Laut Wikipedia wird ein “Puzzle zur Entspannung gelegt. Nach einer gewissen Zeit prägen sich Details der einzelnen Teile ein – im Gehirn wird quasi eine Datenbank angelegt -, so dass nach geraumer Zeit auf ein gesuchtes Teil zielgenau zugegriffen werden kann.”
Super, man wird nicht nur ruhig, sondern auch schlau dabei. Dachte sich auch ein Kunde unseres Hauses, der dieses Jahr den externen Mitarbeitern der IT Abteilung jeweils ein Puzzle zu Weihnachten schenkte.
Diesem Weihnachtsgeschenk rückten wir natürlich gleich mit der ganzen Firma zuleibe, Thomas fing mit dem Rand an:
Ich sortierte derweil nach Farben – einfarbige, zweifarbige und alle 3-farbigen Teile zusammen:
Nach 2 Stunden strahlt uns das fertige Bild vom Wohnzimmerfußboden an:
Thomas hat übrigens spontan eine Deutung des Puzzle: Das ist eine Küche. Der Geschirrspüler ist kaputt und darum wurde das Geschirr zum Trocknen aufgehängt.