Archiv für die 'PSAG' Kategorie

McAfee VirusScan und Windows 7

Donnerstag 11. März 2010 von Christian Pohle

McAfee VirusScan unterstützt ab Version 8.7i mit Patch 2 die Installation eines Clients mit Windows 7 (Inzwischen gibt es Patch 3, der wird natürlich auch unterstützt). McAfee hat darüber eine hübsche Matrix auf seiner Supportsite:

VirusScan 8.x Versionen

Während VirusScan 8.7i in den meisten ePolicy Orchestrator Installationen schon integriert ist und somit nur der Patch rein muß, wird es bei der Version des ePolicy Orchestrator Server schon schwieriger. Der immer noch weit verbreitete ePolicy Orchtestrator 3.6.1 unterstützt Windows 7 nicht mehr (was auch seine Berechtigung hat, den EOL für ePo 3.6.1 war am 31.12.2009).

Es ist ePo 4.0 oder besser 4.5 notwendig – dabei ist der Migrationsaufwand nicht zu unterschätzen, denn diese Migration ist nicht einfach ein Setup.exe und der Rest geht automatisch, es müssen vielmehr alle Einstellungen des Servers auf den neuen ePolicy Server übertragen werden. Das allerdings ist auch eine prima Chance für einen Neuanfang bzw. ein Aufräumen angesammelter Polices.

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Neues Outfit für Foursquare auf dem iPhone

Donnerstag 11. März 2010 von Christian Pohle

Die Foursquare Applikation auf dem iPhone hat ein chices neues Outfit erhalten. Zudem kann man jetzt seine eigene History ansehen:

Und die neuen Icons für den Typ der Orte werden nun auch auf dem iPhone angezeigt. Gefällt mir!

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Aktivierung von ASP 2.0 für IIS

Donnerstag 11. März 2010 von Christian Pohle

Auf manchen Servern sind zwar alle .NET Frameworks installiert, aber nicht im IIS Manager aktiviert:

IIS Manager

Das kann für das jeweile ASP.NET leicht nachgeholt werden mit dem Kommando

aspnet_regiis.exe -i

aus dem jeweiligen .NET Verzeichnis, also z.B.

Install

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Flash Player auf 64-bit Windows

Sonntag 7. März 2010 von Christian Pohle

Lade gerade unser Blog im Internet Explorer auf meinem Windows 7. Natürlich 64bit und natürlich auch der Internet Explorer 64bit. Ich sehe, daß unsere Filme nicht angezeigt werden und da fällt mir ein, daß wohl den Adobe Flash Player noch nicht installiert habe.

Soll ja kein Problem sein, wenn, ja wenn Adobe Flash Player auf 64bit Windows denn unterstützt würde. Wird er aber nicht:  

Nun sind es schon zwei: Windows 7 Benutzer mit 64 bit und iPads, die kein Flash anzeigen. Adobe, sputet Euch!

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LiveBlogging von Twitter aus

Sonntag 7. März 2010 von Christian Pohle

Ich habe ein neues Plugin “Twitter LiveBlog” installiert, das es ermöglicht, Twittermeldungen, so, wie sie gesendet werden, in einen Blogartikel einzufügen. Dieser Blogartikel entsteht dabei in Echtzeit und wird von jeder neuen Twittermeldung ergänzt. Ich habe das gestern anhand eines Besuches für Timmy und Tobi mal getestet, der entstandene Artikel sah so aus:

Live Blogging

Es funktioniert eigentlich ganz einfach, man stellt in den Optionen des Plugins ein, wie oft Twitter geprüft werden soll, ich habe das so eingestellt, daß das Plugin alle Viertelstunde auf die Eröffnungsmeldung prüft und nachdem ein LiveBlog eröffnet wurde, soll es dann alle 3 Minuten nachsehen, ob eine neue Meldung da ist. Die Timestamps der Meldungen im Artikel sind übrigens die von Twitter, also hat die hier eingestellte Zeit nur mit der Verzögerung zu tun, mit welcher die Meldungen in den Artikel ergänzt werden:

LiveBlogging Options

Als Eröffnung schickt man einen speziellen Tweet los, “New Live Blog”, der enthält auch die Überschrift des Artikels (die ich später geändert habe):

New Live Blog

Alle Tweets, die man dann sendet, werden in den Artikel eingefügt, bis man das Ende Kommando “End Live Blog” schickt. Einzige ausnahme: Direktnachrichten und @Replies, die direkt mit @ beginnen, werden nicht in den Artikel eingefügt.

Zugegeben, der Bericht von einem Besuch bei Timmy und Tobi ist jetzt nicht so wirklich prickelnd interessant für den Leser, aber beim Bericht unserer Rückreise aus Klecken wäre dieses Plugin sehr praktisch gewesen. Ich kann mir auch gut vorstellen, bei interessanten Veranstaltungen live einen Blog Artikel zu schreiben.

Ich habe übrigens anschließend die Bilder von Mobypicture heruntergeladen und in den Artikel direkt eingefügt, so daß er etwas lesefreundlicher aussieht und man nicht auf alle Links klicken muß, um die Bilder zu sehen:

Artikel mit Bildern

Dieser Artikel erscheint in der Serie Instantblog, in welcher ich meine Blogging Techniken vorstelle.

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Backup der Social Networks

Sonntag 7. März 2010 von Christian Pohle

Ich habe einen neuen Service entdeckt, der es ermöglicht, meine Daten aus den Social Networks, wie Twitter und Facebook zu sichern. Der nennt sich Backupify und speichert seine Daten auf Amazon Servern:

Backupify

Folgende Dienste werden derzeit unterstützt:

Dienste

Der Dienst ist derzeit noch kostenlost, eine Preisstruktur ist noch nicht veröffentlicht. Man muß für seine Online Accounts entweder Name und Passwort hinterlegen oder, wie bei Twitter, eine Authentisierung vornehmen. Die Leute von Backupify versichern mehrfach, daß sie mit den gesicherten Daten nichts anfangen. Mehr, als Vertrauen kann man da nicht.

Für mich sind derzeit nur zwei Backups brauchbar, Twitter und Facebook. Die habe ich vor einiger Zeit aktiviert und möchte hier mal Zeigen, was dann an Backups rauskommt:

Die Backups sind pro Konto abrufbar, interessant ist für die hinterlegten Twitter Konten auf jeden Fall das PDF Book, in dem man sich seinen gesamten Account in einem übersichtlichen PDF herunterladen kann:

PDF Book

Das Inhaltsverzeichnis listet die einzelnen Nachrichtentypen auf:

PDF Book

So kann ich recht schnell nachsehen, was denn der erste Tweet war, den ich gesendet habe. Bei Twitter zu blättern wäre viel zeitaufwändiger:

Erster Tweet

auch die Favoriten sind komplett aufgelistet und sogar die Links sind anklickbar:

Favoriten und Links

Das Backup von Facebook ist für mein Konto weniger interessant, weil ich Facebook ja eigentlich nur benutze, um meine Twittermeldungen zu verbreiten. Daher habe ich nur ein JPG File mit meinem Profilfoto drin. Kann sein, daß bei bei aktiveren Facebook Accounts mehr gespeichert wird:

Facebook

Das XML File hats aber in sich: Es listet alle Freunde mit deren Username, uid des Facebook Accounts und dem Geburtstdatum (!):

XML File

Services, wie Flickr sollen sich aus dem Backup komplett zurückspeichern lassen, wenn z.B. der Account mal gehackt wird oder versehentlich gelöscht wird. Bei Twitter geht das natürlich nicht, weil man die Timestamps nicht künstlich erzeugen kann – es würden alle Nachrichten mit dem aktuellen Datum/Zeit eingestellt werden und erneut in der Timeline der Follower auftauchen.

Aber das PDF Book meines Twitter Accounts alleine ist es schon wert, diesen Dienst zu nutzen!

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Anzeigen unserer Videos im Blog mit einem iPhone

Samstag 6. März 2010 von Christian Pohle

Wenn Sie mit Ihrem iPhone einen Beitrag in unserem Blog ansehen, der ein Video enthält, dann sehen Sie anstelle des Videos nur einen leeren Raum:

Vimeo Video im Blog auf dem iPhone

Wir haben aber bei jedem Video direkt darunter einen Link gesetzt, der es ermöglicht, das Video auch auf dem iPhone, in bester Qualität, anzuzeigen. Tippen Sie in der Zeile “iPhone Benutzer…” auf “klicken bitte hier” und Sie gelangen zu einer Website mit dem Video:

Vimeo Link angeklickt

Tippen Sie auf den Play Knopf und das Video öffnet sich im Quicktime Player auf Ihrem iPhone:

Vimeo Video angezeigt

Wenn der Film fertig ist, Verlassen Sie den Player und Sie gelangen auf die Website von Vimeo zurück, mit einem Tip auf den Pfeil nach links

Zurück

gelangen Sie wieder in unser Blog.

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Anpassung der Videos auf Vimeo für iPhones

Samstag 6. März 2010 von Christian Pohle

Unsere Videos bei Vimeo sollen ja auch auf iPhones abspielbar sein. Sie sind dort, weil auf iPhones ja kein Flash läuft, zwar nicht direkt abspielbar, aber man kann einen gesonderten Link hinterlegen.

Ein Vimeo Plus Konto bietet die Möglichkeit, eine Mobilversion aller Videos zu erstellen, die man zu Vimeo hochlädt:

Mobile Version

Dann muß man in der Privacy des Video leider auf “Anyone” umstellen. Das ist nicht exakt, was wir wollten, denn eigentlich sollen unsere Videos nicht auf der Vimeo Website auffindbar und abspielbar sein, sondern nur in unserem Blog, aber die Mobilversionen funktionieren nur mit freigegebenen Videos (es besteht aber Hoffnung, daß das Team von Vimeo das mal ändert):

Privacy

Dann geht man in den Artikel, in welchem das Video bereits eingebunden ist und beschafft sich die ID (hier gelb hinterlegt) und fügt die Zeile für die iPhones hinzu:

Zeile für iPhones

Nun können iPhone Benutzer das Video ganz einfach durch Anklicken des Links anzeigen.

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Bücher für Analphabeten?

Freitag 5. März 2010 von Christian Pohle

Es gibt iPhone Applikationen da bleibt selbst dem eingefleischten Techniker vor Staunen der Mund offen stehen. Die Amazon Applikation ist so eine. Sieht erst ganz harmlos aus wie eine Bestellsoftware mit Übersicht über die Lieferungen. Sehr hübsch gemacht:

Amazon Applikation

Der Hammer ist aber die Funktion “Amazon Memo”. Klickt man da drauf, öffnet sich das Kamerafenster vom iPhone. Zielt man mit der Kamera auf ein Buch

Bücherfoto

und fotografiert dieses, dann wird das Foto zu Amazon hochgeladen und eine Erkennung gestartet:

Erkennung

Wenn diese abgeschlossen ist, dauert meist nur ein paar Sekunden,

Erkennung abgeschlossen

dann kann das Buch ganz einfach per Tippen bestellt werden:

Bestellen

Nun könnten eigentlich auch Analphabeten Bücher bestellen, Foto machen, tippen, fertig!

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Hochladen eines Videos zu Vimeo und Einbindung ins Blog

Freitag 5. März 2010 von Christian Pohle

Die Entscheidung, unsere Videos zukünftig bei Vimeo zu hosten ist gefallen (siehe hier), nun müssen alle Videos erneut aus Pinnacle Studio exportiert werden, um diese in bestmöglicher Qualität zu Vimeo zu bringen.

Da die Anzeige in unserem Blog ja sowieso nur 400 Zeichen breit ist, exportiere ich sie gleich nur in dieser Auflösung. Als Format hat sich DivX als für uns optimal erwiesen, dabei legen wir die Auflösung von 4:3, also 400*300 fest (Pinnacle Studio korrigiert dann hin und wieder um ein Paar Pixel in der Höhe) und als Datenrate für ein 4:3 Video in dieser Auflösung sind 2000 Kbit pro Sekunde völlig ausreichend. Den Ton exportieren wir als MP3 mit 128 KBit. Wichtig ist für Vimeo, daß die Sample Rate vom Ton auf 44,1 kHz festgelegt wird – bei anderen Sampleraten ist der Ton manchmal nicht synchron:

Pinnacle Settings

Wenn alle Videos frisch exportiert sind geht’s an Hochladen. Auf dem Rechner mit Pinnacle Studio habe ich gleich den Vimeo Uploader installiert, dort kann man mehrere Videos in einem Rutsch hochladen und das funktioniert sicherer, als im Browser. Titel und Beschreibung hinterlege ich gleich hier, Tags vergebe ich keine, denn das Video soll auf Vimeo nur gehostet werden, aber nicht sichtbar sein:

Vimeo Uploader

Wenn das hochladen fertig ist, werden die Parameter für das Video auf der Vimeo Seite bearbeitet. Die Basic Settings wurden ja bereits beim Hochladen im Vimeo Uploader eingetragen

Basic Settings

Als Privacy stelle ich ein, daß das Video auf Vimeo nicht sichtbar sein soll (denn die untergelegte Musik ist nur für unsere Website lizensiert) und daß es nur von unserem Blog aus angezeigt werden darf (mittels Embed Code), dazu muß ich alle Domänen angeben, unter denen unser Blog erreichbar ist. Herunterladen soll das Video natürlich auch keiner:

Privacy

Für das Embedding habe ich mir ein Preset gemacht, so daß ich die Settings nicht jedesmal anklicken muß. Es wird einfach aller Schnickschnack ausgeblendet:

Embedding

Über den Link oben rechts “Get embed code” hole ich mir dann den HTML Code für das Embedding des Video ins Blog:

Embed Code

Dann kann man noch das Thumbnail auswählen, das angezeigt wird, solange der Film nicht läuft (wenn einem keines gefällt, macht man in Pinnacle Studio selbst einen Screenshot und lädt diesen hoch):

Thumbnail

Dann wird der Embed Code im HTML Editor von Wordpress eingefügt:

HTML Editor

und das Video ist in unserem Blog sichtbar:

Artikelansicht

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Umstellung unserer Videos zu Vimeo

Donnerstag 4. März 2010 von Christian Pohle

Bisher hosten wir die Videos, die in unserem Blog abrufbar sind, bei YouTube. Dies vor allem, weil wir dort eine einfache Argumentation haben, wenn jemand ein Video nicht abrufen kann (“Wie? YouTube geht nicht? Das ist leider nicht unser Problem”), aber auch, weil durch den YouTube Client die Integration auf iPhones gelingt (eine ausführliche Begründung dazu habe ich in meinem Artikel “Wie unsere Filme entstehen” geliefert).

Nun gibt es aber auch Nachteile von YouTube:

  • Die hochgeladenen Videos werden von YouTube qualitativ verschlechtert. Unsere Video und Schnitttechnik ist nicht HD, das ist uns klar, aber die Videos müßte man eigentlich nicht noch weiter runterrechnen.
  • Die Performance ist, gerade am Wochenende, sehr schlecht und unsere Videos geraten andauernd ins Stocken. Wir erklären ständig unseren Besuchern, daß sie das Video erst starten sollen, dann auf Pause klicken, dann warten bis der rote Balken rechts ist, dann das Video starten.
  • Wir können die Videos nicht schützen, so daß sie nicht direkt über YouTube gefunden und abgespielt werden. Das liegt zum einen an der Lizenz für die Musik in unseren Filmen, diese gilt nur für unser Blog, zum anderen auch daran, daß unsere Filme zum Teil im Kontext eines Artikels erscheinen und wir die da nicht herausgerissen wissen möchten.

In den letzten Wochen bin ich immer wieder auf Videos gestoßen, die bei einem Dienst namens “Vimeo” gehostet sind:

Vimeo

Alle Videos, die ich von dieser Site angesehen habe, hatten kein Performanceproblem und waren in einer hervorragenden Qualität. Vimeo verwendet auch einen FlashPlayer, so daß zu erwarten ist, daß es genauso wenig Integrationsprobleme geben wird, wie mit YouTube und sie haben eine Lösung, um Videos auch auf iPhones anzuzeigen. Man kann Videos so parametrisieren, daß sie nicht auf anderen Webseiten eingebettet werden können.

Vimeo bietet für $59,95 pro Jahr ein Plus Konto an, womit alle unsere Anforderungen erfüllbar sind und außerdem keine Werbung angezeigt wird. Entscheidung gefallen, das Projekt kann starten: Alle unsere Videos umstellen.

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SBSettings

Donnerstag 4. März 2010 von Christian Pohle

Einer der Gründe, sein iPhone zu öffnen (“Jailbreak“) sind die Zusatzprogramme unter dem Namen “SBSettings”. Diese erlauben es mit einem kurzen Wisch und einem Tippen das Telefon z.B. in den Flight Mode zu schalten. Das geht viel schneller, als die Folge “Ganz nach links im Menü”, Einstellungen, Allgemein, Flugmodus.

SBSettings wird aktiviert mit einem Strich über die obere Leiste des iPhone (vom Carrier Logo zur Batterieanzeige hin) und klappt dann von oben aus:

SBSettings Anzeige

Welche Switches angezeigt werden, kann man konfigurieren, indem man auf den linken blauen Knopf “More” in der untersten Reihe tippt:

SBSettings Toogles

Installiert wird SBSettings aus Cydia heraus, dort wählt man das Paket “SBSettings” aus, die wichtigsten Toggles kommen standardmäßig mit, ich empfehle, noch die folgenden Toggles extra zu installieren (dazu sucht man einfach in Cydia nach “sbsettings”, dann erscheinen die in der Liste:

  • Data Toggle
  • PDANet Toggle (für PDA Net, das sollte man zwischendurch ausschalten, weil es den Akku sehr belastet)
  • Veency SBSettings Toggles (VNC sollte man auch ausschalten, wenn man es nicht braucht)

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Warum Jailbreak?

Donnerstag 4. März 2010 von Christian Pohle

Warum soll man sein iPhone öffnen, also einen Jailbreak durchführen, auch wenn man ein “offizielle” iPhone von T-Mobile hat?

Ich habe drei nützliche Programme, die ich leider aus dem Appstore nicht installieren darf:

  • PDANet – Stellt den Internetzugang des iPhone über ein Peer to Peer WLAN bereit. Ohne Aufwände für Tethering, ohne Bluetooth und auch für mehrere Rechner, wenn das gebraucht wird. Benutzt das Inklusivvolumen des iPhone Datenvertrages, weil es dessen APN benutzt. Einziger Nachteil: Der Stromverbrauch ist enorm, während PDANet läuft.
  • SBSettings – Erlaubt mit Strich und Tipp den Flugmodus, WLAN, Bluetooth ein und auszuschalten. Näher beschrieben hier.
  • Veency – Das iPhone über VNC fernsteuern. Perfekt für Dokumentationen, aber auch zur Hilfestellung, wenn was nicht klappt (die aktuelle Adresse zeigt SBSettings an). Passwort vergeben, dann kann man unattended zugreifen, ohne Passwort kommt eine Rückfrage beim Benutzer. Das Passwort setzt man übrigens in den normalen “Einstellungen” des iPhone, dort gibt es nach installation eine Rubrik “Veency”. Übrigens: Man kann auch in einer VNC Sitzung nicht mit der Tastatur des PC eine Eingabe auf dem iPhone machen, sondern muß brav auf der virtuellen Tastatur des iPhone tippen.
  • AptBackup – Das vierte im Bunde bedingt sich durch die anderen drei: Es fertigt ein Backup der Programme und ihrer Einstellungen an, die über Cydia installiert wurden. Diese werden dann beim normalen Synchronisieren des iPhone mitgesichert.

Natürlich ist ein Jailbreak auch dann unumgänglich, wenn man ein iPhone in einem anderen Netzwerk, als T-Mobile betreiben möchte (oder muß).

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Hilfe per Fernsteuerung – iPhone

Mittwoch 3. März 2010 von Christian Pohle

Seit Anfang März können wir auch unseren iPhone Kunden per Fernsteuerung helfen, allerdings nur, soweit das die Konfiguration eines E-Mail Profils betrifft, mehr gibt die von uns eingesetzte Fernsteuerungslösung LogMeIn Rescue (noch) nicht her (Blackberries können wir damit ja schon lange “richtig” fernsteuern).

Sie erhalten dazu von uns eine SMS mit einem Link auf Ihr iPhone gesendet. Tippen Sie auf den Link:

SMS

Ihr iPhone nimmt Kontakt zum Server auf. Sobald die Verbindung aufgebaut ist, können wir ein E-Mail Profil erstellen und dieses an Ihr iPhone senden.

Contact

Tippen Sie auf “Allow configuration”, um das E-Mail Profil zu laden:

Allow Configuration

und dann auf den Knopf “Installieren”

Installieren

Bestätigen Sie dies nochmals

Installieren2

Wenn das Profil installiert ist, tippen Sie bitte auf Fertig:

Fertig

und Sie kommen zurück in LogMeIn Rescue

Zurück

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Übergeben eines Powershell Objektes als String

Dienstag 2. März 2010 von Christian Pohle

Liest man in einem Powershell Script Systemobjekte aus WMI aus, z.B. die MAC Adresse eines Netzwerkadapters und versucht man dann, diese Adresse einer SQL Stored Procedure zu übergeben, damit diese in eine Datenbank gespeichert wird, dann erhält man bei der Ausführung des ExecuteNonQuery die Fehlermeldung

No mapping exists from object type System.String[] to a known managed provider native type.

Problem ist dabei die Flexibilität der Powershell, denn eine Zuweisung der Art

$scnMAC = $objItem.MACAddress

weist nicht den String der MAC Adresse der Variablen scnMAC zu, sondern das komplette Objekt. Dieses aber kann man nicht in ein nvarchar Feld einer Stored Procedure übergeben:

$cmd.Parameters.Add(“@scnMAC”,$scnMAC)

das ergibt den genannten Fehler. Lösung ist, das Objekt bei der Zuweisung in einen String zu verwandeln, Powershell typisch mit einer Pipe

$scnMAC = $objItem.MACAddress | Out-String

und schon enthält die Variable scnMAC den String mit der MAC Adresse anstelle des Objektes.

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