Da schreibe ich immer vom Frühstück und Kaffeetrinken im Haus am Wörthersee und fotografiere den Tisch mit der tollen Aussicht, die man auf den See und Maria Wörth hat – natürlich muß ich da etwas reinzoomen, damit man Maria Wörth gut erkennen kann:
Was dabei völlig verloren geht, aber sehr viel vom Reiz dieser Terrasse ausmacht, ist die Wiese, die vor der Terrasse einfach den Berg runtergeht. Eine große, grüne Bergwiese, gemäht aber ansonsten unberührt. Ich kann mein Weitwinkel gar nicht so weit öffnen, um die ganze Wiese einzufangen:
Diese Wiese, auf der Timmy und Tobi nach Herzenslust rumtollen können, auf der man seine Gedanken schweifen lassen kann, die einfach da ist und die nicht künstlich angelegt ist. Da könnte ich stundenlang sitzen und einfach ins Grün sehen (meine Augenärztin, Frau Doktor Linke sagt übrigens, man solle viel grün gucken, das wäre gut für die Augen).
So eine Wiese war auch mal am Interalpenhotel in Tyrol, das über viele Jahre unser regelmäßiger Zufluchtsort war, bevor es zum mondänen Wellnesstempel umgebaut wurde und unter anderem aus der großen, unberührten Alpenwiese vor dem Schwimmbad ein japanischer Garten wurde.
In Tyrol sind wir daher auf die Hütte im Zillertal ausgewichen, die rundherum auch “nur” Wiesen hat
und darüberhinaus einen grandiosen Blick ins Tal bietet, den habe ich schon mal beschrieben.
Bleibt zu hoffen, daß diese Wiese vor dem Haus am Wörthersee nicht eines Tages als Baugebiet ausgewiesen und erschlossen wird. Solange können wir aber auf der Terrasse sitzen bleiben.
Juli 5th, 2010 at 23:32
Hallo Thomas und Christian ,
wann gibt es endlich wieder ein paar Fotos
von Timmy und Tobi.
Viele Grüße
Maria
Juli 6th, 2010 at 14:01
Hallo Maria,
danke für den Hinweis, sogleich online gestellt: http://pohle.de/ggk