Seit ich am das Foto unseres frisch aufgeräumten Rechnerraumes online gestellt habe, erreichen mich ständig Anfragen zu den Geräten, die man da sieht. Das überrascht und freut mich sehr. Also...
Seit ich am das Foto unseres frisch aufgeräumten Rechnerraumes online gestellt habe, erreichen mich ständig Anfragen zu den Geräten, die man da sieht. Das überrascht und freut mich sehr. Also – hier die Erklärungen. Ich habe jeweils in das Foto Nummern eingefügt und erkläre diese Nummern dann im Text direkt darunter.
Linker Teil des Regals, oben:

- Darmstadt – Unser Fernsehaufnamerechner. Er ist mit einer Hauppauge WinTV PVR-350
Karte ausgerüstet, die an unserem Kabelanschluß hängt und Fernsehsendungen aufnimmt. Über diesen Rechner habe ich schon mal hier geschrieben.
- Ein Videorecorder von Sony. Er ist via Scart Kabel an die Hauppauge Karte im Rechner Darmstadt daneben angeschlossen und erlaubt uns, Videokassetten zu digitalisieren. Vorzug dabei ist – er macht das nicht nur mit VHS Kassetten, sondern auch mit den Video 8 Tapes aus Thomas allererster Videokamera.
- Das Spiralkabel das von der Decke hängt ist ein Relikt an die Anfangszeiten unseres Rechnerraumes. Es kommt vom Deckenauslaß, führt also Strom, wenn im Rechnerraum das Licht eingeschaltet wird. Das Spiralkabel führt hinten im Rack auf Kaltgerätesteckdosen und dort waren früher die 10 Monitore angeschlossen, die in diesem Regal eingebaut waren. Licht an = Monitore an – der Theorie folgend, daß man Monitore nur braucht, wenn man im Raum ist. Die Monitore gibt es nicht mehr, das Kabel schon, aber es hängt nur noch der Flatscreen und der Lautsprecher dran, so daß der Einschalteffekt nicht mehr so atemberaubend ist.
- Ein Lautsprecher. Der hängt an der Soundkarte von Darmstadt, damit man kontrollieren kann, ob der Rechner Sound aufzeichnet. Die Stromversorgung dieses Lautsprechers erfolgt über den Lichtschalter (siehe 3), so daß nur Sound im Raum ist, wenn auch einer da ist.
- Ein Temperatursensor, der an der MessPC Ethernet Box hängt und die Temperatur oben überwacht. Diese wird von unserem Nagios abgefragt.
- Ein Feuchtigkeitssensor, Rest siehe 5
- Uranus – mein erster Tablet PC. Ein Fujitsu Siemens Stylistic aus dem Jahr 2002. Ich habe ihn etwa 2 Jahre als meinen “immer dabei” Rechner mitgeführt. Als ich ihn dann durch ein Acer Table ablöste (seither habe ich keine Slates mehr, sondern nur Convertible Tablets, die die Tastatur fest eingebaut haben) führte ich ihn einer viel nützlicheren Verwendung zu: Er besitzt ein “Outdoor Display”, man kann die Anzeige also ohne Beleuchtung auch im grellsten Sonnenlicht erkennen – ideal, um als Cockpitcomputer im Flugzeug zur Anzeige der Anflugkarten zu dienen. Er hat einen kleinen Bluetooth Stecker, mit dem ist er mit einem portablen Bluetooth GPS verbunden und zeigt mir dann auf den Anflugkarten sogar die aktuelle Position an. Wer schon mit mir geflogen ist, weiß, daß ich ihn, außer bei unseren Rundflügen, immer auf den Knien habe.
- Die Tastatur dieses Tablet PC ist mit Infrarot verbunden. Das ist übrigens blödsinnig – hier im Rechnerraum, wo der Tablet auf einem Ständer steht, geht das ja noch ganz gut. Was aber, wenn man in einem Zug oder einem Flugzeug mit der Tastatur arbeiten möchte? Genau, das funktioniert nicht, weil man nicht weiß, wie man da alles aufstellen soll. Daher bleibt bei meinem Uranus die Tastatur und der Ständer schön im Rechnerraum und nur der Tablet PC kommt mit.
- Ein externes CD Laufwerk für den Tablet, hauptsächlich, um die Jeppesen Software für die Anflugkarten zu pflegen, da kommen Aktualisierungen nicht immer nur per Internet, sondern auch manchmal auf CD.
- Wir verwenden in den meisten Geräten keine Batterien, sondern Akkus. Irgendwo müssen die aufgeladen werden und so stehen hier meine Ansmann Ladegeräte für Mignon und Micro Akkus
und die Ladegeräte für die Sony Videokameras und die Canon EOS 350 Kameras.
- Über die beiden Funkgeräte müßte man ja fast einen eigenen Artikel schreiben – die dienen Thomas und mir dazu, daß wir uns, wenn ich Rundflüge mache oder wir an verschiedenen Flugplätzen dieser Welt unterwegs sind, miteinander verständigen können. Wir haben lange danach gesucht und von der Bundesnetzagentur über die Deutsche Flugsicherung viele Anfragen gestartet – diese Motorola Geräten sind die einzigen, die an den meisten Orten auf der Welt betrieben werden können. Hier werden sie aufgeladen und warten auf ihren nächsten Einsatz.
- Mein alter Sony Vaio VGN A117 – den hatte ich schon mal beschrieben, das ist meine “Leise Konsole” für den Einsatz im Garten oder vor dem Haus – ein Laptop mit einer SSD und einem superhellen Display. Hier parkt er und wird aufgeladen.
Rechter Teil des Regals, oben:

- Monalisa – auf diesem Rechner läuft die Serversoftware für unsere Pinnacle ShowCenter 200
, die im Haus verteilt sind. So können wir alle digitalisierten Filme überall im Haus ansehen. Wir sind übrigens vollständig noch im “Nicht HD Zeitalter” und scheuen die Umrüstung.
- Die externen Festplatten sind an Monalisa angeschlossen und uns Filesystem eingebunden. So kommt der Rechner zusammen mit den internen Platten auf etwa 3 TB Speicherplatz. Da wir, wie erwähnt, nicht HD fahren, ist noch einiges frei. Monalisa hat übrigens, ob der Datenmengen, eine eigene Sicherungsplatte und wird einmal im Monat gesichert.
- Leonardo – das ist unser NAS Server, der via iSCSI die Datenpartitionen unseres Fileserver bereitstellt und mittels SMB/CIFS einige Shares hostet (z.B. für Musik und Photos). Er hat 4 interne Platten mit je 750 GB, die über ein Software RAID 5 zusammengefaßt sind, das ergibt etwa 2 TB nutzbaren Platz. Der Server läuft mit FreeNAS und wenn ich nicht gelegentlich aus lauter Gewohnheit ein Update installieren würde, könnte ich fast vergessen, daß er da ist – so stabil und völlig störungsfrei läuft er. Das Software RAID hat übrigens schon einen Festplattenausfall erfolgreich überlebt und sich nach dem Austausch der Platte einwandfrei rekonstruiert. Das Betriebssystem booted übrigens von dem USB Stick der vorne raussteht (siehe Pfeil), so daß die 4 eingebauten Platten vollständig zur Verfügung stehen.
- Ein Ladesystem für Handies und iPhones und Blackberries.
- Backupfestplatten. Ich mag die Western Digital MyBook Festplatten
sehr gerne, weil die chic aussehen, aufrecht stehen (nimmt wenig Platz weg) und sich auch in ein Bücherregal stellen lassen.
- Die Dockingstation von meinem Dell Latitude XT (ein convertible, ich bin seit 2002 dem Thema Tablet PC treu geblieben). Sie steht eigentlich nur hier, weil ich keinen anderen Platz dafür habe – ich mag Docking Stations nicht sehr gerne.
19″ Schrank, oben:

- Hier kommen die Kabel aus den Büros an. Wir haben seinerzeit übrigens CAT 7 Kabel verlegen lassen (das war 1998 noch ziemlich futuristisch) und sind somit noch für einige Zeit gerüstet. Derzeit ist das schnellste, was wir fahren, sowieso nur Gigabit Ethernet, also reicht auch das CAT 6 Patchpanel (ein CAT 7 Panel gab es 1998 noch nicht).
- Unser Gigabit Backbone Switch – der hat gerade keine Kabel drin, weil er bei unserem Umbau den Geist aufgegeben hat (bei Abschaltungen im Rechenzentrum geht immer was kaputt). Ersatz ist unterwegs, kam aber nicht mehr rechtzeitig fürs Foto.
- Der Netgear Fast Ethernet Switch
, der hat zwei Gigabit Ports, einen benutze ich für einen Server, einen zum Uplink zum Gigabit Switch.
- Unser Internet Router. Das ist das AVM VoIP Gateway 5188, das sollte mal eine Fritz!Box für Unternehmen werden mit 4 internen und 4 externen ISDN Bussen. Hatte als erstes einen eingebauten VPN Server. Leider wurde das Produkt eingestellt, was ich jammerschade finde.
- Ein GBit Switch aus meinem Unterwegs-Netzwerk. Ist solange als Ersatz eingebaut, bis der “große” Gigabit Switch da ist.
- Eine Bianca Brick XM. Etwa Baujahr 1999. Ein modularer Router, in den Man Netzwerkkarten und ISDN Karten einbauen kann. Über die ISDN Karten wurden dann Netzwerkverbindungen hergestellt, oder die ISDN Karten wurden mit einer Netzwerk CAPI geteilt. Dieser hier hat sogar ISDN Karten mit Modemfunktion, die können als Faxmodem dienen. In ihren goldenen Zeiten war diese Bianca ein Einwahlserver für Außendienstmitarbeiter, die sich vom Laptop aus übers Handy ins Netzwerk einwählten. Direkt. Ohne Internet dazwischen.
- Eine Bianca Brick XS. Die ist Baujahr 1997. Die kleine Schwester von der XM, dieses Modell hat ein 10 MBit Ethernet Interface und eine ISDN Karte. Das war unser erster Internet Router, der unser Netzwerk mit 64 KBit ans Internet angebunden hat, damals noch bei SpaceNet in München. Heute darf sie als Netzwerk CAPI dienen und unseren Konfigurationszugang in die Telefonanlage bereitstellen.
- Ein Auvisio Mediaserver, der steht hier nicht produktiv, sondern ist nur ein Ersatzgerät. Man baut eine Platte ein, lädt Musik und Filme drauf und kann die dann an einem angeschlossenen Fernseher ansehen.
- Das Gateway für unsere Netzwerkgäste. Trennt das WLAN für unsere Gäste im Büro und Besprechungsraum von unserem Netzwerk und erlaubt unseren Gästen den Zugriff aufs Internet (mit einem Ticketsystem).
- Das Musiphone mit 6 Kanälen, hängt analog an der Telefonanlage und sorgt mit einem Kanal für Wartemusik und mit den anderen 5 Kanälen für Ansagen. Wenn Sie meine persönliche Durchwahl anrufen und eine Ansage kommt, daß Sie nun mit mir verbunden werden, dann sind Sie in diesem Gerät gerade auf Kanal 4 unterwegs.
19″ Schrank, unten:

- Sissy – Das ist die Ansage vor Abfrage für verschiedene unserer Hotlines.
- Sieht geheimnisvoll aus, nicht? Ist aber ein simpler CD Case. Thomas hebt dort seine CDs mit den Wartemusiken und den für uns gesprochenen Ansagen auf, damit er die immer griffbereit hat, wenn er eine Ansage ändern oder neu einspielen muß.
- Info – Wenn Sie das Glück haben, während unseres Urlaubs anzurufen (was zugegeben, leider selten vorkommt) dann landen Sie hier und bekommen mitgeteilt, daß die Pohle & Schultes AG im Urlaub ist. Wir sollten den Info viel öfter aktivieren, denke ich mir gerade.
- Mozart – Wenn Sie unsere Hauptnummer wählen, werden sie direkt, bevor sich jemand meldet, von feiner Musik begrüßt. Das macht unser Mozart. Die Stimme ist übrigens von Frau Klaas (falls Sie ihr mal Grüß Gott sagen möchten während Sie warten).
- 3 Musiphone Ansagegeräte – die waren mal die wichtigsten (zumindest für Kunden, die ein Problem hatten), denn sie bildeten viele Jahre unsere Expressschaltung. Deshalb dürfen sie auch weiter auf ihrem Platz bleiben.
- Unser Prunkstück – eine Original Deutsche Post Wartemusik. Modell “Hanau”. Das ist übrigens die Wartemusik unserer privaten Telefonanlage. Das Baujahr ist nicht bekannt, wir schätzen aber so um 1980 rum.
- Die Schlüssel für unseren 19″ Schrank. Am besten im Schrank aufgehoben. Nein, wir schließen ihn nicht ab.
19″ Schrank, oben – von hinten:

- Eine 4-fach schaltbare Steckdosenleiste von Infratec. Die schaltet hier unser Internet Gateway (wofür es ein Script auf unserem Nagios gibt – er stellt fest, daß das Internet nicht verfügbar ist und löst einen Reset des Gateway aus durch aus- und einschalten der Stromversorgung) und an den anderen drei Steckdosen unsere Netzwerk Switches und die beiden Biancas.
- Hier sieht man die beiden Biancas mal von hinten mit ihren Anschlüssen.
- Unser 19″ Schrank verfügt, wie unser gesamter Rechnerraum über 2 unabhängige Stromkreise.
Einer unserer Server von hinten, hier der Medienserver “Monalisa”:

- Die Kabel zu den externen Festplatten, Strom und USB 2.0
- Das Kabel zum Bildschirmumschalter. Der wird weiter unten im Detail gezeigt.
- Eine der Infratec PM211 Steckdosenleisten
. Die haben jeweils einen Netzwerkanschluß und 2 unabhänig voneinander schaltbare Kontakte mit je 2 Steckdosen. An diesem Server ist das so gelöst, daß die USB Festplatten gesondert geschaltet werden können, da der Rechner nicht startet, wenn externer USB Platten angeschlossen sind.
- Der linke Server ist Leonardo, unser NAS System.
Unser IP-Konsolensystem (wir haben noch ein anderes, ohne Fernzugriff):

- Unsere 4 “lebenswichtigen” Server hängen an diesem einfachen 4-fach KVM-Umschalter. Zugegeben, die Kabel sind etwas sperrig, aber es sind nur 4 Stück und der Switch ist auch nicht mehr ganz taufrisch. Er kann natürlich per Softkey umgeschaltet werden, denn es hängt ja keine lokale Konsole dran, es könnte also gar keiner lokal umschalten.
- Unser AVOCENT SwitchView IP1020
der das Signal vom Konsolenumschalter auf dem Netzwerk per IP bereitstellt. Er braucht keine lokale Software zum Zugriff, sondern liefert ein Java Applet aus, mit dem dann die Konsolen gesteuert werden können. Das ist eine einfache und günstige Lösung für IP Zugriff, wenn man nur wenige Server hat und ist bei vielen unserer kleineren Kunden im Einsatz. Kann 1024*768, für Serverkonsolen genügt das.
Unser zweites Konsolensystem im Testlabor:

- Das ist unser zweites Konsolensystem, auch ein einfaches Gerät. Das ist allerdings schon etwas moderner, und die Kabel sind schon dünner. Schafft übrigens 1680*1050 auf einen LCD problemlos und ohne Unschärfe!
- Hier hängt kein IP System dran, sondern ein physikalischer Monitor auf dem Tisch.
- Der Netzwerk Switch vom Testlabor, das natürlich per Firewall vom restlichen Netzwerk getrennt ist.
- Die Rechner vom Testlabor.
Linker Teil des Regals, unten:

- Hier sieht man die 4 Rechner unseres Testlabors von vorne. Die erfüllen unterschiedliche und wechselnde Aufgaben, weshalb sich eine detaillierte Beschreibung nicht anbietet – sie wäre schon nach wenigen Tagen inaktuell.
- Der Rechner Sahara ist produktiv, denn er ist für die Datensicherung unseres ESXi Systems zuständig (mit VMExplorer) und dient als Konsole im Rechnerraum.
- Unser Konferenztelefon Polycom SoundStation 2W
, das wird hier natürlich nicht verwendet, sondern steht nur zum Laden des Akkus hier. Es ist ja ein schnurloses System, das wir im gesamten Bürobereich verwenden. Im Garten funktioniert es leider nicht. Die Reichweite des Senders würde passen, aber wir haben soviele Vögel hier wohnen, daß jedes Telefonat klingt, als würde ich aus einer Vogelvoliere telefonieren.
- Der Laptop von Thomas, der steht auch nicht zum Arbeiten hier, sondern wird hier nur aufgeladen. Da er ihn meistens irgendwo im Haus oder im Garten benutzt, ist es unpraktisch, ihn in seinem Büro im zweiten Stock aufzuladen.
- Unser Canon i965 Fotodrucker. Wird hauptsächlich benutzt, um Fotos auszudrucken und das kann er sehr gut und sehr farbecht. Thomas nimmt ihn auch manchmal her, um Druckvorlagen für Kataloge auf Fotopapier zu drucken, das ist farbechter, als Testdrucke auf dem Farblaser.
- Die Festplatte der Datensicherung, natürlich nur eine davon, die werden im wöchentlichen Wechsel zwischen unserem Tresor, dem Bankschließfach und diesem Regal reihum getauscht. Ja, ich sichere zwar täglich, aber die Platte tauschen wir nur einmal pro Woche aus. Das ist für unsere Sicherungsanforderungen der beste Kompromiß.
- Der Monitor im Rechnerraum. Kann über den Bildschirmumschalter auf alle Rechner des Testlabors, ist aber meistens auf Sahara geschaltet.
Nochmal eine Ansicht in der Totalen:

- Wickie, das ist unser VMWare ESXi Server.
Zum Schluß noch ein Schwenk nach links, an die Wand mit den Telefonanlagen:

- Hier kommen alle Leitungen der Telekom an und weil es soviele sind, haben wir für die NTBAs einen kleinen Kasten bekommen.
- Notfalltelefon. Das hängt auf einer analogen Amtsleitung und funktioniert auch, wenn sonst garnichts mehr funktioniert. Die Nummer steht übrigens im Telefonbuch und wird regelmäßig von den Gewinnspielautomaten angerufen. Wir heben nur selten ab.
- Der Splitter für DSL. Wir haben inzwischen auch einen 16 Mbit Downstream, 1 MBit Upstream DSL Anschluß der Telekom mit fixer IP Adresse. Der ersetzt die 2 MBit Leitung prächtig.
- Ein Relikt an alte Zeiten, der Anschlußkasten unserer 2 MBit Leitung. Symmetrisch. War wahnsinnig teuer seinerzeit diese Leitung. Glücklicherweise durch DSL inzwischen obsolet. Wir lassen den Kasten einfach hängen, als Erinnerung.
- Die Batterie für die Telefonanlagen APC Back UPS CS 650
. Ermöglicht, daß wir bei Stromausfall noch telefonieren können und dient als Blitzschutz.
- Unsere dienstälteste Telefonanlage, eine Telenorma I2. Die ist heute noch im Einsatz und funktioniert prächtig.
- Wir lieben vor allem die wunderschönen Systemtelefone dieser Anlage, hier eines davon.
- Diese Telefonanlage, eine Bosch I3 stieß zu uns, als wir nach Dorfen umzogen, das ist jetzt auch schon 12 Jahre her und die I3 ist nicht mehr im Angebot.
- Der Verteilerkasten unserer Telefonanlage.
- Hier hängt nichts mehr, denn das war der Platz der Klimaanlage. Im Zuge der Virtualisierung unserer Rechnerfarm wurde die Wärmelast so niedrig, daß wir die Klimaanlage nicht mehr brauchen. Spart Lärm, Strom und Unmengen CO2. Ein Buzz-Word habe ich auch noch dafür: GreenIT.
- Wenn Sie uns eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter hinterlassen, ist die Chance groß, daß Ihre Worte hier auf der Festplatte landen. Memo heißt er.
- Hier lagern wir das Foto-Papier für den Foto-Drucker.
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