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WLAN Modernisierung

Filed Under (Consulting, PSAG) by on 23-02-2010 and tagged ,

Heute wurde durchgeführt, was lange schon fällig war: Die Modernisierung unseres WLAN im Haus (das war übrigens auch der Grund, heute nachmittag nix zu twittern).

Seit 6 Jahren werden unsere beiden Häuser von insgesamt 6 WLAN Accesspoints von DLINK versorgt, die strategisch quer durch’s Haus verteilt sind, um so Haus und Garten und auch den Vorplatz mit WLAN abzudecken. Die belegen dummerweise natürlich auch 6 WLAN Kanäle, wir hatten uns seinerzeit für die Kanäle 1, 3, 5, 9, 11 und 13 entschieden. Das Roaming zwischen den Access Points funktionierte leidlich gut.

Zumindest, bis unsere Nachbarn auch WLAN Access Points aufbauten. Inzwischen erreicht man von unserem Haus aus etwa 14 WLANs und wir haben seit einiger Zeit Ecken im Garten und auf dem Vorplatz, wo man nicht mehr stabil arbeiten kann. Außerdem sind mir 54 MBit auf dem Laptop zu langsam.

Eine neue Lösung muß her und aufgrund der sehr guten Erfahrungen mit dem WLAN der FRITZ!Boxen bei unseren kleineren Kunden fiel die Entscheidung, unser WLAN zukünftig mit einer FRITZ!Box 3270 als zentralem Access Point

FRITZ!Box 3170

und zwei im Hause strategisch platzierten FRITZ!Repeatern aufzubauen:

FRITZ!Repeater

Die Erfahrungen sind bestens:

  • Die FRITZ!Box 3270 kann so konfguriert werden, daß der Router und der Teil, der normalerweise über ADSL zum Internet verbindet, gänzlich deaktiviert wird, denn wir haben einen eigenständigen Router zum Internet im Rechnerraum.
  • Gleichsam wird bei uns der DHCP Server deaktiviert, weil wir diesen von zwei Windows 2008 Servern aus betreiben.
  • So funktioniert die Box dann als reiner WLAN Access Point und unterstützt die Standards 802.11a, b, g und n
  • Die beiden Repeater unterstützen ebenfalls alle Standards und sind mit Druck in den Kreis am Repeater und Tastendruck an der FRITZ!Box schnell konfiguriert.
  • Die FRITZ!Box 3270 kann überwachen, welche Kanäle im WLAN Bereich gerade belegt sind und auf welchen Frequenzen es Störsignale gibt und sich den besten Kanal heraussuchen. Die beiden Repater ziehen automatisch mit.
  • Wir belegen nur noch einen WLAN Kanal mit unserer Anlage, nicht mehr 6.
  • Unsere Laptops buchen sich mit 802.11n ein und erreichen, zumindest nominal, bis zu 300 MBit (wobei die FRITZ!Box ja nur mit 100 MBit am restlichen Netzwerk angebunden ist). Der Durchsatz ist aber spürbar besser, als mit der alten 54 MBit Lösung.
  • Die iPhones und die Pinnacle Showcenters nutzen natürlich nur 802.11g mit 54 MBit, aber die Anlage bietet ja beides an.

So erreichen wir eine bessere und schnellere WLAN Abdeckung mit deutlich weniger Aufwand als vorher. Modern ist manchmal halt doch besser.




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