Mai
27

Zwar bin ich ein Anhänger des papierlosen Büros und teste natürlich im Zeitalter des iPad gerade, wieweit man papierlose Dokumente sicher und übersichtlich auf mobilen Geräten darstellen, handhaben, aktualisieren und schützen kann.

Bei meinen Versuchen mit iBooks sehe ich aber auch mal von meinem Schreibtisch auf und nach rechts und dann kommt mir in den Sinn, daß ich ein gutes Wort für die analogen Bücher einlegen möchte. Denn papierloses Büro hin oder her, ich habe noch eine ganze Menge davon, aktuelle Werke und übersichtlich aufbewahrt im Billy:

Billy

Diese sind zwar nicht im Volltext durchsuchbar, aber trotzdem schnell im Zugriff, denn der Index befindet sich ja in meinem Kopf und notfalls hat es auch noch ein (altmodisches) Inhaltsverzeichnis.

Wobei sich die Frage stellt, warum man virtuelle Bücherregale eigentlich iBook oder Kindle nennt und nicht einfach den alteingeführten Begriff “Billy” für Bücherregal ändert in z.B. eBilly für “Elektronischer Billy”…




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