Gestern abend regten sich auf Twitter Befürchtungen, wir könnten auf Diät sein – wohl weil unsere beiden Schinken-Käse-Toast auf dem Grill nach etwas wenig aussahen:
Da viel mir auf, daß ich die restliche Speisenfolge des Tages nicht mitgeteilt habe. Das soll heute anders sein.
Das Frühstück hatte ich ja schon getwittert, es gab Brezen, Brioche und Kaisersemmeln aus der Bäckerrei Wienerroither in Pörtschach, dazu frisch gepreßten Orangensaft, Jacobs Kaffee, Konfitüre von d’Arbo und Julius Meinl, Österreichiche Sommerbutter und Schinken und Käse:
Nachmittags dann für jeden ein Stück Sachertorte, ebenfalls aus der Bäckerrei Wienerroither, sehr gut, aber nicht so gut, wie die selbstgemachte Sachertorte von Thomas. Das wurde drin serviert, weil es draußen mal wieder regnete:
Zum Abend wurde es wieder schön und wir heizten den Grill wieder an für zwei Toastscheiben mit Rinderfilet drauf. Das wurde dann Teufelstoast. Die Rinderfilets sind übrigens aus Dorfen von der Metzgerei Widl, ich sagte ja schon, in Sachen Fleisch gehen wir nicht gerne ein Risiko ein:
Hier der Teufel im Detail. Die Teufelssauce ist von Thomas selbstgemacht, er stellte vorher die Frage “Scharf?” und erhielt von mir die Antwort “Scharf!”:
Hier ist der Teufel dann drin gewesen und er trägt seinen Namen zu Recht. Ist die Tasse nicht schön?
Als Nachtisch dann ein Stück Marmorkuchen (auch vom Wienerroither, für einen gekauften nicht schlecht, kommt aber auch nicht an den Marmorkuchen von Thomas ran). Das ganze im 60er Jahre Geschirr:
So, heute braucht keiner Angst haben, daß wir vom Fleisch fallen.