Es war langsam dringend nötig, mal neue Bilder von mir online zu stellen, die alten Bilder zeigten mich noch alle mit kurzen Haaren, da würde ich mich ja selbst nicht mehr auf der Straße erkennen. Allerdings scheue ich den Aufwand immer, nicht das schießen der Bilder, auch nicht die Nachbearbeitung im Photoshop – richtig aufwändig ist allerdings, dann alle sozialen Netzwerke abzuklappern und dort die Profilfotos auszutauschen. Heute hab ich den Aufwand mal wieder betrieben und 4 Stunden später sind nun alle Fotos wieder aktuell. Meinen fleißligen Blog-Lesern möchte ich die Bilder natürlich auch nicht vorhenthalten, hier sind sie:
Das blaue Bild lasse ich übrigens bei www.warholize.me bearbeiten, das geht fix und für 1 € hat man sein Bild im Andy Warhol Look. Die totalen Stars sind natürlich Timmy und Tobi, das Bild mit den Sonnenbrillen wurde alleine bei Facebook so oft geliked, da könnte man neidisch werden….
Heute ist mein Blackberry Q10 wieder ein Stückchen nützlicher geworden – ich kann ihn jetzt auch für meinen kompletten Workflow der Foursquare Checkins verwenden und muß dazu nicht mehr auf das iPhone ausweichen.
Die Foursquare App auf dem Q10 ist ja bereits vorinstalliert, damit konnte man bisher bereits bei einem Ort einchecken und dies mit Twitter und Facebook (und dem Blackberry Messenger) teilen. Das funktionierte auch mit einem Bild, das man beim Checkin macht (hab ich schon erzählt, daß ich das quadratische Bildformat vom Blackberry Q10 einfach genial finde?) einwandfrei. Ich aber teile danach den Checkin noch mit App.net und mit Google+. Dazu gehe ich nach dem Checkin aus der Liste, wo meine Freunde (und ich) sind nochmal auf meinen aktuellen Checkin und tippe das “Teilen” Symbol:
dann auf “Twitter“
und da gab es in der bisherigen Version der Foursquare App das Problem, daß sie Umlaute nicht richtig darstellte. Das könnte man soweit umgehen, daß man beim Checkin halt ohne Umlaute schreibt, auf die Benennung der Location hat man aber keinen Einfluß und so ists immer ein Gefummel gewesen. Ich habe das vor ein paar Wochen per Twitter an Foursquare reported und man versprach baldige Besserung. Großartiger Support, denn heute kam die neue Version, die den Fehler nicht mehr hat:
Den Text markiere ich komplett und schneide ihn aus (drum benutze ich den “Twitter” Link zum Freigeben, bei “Mail” müßte ich erst meine Signatur wieder rausfummeln). Dann gehts weiter zu App.net, bisher über die alpha.app.net, was ein wenig sperrig war, seit heute mit der Blackberry App Blue:
Für Google+ benutze ich die App for Google+, natürlich könnte ich auch die Mobile Seite von Google+ aufrufen, denn die App tut auch nichts anderes, sie ruft die Seite aber innerhalb der Anwendung auf und so findet man die in der Liste der offenen Applikationen einfacher wieder (mangels schreibbarer API für Google+ wird es ja auf absehbare Zeit keine native App geben):
Wieder ein Workflow mehr, den ich auf dem Blackberry abbilden kann und für den ich ihn nicht mehr aus der Hand legen und zum iPhone greifen muß.
Ich hatte gerade die Notwendigkeit, eine Datenbank von einem Microsoft SQL Server 2005 auf einen Microsoft SQL Server 2000 zu übertragen (bitte fragt mich nicht nach den Hintergründen, meinem Kunden ist bewußt, daß sein Microsoft SQL Server 2000 nicht mehr unter Microsoft Wartung ist und auch keine Sicherheitspatches von Microsoft mehr erhält). Diese Aufgabenstellung kann man mit Bordmitteln lösen, denn es gibt von Microsoft einen Database Publishing Wizard für SQL Server 2005. Dieser ist eigentlich gedacht, um SQL Server Datenbanken zu einem gehosteten Service zu übertragen, kann aber für diese Aufgabe verwendet werden, denn er ist in der Lage, die ausgegebenen Dateien in einem für SQL Server 2000 verständlichen Format abzulegen (die reine Übernahme der Datenbankdateien funktioniert ja nur andersherum).
Den Wizard installiert man auf dem SQL 2005 Server, startet ihn, meldet sich am lokalen Server an, vergibt einen Dateinamen für das zu erstellende SQL Script und kann dann einstellen, daß die Datenbank, Schema und Daten, im SQL 2000 Format abgelegt werden (man könnte auch SQL 2005 als Format auswählen, aber da gehts einfacher, wenn man die Datenbankdatei direkt rüberkopiert):
Der Wizard erzeugt dann eine .SQL Textdatei, die man dann auf dem Zielserver mit dem OSQL Kommandozeilenbefehl wieder reinlädt. Vorher muß man die Datenbank dort natürlich erstellen. OSQL bietet sich an, weil die entstehenden .SQL Dateien je nach Datenbankgröße recht umfangreich werden und nicht mehr mit dem SQL Query Assistant oder QueryExpress verarbeitet werden können. Im gezeigten Beispiel würde die Datei, die mit dem Database Publishing Wizard erzeugt wurde, DB_Schema_Data.sql heißen, die zweite genannte Datei ist die Logdatei, die OSQL erzeugt:
osql -E -i %0\..\DB_Schema_Data.sql -o %0\..\DB_Schema_Data.log
Voraussetzung ist natürlich, daß man in der SQL Datenbank auf dem SQL 2005 Server keine Funktionen oder Datentypen benützt, die der SQL 2000 nicht verstehen würde…
Ich hab inzwischen einige von den Apple AirPort Express in meinem Netzwerk installiert und mit der Stereoanlage und anderen Aktivlautsprechern (meistens von Bose) verbunden.
Ursprünglich hab ich die Dinger gekauft, weil das so herrlich einfach ist, vom iPhone oder iPad aus Musik auf die angeschlossenen Lautsprecher auszugeben. Dazu hab ich sogar das WLAN auf den AirPort Express deaktiviert
und ich betreibe die Dinger im Bridge Modus, so daß sie einfach in meinem Netzwerk hängen und kein eigenes Netzwerk bereitstellen:
so kann nun jedes iPhone und iPad, welches hier im WLAN eingebucht ist, einfach durch Auswahl des geeigneten AirPort Express auf diesem Musik ausgeben (mit Filmen funktioniert das theoretisch auch, aber die AirPorts verzögern die Audioausgabe etwas, so daß dann der Ton nicht mehr synchron zum Bild ist, das bedeutet, zum Ansehen von Filmen auf dem iPad benutze ich, wenn nicht Kopfhörer, dann einen Lautsprecher mit Bluetooth).
Das iTunes auf dem Mac kann natürlich auch einfach auf die AirPort Express Musik streamen, wie sieht es aber mit Windows aus? Hier benutze ich zwei Softwareprodukte.
Das erste ist ein Plugin für meinen WinAmp, nennt sich Remote Speakers Output, wird lizensiert, installiert und eine DLL dann in den Plugin Ordner von WinAmp kopiert. Fortan kann man mit Strg+F im Winamp das Ausgabemenü aufrufen und die AirPlay Lautsprecher anwählen:
Wenn ich Musik nicht mit dem Winamp spiele, sondern z.B. aus dem Windows Media Player oder dem Browser (z.B. aus MixCloud), dann kommt ein anderes Produkt zum Einsatz: Airfoil. In Airfoil konfiguriert man die Anwendung, deren Sound die Software abgreifen soll und kann die Musik dann auf einen (oder natürlich auch mehrere) AirPort Express ausgeben, zeitgleich:

Und wenn der PC und die iOS Geräte ausbleiben sollen, dann kann ich auch direkt von meiner Synology Diskstation aus der Musikanwendung heraus direkt auf die AirPlay geräte Musik streamen, einfach im Menü auswählen, die Diskstation verbindet sich und streamt die Musik. Man kann dann sogar den Browser zumachen, der Stream läuft weiter. Ziemlich genial.
Die Tonqualität ist sehr gut, auf jeden Fall besser, als mit den meisten Bluetooth A2DP Geräten und die AirPlay Geschichte funktioniert mit allen genannten Geräten sehr stabil.
Wir sind unseren Kunden in Frankreich gerade ein Stück näher gerückt und haben eine lokale Telefonnummer, so daß sie keine ausländische Vorwahl mehr wählen müssen, um uns zu erreichen. Das wiederum ist in Frankreich gar nicht so einfach, denn um eine lokale Telefonnummer zu erhalten, muß man der dortigen Regulierungsbehörde nachweisen, daß man einen Sitz in Frankreich hat, ein Teilzeitbüro genügt da nicht. Am besten wird man mit einer Stromrechnung vorstellig. Immerhin konnten wir mit AB Plus einen Provider finden, der uns eine 0800 Nummer geschaltet hat, diese ist zwar aus dem Ausland nicht erreichbar, aber das ist ja auch gar nicht der Zweck. In Frankreich ist sie immerhin kostenfrei anwählbar und eine lokale Nummer ohne Auslandsvorwahl.
Passend dazu gibt es natürlich ab sofort auch eine Website für Frankreich unter der Adresse www.pohle.fr (das ist einfacher zu bekommen, jeder EU Bürger darf eine Domain in Frankreich beantragen, dazu braucht man keine Stromrechnung:
Die Website ist natürlich in Englisch, denn meine Französischkenntnisse beschränken sich leider noch auf Bonjour und Merci. Immerhin war ein Freund so nett, mir einen französischen Satz zu liefern, der aussagt, daß wir eben kein Französisch sprechen. Noch nicht. Wer weiß.