Archive for Werksverkehr

Wenn wir Ihren Blackberry supporten, kann es sein, daß es praktischer ist, sich die Dinge direkt auf dem Blackberry anzusehen. Das können wir dank LogMeIn Rescue Mobile. Wenn Sie vor kurzem bereits eine Supportsitzung mit unserem Server hatte, dann befolgen Sie bitte diese Anleitung hier, denn dann haben Sie unser aktuelles Fernsteuerungsapplet bereits.

Falls nicht, erhalten dann ein E-Mail, oder, falls die E-Mails gerade das Problem sind, eine SMS von uns mit einem Link zum Supportserver. Klicken Sie den Link bitte an:

Blackberry Link

Akzeptieren Sie den Download durch anklicken der Schaltfläche “Download”

Download

Unser Fernsteuerungsapplet wird heruntergeladen:

Applet Download

Sie vertrauen uns, wir vertrauen LogMeIn, also klicken Sie Ja an:

Vertrauen

Eine Meldung kommt, Tippen Sie “Ansicht”

Ansicht

Die Berechtigungen sind bereits richtig eingestellt. Tippen Sie die Menütaste (Links vom Steuerfeld) und wählen Sie “Speichern”:

Speichern

Die Anwendung startet und schickt noch eine Meldung über den Sicherheitstimer. Tippen Sie “Zulassen”

Sicherheitstimer

Dann müssen noch die Lizenzbedingungen akzeptiert werden (gleich ists soweit, daß wir loslegen können):

Lizenzbedingungen

Das Applet startet:

Applet

Als letztes erlauben Sie uns noch den Zugriff auf Ihren Blackberry (das müssen Sie bei jeder neuen Sitzung immer wieder tun):

Zugriff erlauben

Ich hab drei Tage vor mir, an denen es sich mal wieder anböte, mit der Bahn zu fahren. Heute muß ich zum Zahnarzt zur Parodontosebehandlung, werde dort ein paar Spritzen bekommen und will natürlich danach nicht mit dem Auto fahren. Morgen und am Mittwoch würde ich gerne mal ausprobieren, ob der neue Fahrplan des Busses, der vom Münchner Ostbahnhof zu meinem Kunden fährt, auch tatsächlich funktioniert. Früher nämlich haben sich dort mein Zug und der Bus immer knapp verfehlt, was zu langen Wartezeiten führte (und die Fahrt mit Zug und Bus daher uninteressant machte). Heute erwischen sie sich, allerdings auch nur knapp, das bedeutet, Zug und Bus müssen pünktlich sein, damit es klappt. Ich probiers mal (man rät mir ja eher ab).

Heute gehts allerdings gut los, denn der Server der Bahn, der mir mein Online Ticket fürs iPhone verkauft geht nicht:

 

Na gut denke ich, kein Problem, kaufe ich mir halt eines am Bahnhof. Der Automat geht aber auch nicht:

Immerhin sitzt in Dorfen noch ein menschliches Wesen hinter dem Schalter und der mag mir sogar ein gutes, altes, analoges Ticket verkaufen, fast schon eine Rarität für mich:

 

Berufspiloten, die 2-motorige Flugzeuge fliegen und auch Piloten, die nach Instrumentenflugregeln, also bei schlechten Wetter unterwegs sind, müssen mindestens einmal im Jahr mit einem Checkpiloten fliegen, der einen dann bewertet und beurteilt. Glücklicherweise lassen sich beide Checkflüge kombinieren, das ist stressiger, aber auch lustiger, als einzeln.

D-GCCC

Ich freue mich jedes Jahr auf diesen Flug, immer mit Michael Haeusler, dem Chef und Inhaber der Flugschule Haeusler in Landshut. Wir fliegen nach Nürnberg oder nach Augsburg, absolvieren dort zwei Anflüge fliegen danach wieder zurück nach Landshut.
Das Fliegen mit Michael macht richtig Spaß: Da wird plötzlich die Treibstoffzufuhr eines Motors unterbrochen (wir haben ja glücklicherweise zwei), es fliegen Sicherungen raus, irgendwelche Geräte zeigen falsch an, Instrumente werden mit PostIt Zetteln zugeklebt oder Michael stellt im stressigsten Moment ganz locker die entscheidende Frage: “Sag mal Christian, fliegen wir schon in die richtige Richtung?” – kurz, er tut alles, um mich gründlich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Von einer entspannten Spazierenfliegerei, wie bei unseren Rundflügen ist hier natürlich keine Spur. Hier ist Action angesagt, hier soll Schweiß im Cockpit vergossen werden. Bis zum kompletten Ausfall des Instrumentenbrettes, indem es einfach mit einer Landkarte zugedeckt wird, ist alles dabei.

Cockpit

Das macht unheimlichen Spaß und natürlich ist von vorneherein klar, daß bei diesem Flug viel schiefgehen wird (nicht auszudenken, wenn bei einem solchen Flug Passagiere dabei wären) und natürlich macht es noch mehr Spaß, wenn wir nach 1 1/2 Stunden aussteigen und Michael mir die Hand schüttelt bekommt und sagt “Du bist gut geflogen, man kann Dich wieder 12 Monate lang auf die Luft loslassen und Dir die Verantwortung für Deine Passagiere übergeben.

Seit heute wird unser Fuhrpark von einem sowohl vernünftigen, wie auch spaßigen Auto ergänzt. Zugegeben nicht für weite Strecken über die Autobahn, aber an schönen Sonnentagen, wie heute, kann das Dach ruck-zuck entfernt werden, sogar während der Fahrt:

Selbstverständlich sind bei uns alle elektronischen Gimmicks an Bord und die iPhones schon gekoppelt.

Jun
18
Filed Under (PSAG, Werksverkehr) by on 18-06-2011 and tagged , , ,

Dieses Wochenende gehts nach Bremerhaven, wo Timmy und Tobi einen Termin haben: Sie treffen ihre Geschwister wieder!

Am Sonntag ist die Party in Bremerhaven und naturlich reisen Timmy und Tobi stilecht mit einem Pohle Air Flug an. Timmy, Tobi, dazu der Pilot (ich) und zwei Flugbegleiter (Thomas und Martin) da muß die Seneca eingesetzt werden:

In Landshut ist ein Wetter, bei dem man lieber im Bett bleiben möchte und sich die Decke über den Kopf ziehen, es regnet in Stömen, als wir abfliegen und leider muß ich noch ein paar Liter flüssiges Gold in die Tanks füllen, wobei ich gründlich naß werde (wenn Gott gewollt hat, daß Menschen fliegen, warum hat er dann die Flughafentankstellen nicht überdacht?).

Kurz nach dem Abheben nimmt uns Munich Radar schon unter seine Fittiche (der Blitzplan hat mal wieder perfekt funktioniert) und geleitet uns durch die Regenwolken. Zugegeben, das ist nicht die schönste Phase eines Fluges, wenn man durch Regenwolken muß und es auch noch stark regnet. Die Warnung der Fluglotsin vor Turbulenzen war glücklicherweise unbegründet und, wie ich es vorausberechnet hatte, bei Bayreuth waren waren wir aus den Wolken raus:

Mein Wunsch nach einem Direct wurde nicht erfüllt und so flogen wir halt brav die geplante Route ab, was nicht wirklich schlimm war, denn Blitzplan arbeitet sehr effektiv. Martin sorgte für den Bordservice und so gab es dann auch im Cockpit einen Imbiß: 

Später wurde das Wetter dann noch richtig gut und ich konnte ein Sonnenbad nehmen: 

Timmy und Tobi genossen den kurzen Flug (wir haben gerade mal 2 Stunden bis Bremen gebraucht) und auch unsere beiden Flugbegleiter machten es sich in der Kabine gemütlich: 

Wir haben uns als Ziel Bremen ausgesucht und sind nicht gleich nach Bremerhaven geflogen (obwohl hier auch ein Flugplatz ist), weil zum einen in Bremen ein 'richtiger' Instrumentenanflug (ILS) existiert, Bremen länger geöffnet hat (22 Uhr, während Bremerhaven um 20 Uhr zu macht), aber vor allem, weil es in Bremen eine Sixt Station gibt, am Flugplatz Luneort in Bremerhaven leider nicht. So sind wir hier auch mobil.