Fotos aus der Canon 550d mit dem iPhone zu Twitter senden

Samstag 24. Juli 2010 von Christian Pohle

Im Rahmen meines Projektes “Mehr Qualität in der Fotografie” bemühe ich mich seit Eintreffen der Canon 550D um einen Ersatz für meinen Workflow “Fototweets“. Sie erinneren sich? Essen gehen und während man schlemmt, das Foto schon auf Twitter veröffentlichen:

Fototweets

Dabei fasziniert es mich, wieviel Funktionen das iPhone in ein handliches Gerät verpackt:

  • aufnehmen mit der integrierten Kamera
  • bearbeiten mit Photoshop Mobile
  • hochladen zu Mobypicture
  • Text eingeben und Twitter Statusmeldung mit angehängtem Link zum Foto senden

An diesem Workflow stören mich seit Beginn 3 Dinge:

  1. Ich muß die Verwertungsrechte für meine Fotos, die ich hochlade, an den Betreiber des Dienstes abtreten. Soweit ich die Lizenzvereinbarungen studiert habe, ist das (leider) bei allen Foto-Sharing-Diensten so.
  2. Ich habe keine Kontrolle über die Verfügbarkeit oder die Performance der Server (Mobypicture war noch der beste von allen und blendet vor allem keine aufdringliche Werbung ein).
  3. Die Fotos vom iPhone sind qualitativ einfach schlecht (das ist kein Hieb gegen das iPhone, alle Bilder aus Fotohandies sind grottenschlecht, wenn man sie mit den Bildern aus einer Spiegelreflex vergleicht).

Es muß möglich sein, dachte ich mir, diesen Workflow mit der EOS 550D und dem iPhone nachzubauen, denn ich habe die folgenden Voraussetzungen:

  • Ich habe eine Samsonite Kameratasche, die ich an den Gürtel hängen kann und die in meinen Computerkoffer paßt, so daß ich die Kamera eigentlich immer dabei habe:

Samsonite Trekking Premium DF 72 Colt Kameratasche

Eye-Fi Pro X2 Speicherkarte mit WiFi

  • Ich habe zuhause WLAN, wenn mein Computer woanders aufgestellt ist, sorgt der Linksys Router
    für Internetzugang und für mobile Einsätze habe ich einen Huawei E5 Router, der mir auch unterwegs ein WLAN mit Internetzugang aufspannt:

Huawei E5 Router

Somit kann ich gewährleisten, daß meine Kamera, wenn ich ein Foto gemacht habe, über die Eye-Fi Karte und eines meiner WLANs online gehen kann. Die Eye-Fi Karte kann Fotos sowohl auf den Rechner hochladen, auf dem die Eye-Fi Software installiert ist, als auch zu vielen Online Foto Sharing Diensten.

Die erste Möglichkeit, also das Foto auf meinen Rechner hochladen, funktioniert prima, ist aber für den Zweck “Fototweets” nicht geeignet:

  • Auf den Rechner kann Eye-Fi die Fotos nur in Originalgröße übertragen, jedes Foto ist somit 5 MB groß und blockiert die Internetverbindung unterwegs.
  • Das Foto ist in Originalauflösung, für den Zweck “Fototweets” kommt aber höchstens 1024*768 als Auflösung in Betracht.
  • Gerade bei Fototweets unterwegs will ich ja keinen Rechner verwenden müssen, sonst könnte ich ja auch die Speicherkarte in den Rechner stecken und alles weitere hier machen.

Die interessante Option ist aber, “Bilder zu Online Fotodiensten hochzuladen”. Neben bekannten Diensten (eine vollständige Liste findet sich hier) kann man nämlich auch einen eigenen FTP Server eintragen:

Online Services der Eye-Fi Karte

Das ist die Option meiner Wahl, denn ich möchte ja meine Fotos gerade nicht zu einem der Online Foto Dienste hochladen (ich habe ein wenig mit Picasa und Mobile.Me getestet, da ist es aber problematisch, vom iPhone aus den Link zum einzelnen Foto zu extrahieren und es lädt im Browser immer gleich die ganze Galerie nach, so daß man nicht nur das einzelne Foto sieht, auf das sich der Tweet gerade bezieht, sondern alle Fotos).

In den Advanced Options ist nun die wichtige Option, daß das Bild von der Eye-Fi Karte heruntergerechnet wird, ich habe 1024px eingestellt. Ferner wird noch ein Unterordner für jeden Monat erstellt, damit die Verzeichnisse nicht zu groß werden:

Herunterrechnen auf 1024 px

In den Notifications der Eye-Fi Karte habe ich eingestellt, daß ich ein e-Mail erhalten soll, wenn Foto(s) hochgeladen wurden. Da ich im Workflow später auf dem iPhone oder iPad weitermache, ist das eine prima Möglichkeit, den Dateinamen zu erfahren:

Notification

Zuletzt stelle ich den Transfer Mode der Eye-Fi Karte auf “Selective Transfer” ein, sonst lädt sie mir alle Fotos hoch, die ich mache und das flutet meinen Webserver dann doch ziemlich. Mit Selective Transfer werden nur Fotos hochgeladen, die in der Kamera als “Protected” markiert sind.

Selective Transfer

Den virtuellen Host “pictures.pohle.de” habe ich dann auf meinem Webserver eingerichtet und einen FTP Zugang hierfür geschaffen (es muß aber kein eigener virtueller Server sein, auch ein Unterverzeichnis im Blog oder auf einem Webserver tut es, solange man den per FTP erreichen und Dateien hochladen kann):

Webserver pictures.pohle.de

Jetzt kanns losgehen:

  • Foto schießen (was wäre im Augenblick besser geeignet, als die duftende Tasse Kaffee neben mir?)
  • Das Foto muß allerdings bei Aufnahme perfekt sein, weil mein Workflow derzeit keine Möglichkeit zur Nachbearbeitung bietet. Also muß der Ausschnitt stimmen, die Helligkeit und der Weißabgleich (ich gebe allerdings zu, daß ich aus Gründen der Faulheit sowieso darauf achtgebe, daß ich die Fotos nicht nachbearbeiten muß, denn so gerne mag ich den Editor von Photoshop nicht).
  • ggf. den WLAN Router einschalten und den Internet Zugang herstellen.
  • Im Menü “Bilder schützen” das beste Foto raussuchen und schützen.
  • Die Eye-Fi Karte lädt nun das Foto via WLAN auf den FTP Server hoch.
  • Ist das geschehen, schickt sie mir ein E-Mail, daß der Upload erfolgreich ist. Darin enthalten ist der Dateiname des Fotos (gut ich könnte den auch über die Kamera ermitteln):

Eye-Fi Upload Mail

  • Im Safari auf dem iPhone gebe ich nun den Link zur Datei ein und zeige sie an:

Safari Link zur Datei

  • Nun kann ich die URL zur Datei verkürzen, auch dazu verwende ich einen Dienst, den ich selbst hosten kann, Pretty Link Pro, ein Plugin in meinem Wordpress Blog (natürlich kann man hier jeden URL Shortener verwenden):

Pretty Link Pro

  • Nun gebe ich einen Titel für das Pretty Link ein, der wird dann beim Anzeigen des Bildes sehr schön als Titel des Browsers angezeigt:

Pretty Link Pro Titel

  • Den Titel kopiere ich mir gleich, denn ich brauche ihn für den Tweet nochmal:

Titel kopieren

  • Jetzt wird in Pretty Link Pro auf “Tweet” geklickt und die Twitter Mobile Seite öffnet sich und der Link ist gleich vorgegeben. Dort füge ich den vorher kopierten Titel vor den Link ein und hinter den Link meine Kennzeichen #wp und #fb

Tweet senden

Dieser Tweet kam dabei raus:

Tweet

und wenn man auf den Link klickt, wird das Bild angezeigt:

Bild

Ein Nachteil dieses Verfahrens ist, daß Twitter-Clients, wie Twittelator oder HootSuite das Foto nicht direkt anzeigen, das tun sie nur von den etablierten Online Foto Sharing Diensten.

Aber die Vorteile überwiegen (für mich persönlich):

  • Ich kann auch die Fotos für die Tweets mit meiner Canon 550D machen, ich habe also auch hier vollen Zugriff auf alle Gestaltungsmöglichkeiten und die volle Qualität dieser Kamera.
  • Die Fotos sind später in Originalauflösung im Photoshop verfügbar, wenn ich die Fotos von der Kamera herunterlade.
  • Ich habe volle Kontrolle über die Anzeige der Fotos, denn sowohl der Link-Verkürzer Pretty Link Pro, als auch der Webserver, auf dem die Fotos gespeichert werden, laufen auf meinen eigenen Servern.
  • Ich muß die Rechte an meinen Fotos an niemand abtreten (wenn mir Fotos geklaut werden, erachte ich das übrigens eher als Kompliment).

Meine Twitter Follower haben sicherlich gemerkt, daß ich in den letzten Wochen etwas sparsam mit meinen Fototweets war. Nun erklärt sich das, denn ich habe verschiedenste Möglichkeiten durchprobiert, immer unter der Prämisse, daß ich die Fotos mit der Canon EOS 550D schießen möchte und dann mit dem iPhone den Link zum Foto und den Tweet erstelle. Einige Möglichkeiten, die ich fand, funktionierten nur mit einem Rechner sauber, andere gerade mal so mit dem iPad. Manche Ideen, die ich hatte, endeten in einer wahren Klick-Orgie. Die hier gezeigte Lösung funktioniert stabil und ist schnell durchgeklickt, denn meist geht’s ja ums Essen und da möchte ich meine Gesellschaft am Tisch nicht zu lange warten lassen.

Kategorie: Fotografie, PSAG | Drucken | Keine Kommentare »

Ferndirigent 2010

Donnerstag 8. Juli 2010 von Christian Pohle

Vor 65 Jahren erschien der Ferndirigent von Grundig: Ein handliches Kästchen an einem langen unhandlichen Kabel, mit dem man Lautstärke und Ton des Radios vom Sessel aus einstellen konnte (das nachfolgende Video ist von YouTube eingebettet, ich hoffe, daß es keine Urheberrechte verletzt und bei YouTube online bleibt):

Ich habe mich heute angeschickt, einen solchen Ferndirigenten nachzustellen, Aufgabenstellung war, hier im Haus am Wörthersee vom Tisch auf der Terrasse das Musikprogramm und die Lautstärke regeln zu können:

  • Der Laptop steht im Wohnzimmer und hat die iTunes Bibliothek auf seiner externen Festplatte.
  • Der BOSE Sound Dock Lautsprecher steht auf der Terrasse an der Hauswand, etwa 10 Meter vom Laptop weg.
  • Wir sitzen und hören auf der Plattform im Gras, etwa 15 Meter vom Lautsprecher und 25 Meter vom Laptop weg.

Alle herkömmlichen Fernbedienungen versagen bei diesen Distanzen.

Meine bisherige Notlösung war, das iPhone in den Docking Anschluß des BOSE Sound Dock einzusetzen, eine Playlist zu laden und dann mit der Fernbedienung des BOSE Sound Dock zu regeln. So kann ich die Lautstärke beeinflussen und in der Playlist einen Titel vor oder zurückspringen (ich kann auch die nächste Playlist wählen aber das ist bei unserem breiten Musikgeschmack recht riskant). Notlösung, weil die Entfernung zum Lautsprecher mit der Infrarotfernbedienung auf 3 bis 4 Meter beschränkt ist und weil man die Musik nicht umfassend beeinflussen kann.

Nun die Lösung “Ferndirigent 2010″:

Der Laptop hat iTunes 1, ist mit dem WLAN hier verbunden und hat eine Soundblaster X-Fi Karte im Express Slot 2, mit welcher die Funkübertragung des Tons auf die Terrasse erfolgt (an der Karte selbst hängt per Kabel noch ein Lautsprecher fürs Wohnzimmer):

Laptop mit iTunes und SoundBlaster XFi

Der WLAN Access Point ist natürlich so aufgestellt, daß man sowohl vom Laptop, als auch von der Plattform im Garten aus mit dem WLAN verbinden kann.

Auf dem iPhone wird die Anwendung Remote installiert, das iPhone mit dem WLAN verbunden und Remote wird am iTunes authentisiert (das gelingt sofort, wenn beide am gleichen WLAN hängen und am Laptop die Windows Firewall ausgeschaltet ist. An einem privaten, verschlüsselten WLAN, das mit einem NAT Router mit dem Internet verbunden ist, kann man das ohne weiteres wagen, den Firewall abzuschalten).

Authentisierung

Auf der Terrasse an der Hauswand steht der SoundBlaster Wireless Receiver 1, an diesen ist das BOSE Sound Dock angeschlossen 2. Wie man sieht, wir dessen Fernbedienung nicht verwendet 3

Creative Empfänger und BOSE Sound Dock

Das iPhone wird unauffällig auf den Kaffeetisch gelegt und dient hier als Ferndirigent:

Ferndirigent

Nun können von der Anwendung Remote auf dem iPhone alle Funktionen von iTunes ferngesteuert werden, es können auch neue Playlists erstellt und bestehende bearbeitet werden (was ich mit in der iPod Funktionalität auf dem iPhone immer gewünscht hätte). Ein Titel kann als nächster in der Playlist eingeordnet werden oder auch sofort abgespielt werden:

Playlist

In der Anzeige “Sie hören” kann die Lautstärke der Wiedergabe geregelt werden (natürlich wird der BOSE Sound Dock vorher so justiert, daß er bei einer mittleren Einstellung hier in etwa schon mal so laut, wie gewünscht ist, damit man Headroom zum Regeln hat):

Lautstärkeregelung

Ferndirigent 2010: Die Musik regeln, während man am Kaffeetisch sitzt, 25 Meter vom Laptop und 15 Meter vom Lautsprecher weg! Funktioniert bestens und superstabil.

Anmerkung 1: Das Creative Wireless System erfüllt keine hohen audiophilen Ansprüche. Ein guter Lautsprecher, der per Kabel an die SoundBlaster X-Fi Expresskarte angeschlossen ist, liefert eine excellente Klangqualität. Diese leidet sehr bei drahtloser Übertragung. Im hier gezeigten Szenario mit Musik auf der Terrasse ist das aber durchaus brauchbar und Bluetooth vorzuziehen, weil beim Creative Wireless System die Reichtweite höher ist und auch mal eine Wand dazwischen sein darf.

Anmerkung 2: Für Notebooks ohne Express Card Slot gibt es ein Set von Creative mit einer X-Fi USB Karte und einem Receiver

Anmerkung 3: Es gibt von Creative unterschiedliche Wireless Receiver. Diese sind nicht untereinander kompatibel!

Kategorie: PSAG, Veranstaltungstechnik | Drucken | Keine Kommentare »

Hütten-Kaffee-Bar

Montag 17. Mai 2010 von Christian Pohle

Thomas hat für die Hütte eine Tassimo T65 in schönem Braun gekauft, damit wir auch ausgefallenere Spezialitäten darbieten können, außer Filterkaffee und handgepumptem Espresso:

Dazu gibt es in einem ausgeklügeltem System alle möglichen Kaffee- und Teespezialitäten mit und ohne Milch. Thomas hat natürlich auf Vielfalt geachtet, und einen großen Teil des Tassimo Sortiments eingekauft:

Sogar Latte Macchiato gelingt ihm mit dieser Maschine perfekt:

Das Tassimo System ist toll und die Kaffees schmecken alle ganz ausgezeichnet (bis auf den Espresso, da sind wir wohl zu sehr verwöhnt). Das einzige was und zu denken gibt, ist der Plastikmüll, den man produziert, das ist hier im Hüttenbetrieb mit 8 Personen schon eine Menge (zum Frühstück kochen wir allerdings normalen Filterkaffee mit dem herkömmlichen Kaffeeautomaten ):

Nachtrag:

Das Tassimo Kaffeesystem ist nicht vollständig kompatibel mit unserer Hütte, zumindest nicht mit deren Stromversorgung. Wenn während der Kaffeezubereitung die Spülmaschine läuft oder sich jemand die Haare fönt, dann schaltet die Tassimo in einen Fehlermodus in dem beide unteren Lampen rot leuchten. Die Anweisung im Handbuch dazu lautet:

Schalten Sie die Maschine aus- und wieder ein und wenn der Fehler wieder auftritt, rufen Sie den Kundendienst an.

Brauchen wir garnicht. Ausschalten der anderen Stromverbraucher genügt völlig und die Tassimo kocht wieder Kaffee. Anscheinend mißt sie beim Start des Brühvorganges klugerweise, ob sie genügend Spannung erhalten kann, denn sie muß ja das Wasser recht schnell erhitzen. Läuft aber hier auf der Hütte der Geschirrspüler oder ein Haartrockner, fällt die Spannung beim Aktivieren der Heizung in der Kaffeemaschine so stark ab, daß sie den Brühvorgang verweigert.

Kategorie: Pohle Air, Reiseservice | Drucken | 3 Kommentare »

Krimikult die sechste

Dienstag 16. März 2010 von Christian Pohle

Als bekennende Krimifans (Der Kommissar, Derrick, Der Alte, Unter Verdacht, Der Bulle von Tölz, Bella Block) freuen wir uns über jede Neuerscheinung von Krimi DVDs. Besonders über die 6ste Folge der Derrick Collectors Box, denn so langsam ist erkennbar, wo das im Regal mal hinführt:

Derrick 76-90

Natürlich twittern wir, wenn wir die einzelnen Folgen ansehen, es sind die Folgen 76 bis 90 enthalten. Damit muß man sparsam sein, denn die nächste Box erscheint erst wieder in ein paar Monaten.

Twitter Comments

cpohle Wieder eine Folge Derrick: 84 - Die Schwester http://pohle.de/1r2 #wp #fb
Re-Tweet | Reply | View Tweet
designergarten RT @cpohle Wieder eine Folge Derrick: 81 - Kein Garten Eden http://pohle.de/1r2 #wp #fb
Re-Tweet | Reply | View Tweet
cpohle Wieder eine Folge Derrick: 81 - Kein Garten Eden http://pohle.de/1r2 #wp #fb
Re-Tweet | Reply | View Tweet
cpohle Noch ein Gute Nacht Derrick Folge 80 - Am Abgrund - http://pohle.de/1r2 #wp #fb
Re-Tweet | Reply | View Tweet
cpohle Krimikult die sechste http://pohle.de/1r2 #fb
Re-Tweet | Reply | View Tweet

Kategorie: Lebensqualität, Privat | Drucken | 1 Kommentar »

Twin Towers

Sonntag 14. März 2010 von Christian Pohle

Amazon verkauft derzeit Bluetooth Lautsprecher von Yamaha für nur um die 40 € (der Originalpreis lag mal bei knapp dem vierfachen). Grund genug für mich, zwei dieser chicen Dinger zu beschaffen und daraus die Twin Towers nachzubauen (Besucher unseres Hauses wissen, daß wir auch noch einige Plakate vom World Trade Center aufgehängt haben):

TwinTowers

Natürlich ist jeder für sich ein Stereolautsprecher und genau dafür sind sie gekauft, 4 Mignon Akkus rein, irgendwo auf den Tisch stellen und vom iPhone aus per Bluetooth Musik abspielen. Kein Kabel. Nur schön:

Größenvergleich

Im Lieferumfang ist auch ein Netzteil dabei, so daß man den Lautsprecher auch in der Nähe einer Steckdose aufstellen kann und dann vom iPhone aus die volle Kontrolle über die Musik hat – außer, ja außer die Lautstärke, denn die kann das iPhone nicht beeinflussen (ein PC kanns) – da muß man hin zum Lautsprecher und auf die Tasten drücken.

Der Klang ist naturgemäß lange nicht so gewaltig, wie beim BOSE Sound Dock, dafür ist der Lautsprecher um einiges kleiner, drastisch billiger und kann auf einem schönen Tisch Platz finden. Für jeden Anlaß den richtigen Lautsprecher sozusagen.

Den schwarzen gibt es derzeit im Amazon Prime Service Yamaha NX B 02 schwarz und einen weißen hat auch noch ein Lieferant: Yamaha NX B 02 weiß. Die Dinger gab’s auch mal in Weinrot, die sind aber nicht mehr zu finden.

Twitter Comments

cpohle Die Twin Towers bei uns http://pohle.de/vzc #wp #fb
Re-Tweet | Reply | View Tweet

Kategorie: PSAG, Veranstaltungstechnik | Drucken | Keine Kommentare »

Bücher für Analphabeten?

Freitag 5. März 2010 von Christian Pohle

Es gibt iPhone Applikationen da bleibt selbst dem eingefleischten Techniker vor Staunen der Mund offen stehen. Die Amazon Applikation ist so eine. Sieht erst ganz harmlos aus wie eine Bestellsoftware mit Übersicht über die Lieferungen. Sehr hübsch gemacht:

Amazon Applikation

Der Hammer ist aber die Funktion “Amazon Memo”. Klickt man da drauf, öffnet sich das Kamerafenster vom iPhone. Zielt man mit der Kamera auf ein Buch

Bücherfoto

und fotografiert dieses, dann wird das Foto zu Amazon hochgeladen und eine Erkennung gestartet:

Erkennung

Wenn diese abgeschlossen ist, dauert meist nur ein paar Sekunden,

Erkennung abgeschlossen

dann kann das Buch ganz einfach per Tippen bestellt werden:

Bestellen

Nun könnten eigentlich auch Analphabeten Bücher bestellen, Foto machen, tippen, fertig!

Kategorie: PSAG, Telefontechnik | Drucken | Keine Kommentare »

Videokameras

Donnerstag 4. Februar 2010 von Christian Pohle

Ich möchte erzählen, was wir für Videokameras einsetzen und warum. Zunächst muß ich dazu natürlich vorausschicken, was wir denn mit unseren beiden Videokameras so aufnehmen:

  • Szenen auf unseren Reisen und Veranstaltungen einzufangen, die dann im Rahmen unserer Shows wieder als Bildmaterial dienen (eigenes Videomaterial ist halt einfach am günstigsten zu Lizensieren, wenn es um unsere gewerblichen Vorführungen geht).
  • Persönliche Szenen einzufangen, die einfangens- und aufhebenswert sind.
  • Regiemitschnitte unserer Shows (Diese dienen zur späteren Manöverkritik und für uns zur Erinnerung, damit wir die Shows auch genießen können, denn während eine Show läuft, kommen wir natürlich nicht dazu).
  • Inzwischen: Kleine persönliche Filme aufzunehmen, die dann in unserem Blog wiederzufinden sind.

Gemerkt? Hollywoodfilm war nicht dabei. Also besitzen wir zwei ziemlich einfache MiniDV Videokameras von Sony:

Die Sony DCR-HC17E

DCR-HC17E

ich mag an ihr vor allem den Schieber, mit dem man das Objektiv schnell schützen kann und der, im Gegensatz zu einem angehängten Deckel nicht während der Filmaufnahme vorne rumbaumelt.

und die Sony DCR-HC23E

DCR-HC23E

an ihr mag ich den Farbsucher, denn ich Filme, wenn es möglich ist, lieber mit dem Auge am Sucher, ich finde, das sieht nicht ganz so behindert aus, als wenn man auf den Klappmonitor starrt (liegt wahrscheinlich an meinem Alter, ich sehe auch bei einem Fotoapparat durch den Sucher).

Natürlich gibt es Preis- und Ausstattungsunterschiede bei den MiniDV Kameras, wir haben die günstigen Modelle, die nicht erlauben, externe Mikrofone anzuschließen (und daher immer die eigenen Bandlaufwerksgeräusche mit aufzeichnen). Die Filme muß man also entweder nachvertonen oder mit dezenter Musik unterlegen, dann stört das nicht so.

Warum die günstigen Modelle? Weil ich eine davon immer dabei habe. Immer. Überall. Und immer ein geladenes Akku drin (das ist das schwierigste dabei). Nur so kann man sie im entscheidenden Moment einfaxch rausziehen und loslegen und die überraschenden Situationen einfangen.

minDV Kassettten

Für das MiniDV Format haben wir uns vor Jahren entschieden, weil man auf eine Kassette gut eine Stunde aufnehmen kann. die Kassetten jederzeit wieder überspielen kann und die Bild- und Tonqualität auf der Kassette hervorragend ist. Dazu im Gegensatz stehen die Kameras mit kleinen DVDs, dort muß man alle Viertelstunde die DVD wechseln (was während einer Show unmöglich ist) und man erhält nur ein MPEG Video als Output, also schon komprimiert.

Die beiden Kameras spielen ihr Material in Echtzeit über Firewire aus und während der Überspielung können wir im Pinnacle Studio bereits ansehen, was wir da aufgenommen haben (und schon mal Pläne für die weitere Verwendung schmieden).

Wir sind rundrum zufrieden mit den beiden Kameras.

Kategorie: Fotografie, PSAG | Drucken | Keine Kommentare »

Belkin USB Netzwerk Hub geht nicht mehr ans Netz

Sonntag 20. Dezember 2009 von Christian Pohle

Ich habe im Netzwerk zwei USB Hubs von Belkin (Typ F5L009), an welchen ich zwei Scanner, einen Drucker, ein Telefon und ein paar USVs angeschlossen habe. Einer von diesem beiden versagte am Freitag plötzlich den Dienst und war im USB Hub Kontrollzentrum nicht mehr sichtbar.

Ein Chat mit einem Belkin Techniker führte durch die üblichen Fragen (ist das Netzwerkkabel eingesteckt, haben Sie Ihren Rechner mal neu gestartet) immerhin zur Information, daß man für einen erfolgreichen Reset des Gerätes die kleine Reset Taste hinten mit einer Büroklammer mindestens 30 Sekunden drücken muß, bevor ein Reset ausgelöst wird.

Der Reset wurde ausgelöst, der USB Hub ist trotzdem nicht am Netzwerk. Ich wurde zum 2nd Level eskaliert, der mich zurückrufen soll.

Nun versuchte ich zunächst, das USB Kontrollzentrum erneut zu installieren, was üblicherweise von der CD oder mit der herunterzuladenden Datei f5l009v140ea.exe erfolgt. Dabei erhält man das Kontrollzentrum, welches dann die im Netzwerk befindlichen USB Hubs per TCP/IP Adresse sucht.

Durch einen reinen Zufall fand ich jedoch heraus, daß das Setupprogramm noch mehr kann, nämlich die USB Hubs nach ihrer MAC Adresse suchen: Dazu muß man den ZIP File, der das Setup Programm enthält mit WinZIP oder 7-Zip auspacken

Auspacken mit WinZIP

und dann das SETUP.EXE im Unterverzeichnis Utility\Wired einzeln aufrufen:

Setup.exe

Nach Auswahl der Sprache und Eintragen auf der Windows Firewall Liste kann man dann nämlich die Netzwerk Hubs mit ihrer MAC Adresse auswählen und eine IP Adresse vergeben, wenn das aus irgendeinem Grunde nicht mehr klappen sollte:

MAC Adresse

Mein zweiter USB Hub hatte die Adresse 0.0.0.0 (obwohl er seine Adresse vom DHCP Server anscheinend einwandfrei bezogen hatte). Nachdem ich die Adresse hier manuell eingtragen hatte, funktionierte er aber wieder einwandfrei.

Kategorie: Consulting, PSAG | Drucken | 2 Kommentare »

Bücher über Twitter

Dienstag 24. November 2009 von Christian Pohle

Kauft man heute noch Bücher? Fachbücher über schnelle elektronische Medien? Kauft man sich ein Buch über Twitter? Oder ist das ein Anachronismus?

Ich zumindest, zur Generation 40+ gehörend, dem gedruckten Buch noch verwandt und selbst alles was ich tue dokumentierend, tue dies regelmäßig, um mich in neue Themen einzuarbeiten. Ich kaufe dann auch ein richtiges Buch aus Papier, kein eBook, denn die Papierdinger sind einfacher zu lesen (morgens auf dem ergotrainer zum Beispiel oder im Fluzgzeug bei Start und Landung – zumindest wenn ich nicht selbst fliege).

So war es nur natürlich, daß ich mir zum Start meiner Mitgliedschaft bei Twitter auch gedruckte Bücher über Twitter beschaffe habe und diese gelesen habe. Zwei davon halte ich für empfehlenswert für jeden, der sich auf die gleiche Weise in Twitter einarbeiten möchte:

Das erste ist ein amerikanisches Buch von Tim O’Reilly und Sarah Milstein, natürlich ins Deutsche übersetzt. Es bezieht sich zunächst sehr auf das amerikanische Verständnis von Twitter und wurde dann um ein Kapitel über Twitter in Deutschland ergänzt. Der Aufbau des Buches gefällt mir sehr gut, es ist im großzügigen Querformat, links die Screenshots von Twitter, rechts die Erklärungen dazu, ein Topic pro Doppelseite. Locker und leicht, macht Spaß, zu lesen und meine Empfehlung als erster Einstieg zu Twitter:

Das zweite Buch ist ein deutsches Buch aus Deutschland und mit entsprechender Gründlchkeit geschrieben. Mir diente es als Ergänzung zum ersten Buch, vor allem geht dieses Buch auf die Nutzung von Twitter in und für Unternehmen ein:

Kategorie: Arbeitsmethodik, PSAG | Drucken | Keine Kommentare »

Preisgarantie bei Amazon

Mittwoch 11. November 2009 von Christian Pohle

Die Preisgarantie bei Amazon ist wirklich bares Geld wert – hatte ich die Prachtschatulle des Bullen von Tölz doch bereits Anfang September bestellt, als sie angekündigt wurde. Seinerzeit betrug der Preis noch € 217. Gestern erfolgte die Lieferung mit einer eingelegten Rechnung für € 173,95 und heute morgen flattert mir die Mitteilung ins Haus, daß ich noch einmal € 4 gutgeschrieben bekomme, weil der Preis nocheinmal gesunken ist:

Amazon Preisgarantie

Unter diesen Umständen bestelle ich gerne frühzeitig, weil ich sicher sein kann, nicht benachteiligt zu werden. Das ist toll von Amazon.

Kategorie: Arbeitsmethodik, PSAG | Drucken | Keine Kommentare »

Der Bulle – Die Prachtschatulle

Dienstag 10. November 2009 von Christian Pohle

Der Bulle von Tölz ist ein bayerisches Original und sticht aus dem Einheitsbrei der Krimis angenehm heraus. Nachdem die Serie ja nun – leider – vollständig ist und nicht weitergeführt wird, wurde nun die komplette Serie von 69 Folgen auf 36 DVDs veröffentlicht:

Der Bulle von Tölz - Das Komplettpaket

Der Hammer ist die Verpackung – klar, der Bulle von Tölz ist ein Schwergewicht, aber auch die Verpackung der gesamten Serie ist schwer: Die Box hat das Format eines alten Fotoalbums und enthält auf jeder Pappkartonseite rechts 4 DVDs und links die Titel der Folgen. Das ganze steckt in einem schweren Schuber und kann keinen normalen Platz im Regal einnehmen, sondern nur einen Ehrenplatz. So eine schöne Verpackung habe ich für 36 DVDs noch nie gesehen.

Die Videoqualität ist klasse, 2 Folgen auf jeweils einer DVD, keine großen Spielereien in den Menüs, kein “noch dreimal singen für Papi” – Vorspann. DVD einlegen, Folge wählen, zurücklehnen und los gehts. Die Zahl von 36 DVDs kommt zustande, weil 3 DVDs nur eine Folge enthalten.

Wer noch ein gewichtiges Geschenk für einen Krimifan für Weihachten braucht – hier ist es!

Kategorie: Lebensqualität, Privat | Drucken | Keine Kommentare »

USB Stick Sieger aus CHIP September 2009

Donnerstag 5. November 2009 von Christian Pohle

Der Sieger aus dem USB Stick Test der Zeitung Chip September 2009 ist heute geliefert worden. Er kommt bereits fix und fertig mit NTFS formatiert, ich mußte nur noch den Laufwerksbuchstaben umlegen:

USB Stick NTFS formatiert

Nun noch einen Container für die vertraulichen Daten mit  TrueCrypt erstellen und fertig ist er. Interessanterweise meldet sich dieser USB Stick nicht als USB Stick am Rechner an, sondern als Laufwerk, daher sollte man immer daran denken, ihn von Windows abzumelden, bevor man ihn abzieht. Die Geschwindigkeit ist allerdings tatsächlich überragend, ich habe sogar eine VMWare Virtual Machine darauf gespeichert, die mit einer tollen Performance vom Stick läuft. Er faßt sich gut an und macht durch das feste Gehäuse einen wertigen Eindruck. Begeisterung!

Den Stick gibt’s hier:

Kategorie: Consulting, PSAG | Drucken | Keine Kommentare »

Alternative zum CD oder DVD brennen

Freitag 11. September 2009 von Christian Pohle

Heute hatte ich eine Anfrage, ob man das CD Laufwerk im PC gegen ein DVD Laufwerk austauschen könne. Man wolle selbst erstellte Filme auf CD brennen und die sind größer als die CDs. Da fiel mir auf, daß wir Techniker ja schon lange nicht mehr an CD oder DVD brennen denken, aber Normalanwender denken beim Versand von Daten oft noch an CD oder DVD die erste Wahl.

Ich habe empfohlen, einen USB Stick zu benutzen, die gibt es für unter 10 EUR in brauchbaren Kapazitäten:

und wenn man überlegt, wieviel Brenn-Ärger man sich spart und daß man den Stick sogar wiederverwenden kann, dann sind die 10 EUR doch keine schlechte Anlage.

Kategorie: Consulting, PSAG | Drucken | Keine Kommentare »

Aztekenofen

Dienstag 14. Juli 2009 von Christian Pohle

Heute ist unser Aztekenofen geliefert worden. Wir waren letztens bei lieben Freunden eingeladen und die heizten abends auf der Terasse ihren Aztekenofen ein und es wurde warm und prasselte und war irgendwie seht gemützlich (das kann natürlich auch an unseren Freunden gelegen haben).

Thomas wollte natürlich auch so ein Ding und wir suchten die Bau- und Gartenmärkte der Umgebung ab – kein Erfolg. Juli ist einfach schon zu spät, um etwas für den Garten zu kaufen.

Dann suchten wir im Internet und wurden bei Der besondere Garten fündig, die haben viele schöne und große Aztekenöfen. Bestellt haben wir ihn dann allerdings über Amazon, denn beim Angebot in Amazon, lieferte Der besondere Garten noch ein gelbes Mützli und einen Ständer mit:

Schnell noch etwas Sand und Anfeuerholz gekauft und am abend wurde es dann warm, Thomas ist unser Feuermeister:

Thomas heizt den Aztekenofen

Haben wir uns ja im Winter schon mal über die vielen Schwedenöfen in der Nachbarschaft ausgelassen, und nach was es da alles riecht, was da so verfeuert wird… Das sehen wir nun ganz lässig, denn die Sommernacht gehört nun unserem Aztekenofen.

So ein Aztekenofen ist übrigens ein faszinierend einfaches Ding: Aus Ton gebrannt, unten wird etwas Sand eingefüllt, Holz darauf, anzünden und durch den Kamin entsteht im Ofen ein recht guter Zug.

Kategorie: Lebensqualität, Privat | Drucken | Keine Kommentare »

Linksys WRT54G3 V2 – UMTS Router für unterwegs

Montag 20. April 2009 von Christian Pohle

Ich habe seit vielen Jahren “mein Internet” ja immer dabei in Form eines Linksys Routers in dem eine Vodafone UMTS Karte steckt. Nun gibt es ein Update für diesen Router, die Version 2:

Linksys WRT54G3 V2

Die Neuerungen im einzelnen – einfach ein Muß das Upgrade:

  • Der Aufstellfuß ist jetzt fest am Gehäuse angebaut und muß nur noch ausgeklappt werden (ich hatte ihn meistens nicht dabei beim alten Modell).
  • Es ist ein 12 Volt Netzteil dabei für den Betrieb im Auto.
  • Das 100v-240v Netzteil ist jetzt deutlich kleiner, als das alte.
  • Die Verbindung zum Internet kann jetzt auch mit USB Sticks erfolgen, nicht nur mit einer PCMCIA Karte (oder einer Express Karte im PCMCIA Adapter).
  • Es ist die neue Firmware v3.00.24 drauf, die einige Einstellungen übersichtlicher listet (z.B. die MAC Adressfilter, auch wenn ich nicht dazu rate, diese zu benutzen).

Warum man so einen Internet Router braucht? Ganz dringend, wenn man

  • Mehr als ein Gerät online hat
  • Im Ausland unterwegs ist

Bei mir sind das zwei iPhones, zwei, manchmal auch drei Laptops, vielleicht noch ein Netbook. Soll ich in jeden Laptop eine UMTS Karte reinstecken, in jedem Laptop einen eigenen Datentarif betreiben? Die iPhones haben zwar Internet eingebaut, im Ausland schaltet man das aber lieber ab, wegen der doch horrenden Roaming Gebühren für Datentarife.

Hier ist der Linksys Router die optimale Lösung (auch schon in der alten Version 1):

  • Router irgendwo aufstellen, wo guter UMTS Empfang ist
  • Vodafone UMTS Karte rein und online gehen
  • Im Inland
    • eine Datenflat für 34,95 € im Monat
    • oder WebSessions für 4,95 € pro 24h oder 9,95 € pro 7 Tage (jeweils max 1 GB)
  • Im Ausland
    • “International WebSessions” für 14,95 € pro 24h, (allerdings maximal 50 MB)
    • oder eine lokale Datenkarte eines Providers im Ausland
  • WLAN aktivieren

Dann die Clients per WLAN einbuchen und alle eigenen Geräte gehen über eine Verbindung ins Internet. Mit der Version 2 funktioniert das sogar im Auto an der 12 V Steckdose!

Nun aber schnell an die Einrichtung des Routers:

  • Notebook per Netzwerkkabel an den Router anschließen
  • Router und Notebook ein
  • Im Browser verbinden zu 192.168.1.1
  • Benutzer ist leer, Password ist “admin”
  • Zeitzone setzen
  • PIN der UMTS SIM setzen
  • Router Passwort setzen
  • WLAN SSID einstellen
  • WLAN Security auf WPA2 Personal einstellen

Router ausschalten, UMTS Karte einstecken und wieder einschalten. Wenn man “Web Sessions” verwenden mächte, noch auf der UMTS Seite auf “Manual” – “Vodafone DE(WebSession)” umstellen, damit er den anderen APN (“event.vodafone.de statt “web.vodafone.de”) benutzt.

Router und UMTS Stick funktionieren einwandfrei miteinander:

Kategorie: Consulting, PSAG | Drucken | 3 Kommentare »