Meine Haltung zu den Security Suiten wurde gerade in der ct Ausgabe 5/2010 auch von der heise Redaktion bestätigt: Weniger ist mehr. Die meisten von ct getesteten "Rundum-Sorglos" Security Suiten nerven mehr, als sie nützen und manchen Schutz erkauft man sich mit gravierenden Sicherheitslöchern in anderen Bereichen. Das geht soweit, daß der Netzwerkverkehr zu ...
Meine Haltung zu den Security Suiten wurde gerade in der ct Ausgabe 5/2010 auch von der heise Redaktion bestätigt: Weniger ist mehr. Die meisten von ct getesteten “Rundum-Sorglos” Security Suiten nerven mehr, als sie nützen und manchen Schutz erkauft man sich mit gravierenden Sicherheitslöchern in anderen Bereichen. Das geht soweit, daß der Netzwerkverkehr zu unserem Remote Support System als bedenklich eingestuft wird und man keine Möglichkeit hat, dafür eine Ausnahmeregel einzugeben. Wer das Heft nicht hat: Hier geht’s, kostenpflichtig, zum Artikel.
Die Empfehlung für unsere Kunden mit Windows lautet daher:
- Die Windows Firewall aktivieren. Die blockt eingehende Verbindungen, wenn man im Internet ist und das hat sich als völlig ausreichend herausgestellt.
- Microsoft Updates aktivieren und entweder automatisch installieren lassen oder sich benachrichtigen lassen, wenn Updates zur Verfügung stehen und die Installation dann starten, wenn es von der PC Nutzung her paßt.
- E-Mails unserer Kunden werden bereits auf unserem Mailserver sehr effizient auf SPAM und Viren überprüft.
- Einen Virenscanner installieren. Firmenkunden installieren wir McAfee Virus Scan zusammen mit ePolicy Orchestrator , bei einzelnen PCs und kleinen Netzwerken empfehle ich seit Jahren BitDefender AntiVirus:

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