Supportknopf und Fernsteuerung

Die Bereitstellung unserer Supportleistungen erfolgt übrigens kostenlos, lediglich die Nutzung wird zu unserem üblichen Stundensatz berechnet. Unsere Supporthotline (wir nennen das System “Express-Nummer”) ist natürlich rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres geöffnet und wenn man uns mal nicht sofort erreicht (immerhin ist in 80% der Anrufe sofort jemand am Telefon), erfolgt der Rückruf innerhalb von 4 Stunden.

Klingt zu schön, um wahr zu sein? Wir finden, das sollte überall so sein. Keine unsittlichen Knebelverträge, keine umständlichen Freischaltungsprozeduren für Lizenzen, keine geschönte Supportstatistik. Fragen Sie einfach Kunden, die Anwendungen unseres Hauses einsetzen, wie zufrieden sie mit den Lizenzbestimmungen und den Supportleistungen sind. Vielleicht ist unsere Politik ungewöhnlich, aber sie funktioniert. Und das nun seit 13 Jahren.

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Erklärung unseres Rechnerraumes

Donnerstag 13. Mai 2010 von Christian Pohle

Seit ich am das Foto unseres frisch aufgeräumten Rechnerraumes online gestellt habe, erreichen mich ständig Anfragen zu den Geräten, die man da sieht. Das überrascht und freut mich sehr. Also – hier die Erklärungen. Ich habe jeweils in das Foto Nummern eingefügt und erkläre diese Nummern dann im Text direkt darunter.

Linker Teil des Regals, oben:

  1. Darmstadt – Unser Fernsehaufnamerechner. Er ist mit einer Hauppauge WinTV PVR-350 Karte ausgerüstet, die an unserem Kabelanschluß hängt und Fernsehsendungen aufnimmt. Über diesen Rechner habe ich schon mal hier geschrieben.
  2. Ein Videorecorder von Sony. Er ist via Scart Kabel an die Hauppauge Karte im Rechner Darmstadt daneben angeschlossen und erlaubt uns, Videokassetten zu digitalisieren. Vorzug dabei ist – er macht das nicht nur mit VHS Kassetten, sondern auch mit den Video 8 Tapes aus Thomas allererster Videokamera.
  3. Das Spiralkabel das von der Decke hängt ist ein Relikt an die Anfangszeiten unseres Rechnerraumes. Es kommt vom Deckenauslaß, führt also Strom, wenn im Rechnerraum das Licht eingeschaltet wird. Das Spiralkabel führt hinten im Rack auf Kaltgerätesteckdosen und dort waren früher die 10 Monitore angeschlossen, die in diesem Regal eingebaut waren. Licht an = Monitore an – der Theorie folgend, daß man Monitore nur braucht, wenn man im Raum ist. Die Monitore gibt es nicht mehr, das Kabel schon, aber es hängt nur noch der Flatscreen und der Lautsprecher dran, so daß der Einschalteffekt nicht mehr so atemberaubend ist.
  4. Ein Lautsprecher. Der hängt an der Soundkarte von Darmstadt, damit man kontrollieren kann, ob der Rechner Sound aufzeichnet. Die Stromversorgung dieses Lautsprechers erfolgt über den Lichtschalter (siehe 3), so daß nur Sound im Raum ist, wenn auch einer da ist.
  5. Ein Temperatursensor, der an der MessPC Ethernet Box hängt und die Temperatur oben überwacht. Diese wird von unserem Nagios abgefragt.
  6. Ein Feuchtigkeitssensor, Rest siehe 5
  7. Uranus – mein erster Tablet PC. Ein Fujitsu Siemens Stylistic aus dem Jahr 2002. Ich habe ihn etwa 2 Jahre als meinen “immer dabei” Rechner mitgeführt. Als ich ihn dann durch ein Acer Table ablöste (seither habe ich keine Slates mehr, sondern nur Convertible Tablets, die die Tastatur fest eingebaut haben) führte ich ihn einer viel nützlicheren Verwendung zu: Er besitzt ein “Outdoor Display”, man kann die Anzeige also ohne Beleuchtung auch im grellsten Sonnenlicht erkennen – ideal, um als Cockpitcomputer im Flugzeug zur Anzeige der Anflugkarten zu dienen. Er hat einen kleinen Bluetooth Stecker, mit dem ist er mit einem portablen Bluetooth GPS verbunden und zeigt mir dann auf den Anflugkarten sogar die aktuelle Position an. Wer schon mit mir geflogen ist, weiß, daß ich ihn, außer bei unseren Rundflügen, immer auf den Knien habe.
  8. Die Tastatur dieses Tablet PC ist mit Infrarot verbunden. Das ist übrigens blödsinnig – hier im Rechnerraum, wo der Tablet auf einem Ständer steht, geht das ja noch ganz gut. Was aber, wenn man in einem Zug oder einem Flugzeug mit der Tastatur arbeiten möchte? Genau, das funktioniert nicht, weil man nicht weiß, wie man da alles aufstellen soll. Daher bleibt bei meinem Uranus die Tastatur und der Ständer schön im Rechnerraum und nur der Tablet PC kommt mit.
  9. Ein externes CD Laufwerk für den Tablet, hauptsächlich, um die Jeppesen Software für die Anflugkarten zu pflegen, da kommen Aktualisierungen nicht immer nur per Internet, sondern auch manchmal auf CD.
  10. Wir verwenden in den meisten Geräten keine Batterien, sondern Akkus. Irgendwo müssen die aufgeladen werden und so stehen hier meine Ansmann Ladegeräte für Mignon und Micro Akkus und die Ladegeräte für die Sony Videokameras und die Canon EOS 350 Kameras.
  11. Über die beiden Funkgeräte müßte man ja fast einen eigenen Artikel schreiben – die dienen Thomas und mir dazu, daß wir uns, wenn ich Rundflüge mache oder wir an verschiedenen Flugplätzen dieser Welt unterwegs sind, miteinander verständigen können. Wir haben lange danach gesucht und von der Bundesnetzagentur über die Deutsche Flugsicherung viele Anfragen gestartet – diese Motorola Geräten sind die einzigen, die an den meisten Orten auf der Welt betrieben werden können. Hier werden sie aufgeladen und warten auf ihren nächsten Einsatz.
  12. Mein alter Sony Vaio VGN A117 – den hatte ich schon mal beschrieben, das ist meine “Leise Konsole” für den Einsatz im Garten oder vor dem Haus – ein Laptop mit einer SSD und einem superhellen Display. Hier parkt er und wird aufgeladen.

Rechter Teil des Regals, oben:

  1. Monalisa – auf diesem Rechner läuft die Serversoftware für unsere Pinnacle ShowCenter 200, die im Haus verteilt sind. So können wir alle digitalisierten Filme überall im Haus ansehen. Wir sind übrigens vollständig noch im “Nicht HD Zeitalter” und scheuen die Umrüstung.
  2. Die externen Festplatten sind an Monalisa angeschlossen und uns Filesystem eingebunden. So kommt der Rechner zusammen mit den internen Platten auf etwa 3 TB Speicherplatz. Da wir, wie erwähnt, nicht HD fahren, ist noch einiges frei. Monalisa hat übrigens, ob der Datenmengen, eine eigene Sicherungsplatte und wird einmal im Monat gesichert.
  3. Leonardo – das ist unser NAS Server, der via iSCSI die Datenpartitionen unseres Fileserver bereitstellt und mittels SMB/CIFS einige Shares hostet (z.B. für Musik und Photos). Er hat 4 interne Platten mit je 750 GB, die über ein Software RAID 5 zusammengefaßt sind, das ergibt etwa 2 TB nutzbaren Platz. Der Server läuft mit FreeNAS und wenn ich nicht gelegentlich aus lauter Gewohnheit ein Update installieren würde, könnte ich fast vergessen, daß er da ist – so stabil und völlig störungsfrei läuft er. Das Software RAID hat übrigens schon einen Festplattenausfall erfolgreich überlebt und sich nach dem Austausch der Platte einwandfrei rekonstruiert. Das Betriebssystem booted übrigens von dem USB Stick der vorne raussteht (siehe Pfeil), so daß die 4 eingebauten Platten vollständig zur Verfügung stehen.
  4. Ein Ladesystem für Handies und iPhones und Blackberries.
  5. Backupfestplatten. Ich mag die Western Digital MyBook Festplatten sehr gerne, weil die chic aussehen, aufrecht stehen (nimmt wenig Platz weg) und sich auch in ein Bücherregal stellen lassen.
  6. Die Dockingstation von meinem Dell Latitude XT (ein convertible, ich bin seit 2002 dem Thema Tablet PC treu geblieben). Sie steht eigentlich nur hier, weil ich keinen anderen Platz dafür habe – ich mag Docking Stations nicht sehr gerne.

19″ Schrank, oben:

  1. Hier kommen die Kabel aus den Büros an. Wir haben seinerzeit übrigens CAT 7 Kabel verlegen lassen (das war 1998 noch ziemlich futuristisch) und sind somit noch für einige Zeit gerüstet. Derzeit ist das schnellste, was wir fahren, sowieso nur Gigabit Ethernet, also reicht auch das CAT 6 Patchpanel (ein CAT 7 Panel gab es 1998 noch nicht).
  2. Unser Gigabit Backbone Switch – der hat gerade keine Kabel drin, weil er bei unserem Umbau den Geist aufgegeben hat (bei Abschaltungen im Rechenzentrum geht immer was kaputt). Ersatz ist unterwegs, kam aber nicht mehr rechtzeitig fürs Foto.
  3. Der Netgear Fast Ethernet Switch, der hat zwei Gigabit Ports, einen benutze ich für einen Server, einen zum Uplink zum Gigabit Switch.
  4. Unser Internet Router. Das ist das AVM VoIP Gateway 5188, das sollte mal eine Fritz!Box für Unternehmen werden mit 4 internen und 4 externen ISDN Bussen. Hatte als erstes einen eingebauten VPN Server. Leider wurde das Produkt eingestellt, was ich jammerschade finde.
  5. Ein GBit Switch aus meinem Unterwegs-Netzwerk. Ist solange als Ersatz eingebaut, bis der “große” Gigabit Switch da ist.
  6. Eine Bianca Brick XM. Etwa Baujahr 1999. Ein modularer Router, in den Man Netzwerkkarten und ISDN Karten einbauen kann. Über die ISDN Karten wurden dann Netzwerkverbindungen hergestellt, oder die ISDN Karten wurden mit einer Netzwerk CAPI geteilt. Dieser hier hat sogar ISDN Karten mit Modemfunktion, die können als Faxmodem dienen. In ihren goldenen Zeiten war diese Bianca ein Einwahlserver für Außendienstmitarbeiter, die sich vom Laptop aus übers Handy ins Netzwerk einwählten. Direkt. Ohne Internet dazwischen.
  7. Eine Bianca Brick XS. Die ist Baujahr 1997. Die kleine Schwester von der XM, dieses Modell hat ein 10 MBit Ethernet Interface und eine ISDN Karte. Das war unser erster Internet Router, der unser Netzwerk mit 64 KBit ans Internet angebunden hat, damals noch bei SpaceNet in München. Heute darf sie als Netzwerk CAPI dienen und unseren Konfigurationszugang in die Telefonanlage bereitstellen.
  8. Ein Auvisio Mediaserver, der steht hier nicht produktiv, sondern ist nur ein Ersatzgerät. Man baut eine Platte ein, lädt Musik und Filme drauf und kann die dann an einem angeschlossenen Fernseher ansehen.
  9. Das Gateway für unsere Netzwerkgäste. Trennt das WLAN für unsere Gäste im Büro und Besprechungsraum von unserem Netzwerk und erlaubt unseren Gästen den Zugriff aufs Internet (mit einem Ticketsystem).
  10. Das Musiphone mit 6 Kanälen, hängt analog an der Telefonanlage und sorgt mit einem Kanal für Wartemusik und mit den anderen 5 Kanälen für Ansagen. Wenn Sie meine persönliche Durchwahl anrufen und eine Ansage kommt, daß Sie nun mit mir verbunden werden, dann sind Sie in diesem Gerät gerade auf Kanal 4 unterwegs.

19″ Schrank, unten:

  1. Sissy – Das ist die Ansage vor Abfrage für verschiedene unserer Hotlines.
  2. Sieht geheimnisvoll aus, nicht? Ist aber ein simpler CD Case. Thomas hebt dort seine CDs mit den Wartemusiken und den für uns gesprochenen Ansagen auf, damit er die immer griffbereit hat, wenn er eine Ansage ändern oder neu einspielen muß.
  3. Info – Wenn Sie das Glück haben, während unseres Urlaubs anzurufen (was zugegeben, leider selten vorkommt) dann landen Sie hier und bekommen mitgeteilt, daß die Pohle & Schultes AG im Urlaub ist. Wir sollten den Info viel öfter aktivieren, denke ich mir gerade.
  4. Mozart – Wenn Sie unsere Hauptnummer wählen, werden sie direkt, bevor sich jemand meldet, von feiner Musik begrüßt. Das macht unser Mozart. Die Stimme ist übrigens von Frau Klaas (falls Sie ihr mal Grüß Gott sagen möchten während Sie warten).
  5. 3 Musiphone Ansagegeräte – die waren mal die wichtigsten (zumindest für Kunden, die ein Problem hatten), denn sie bildeten viele Jahre unsere Expressschaltung. Deshalb dürfen sie auch weiter auf ihrem Platz bleiben.
  6. Unser Prunkstück – eine Original Deutsche Post Wartemusik. Modell “Hanau”. Das ist übrigens die Wartemusik unserer privaten Telefonanlage. Das Baujahr ist nicht bekannt, wir schätzen aber so um 1980 rum.
  7. Die Schlüssel für unseren 19″ Schrank. Am besten im Schrank aufgehoben. Nein, wir schließen ihn nicht ab.

19″ Schrank, oben – von hinten:

  1. Eine 4-fach schaltbare Steckdosenleiste von Infratec. Die schaltet hier unser Internet Gateway (wofür es ein Script auf unserem Nagios gibt – er stellt fest, daß das Internet nicht verfügbar ist und löst einen Reset des Gateway aus durch aus- und einschalten der Stromversorgung) und an den anderen drei Steckdosen unsere Netzwerk Switches und die beiden Biancas.
  2. Hier sieht man die beiden Biancas mal von hinten mit ihren Anschlüssen.
  3. Unser 19″ Schrank verfügt, wie unser gesamter Rechnerraum über 2 unabhängige Stromkreise.

Einer unserer Server von hinten, hier der Medienserver “Monalisa”:

  1. Die Kabel zu den externen Festplatten, Strom und USB 2.0
  2. Das Kabel zum Bildschirmumschalter. Der wird weiter unten im Detail gezeigt.
  3. Eine der Infratec PM211 Steckdosenleisten. Die haben jeweils einen Netzwerkanschluß und 2 unabhänig voneinander schaltbare Kontakte mit je 2 Steckdosen. An diesem Server ist das so gelöst, daß die USB Festplatten gesondert geschaltet werden können, da der Rechner nicht startet, wenn externer USB Platten angeschlossen sind.
  4. Der linke Server ist Leonardo, unser NAS System.

Unser IP-Konsolensystem (wir haben noch ein anderes, ohne Fernzugriff):

  1. Unsere 4 “lebenswichtigen” Server hängen an diesem einfachen 4-fach KVM-Umschalter. Zugegeben, die Kabel sind etwas sperrig, aber es sind nur 4 Stück und der Switch ist auch nicht mehr ganz taufrisch. Er kann natürlich per Softkey umgeschaltet werden, denn es hängt ja keine lokale Konsole dran, es könnte also gar keiner lokal umschalten.
  2. Unser AVOCENT SwitchView IP1020 der das Signal vom Konsolenumschalter auf dem Netzwerk per IP bereitstellt. Er braucht keine lokale Software zum Zugriff, sondern liefert ein Java Applet aus, mit dem dann die Konsolen gesteuert werden können. Das ist eine einfache und günstige Lösung für IP Zugriff, wenn man nur wenige Server hat und ist bei vielen unserer kleineren Kunden im Einsatz. Kann 1024*768, für Serverkonsolen genügt das.

Unser zweites Konsolensystem im Testlabor:

  1. Das ist unser zweites Konsolensystem, auch ein einfaches Gerät. Das ist allerdings schon etwas moderner, und die Kabel sind schon dünner. Schafft übrigens 1680*1050 auf einen LCD problemlos und ohne Unschärfe!
  2. Hier hängt kein IP System dran, sondern ein physikalischer Monitor auf dem Tisch.
  3. Der Netzwerk Switch vom Testlabor, das natürlich per Firewall vom restlichen Netzwerk getrennt ist.
  4. Die Rechner vom Testlabor.

Linker Teil des Regals, unten:

  1. Hier sieht man die 4 Rechner unseres Testlabors von vorne. Die erfüllen unterschiedliche und wechselnde Aufgaben, weshalb sich eine detaillierte Beschreibung nicht anbietet – sie wäre schon nach wenigen Tagen inaktuell.
  2. Der Rechner Sahara ist produktiv, denn er ist für die Datensicherung unseres ESXi Systems zuständig (mit VMExplorer) und dient als Konsole im Rechnerraum.
  3. Unser Konferenztelefon Polycom SoundStation 2W, das wird hier natürlich nicht verwendet, sondern steht nur zum Laden des Akkus hier. Es ist ja ein schnurloses System, das wir im gesamten Bürobereich verwenden. Im Garten funktioniert es leider nicht. Die Reichweite des Senders würde passen, aber wir haben soviele Vögel hier wohnen, daß jedes Telefonat klingt, als würde ich aus einer Vogelvoliere telefonieren.
  4. Der Laptop von Thomas, der steht auch nicht zum Arbeiten hier, sondern wird hier nur aufgeladen. Da er ihn meistens irgendwo im Haus oder im Garten benutzt, ist es unpraktisch, ihn in seinem Büro im zweiten Stock aufzuladen.
  5. Unser Canon i965 Fotodrucker. Wird hauptsächlich benutzt, um Fotos auszudrucken und das kann er sehr gut und sehr farbecht. Thomas nimmt ihn auch manchmal her, um Druckvorlagen für Kataloge auf Fotopapier zu drucken, das ist farbechter, als Testdrucke auf dem Farblaser.
  6. Die Festplatte der Datensicherung, natürlich nur eine davon, die werden im wöchentlichen Wechsel zwischen unserem Tresor, dem Bankschließfach und diesem Regal reihum getauscht. Ja, ich sichere zwar täglich, aber die Platte tauschen wir nur einmal pro Woche aus. Das ist für unsere Sicherungsanforderungen der beste Kompromiß.
  7. Der Monitor im Rechnerraum. Kann über den Bildschirmumschalter auf alle Rechner des Testlabors, ist aber meistens auf Sahara geschaltet.

Nochmal eine Ansicht in der Totalen:

  1. Wickie, das ist unser VMWare ESXi Server.

Zum Schluß noch ein Schwenk nach links, an die Wand mit den Telefonanlagen:

  1. Hier kommen alle Leitungen der Telekom an und weil es soviele sind, haben wir für die NTBAs einen kleinen Kasten bekommen.
  2. Notfalltelefon. Das hängt auf einer analogen Amtsleitung und funktioniert auch, wenn sonst garnichts mehr funktioniert. Die Nummer steht übrigens im Telefonbuch und wird regelmäßig von den Gewinnspielautomaten angerufen. Wir heben nur selten ab.
  3. Der Splitter für DSL. Wir haben inzwischen auch einen 16 Mbit Downstream, 1 MBit Upstream DSL Anschluß der Telekom mit fixer IP Adresse. Der ersetzt die 2 MBit Leitung prächtig.
  4. Ein Relikt an alte Zeiten, der Anschlußkasten unserer 2 MBit Leitung. Symmetrisch. War wahnsinnig teuer seinerzeit diese Leitung. Glücklicherweise durch DSL inzwischen obsolet. Wir lassen den Kasten einfach hängen, als Erinnerung.
  5. Die Batterie für die Telefonanlagen APC Back UPS CS 650. Ermöglicht, daß wir bei Stromausfall noch telefonieren können und dient als Blitzschutz.
  6. Unsere dienstälteste Telefonanlage, eine Telenorma I2. Die ist heute noch im Einsatz und funktioniert prächtig.
  7. Wir lieben vor allem die wunderschönen Systemtelefone dieser Anlage, hier eines davon.
  8. Diese Telefonanlage, eine Bosch I3 stieß zu uns, als wir nach Dorfen umzogen, das ist jetzt auch schon 12 Jahre her und die I3 ist nicht mehr im Angebot.
  9. Der Verteilerkasten unserer Telefonanlage.
  10. Hier hängt nichts mehr, denn das war der Platz der Klimaanlage. Im Zuge der Virtualisierung unserer Rechnerfarm wurde die Wärmelast so niedrig, daß wir die Klimaanlage nicht mehr brauchen. Spart Lärm, Strom und Unmengen CO2. Ein Buzz-Word habe ich auch noch dafür: GreenIT.
  11. Wenn Sie uns eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlassen, ist die Chance groß, daß Ihre Worte hier auf der Festplatte landen. Memo heißt er.
  12. Hier lagern wir das Foto-Papier für den Foto-Drucker.

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Schneller Online Rechner für Unterwegs

Sonntag 29. November 2009 von Christian Pohle

Ich versuche immer wieder, einen schnellen Rechner für unterwegs zu erhalten, bei dem das Akku lange hält und mit dem man sich schnell, ohne lange Wartezeiten und ohne viele Abstürze mit dem Internet verbinden kann und online ist. Klingt einfach? Ist es leider nicht.

Das “normale” Windows auf meinem DELL Latitude XT ist zwar universell einsetzbar und hat unverzichtbare Bürosoftware wie MindManager, Microsoft Office und Outlook installiert, ich kann es zu Flugplanung einsetzen und es kann dank WLAN und Vodafone UMTS überall online gehen. Vom einschalten bis zum Online arbeiten, vergehen aber zwischen 6 Minuten 12 Sekunden  und 8 Minuten 13 Sekunden. Klar, ich kann das Notebook in Standby schicken, aber mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit (geschätzte 30%, gefühlte 60%) überlebt die UMTS Karte das Standby nicht und läßt sich anschließend nur mit einem Neustart des Systems online bringen, goto begin.

Ich habe dann in einer zweiten Partition (mit dem genialen Partition Boot Manager) ein minimales Windows XP installiert, das nur die Treiber für die eingebaute Vodafone Karte und die WLAN Karte beinhaltet und natürlich Firefox und LogMeIn Ignition zum schnellen Aufruf der Fernsteuerung meiner Windows Rechner. Das ist schon deutlich besser mit einer Zeit Boot bis Online von 2 Minuten und 22 Sekunden, krankt aber genauso am Standbyfehler, auch wenn hier die Vodafone Karte nur in 10% bis 20% aller Fälle nicht wieder online geht. Hier ist die Batterielaufzeit mit

Mein Favorit in Sachen Speed ist Ubuntu 9.10 in der Version “Netbook Remix”. Da vergehen vom Einschalten des Rechners über Freischalten des Schlüsselbundes, Aktivieren der Voafone UMTS Verbindung und Starten Firefox genau 1 Minute und 42 Sekunden bis ich online bin. Danach kann ich zumindest alle webbasierten Dienste sofort benützen. Nachteil, gerade online ist, daß zwei der Java Anwendungen, die ich regelmäßig benutze, nicht sauber unter Linux funktionieren (war Java nicht mal “plattformübergreifend”?) und daß die Fernsteuerung meiner Windows Rechner mit GoToMy PC fast nicht und mit LogMeIn so gerade mal funktioniert. Dafür hat das Linux keine Probleme mit dem Standby, ich kann den Rechner auch zigmal hintereinander in Standby geben und wieder aktivieren, die UMTS Karte funktioniert immer problemlos.

Hier nochmal die Übersicht der Boot-Zeiten “Einschalten bis Online mit UMTS”:

  • Standard Windows XP SP3 – 08:13
  • Minimales Windows XP SP2 – 02:22
  • Ubuntu Netbook Remix – 01:42

Schlecht im Vergleich zu einem iPhone, das “always-on” ist. Das gibt Raum für die Initiative von DELL mit dem Latitude z600, der ein Always On Modul enthält, welches ein Splashtop Linux booted und in wenigen Sekunden online ist und einen Webbrowser und einen E-Mail Client bereitstellt. Allerdings ist das Latitude Z600 noch nicht ganz vollständig, denn in Deutschland kann es noch nicht mit einer eingebauten UMTS Karte bestellt werden, was in diesem Kontext hier dann aber keinen Sinn macht – zumindest ich würde kein “superchices-2 cm-dünnes-Supernotebook” durch die Gegend tragen mögen, aus dem dann ein USB Stick für die UMTS Verbindung herausragt….. Also abwarten, bis das auch mit UMTS Modul verfügbar ist.

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Merk-Hilfe

Sonntag 15. November 2009 von Christian Pohle

Für Open-Source Produkte gibt es in vielen Fällen T-Shirts zu kaufen, mit dem Kauf wird die Entwicklung des Produktes dann gleich unterstützt. Ehrensache, daß wir immer zwei kaufen (in S oder XS und in L), eines für Thomas, eines für mich. Auf Anhieb fallen mir hier Firefox, Nagios, Ubuntu oder Wordpress ein, vielleicht sollte ich mal eine Liste machen, welches T-Shirt man wo kaufen kann.

Das T-Shirt für Ubuntu ist aber ganz nebenbei ein Bildungsevent, denn wenn Thomas dieses T-Shirt anhat, dann kann man, wenn man hinter ihm steht, so ganz locker die Namen der Ubuntu Releases schlaumeiern:

Ubuntu Releases

Hätten Sie alle gewußt?

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Denk-Platz

Freitag 13. November 2009 von Christian Pohle

Normal ist, daß ich als Consultant nach den Arbeitsstunden bezahlt werde, die ich direkt für meine Kunden arbeite, entweder in meinem Büro oder in den Räumen des Kunden. Dafür gibt es To-Do Listen, Terminvereinbarungen, Absprachen, Ziele undsoweiter.

Interessant ist, daß ich die besten Ideen für meine Kunden aber an Plätzen wie diesem habe, wenn ich einfach garnichts vorhabe. Ich habe diese Bank vor unserer Hütte daher schon mal in “Denk-Platz” umbenannt:

Denk-Platz

Dumm dabei ist, daß ich meinen Kunden das “auf-der-Bank-sitzen-und-tolle-Ideen-haben” nicht in Rechnung stellen kann (das wäre richtig klasse, ich würde dann stundenlang einfach nur auf der Bank sitzen…)

Das würde aber auch nicht funktionieren, denn wenn ich diese Zeit berechnen könnte, würde ich mir vornehmen müssen, tolle Ideen zu haben, würde nicht so losgelöst dort sitzen und es kämen keine Ideen mehr. Am Ende hätte ich sogar als Ziel “Du mußt eine Idee haben” – das kann nicht funktionieren, oder?

Man muß frei sein von Zwängen, um gute Ideen zu haben

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Zitat eines Kunden, uns einen Programmierauftrag zu geben

Donnerstag 5. November 2009 von Christian Pohle

Letztendlich zahlt sich meine saubere und faire Vorgehensweise aus. Ich habe vor kurzem einen Programmierauftrag erhalten, der mich bis ins nächste Jahr hinein und möglicherweise sogar darüber hinaus mit weiteren Aufträgen, beschäftigen wird – und dabei konnte ich mich gegen große Häuser durchsetzen, weil:

  • Die Pohle & Schultes AG im Laufe der Programmierung unsere Bedürfnisse im Projekt (…) ermitteln und dann anhand unserer Bedürfnisse programmieren wird, was wir brauchen und nicht versuchen wird, unsere Bedürfnisse an die Möglichkeiten einer Standardsoftware anzupassen (…)
  • (…) die Pohle & Schultes AG aus unserer Erfahrung den besten Support liefert, denn Herr Pohle ist mit seiner Expressnummer 24×7 für Support verfügbar (ausgenommen alle 2 oder 3 Jahre, wenn er für 10 Tage auf einer Kreuzfahrt ist).Die anderen Anbieter können weder garantieren, daß der mit unserer Anwendung vertraute Programmierer langfristig verfügbar bleibt, noch, daß er angemessen für uns erreichbar sein wird.
  • Durch die Lizenzpolitik des Hauses Pohle & Schultes AG können wir die erstelle Anwendung ohne weitere Lizenzkosten im Unternehmen an beliebig vielen Standorten einsetzen (…)

Diese drei Punkte sind aus dem E-Mail mit der Entscheidungsbegründung, uns den Auftrag zu erteilen. Wenn Kunden so denken, was kann uns schöneres passieren?

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Meine Visionen über die Zukunft der Computer

Sonntag 18. Oktober 2009 von Christian Pohle

Nachdem ich mich über die Aussagen hochrangiger Computerexperten lustig gemacht habe siehe meinen Artikel über die Zukunft der Computer, muß ich mich über meine eigenen Vorstellungen aus dem Gründungsjahr unserer Firma amüsieren, da schrieb ich auf unserer Website:

Sie können sich irgendwo in der Welt an einen Computer setzen, melden sich mit Ihrem Namen und Ihrem Paßwort an und erhalten Ihre gewohnte Oberfläche. Sie können Ihre Programme starten und arbeiten mit Ihren persönlichen Daten von zuhause.

Naja, mit Web 2.0 und Ajax Technologien sind wir ja schon recht nah dran, wenn man seine Umgebung strikt auf Hosted Services aufbaut, kann man mit einem simplen Browser durchaus schon eine vernünftige Umgebung haben.

A propos Ajax: Unser vierbeiniger Freund war mal der Star unserer Website und wenn man “Ajax” in Google eingab, dann landete man bis Ende 2002 auf unserer Website und konnte viele Fotos von Ajax sehen. So ändern sich die Zeiten, geben Sie heute mal “Ajax” in Google ein und Sie erhalten lauter langweilige Artikel über Computerprogrammierung ;-)

Die nächste Vision von mir aus 1997 ist heute auch noch Zukunftsmusik. Es hat zwar schon Ansätze gegeben, die Computer in die Kleidung einzubauen aber noch nicht wirklich Erfolge:

Der persönliche Computer ist in der Manschette Ihres Hemdes / Ihrer Bluse enthalten. Mit der Vorgängerversion mußten Sie noch sprechen, dieser hier kann bereits Ihre Gedanken lesen und umsetzen.

Immerhin sprechen die Computer heutzutage schon mit uns, zumindest die Navigationssysteme, im Gegenzug erhalten sie von ihren Besitzern dann Namen.

Die nächste Vision hat immer noch Bestand, denn wir sind alle begeisterte Benutzer des Internet, allerdings wandelt es sich gerade vom Konsumenten-Netzwerk zum Mitmach-Netzwerk:

Es gibt immer noch einige ewig gestrige, die nicht aufhören wollen, das Internet zu benutzen

Wenn Sie einmal richtig lachen wollen, dann lesen Sie die nächste Vision. Ich bin nicht sicher, ob ich das noch erleben werde:

Computer sind einfach zu bedienen.

Dazu gehört thematisch auch die nächste, auch so ein Brüller:

Auch komplexe Computernetzwerke sind einfach aufzubauen und zu administrieren.

Ansätze gibt es, also eine Chance auf eine Realisierung der nächten Version. Immerhin dient derzeit PDF als recht universelles Austauschformat und das Open Document Format kommt der damaligen Idee schon nahe:

Alle Computerprogramme dieser Welt speichern ihre Daten im .CCX Format (Common Content Exchange). Kompatibilitätsprobleme zwischen den verschiedenen Anwendungen gibt es schon seit Jahren nicht mehr.

Das war vor 12 Jahren ein großer Hype, da träumten alle davon, daß alle Geräte des täglichen Lebens miteinander vernetzt sein werden. Man sieht, daß hier ein Hype ganz unauffällig nicht realisiert wurde, auch wenn inzwischen schon Kaffeemaschinen twittern können, so bleibt das eher die Ausnahme:

Morgens um 10 klingelt der Waschmaschinentechniker an der Tür: “Guten Tag, Ihre Waschmaschine hat mich angerufen, der Heizstab ist verkalkt. Ich komme, ihn zu tauschen.”

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12 Jahre Pohle & Schultes AG

Donnerstag 1. Oktober 2009 von Christian Pohle

Genau heute vor 12 Jahren, am 1. Oktober 1997 haben wir unsere Pohle & Schultes AG in München gegründet. Da sie eine eigenständige iuristische Person ist, dürfen wir ihr heute ganz offiziell mit einer dicken Torte zum Geburtstag gratulieren:

Pohle & Schultes AG 12ter Geburtstag

Entgegen den Weissagungen unserer Kollegen und Mitbewerber (“Ihr müßt wachsen, so klein habt Ihr keine Chance”) gibt es uns immer noch (im Gegensatz zu den meisten unserer Mitbewerber von damals) und wir sind nach 12 Jahren stolz darauf, immer noch die gleichen zu sein:

  • Der gleiche Name – wir haben uns nie umbenannt und heißen seit Anbeginn “Pohle & Schultes Informationstechnologie und Consulting AG”
  • Die gleichen Besitzer – das Unternehmen hat nie den Besitzer gewechselt, es gibt auch keine stillen Beteilungen, seit 12 Jahren halten wir, Christian Pohle und Thomas Pohle-Schultes je die Hälfte des Kapitals.
  • Die gleichen Kunden – besonders stolz sind wir darauf, daß die meisten unser Kunden “der ersten Stunde” auch heute noch auf unsere Dienstleistungen vertrauen.
  • Die gleiche Philosophie – “Ein Projekt ist erst dann fertiggestellt, wenn die Dokumentation fertig ist”.

Wir sitzen natürlich nicht still und krempeln, nach der Geburtstagstorte, wieder die Ärmel hoch – auf das nächste Jahr!

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Anspruchsvoll, was den Browser angeht

Sonntag 30. August 2009 von Christian Pohle

McAfee hat ja den ePolicy Orchestrator in der Version 4.x extra so umgestellt, daß die gesamte Administration nicht mehr in der Microsoft Management Console stattfindet, sondern schlank und leicht über den Browser.

Wenn’s denn so einfach wäre mit dem Browser. Auf einem Windows 2003 Server ist ja zunächst Internet Explorer 6 installiert – damit verweigert ePolicy Orchestrator 4.5 aber generell die Zusammenarbeit.

Mit Firefox 3.5 funktioniert es soweit ganz gut, man kann aber die Client Logs nicht ansehen und auch keine Tasks schedulen. Eine Abhilfe ist für die Client Logs die Verwendung des Firefox Plugins “IE Tab”, dann kann man die Client Logs mit IE aufrufen (aber immer noch keine Tasks schedulen).

Installiert man dann über Windows Update den Internet Explorer 8 ist man zwar mit dem Readme von ePo 4.5 konform, muß aber trotzdem feststellen, daß einige Tasks nicht funktionieren.

Nach einer genervten Supportanfrage, teilte mir der Support von McAfee dann schließlich mit:

(…) it works well with IE 7. So we recommend to install IE 7 and browse. (…)

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