Archiv für die 'Arbeitsmethodik' Kategorie

Teilnahme an einer WebEx Onlinekonferenz mit dem iPad

Sonntag 29. August 2010 von Christian Pohle

Für unseren Online Konferenzraum bei WebEx gibt es nun auch eine Anwendung für das iPad, mit der man an unseren Online Konferenzen teilnehmen kann. Im Gegensatz zur iPhone Anwendung, mit der ich mich persönlich nie richtig anfreunden konnte, bietet WebEx für iPad die richtige Bildschirmauflösung, um an Online Konferenzen teilzunehmen.

Die Einladung erhält man auch auf dem iPad, wie gewohnt, per E-Mail, dort klickt man einfach auf den Link, wie am PC oder MAC auch:

Einladung zum Meeting

Bei installierter App WebEx für iPad öffnet sich diese sofort:

Die WebEx App öffnet sich

Es wird abgefragt, ob man mit dem iPad und einem Headset an der Telefonkonferenz teilnehmen möchte. Ich bin persönlich kein besonderer Fan des integrated VoIP bei WebEx, vor allem wenn man unterwegs ist und über nicht beeinflußbare WLANs angebunden ist, kann die Sprachqualität darunter recht leiden. Daher empfehle ich unseren Kunden immer, sich über eine der angezeigten Einwahlnummern zu verbinden:

VoIP oder Einwahl

Auch auf dem Startbildschirm unseres Online Konferenzraum werden nochmal alle Einwahlnummern, Festnetz oder gebührenfrei, für die Länder, in denen wir aktiv sind, angezeigt, zusammen mit dem Zugriffscode:

Startbild Online Konferenzraum

WebEx für iPad erlaubt zwar nicht, selbst WebEx Meetings zu starten oder Inhalte zu präsentieren, bietet dem reinen Teilnehmer aber umfassende Möglichkeiten:

  • Es werden alle präsentierten Inhalte angezeigt, auch animierte
  • Wird ein Desktop oder eine Anwendung geteilt, so wird auch das vollständig angezeigt (man kann allerdings einem Teilnehmer mit WebEx für iPad nicht die Erlaubnis zur Kontrolle der Anwendung geben)
  • Man kann am Chat teilnehmen
  • Und sehen, wer sonst noch in der Online Konferenz ist

Wer ist sonst noch da

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Live Kamera Überwachung go1984 nun auch fürs iPad

Mittwoch 25. August 2010 von Christian Pohle

Die Live Kamera Überwachung go1984, die seit einigen Jahren mit Kameras rund ums Haus bei uns guten Dienst tut, wurde in einer neuen Version aufgelegt, die nun auch die gleichzeitige Darstellung der Kamerabilder auf dem iPad ermöglicht:

go1984 auf dem iPad

Da die Darstellung fürs iPad brandneu ist, braucht man einen aktuellen Wartungsvertrag für go1984, denn man muß die Version 3.8.1.5 der Serversoftware installiert haben. Bei uns ist die Pro Version von go1984 im Einsatz, die 99 € pro Jahr kostet:

Aktuelle Version

Die spezielle App dazu findet man unter dem Stichwort “iGo1984″ im App Store. Zugegeben, sie kostet auch ein paar Euros, im Vergleich zu den Gesamtkosten von Installationen, die ohne Client für iPad oder iPhone daherkommen, ist das aber eher günstig:

iGo1984

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Interimsbüro frisch verkabelt

Dienstag 24. August 2010 von Christian Pohle

Eigentlich sind unsere Büroräume ja im zweiten Stock des Hauses. Durch die ersten Monate mit Timmy und Tobi und meiner Arbeit am Küchentisch (siehe Arbeiten von zuhause aus) hat es sich aber eingebürgert und vorerst als praktisch erwiesen, daß ich mein Büro weiterhin im Erdgeschoß betreibe. Grundsätzlich genügt mir ja ein Tisch und eine Steckdose, so sage ich das meinen Kunden immer, aber, wenn möglich, nutze ich natürlich schon die Möglichkeit mehrerer Bildschirme für mehr Übersichtlichkeit.

So haben wir vor einigen Wochen einen Tisch in der ehemaligen Garderobe, die zwischenzeitlich als Welpenstube diente, aufgestellt und provisorisch verkabelt. Provisorisch, weil ich erst feststellen mußte, welche Anordnung ergonomisch optimal ist.

Heute abend habe ich die Kabel nun fixiert und den Tisch aufgeräumt:

Schreibtisch wartend

Wenn ich im Haus bin, wird der Laptop einfach in die Halterung eingesetzt und die vorbereiteten Kabel angesteckt:

Schreibtisch in Betrieb

Wie sich in den letzten Wochen herausgestellt hat, ist das ein vollwertiger Arbeitsplatz der zum einen zur konzentrierten Arbeit dient, aber auch integriert in unser Familienleben ist, denn ich bin mittendrin und nicht irgendwo weit weg im Büro. Erstaunlicherweise widerspricht sich das nicht, denn die Unterbrechungen, auch Störungen genannt, halten sich in Grenzen und sind sogar gewünscht, wenn mich Timmy und Tobi immer wieder mal daran erinnern, daß es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt, außer Projektarbeit…

Nachtrag: Es wurden Erläuterungen gewünscht, was da installiert ist. Bittesehr:

Schreibtisch in Betrieb mit Erklärungen

  1. Der Scanner Canon DR-2050C – Anstelle einer Papierablage scanne ich alles ein, was anfällt und speichere das im Filesystem oder in Evernote.
  2. Die beiden Monitore sind an Schwenkhalterungen angebracht, damit der Platz unter ihnen für Geräte frei ist. Sieht außerdem spaciger aus, wenn sie keinen Fuß haben.
  3. Der linke Monitor. Er hängt an einem Wyse Thin Client mit Windows XP und wird per MaxiVista als dritter Bildschirm eingebunden. Dazu habe ich eine schnurlose Tastatur, wenn der Laptop nicht da ist oder schon im Koffer verpackt ist, kann ich mit dem Thin Client auch noch was tun.
  4. Der Laptop. Der ist auch bei Vor Ort Terminen dabei. Er befindet sich auf einem Logitech Ständer aus Plexiglas, damit die Bildschirm nach oben kommt und auf einer Reihe mit den beiden anderen ist.
  5. Der rechte Monitor, der hängt direkt am externen VGA Port des Laptop.
  6. Der vorbereitete Kabelbaum aus 2 USB Kabeln, dem Netzwerkkabel und dem VGA Kabel zum rechten Monitor.
  7. Kaffeetasse.
  8. iPad.
  9. Freier Platz für Papier oder wenn ich doch mal was drucken muß – dann steht hier den Canon iP100 Drucker – aber nur zeitweise, denn Ausdrucken ist Gift für ein papierloses Büro.
  10. Schnurloses Konferenztelefon SoundStation 2W von Polycom, ich verwende gerne ein Konferenztelefon, weil ich dann kein Headset aufsetzen muß und auch nichts in der Hand halten muß. Die Sprachqualität ist absolut klasse dabei.
  11. Wasserglas. 3 Liter am Tag.
  12. Microsoft Natural Ergonomic Keyboard. Nicht mehr ganz so doll geschwungen, wie die früheren Ergonimischen Tastaturen, dadurch fällt die Umstellung von der Laptoptastatur zu dieser und zurück nicht so schwer.
  13. Maus.
  14. Ergonomischer Bürostuhl von Drabert. Mit mokromotiv, die Sitzfläche bewegt sich um millimiter hin und her und bewegt dadurch auch beim Sitzen die Wirbelsäule. Mag degeneriert erscheinen aber nach 10 Stunden auf diesem Stuhl fühlt man sich immer noch frisch (Liebe Bürostuhlverkäufer: Sie brauchen mich wirklich nicht anrufen, ich bin mit diesem Stuhl sehr zufrieden und würde keinen anderen kaufen)
  15. Spiegel. Hängt dort nicht aus narzistischen Gründen, sondern weil das eigentlich der Garderobenraum ist. Erinnert mich aber immer wieder daran, bei der Arbeit ein freundliches Gesicht zu machen.

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cpohle @gukamien Haha, endgültig. Gute Idee, das gibts wohl nie. Beschreibung schon gesehen? http://pohle.de/fhj Sieht heute abend noch so aus....
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cpohle Interimsbüro frisch verkabelt http://pohle.de/fhj #wp #li #xng
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Google Earth live auf dem iPad

Samstag 21. August 2010 von Christian Pohle

Wenn wir mit dem Defender unterwegs sind, habe ich als Copilot das iPad dabei. Es eignet sich durch den Formfaktor besser, als ein Laptop für die Benutzung im Auto, Die Internetverbindung stellt ein Huawei E5 Router her und die Navigation übernimmt eines der iPhones in der Tom Tom Halterung an der Scheibe.

Nun möchte ich aber, gerade im Urlaub und gelegentlich auch abseits der im Navigationssystem verzeichneten Straßen, gerne unsere Fahrstrecke live auf dem iPad mitverfolgen und auch die Umgebung anzeigen können. Dafür böte sich Google Earth an, wenn mein iPad denn ein GPS hätte – das WiFi Modell hat nämlich keines (die 3G Modelle haben eines, aber die Genauigkeit ist auf den Knien im Wagen auch nicht so hoch, daß es wirklich brauchbar wäre).

Ich habe aber noch einen alten Wintec WBT-201 G-Rays2 Empfänger, der könnte per Bluetooth die genaue Position liefern. Das kann er sehr gut, ich habe ihn jahrelang im Flugzeug benutzt, um die Flugroute aufzuzeichnen, damit ich sie anschließend fur die Passagiere ausdrucken konnte.

Wintec WBT-201 G-Rays 2

Nur, das iPad bietet keine Möglichkeit, sich per Bluetooth mit dem GPS zu verbinden. Da mein iPad (natürlich) jailbreaked ist, gibt es aber Hoffnung. Hoffnung in Form des Programmes “BTstack GPS”, das man über den Cydia Store kaufen kann (kostet ganze 5 $):

BTstack GPS

Im Cydia Store authentisiert man sich übrigens mit seinem Facebook oder seinem Google Account – so bleiben die gekauften Lizenzen an die Person und nicht an das Gerät gebunden. Bezahlen kann man mit Amazon Payments oder mit Paypal, was beides sicher und zuverlässig funktioniert:

Erfolgreich gekauft

Vor dem Aufruf muß zunächt in den Einstellungen des iPad das Bluetooth aus(!)geschaltet werden. Dann wird BTstack GPS aufgerufen und sucht die erkennbaren Bluetooth Geräte in der Umgebung:

Suche Bluetooth

Es kann natürlich nicht unterscheiden, ob es sich dabei um ein GPS handelt oder um etwas anderes, das muß man anhand des ermittelten Namens selbst tun:

Suche Device Names

Ein Tip auf den Namen des Gerätes (bei mir G-Rays2) verbindet mit dem GPS und sobald das abgeschlossen ist, wir eine Google Map mit der aktuellen Position angezeigt und oben sieht man die Details des GPS zur ermittelten Position:

Anzeige Details

Ab diesem Moment steht das GPS Signal für alle Anwendungen zur Verfügung, so, wie ein eingebautes GPS. Ich kann also Google Maps aufrufen und meine aktuelle Position anzeigen, Foursquare oder Gowalla checken mich nun auch auf dem iPad richtig ein und natürlich: Google Earth funktioniert auf dem iPad, wie man sich das Vorstellt.

Eine Bildschirmaufnahme von Google Earth
auf meinem iPad gibt es aufgrund der
Urheberrechte für die Karten leider nicht.

Selbst der Stromverbrauch hält sich in Grenzen, natürlich wird das iPad Akku schneller leer, wenn man die ganze Zeit Google Earth oder andere Anwendungen geladen hat, das liegt aber nicht am Bluetooth Stack, sondern an den Anwendungen. Den BTstack kann man übrigens auch wieder deaktivieren, wenn man ihn nicht mehr braucht.

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reichardt0405 RT @cpohle: Google Earth live auf dem iPad http://pohle.de/uzx #wp #li #xng
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SNTlive RT @cpohle: Google Earth live auf dem iPad http://pohle.de/uzx #wp #li #xng
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Postkarten – nicht nur aus dem Urlaub

Samstag 10. Juli 2010 von Christian Pohle

Eine tolle Idee, einfach und brilliant umgesetzt: Einen Postkartenversand im Internet habe ich schon öfter gesehen, aber noch keinen, der so reibungslos und in bester Qualität arbeitet, wie der von Pokamax.

Zunächst braucht man natürlich ein Foto, unsere Freunde kennen seit Jahren unsere Selbstauslöserbilder aus den verschiedenen Urlaubsorten, hier das von gerade eben am Wörthersee, das wir am Donnerstag gemacht haben:

Wörthersee2010

Das lädt man zu Pokamax hoch, was je nach Internet Verbindung ein wenig dauern kann. Allerdings kann man es für mehrere Postkarten benutzen und muß es nicht jedesmal wieder hochladen. Tipp: Ich habe das Foto gemäß der FAQ von Pokamax zunächst aus Photoshop Elements in einer Auflösung von 1819*1311 Pixeln gespeichert und dann hochgeladen. Das spart Uploadzeit und bringt das beste Ergebnis.

Dann trägt man den Text ein und die Adresse und wählt die Schrift. Unsere Postkarte war mit der Handschrift 2 formatiert:

Text und Adresse

Nach Abschicken des Formulars wird die Postkarte angezeigt, wie sie aussehen wird (auch das dauert einen Moment):

Vorschau

Wenn man bis 15 Uhr bestellt, landen die Postkarten am nächsten Tag beim Empfänger im Briefkasten. Die Fotos sind in perfekter Qualität gedruckt und die Rückseite sieht so echt aus, daß wir heute Anrufe erhalten, wer denn die Karte geschrieben hätte, weil das weder Thomas’ noch meine Handschrift ist:

Postkarte

Ach ja: Die Briefmarke ist Original geklebt, nicht einfach aufgedruckt! Die Postkarten werden einzeln für 1,90 EUR weltweit versendet, also nicht nur nach Deutschland, sondern in alle Länder. Nimmt man einen Pack mit 10, 25 oder mehr, gibts Rabatt bis runter zu 1,75 EUR. Vorteil an allen Packs: Man erhält einen Gutscheincode, der für die entsprechende Anzahl Postkarten gültig ist und braucht nicht jede Postkarte einzeln bezahlen, sondern einfach seinen Gutschein eingeben.

Es gibt, wenns ganz schnell gehen muß, auch eine iPhone Applikation, mit der man Bilder, die man auf dem iPhone geknipst hat ganz unkompliziert hochladen kann. Text und Adresse eingeben und die Postkarte ist auf dem Weg – natürlich nur in der Fotoqualität des iPhone aber die wird ja auch von Version zu Version des iPhone besser…

Pokamax

Ich hoffe natürlich sehr, daß jetzt keiner unserer Postkartenempfänger enttäuscht ist, wie einfach es ist, eine persönliche Postkarte zu verschicken…

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Das iPhone als Ei Phone

Donnerstag 8. Juli 2010 von Christian Pohle

Unsere Frühstückseier kochen wir die Tage mit wechselndem Erfolg, mal weicher, mal noch weicher, aber eigentlich immer zu weich. Eine technische Lösung muß her und nach dem Motto “Es gibt für alles eine App” wird gesucht und die iPhone Anwendung Scientific Egg Timer gefunden, die das iPhone in ein Ei Phone verwandelt.

In dieser wird zunächst die Höhe über dem Meer (Techelsberg liegt 685 Meter) und die Temperatur der Eier (10 Grad aus dem Kühlschrank) eingestellt:

Höhe und Temperatur

Dann wird im Hauptbildschirm der Anwendung die Größe des Eis eingestellt (auf dem iPad im 2x Modus sollte man das natürlich nicht machen) und die gewünschte Härte, für uns “Medium”. Dann zeigt eggXactly die benötigte Zeit an (aha, nicht 5 oder 5 1/2 Minuten, wie wir die Eier gekocht haben, sondern ganze 6 1/2 Minuten):

eggXactly

Nun das Wasser zum Kochen bringen, wenn es kocht, die Eiere behutsam hineingeben und auf dem iPhone den Start-Knopf drücken:

Eierkochen

Wenn die Zeit vorbei ist, kräht stilecht ein Hahn (na gut, er klingt etwas heiser), dann die Eier raus und unter fließendem kalten Wasser abschrecken.

Jetzt sind sie perfekt:

Perfektes Ei

und das Frühstück kann beginnen:

Frühstückstisch

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MindMapping auf dem iPad mit iThoughtsHD und Dropbox

Donnerstag 1. Juli 2010 von Christian Pohle

Das Mindmapping auf dem iPad kommt langsam in Schwung, denn die neue Version von iThoughtsHD unterstützt nun erstmals das Laden und Speichern von Dateien mit Dropbox.

Unterstützung von Dropbox

Es gibt schon seit geraumer Zeit Programme für das Erstellen von MindMaps auf dem iPhone und es gibt auch schon einige Programme auf dem iPad, die Mindmaps erstellen können. Ich sage bewußt “erstellen”, denn zum schnellen hinkritzeln von Ideen und anschließendem Versenden der Map per E-Mail genügen diese Programme schon, das genügt aber nur dem Mindmap Anfänger. Verwendet man hingegen MindMaps intensiv, dann liegen auf dem Rechner viele Mindmaps, die miteinander vernetzt sind und immer wieder mal überarbeitet werden.

Daily Actions Dashboard

Ein Mindmapping Programm auf dem iPad muß daher vor allem eines können: Es muß die MindMap, an der man arbeiten möchte vom PC abrufen können und zwar in dem Moment, wo man beschließt, nun an genau dieser Mindmap zu arbeiten. Und es muß die Map zurückspeichern können, wenn man fertig ist.

Bislang funktionierte das entweder so, daß man zu bearbeitende MindMaps vorher auf das iPhone oder das iPad speichern mußte (z.B. über eine WiFi Verbindung) oder daß man diese aus box.net abrufen konnte, was allerdings voraussetzt, daß man auch dort die Dateien erst hochladen muß. Man muß also vorher wissen, welche Datei man bearbeiten möchte.

Nun unterstützt iThoughtsHD auch Dropbox und das wandelt den Arbeitsfluß erheblich. Dropbox bietet für Windows, Mac und Linux jeweils einen Desktop Client an, der ein bestimmtes Verzeichnis automatisch und laufend auf den Dropbox Server synchronisiert. Ich habe mich nach vorhiger Prüfung der zu erwartenden Datensicherheit entschieden, einen bestimmten Teil meiner MindMaps, soweit keine vertraulichen Daten von unseren Kunden darin enthalten sind (zusammen mit vielen Informationsschnipseln aus meinem Workflow) in dieses Verzeichnis umzuziehen und lasse dieses Verzeichnis synchronisieren.

Diese Daten sind überall verfügbar, wo Internet verfügbar ist und somit können alle MindMaps in diesem Verzeichnis nun auch in iThoughtsHD jederzeit heruntergeladen werden, solange das iPad online ist. Nach der Überarbeitung auf dem iPad (das kann auch offline geschehen) geht man in iThoughtsHD dann in den Dateidialog und tippt auf das Sync Symbol mit dem DropBox Icon:

Sync Symbol

Nun kann man die bearbeitete Datei auf den Dropbox Server zurückspeichern:

Zurückspeichern

Nach wenigen Sekunden taucht sie auf den angeschlossenen PCs auf:

Updated

Im Augenblick macht das Programm iThoughtsHD leider noch das Format völlig kaputt, wenn man eine MindMap auf dem iPad bearbeitet (Anwender von Resultsmanager werden außerdem bemerken, daß in den Dashboards der Link zur Originaldatei fehlt):

Format iThoughtsHD

vergleichen Sie mal zum Original:

Original Dashboard

Trotz des zerstörten Formats ist das eine erhebliche Erweiterung des Arbeitsflusses. Da die neue Version von iThoughts HD erst heute nach erschienen ist, konnte ich natürlich noch nicht mehr Erfahrung sammeln, als zum Testen der Funktionalität und zum Erstellen der Bildschirmkopien notwendig war. Ich werde mich aber bemühen, in den nächsten Wochen auch immer wieder mal MindMaps auf dem iPad zu bearbeiten und berichte dann, ob das tatsächlich praxistauglich ist.

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Paketdienste – zuviel ist nicht gut

Montag 28. Juni 2010 von Christian Pohle

Früher mal, da hieß es im Unternehmen “War heute die Post schon da?” – damit wurde ausgesagt, ob man das Thema “Lieferungen” oder “Briefe” für heute abhaken konnte. Wenn die Post schon da war und etwas noch nicht dabei war, dann eben morgen.

Heute ist das grundlegend anders. Denn statt einer staatlichen Post kommen selbst bei uns in Dorfen 10 verschiedene Paketdienste. Das geht vom ersten Zusteller morgens um 8 bis zum letzten am nachmittag gegen 16:30 Uhr.

Paket

Das ist für uns als Unternehmen unpraktisch, weil wir wegen jedem Paket einzeln aus unserer Arbeit, unserer Konzentration gerissen werden. Da lehre ich in meinen Workshops zur Arbeitsmethodik, daß man nur dreimal am Tag in seine eingehenden E-Mails sehen soll, aber die Paketdienste die reißen mich bis zu 10 Mal aus meinen Gedanken.

Die Lieferungen werden dadurch aber auch nicht besser, als früher, denn wir erhalten nicht mehr oder weniger Waren als vorher – nur öfter.

Auch aus dem Umweltschutzaspekt heraus sind die vielen Paketdienste keine gute Idee – jeder fährt nur ein paar Pakete spazieren (von den ganz großen Unternehmen mal abgesehen, die immer noch ihre Laster voll bekommen) und wo früher ein größerer Lastwagen genügte, um alle Pakete zu transportieren, fährt heute jeder Fahrer in seinem eigenen Kleinbus (meistens noch im wahrsten Sinne des Wortes, denn viele Fahrer von Paketdiensten sind heute schon selbstständige Subunternehmer – selbständig zumindest, was das finanzelle Risiko angeht).

Paketdienst

Natürlich finde ich es toll, daß man um 19:30 bei Amazon in Bad Hersfeld etwas bestellt und der DHL Bote fährt am nächsten Morgen in einem gelben Golf von München nach Dorfen, um es vor 12 Uhr zuzustellen. Halt mal, finde ich das wirklich so toll? Modern zumindest ist sie, die Logistik, die dahinter steckt. Erlaubt sie uns doch, ohne Lagerhaltung und ohne vorherige Planung die Dinge, die wir brauchen, im jeweiligen Moment, wo wir sie brauchen, zu bestellen.

Modern ist das schon, aber unsere Umwelt und letztendlich wir, zahlen die Zeche dafür: Denn die ganzen Lastwagen werden mit fossilen Brennstoffen angetrieben, produzieren CO2 und nützen ihre Reifen und unsere Straßen ab. Wenn wir dann noch die benötigten Verpackungsmaterialien auf einen Haufen legen, um jedes Trumm einzeln zu verpacken, dann wird mir vollends übel bei der Vorstellung.

Tun wir was: Wir versprechen hiermit, daß wir in Zukunft nur noch einmal pro Woche die benötigten Waren für unser Unternehmen bestellen!

Mittwoch

Wir sammeln in Zukunft alle notwendigen Bestellungen über die ganze Woche und am Mittwoch vormittag setzen wir uns hin und versuchen, die Dinge so zu bestellen, daß sie in möglichst wenig Lieferungen zu uns kommen. Vielleicht tritt dabei als Nebeneffekt schon eine Verringerung der Bestellungen auf, denn es könnte ja sein, daß eine Bestellung nach ein paar Tagen schon gar nicht mehr notwendig ist.

Wir werden an dieser Stelle wieder berichten, ob wir mit dieser Idee erfolgreich sind.

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Die Pohle & Schultes AG und der Umweltschutz

Sonntag 20. Juni 2010 von Christian Pohle

Als High-Tech Unternehmen sollten wir technisch in der Lage sein, von Green IT nicht nur zu reden. Als Unternehmen, das anerkannt verantwortungsvoll mit seinen Kunden umgeht, sollten wir dies auch gegenüber der Umwelt tun. Als Kleinunternehmen, dessen Anteile im Besitz von nur zwei Aktionären sind, sollten wir auch in der Lage sein, das einfach umzusetzen, wenn wir das möchten.

So dachten wir im Dezember letzten Jahres und schmiedeten einen Plan, wie wir unseren ganz eigenen Beitrag zum Schutz unserer Umwelt leisten können.

Umweltschutz

Hier ist die Liste, was wir bisher, in den ersten 6 Monaten unseres Projektes, erreicht haben:

  • Wir haben die Computer in unserem Rechenzentrum soweit konsolidiert und virtualisiert, daß wir in der Lage waren, die Kimaanlage im Rechenzentrum abzuschalten und abzubauen. Das ist eine Einsparung von 52.000 kwH pro Jahr. Die restliche Kühlung übernimmt im Sommer ein geöffnetes Fenster, die Temperatur im Rechnerraum wird natürlich von Nagios überwacht, der uns jede Übertretung der maximalen Temperatur sofort meldet.
  • Wir haben alle Abonnements auf Papier gedruckter Zeitungen und Zeitschriften gekündigt und beziehen diese nur noch als elektronische Exemplare. Allerdings ist das eine Einschränkung der Qualität, da es Zeitungen und Zeitschriften aufgrund der Kopierschutz-Phobien der Verlage nur eingeschränkt als werbefreie, handhabbare elektronische Versionen gibt. Ich spreche dabei nicht von “kostenfrei”, denn wir sind gerne bereit und in der Lage, Abonnementgebühren für die redaktionelle Leistung zu bezahlen.
  • Durch Verschlankung der Installationen können wir unsere physikalischen Computer länger verwenden, als 3 Jahre. Bei einer Nutzungsdauer von 5 Jahren ist das zwar steuerlich schlecht, aber eine Einsparung von Computerschrott von 60%.
  • Wir haben alle Glühlampen im Haus durch Sparbirnen gleicher oder niedrigerer Leistung erstetzt. Auch die 17 Lampen unserer Außenbeleuchtung – was allerdings zur Folge hat, daß nach Aktivierung des Bewegungsmelders erstmal zwei Minuten Mondlicht scheint, bevor die Lampen zu voller Helligkeit auflaufen. Immerhin reduziert es die Stromaufnahme von 1.020 Watt auf 187 Watt.
  • Wir setzen konsequent auf Remote Control und Web Conferencing Technologien, um unsere Kundenprojekte im Consultingbereich abzuwickeln. Dadurch können wir auf 70% der Vor-Ort-Termine verzichten und sogar unsere Reaktionszeiten, wie auch die Qualität unserer Projekte verbessern. Wir beleuchten jedes Projekt danach, für welche Arbeitsschritte ein Einsatz vor Ort notwendig oder sinnvoll ist und für welche nicht.
  • Durch den Verzeicht auf die Vor-Ort Termine konnten wir die Jahreskilometerleistung unserer Fahrzeuge ebenfalls um 70% reduzieren und den Fuhrpark um 30% verkleinern.

All diese Maßnahmen bringen keine nennenswerte Einschränkung unserer Arbeitsqualität mit sich, im Gegenteil, durch die wegfallenden Reisezeiten erhöht sich sogar unsere Lebensqualität. Wir sind auch ein wenig stolz auf das, was wir bisher für die Umwelt umsetzen konnten.

Aber wir haben noch einiges auf unserer Wunschliste, das wir gerne realisieren möchten und wir freuen uns darauf, an dieser Stelle bald unsere weiteren Erfolge berichten zu können.

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Ein Platz im Garten

Freitag 11. Juni 2010 von Christian Pohle

Unter dem Titel “Ein Platz an der Sonne” hatte ich Anfangs April ja berichtet, wo mein Arbeitsplatz bei gutem Wetter ist: Am Tisch vor dem Haus. So bekommt man frische Luft und ein paar Sonnenstrahlen. Diese wurden mir nun gestern zuviel, denn wir haben ja jetzt richtigen heißen Sommer und mein Arbeitsplatz mußte in den schattigen Garten umziehen:

Arbeitsplatz im Garten

Die Rechner sind übrigens absichtlich auf Stativen, damit ich im Stehen arbeiten kann. Das hat zum einen den Vorteil, daß es Rückenschonender ist, nicht ständig zu sitzen, man kann aber auch mal einfach auf und abgehen, wenn man eine kreative Idee braucht.

Umweltschonend ist es auch, denn ich brauche so meine Klimaanlage im Büro nicht einschalten und spare Strom und produziere weniger CO2.

Und Timmy und Tobi freuen sich, weil ich in ihrer Nähe bin.

Dies ist ein Artikel aus der Serie “Arbeitsplätze”.

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Möglichkeiten der iPad Tastatur

Samstag 29. Mai 2010 von Christian Pohle

Zugegeben, diese Anwendungsmöglichkeit des iPad ist etwas schräg und ich sitze hier auch gerade am Tisch und hoffe, daß vor Fertigstellung des Blog Artikels keiner sieht was ich da tue:

iPad Tastatur

Nachdem ich ja leider feststellen mußte, daß weder die Wordpress Anwendung für das iPad, noch Blogpress für iPad geeignet sind, einen Blog Artkel zu schreiben, sich die Tastatur aber ja gerade dafür eignen würde, habe ich folgenden Weg ersonnen, diesen Artikel zu schreiben:

  • Das iPad wird in die Docking Station der Tastatur eingesetzt
  • Ich schalte mich mit LogMeIn Ignition auf einen virtuellen Windows Rechner, der auf meinem ESXi Server läuft (es könnte natürlich auch ein physikalischer Rechner mit LogMeIn sein)
  • Auf dem Windows Rechner rufe ich BlogDesk auf und schreibe diesen Artikel
  • Das Foto habe ich mit der Kamera gemacht, auf dem Fotorechner eingelesen und in einem per Dropbox synchronisierten Verzeichnis gespeichert. Dadurch ist es kurze Zeit später auf dem virtuellen Rechner verfügbar und kann mit BlogDesk eingefügt werden.
  • Genauso bin ich mit dem Screenshot hier verfahren, erst auf dem iPad aufgenommen (Ein/Aus Taste halten und die Menütaste kurz drücken), dann aus LogMeIn raus, in die Dropbox App hinein und den Screenshot hochgeladen. Auch dieser ist kurze Zeit später verfügbar und wird hier eingefügt:

Screenshot

Sie verstehen, warum ich mir dabei etwas lächerlich vorkomme? So, nun aber mal das Gelächter weg und die Fakten auf den Tisch:

  • Es gibt für die Erstellung von Artikeln in Wordpress Blogs keine vergleichbare Software, wie BlogDesk. Das läuft aber nur unter Windows. Bis einer eine vernünftige iPad App schreibt, bleibt das auch so, denn Safari und der integrierte WordPress Editor ist auch keine glückliche Kombination.
  • iPad aktivieren, LogMeIn starten und mich auf meinen Windows Rechner schalten, geht schneller, als einen Windows Laptop hochfahren.
  • Ich habe das iPad seit heute morgen in Betrieb, das Akku ist noch 70% voll.
  • Gerade habe ich es eine knappe Stunde auf dem Tisch liegen lassen, bevor ich weitergeschrieben habe. Knopfdruck und ich war wieder da, wo ich aufgehört habe. Windows Anwender wissen, daß das bei Laptop nicht immer funktioniert…
  • Ich schreibe jetzt ohne die externe Tastatur weiter, weil ich das hier im Garten gerade sozialverträglicher finde. An und Abstecken der Tastatur verläuft problemlos.

Virtuelle Tastatur

Also, genaugenommen komme ich mir jetzt garnicht mehr so komisch vor, denn eigentlich hat die Erstellung dieses Artikels schnell und problemlos funktioniert, auch wenn die verwendeten Techniken etwas exotisch anmuten. Auf jeden Fall zeigt es mir, daß man nicht immer einen Laptopmonitor zwischen sich und der Welt haben muß und trotzdem ernsthaft arbeiten kann.

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Hommage an analoge Bücher – ohne i und e

Donnerstag 27. Mai 2010 von Christian Pohle

Zwar bin ich ein Anhänger des papierlosen Büros und teste natürlich im Zeitalter des iPad gerade, wieweit man papierlose Dokumente sicher und übersichtlich auf mobilen Geräten darstellen, handhaben, aktualisieren und schützen kann.

Bei meinen Versuchen mit iBooks sehe ich aber auch mal von meinem Schreibtisch auf und nach rechts und dann kommt mir in den Sinn, daß ich ein gutes Wort für die analogen Bücher einlegen möchte. Denn papierloses Büro hin oder her, ich habe noch eine ganze Menge davon, aktuelle Werke und übersichtlich aufbewahrt im Billy:

Billy

Diese sind zwar nicht im Volltext durchsuchbar, aber trotzdem schnell im Zugriff, denn der Index befindet sich ja in meinem Kopf und notfalls hat es auch noch ein (altmodisches) Inhaltsverzeichnis.

Wobei sich die Frage stellt, warum man virtuelle Bücherregale eigentlich iBook oder Kindle nennt und nicht einfach den alteingeführten Begriff “Billy” für Bücherregal ändert in z.B. eBilly für “Elektronischer Billy”…

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Blogpress für iPad

Dienstag 18. Mai 2010 von Christian Pohle

Durch die Unzulänglichkeiten der Wordpress Anwendung für das iPad angespornt, habe ich mich nach einer neuen Blogsoftware für das iPad umgesehen und tippe gerade in Blogpress for iPad.

Ich habe schon in den Reviews gelesen, daß man keine Links einfügen kann und daß man besser keine bestehenden Artikel editieren soll. Gut, damit sollte ich leben können.

Wichtig ist mir aber, daß ich Fotos und Screenshots an bestimmten Stellen im Artikel einfügen kann (nicht nur am Ende, wie bei der Wordpress Anwendung) und daß eine Miniatur erzeugt wird, die dann auf das große Bild verlinkt.

Das scheint so weit zu funktionieren.

Den Screenshot habe ich mit Photogene auf dem iPad direkt gedreht

Man kann auch die Größe der Miniatur angeben:

Jetzt geht es natürlich darum, wie das ganze im Blog aussieht, wenn es veröffentlicht wurde. Also, ich drücke auf speichern:

Weiter geht’s auf dem PC, der Artikel sieht ganz in Ordnung aus, aber mir scheint, die Bilder laden etwas langsam:

Und da findet sich auch gleich das Problem. Es werden für die Bilder keine Thumbnails erzeugt, sondern im Artikel wird das Originalbild eingefügt und per Attributes einfach runterskaliert. Das ist unbrauchbar, weil dadurch die Ladezeit der Seite zu sehr ansteigt.

Also Blogpress kann nicht:

  • Links im Text einfügen
  • Miniaturen von Bildern anlegen und mit dem Original verlinken

Sorry. Blogpress ist zwar dramatisch besser, als der Wordpress Editor fürs iPad, bekommt aber von mir keine Empfehlung.

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Leeres Support-Dashboard

Freitag 14. Mai 2010 von Christian Pohle

Zugegeben, ein seltener Moment, darum mußte ich ihn festhalten: Die Übersichtsseite meines Ticket Systems OTRS ist leer (und mit den 3 Wiedervorlagen während meines Urlaubs komme ich zurecht):

So kann ich beruhigt für eine Woche in Urlaub gehen.

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Aus-Zeit

Donnerstag 13. Mai 2010 von Christian Pohle

Von Freitag, 14.5.2010 bis einschließlich Freitag 21.5.2010 bleibt unser Büro geschlossen – wir sind mit Timmy und Tobi und weiteren Gästen auf der Hütte im Zillertal zur Aus-Zeit:

Unsere Expressnummer, sowie unsere Nummern für die Rufbereitschaften sind selbstverständlich erreichbar und werden innerhalb der vereinbarten Reaktionszeiten bedient.

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