Archiv für die 'Telefontechnik' Kategorie

Doppeluhr – Die Zeit aus allen Richtungen

Freitag 27. August 2010 von Christian Pohle

An unserem Mutteruhrensystem (wir berichteten) haben wir heute eine weitere Uhr angeschlossen. Diese auf der Terrasse Richtung Osten und ist was ganz besonderes, denn Sie zeigt die Zeit nicht nur aus der einen Richtung an:

Uhr-Rechts-1

sondern auch aus der anderen:

Uhr-Links-1

Es handelt sich natürlich einfach um zwei Uhren, die mit einem Rahmen zusammengeschraubt werden. Die Kabelzuführung findet direkt aus einem Leerrohr in der Wand statt, so daß die Uhr einfach an der Wand schwebt. Dank der Mutteruhr ist nachstellen oder Batteriewechseln überflüssig!

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Das iPhone als Hotspot

Sonntag 22. August 2010 von Christian Pohle

Normalerweise führe ich ja meinen Huawei E5 Router immer mit mir, so daß ich jederzeit ein WLAN aufspannen kann, das meine Geräte an das Internet anbindet. Für Situationen, in denen der Huawei E5 Router gerade nicht griffbereit ist, habe ich auf meinem iPhone eine Anwendung, die ebenfalls einen Hotspot öffnet und auf diesem den Internetzugang bereitstellt, den das iPhone sowieso hat.

Für MyWi ist allerdings ein jailbreaked iPhone erforderlich und man braucht den Paketmanager Rock, den man als “RockApp” aus Cydia installieren kann. Dort legt man eine RockID an, damit man die gekaufte Lizenz bei Bedarf zu einem anderen iPhone übertragen kann und beschafft “MyWi”:

Install MyWi

Das gibt es als Testlizenz zum ausprobieren, später bezahlt man mit Kreditkarte, der derzeitige Preis liegt, glaube ich, bei 19,90 $, das Upgrade der Version 3 auf Version 4 (für iOS 4 notwendig) liegt bei 9,95 $, das ist genau die Differenz zwischen dem alten und dem neuen Preis.

MyWi erstellt auf dem iPhone einen Hotspot mit dem Namen, den man eingibt. Im Gegensatz zu PDA NET kann es das auch ohne Hilfe eines PC tun, denn PDA NET kann nur ein AdHoc Netzwerk joinen aber selbst keines erstellen. MyWi kann und nachdem man den Namen eingegeben hat und den Slider auf Enable schiebt, ist plötzlich ein Netzwerk mit dem eingegebenen Namen aktiv, in das man sich einbuchen kann und das den Internet Zugang des iPhone nutzt:

Start WiFi Tethering

Leider kann MyWi, weil es ein AdHoc Netzwerk aufbaut, nur WEP Sicherheit. Da diese in 5 Sekunden knackbar ist, schalte ich sie gleich garnicht erst ein.

Das Programm läuft im Hintergrund weiter (das tat es auch ohne iOS 4 schon) und blendet eine Statusbar ein, damit man immer sieht, daß es noch aktiv ist und welche Datenmengen hoch- und heruntergeladen wurden:

WiFi Status

Hinweis: Gemäß den Vertragsbestimmungen der Mobilfunkprovider ist dieses Tethering eine unzulässige Nutzung des iPhone Vertrages. Je nach Vertrag, werden dafür, daß man andere Geräte über die Mobilfunkverbindung des iPhone ins Internet läßt, extra Gebühren fällig. Ich verwende MyWi nun schon einige Monate und habe bisher keine extra Berechnung übertragener Bytes und auch keine Reklamation meiner Mobilfunkprovider erhalten.

Aber: Ich verwende MyWi nur sehr sporadisch, denn erstens führe ich meinen Huawei E5 Router immer mit mir, so daß ich ein schnelles Internet mit einer eigenen Datenkarte immer dabei habe. Im Ausland kann ich in den Huawei E5 Router jederzeit eine ausländische Datenkarte einsetzen, was im iPhone nicht geht.

Zweitens: Das iPhone wird, je nach WiFi Sendeleistung recht heiß, wenn man MyWi benutzt, das Akku hält entsprechend kürzer und wenn das iPhone mal heiß ist, lädt es auch das Akku nicht mehr auf, wenn man es an ein Netzteil hängt. Ich habe MyWi auf 30% Sendeleistung eingestellt, damit ist die Erhitzung des iPhone relativ erträglich, aber die Sendeleistung reicht auch nur noch etwa 2 Meter.

Ich kann keine klare Empfehlung für MyWi aussprechen: Es ist für Notfälle brauchbar, funktioniert sehr stabil, bietet keine vernünftige WLAN Sicherheit, ist sicher keine Dauerlösung und widerspricht den iPhone Verträgen der Mobilfunkbetreiber. Ein Notfall kann den Einsatz rechtfertigen und hat das bei mir auch schon getan. Ob einem das 20 Dollar wert ist, muß jeder selbst entscheiden, ein Ersatz für meinen Huawei E5 Router mit eigenem Datenvertrag ist MyWi auf keinen Fall.

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Mutteruhr oder Uhrentechnik aus dem Museum

Samstag 14. August 2010 von Christian Pohle

Seit heute hängt eine Mutteruhr in unserem Rechenzentrum an der Wand und stellt 6 analoge Linien für die Versorgung von Nebenuhren bereit. Die Mutteruhr kam über eBay zu uns und ist eigentlich ein recht modernes System, denn sie ist bereits voll elektronisch:

Mutteruhr

  1. Die 6 ausgehenden Linien. Hier liefert die Uhr zu jeder vollen Minute ein mal so mal so gepoltes 24-Volt Signal ab. Die Signale unterscheiden sich, ob es sich um eine gerade oder eine ungerade Minute handelt.
  2. Der Stützakku, wenn mal Stromausfall ist, dann läuft die Mutteruhr weiter, allerdings werden die Nebenuhren erst nach der Rückkehr des Stroms auf die aktuelle Zeit eingestellt. Bei uns im Rechenzentrum muß der Strom aber so lange ausfallen, daß unsere USVs abschalten, so daß das selten vorkommen wird.
  3. Richtig modern ist sie, weil hier der Empfänger für das DCF-77 Zeitsignal angeschlossen wird.

Für den Empfänger für das DCF-77 Zeitsignal hatten wir zuerst den Plan, diesen auf dem Dachboden zu montieren und das Kabel über die Hausverkabelung runterzuführen. Wir haben ihn dann aber spaßeshalber mal an die Wand vom Rechenzentrum gehalten und über den Ohrhörer (ja, da mußte eines unserer iPhone Headsets dienen) hörte man einwandfrei das Signal des Senders in Mainflingen. Also wurde er dort gleich montiert:

DCF-77 Empfänger

Die Mutteruhr wurde dann verschlossen und strahlt mit ihrer Aufschrift “Telequartz” ein wenig den Charme der späten 70er Jahre aus, als Quartzuhren unheimlich modern waren:

telequartz

Das Kabel von den Linien wurde einfach in den Patchkasten unserer Telefonverteilung eingeführt und so können wir es von da durchs Haus einfach weiterverteilen.

Der DCF-77 Empfänger ist übrigens auch wieder zugeschraubt:

DCF-77 Empfänger

An dieser Stelle eine Erklärung zum roten Logo “WAPO” auf den Geräten: Das ist die Abkürzung von Warkalla und Pohle. Unser Nachbar Günter Warkalla ist nämlich der Auslöser dieses Projektes. Er ist Uhrmachermeister im Ruhestand und war früher bei der Deutschen Bahn zuständig für die Uhrenanlage, die aus Mutteruhren und Nebenuhren besteht. Seine Erzählungen begeisterten Thomas so sehr, daß er eBay durchforstete und die oben gezeigte Mutteruhr, sowie einige sehr schöne Nebenuhren ersteigerte, die nun nach und nach installiert werden.

Die erste hängt im Raum “Housekeeping”, dort war bereits eine nicht benutzte Telefonleitung vorhanden und so ging das recht schnell:

Uhr im Housekeeping

Die zweite Uhr, die wir heute montierten, hängt im Garten. Sie ist recht groß, daher habe ich zum Vergleich mal die Glühbirnen der Lichterkette mit auf dem Bild gelassen. Die Uhr kam recht demoliert und ohne Glas zu uns, aber das war kein Problem. Ein Glaser in Erding sorgt für eine passende Scheibe, unser Reifenservice für die Spraylackierung in mattem Silber, Günter für ein funktionierendes Uhrwerk und wir für die Leitung:

Uhr im Garten

Im Prinzip ist so ein Mutteruhrsystem eine feine Sache: Die Mutteruhr hat ein Quarzwerk, das von Haus aus mit einer relativ hohen Gangenauigkeit läuft. Sie paßt ihre Zeit immer wieder an die Zeit an, die sie vom DCF-77 Sender in Mainflingen empfängt, also die Zeit der Cäsium Atomuhr der PTB in Braunschweig. Somit ist eine Gangenauigkeit von 1 Sekunde in 30.000 Jahren erreichbar – gut, das werden wir nicht mehr erleben.

Die Linien sind normale 2-draht Telefonkabel, die von der Mutteruhr aus zu den Nebenuhren gehen. Man kann mehrere Nebenuhren an eine Linie hängen, so daß die Mutteruhr eine hohe Zahl von Nebenuhren versorgen kann. Immer wenn eine Minute vergangen ist, schickt die Mutteruhr einen Stromimpuls von einer Sekunde Dauer auf die Leitungen und die Uhren schalten eine Minute weiter.

Die Uhren selbst benötigen keine eigene Stromversorgung, brauchen also auch keine Batterie, und kein Akku, was man regelmäßig tauschen müßte. Sie werden durch die Mutteruhr automatisch auf Sommerzeit vor und auf Normalzeit wieder zurückgestellt. Eigentlich doch eine feine Sache, oder?

Natürlich gibt es inzwischen modernere Systeme, wo als Mutteruhr einfach ein NTP Server dient, der sich mit einem Zeitserver im Internet synchronisert. Die Uhren werden hierbei ans Ethernet angeschlossen, via POE mit Strom versorgt und holen sich ihre Zeit vom NTP Server.

Schön und gut, aber wir halten unsere analogen zweidrahtverkabelten Nebenuhren, die zu jeder vollen Minute vernehmlich klicken einfach für romantischer.

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iPhone iOS4 Netzbetreiber Einstellungen

Dienstag 20. Juli 2010 von Christian Pohle

Wenn man für sein iPhone 3Gs einen Jailbreak mit Spirit durchgeführt hatte, dann erscheint nach dem Upgrade auf iOS 4 bei jeder Synchronisation die Meldung “Für die Netzbetreiber-Einstellungen Ihres iPhones ist ein Update verfügbar. Möchten Sie es jetzt installieren?”:

Netzbetreiber Einstellungen

Eine Suche bei Google führt soweit, daß man erfährt, wo diese Netzbetreiber Einstellungen liegen, nämlich im Verzeichnis “%APPDATA%\Apple Computer\iTunes\iPhone Carrier Support”

Netzbetreiber Einstellungen

Das bringt einen aber nicht weiter, denn, auch wenn man die Datei löscht, wird die gleiche Datei wieder heruntergeladen und die gleiche Fehlermeldung immer und immer wieder von iTunes angezeigt.

Störend daran ist nicht die Fehlermeldung, die könnte man wegklicken, sondern die Tatsache, daß das iPhone nur noch über WLAN online geht und nicht mehr über UMTS oder EDGE.

Eine weitere Suche führt zu http://help.benm.at, dort soll man mit dem iPhone hinsurfen und kann dann unter Tethering die notwendigen Einstellungen für T-Mobile Deutschland laden. Könnte. Hat bei meinem iPhone nicht funktioniert.

Apple liefert aber ein iPhone Configuration Utility (danke an Richard Wolf für den Tipp), mit dem kann man ein neues Konfigurationsprofil erstellen, in welchem man den richtigen APN für das iPhone eingibt:

Bild

Dieses Profil installiert man auf das iPhone

Profil installieren

führt die Konfiguration auf dem iPhone durch:

Profilsetting

und schon ist das iPhone wieder online!

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Netzteile für Telenorma Integral 2 gesucht

Samstag 19. Juni 2010 von Christian Pohle

Beim Stromausfall diese Woche hat eines der Netzteile in unserer Museumstelefonanlage Integral 2 (im folgenden Bild die Nummer 6, genau beschrieben hier)

Telefonanlagen

leider sein Leben ausgehaucht. Wir hatten zwar noch zwei Ersatznetzteile, davon ist aber eines ebenfalls defekt und das andere nun eingebaut, somit haben wir nun keinen Backup mehr, falls dieses ebenfalls ausfallen sollte.

Daher ein Aufruf an die Leser unseres Blog: Wenn jemand ein Netzteil für die Telefonanlage Integral 2 von Telenorma besitzt und dieses gerne, natürlich gegen Gebühr, loswerden möchte – wir sind dankbare Empfänger. Ich habe hier mal zwei Versionen des nötigen Netzteils abgebildet:

Netzteil

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Bluetooth Musikausgabe für iPhone 2G

Montag 17. Mai 2010 von Christian Pohle

Und noch eine Nachnutzung für das iPhone 2G – als Bluetooth Musikabspieler.

Offiziell, sprich mit der von Apple ausgelieferten Software, kann es das Advanced Audio Profil über Bluetooth nicht. Ich bin sicher, es gibt von Apples Seite Gründe dafür, A2DP nicht für das iPhone 2G freizugeben und ich glaube persönlich, daß es nicht einmal Marketinggesichtspunkte sein dürften – es wird einfach irgendetwas nicht sauber funktionieren.

Bis ich entdeckt habe, was nicht geht, hier die Anleitung, wie man die Musikausgabe über Bluetooth freischaltet.

Dazu braucht man natürlich ein geöffnetes, also jailbroken, iPhone. Da fügt man in Cydia das Repository apt.dmytro.me hinzu:

Dann kann man das ProgrammA2DP Enabler installieren:

Das Pairing mit dem Bluetooth Kopfhörer erledigt man mit dem “normalen” Bluetooth Dialog, das A2DP schaltet man dann in der neuen Anwendung frei, die man ganz normal vom Homescreen aufrufen kann. Beim ersten Mal, muß man das iPhone neu starten:

Danach kann man bequem aus dem A2DP Enabler verbinden und auch wieder trennen:

Nachtrag:

Die Reichweite des Bluetooth scheint nicht ganz so groß zu sein, wie beim iPhone 3Gs. Das erscheint mir aber nicht genügend Grund, das A2DP Profil nicht freizugeben. Ich teste weiter.

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Navigon auf dem iPhone 2G

Montag 17. Mai 2010 von Christian Pohle

Das iPhone der ersten Generation hat ja bekanntlich kein GPS eingebaut und überträgt aus dem Internet nur mit vergleichsweise langsamen EDGE. Man kann so ein iPhone 2G aber einer prima Nachnutzung als Navigationssystem fürs Auto zuführen, wenn man ihm eine TomTom Autohalterung spendiert – die hat nämlich ein GPS eingebaut, dessen Daten sie über die Docking Schnittstelle zur Verfügung stellt und die vom iPhone bereitwillig angenommen werden:

Ich habe das mit Navigon Mobile Navigator Europe ausgiebig getestet und es funktioniert einwandfrei. Einzig – man sollte etwas Zeit mitbringen, bedingt durch den doch langsamen Prozessor im iPhone 2G dauert der Start und die Berechnung der Route dann doch einige Zeit:

Wenn die Navigation mal läuft, dann funktionert alles prima, man kann auch gleichzeitig Musik abspielen und erhält Verkehrsmeldungen via Internet (dafür reicht die Geschwindigkeit von EDGE gut aus).

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Online in Österreich

Sonntag 16. Mai 2010 von Christian Pohle

Unterwegs setzen wir für die Internetverbindung unseren Mobilen Hotspot ein, einen Linksys UMTS Router, so auch hier auf der Hütte in Österreich.

Linksys Router in der Hütte

Bisher genügten uns Vodafone WebSessions international, allerdings werden 50 MB Datenvolumen immer weniger und reichen für 2 Laptops, ein iPad und ein paar iPhones durchschnittlich ca. 3 Stunden.  Bei einem Preis von 14,95 € pro Session muß also eine andere Lösung her.

In Österreich bieten die Mobilfunkanbieter inzwischen auch Prepaid Datentarife an mit Kosten von rund 20 € pro Gigabyte Datenvolumen. Ein Preisvorteil von immerhin rund 93%, also bei längerem Aufenthalt durchaus etwas Arbeit wert.

Mein erster Versuch war das Internet to Go Paket von 3, ein USB Stick und 2 GB Datenvolumen für 49,90 € im Set. Weitere Gigabytes kann man dann ganz einfach mit Kreditkarte nachordern. Leider war es nicht möglich, das Paket schon von Deutschland aus zu ordern und dort zu testen, so daß ich erst in einen Shop nach Schwaz fahren mußte, um das Paket zu kaufen. Man muß sich übrigens nicht ausweisen dafür, mitnehmen, bezahlen, fertig. Ich dachte immer, Internet Provider müssten nachweisen können, wer über den Anschluß surft?

Die Installation war einfach, USB Stick ins Notebook, das blendet ein CD Laufwerk ein, Software installieren, PIN eingeben, Connect drücken und die Verbindung war hergestellt:

Ab hier wurde es nun schwieriger, denn der Huawei E1221 USB Stick wird vom Linksys UMTS Router garnicht erkannt (und auch nicht offiziell unterstützt). Die uSIM von 3 funktioniert zwar in meinem Vodafone K3565 USB Stick im Notebook, nicht aber, wenn ich den Stick in den Linksys steckte. In der Express Karte Novatel XU870 verhielt es sich genauso, im Notebook funktionerte die Verbindung, der Linksys Router brachte ständig die Anzeige “Network Name: Aquiring”. Auch eine manuelle Auswahl des Netzwerkes war nicht möglich und verschiedene Standorte in der Hütte brachten keine Veränderung.

Nächster Versuch. Meine Vodafone WebSessions sind immer im Netzwerk von A1 eingebucht, also suchte ich auf der Internetseite nach einem PrePaid Datenangebut und wurde mit B.Free Breitband von A1 (Telekom Austria) fündig, 1,5 GB für 19,90 € ohne USB Stick:

Wieder die Suche nach einem Shop, diesmal mußte ich nach Wörgl fahren, dort verkaufte man mir das Starterpaket, wieder ohne Ausweis zeigen. Nachteil dieses Paketes, daher hatte ich ursprünglich nicht gewählt – man kann es als Ausländer nur mit Ladebons aufladen, man muß dazu also in Österreich sein. Immerhin gibt es die Ladebons in allen Supermärkten und Tankstellen.

In der Anleitung steht dann gleich, man solle die SIM Karte in das Vodafone Modem einsetzen, das schafft Vertrauen, daß es in unserem Linksys Router auch geht. Zunächst aber habe ich die SIM in den Vodafone USB Stick eingesetzt, diesen an den Laptop angesteckt auf dem schon eine Vodafone Mobile Connect Software installiert war. Die erkannte die A1 Karte sofort, konfigurierte den APN und war online.

Nun der große Moment, USB Stick in den Linksys Router einsetzen, einschalten. APN, Benutzer und Kennwort müssen manuell eingestellt werden:

APN: a1.net
Benutzer: ppp@A1plus.at
Passwort: ppp

Und – es funktioniert:

Der Speedtest zeigt auch den Erfolg – der Pohle Air Hüttentraum verfügt über High Speed Internet:

Dieses steht natürlich unseren Gästen jederzeit kostenlos zur Verfügung, wie auch das iPad, das zur freien Verwendung für jeden in der Hüttenstube liegt (ich berichtete schon, daß man es schwer fotografieren kann, weil es so spiegelt):

Es ist auch jederzeit möglich, nachzusehen, wieviel Volumen noch vorhanden ist, so daß man rechtzeitig nachladen kann:

Nachtrag:

Das Nachladen des B.Free Breitband funktioniert, ist ein mehrstufiger, etwas umständlicher Prozeß.

Für Ausländer entfällt leider die Online Aufladung am Bankomaten oder über Paybox, wir müssen in Österreich sein und in einem Supermarkt an der Kasse oder an einer Tankstelle einen B.Free Bon im Wert von 20 € oder 40 € kaufen. Diese Bonnummer gibt man dann auf der B.Free Website ein und lädt damit erstmal sein Guthaben von 1 €, das man im B.Free Breitband hat, auf:

Dann kauft man auf der Website ein “Breitband-Paket”

und verwandelt so das Guthaben in € in ein Guthaben in MB:

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iPad als Tablett

Dienstag 11. Mai 2010 von Christian Pohle

Thomas hat heute eine weitere Anwendungsmöglichkeit für unser iPad gefunden – schließlich ist es ein Tablet-Computer:

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Jailbreak Programme auf dem iPad

Montag 10. Mai 2010 von Christian Pohle

Ich hatte im Artikel Warum Jailbreak meine Lieblingsprogramme gelistet, die ich nur installieren kann, wenn das Telefon geöffnet ist. Für ein iPad WiFi fällt natürlich PDANet weg, aber die restlichen mußte ich natürlich sofort testen, nachdem es ja den Jailbreak für das iPad schon gibt.

Allen voran Veency, damit ich das iPad über VNC fernsteuern kann und SBSettings, damit ich Veency und Bluetooth schnell ein- und ausschalten kann:

Wie man sieht, funktioniert Veency und SBSettings einwandfrei.

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Aktueller Jailbreak

Sonntag 9. Mai 2010 von Christian Pohle

Der aktuelle Jailbreak für iPhone und auch iPad ist Spirit, erreichbar unter http://spiritjb.com:

Dieser funktioniert sowohl für iPhone bis zur OS Version 3.1.3:

als auch für mein iPad mit Version 3.2, wobei für das iPad die Warnung besteht, daß der Jailbreak noch im frühen Beta-Stadium ist und unvorhergesehene Dinge passieren können:

In beiden Fällen ist der Jailbreak erfolgreich

und Cydia findet sich anschließend auf dem iPhone / iPad.

Achtung: Der Jailbreak öffnet das iPhone/iPad nur für Zusatzanwendungen, er ermöglicht jedoch auf den aktuellen iPhones nicht die Umgehung des SIMlock. Wenn man also ein iPhone mit einem anderen Carrier betreibt, sollte man tunlichts (noch) die Finger von iPhone OS 3.1.3 lassen.

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Bump

Freitag 12. März 2010 von Christian Pohle

Ein neuer Sport unter iPhone Besitzern breitet sich aus: Bump. “Wollen wir Bumpen” könnte man fragen. Klingt ein wenig unanständig, aber es geht nur darum, die eigene Adresse mit einem anderen iPhone auszutauschen. Lädt man Bump, hinterlegt man seinen Kontakt:

Bump eigene Adresse

Der Partner hat auf seinem iPhone in seinem Bump natürlich auch seinen Kontakt hinterlegt:

Bump fremder Kontakt

Nun stößt man beide iPhones gegeneinander (“Bump”) und die beiden nehmen über Bluetooth kontakt miteinander auf und tauschen, das muß man natürlich bestätigen:

Voranzeige

Bump und die Adressen sind getauscht. Bump gibt’s im AppStore. Kostenlos.

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cpohle Komm, laß uns bumpen! Klingt das Unanständig? http://pohle.de/dc #wp #fb
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Telefontag

Freitag 12. März 2010 von Christian Pohle

Irgendwie ist heute der Tag des Telefons. Zumindest bei mir. Thomas hat gleich Mitleid, und stellt mir ein “ordentliches” Telefon auf den Tisch, damit ich mich nicht immer mit dem schnurlosen abmühen muß:

Telefon

Mein Arbeitsplatz ist ja immer noch in der Küche, aber das wissen Sie ja schon lange.

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cpohle Zurück im Küchenbüro http://pohle.de/7nn #wp #li #xng #fb
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cpohle Mein Küchenbüro hat seit heute Telefon http://pohle.de/7nn #wp #li #xng #fb
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Neues Outfit für Foursquare auf dem iPhone

Donnerstag 11. März 2010 von Christian Pohle

Die Foursquare Applikation auf dem iPhone hat ein chices neues Outfit erhalten. Zudem kann man jetzt seine eigene History ansehen:

Und die neuen Icons für den Typ der Orte werden nun auch auf dem iPhone angezeigt. Gefällt mir!

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Anzeigen unserer Videos im Blog mit einem iPhone

Samstag 6. März 2010 von Christian Pohle

Wenn Sie mit Ihrem iPhone einen Beitrag in unserem Blog ansehen, der ein Video enthält, dann sehen Sie anstelle des Videos nur einen leeren Raum:

Vimeo Video im Blog auf dem iPhone

Wir haben aber bei jedem Video direkt darunter einen Link gesetzt, der es ermöglicht, das Video auch auf dem iPhone, in bester Qualität, anzuzeigen. Tippen Sie in der Zeile “iPhone Benutzer…” auf “klicken bitte hier” und Sie gelangen zu einer Website mit dem Video:

Vimeo Link angeklickt

Tippen Sie auf den Play Knopf und das Video öffnet sich im Quicktime Player auf Ihrem iPhone:

Vimeo Video angezeigt

Wenn der Film fertig ist, Verlassen Sie den Player und Sie gelangen auf die Website von Vimeo zurück, mit einem Tip auf den Pfeil nach links

Zurück

gelangen Sie wieder in unser Blog.

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