Wie heute berichtet, beginnt Timmy allmählich, ausgewählte Punkte auf dem Spazierweg zu markieren. Das bedeutet, die beiden beginnen, erwachsen zu werden. Dieser Prozeß hat einen Beinamen: “Rüpelphase” (unterscheidet sich übrigens nicht wesentlich vom gleichen Prozeß bei Menschenkindern, Hunde sind nur schneller durch).
Da wir nicht wissen, ob die beiden während dieser Zeit noch so brav an locker hängender Leine gehen, wie heute, haben wir schnell ein Foto gemacht, damit wir uns während dieser Zeit daran erinnern können, wie gut die beiden das konnten (und wieder können werden, wenn der Spuk vorbei ist):
Unser Training zur Leinenführigkeit beruhte übrigens auf dem Lernprogramm von Turid Rugaas, das funktioniert perfekt und schnell:
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cpohle Timmy und Tobi (noch) brav an der Leine http://pohle.de/iiz #wp #li
Dorfen liegt an der Ferienstraße Alpen-Ostsee (Bundesstraße 15). Da ist es natürlich kein Wunder, wenn sich der Bruder von Timmy und Tobi, Fiete, mit seiner Familie auf dem Rückweg aus dem Urlaub in Österreich mal in Dorfen sehen läßt. Es war ein turbulenter Nachmittag, viel Sonne, viel Gebell und Erdbeerkuchen.
Heute abend traten Timmy und Tobi so richtig in die Fußstapfen von Ajax, der, wie der geneigte Blog-Leser weiß, Spaghetti über alles liebte:
Heute Abend gab es nun Spaghetti mit Tomatensauce und wie man sieht, hat Thomas die Portion für uns beide sehr reichlich bemessen. Hintergedanken.
Denn was übrig bleibt, ist traditionell für die Hunde (wir könnten eigentlich mal darüber nachdenken, ob Hundebesitzer vorwiegend Dinge essen, die ihre Hunde auch vertragen).
Und während Ajax sich noch gemütlich mit seinem Spaghettitopf Zeit ließ, dauerts bei Timmy und Tobi gerade mal 5 Sekunden:
Und eine Serviette brauchen sie auch nicht, um ihr Fell zu schonen, denn sie sind in der glücklichen Lage, daß sie nach dem Essen einfach gegenseitig die Reste abschlecken.
Zweieinhalb Monate sind seit unserem letzten Film von und mit Timmy und Tobi vergangen. Wir waren nicht etwa untätig, aber durch den Wechsel unserer Kamera mußten erst einige neue Verfahrensweisen erarbeitet werden, um unsere Besucher wieder mit frischen Filmen zu versorgen.
Hier ist der erste Film aus unserer neuen Kamera, Timmy und Tobi am Wörthersee:
Tagtäglich schreibe ich, wie es uns geht, mache Fotos, gebe mir Mühe und dann das: Bei meinem Artikel über die Grüne Wiese hier vor dem Haus, kommt ein Kommentar rein, der mir klarmacht, was den geneigten Leser tatsächlich interessiert:
Keine fundierten Artikel über Technik, keine philosophischen Betrachtungen der Welt, keine gedeckten Tische – nur die Hundefotos interessieren die Welt. Gut, ich habe verstanden, hier sind die, die neuen Fotos von Timmy und Tobi aus der zweiten Junihälfte, viel Spaß beim Betrachten:
Um Reklamationen gleich vorzubeugen: Die beiden einleitenden Absätze sind natürlich ironisch gemeint, selbstverständlich freue ich mich riesig über das Interesse an Fotos von Timmy und Tobi und bekenne mich schuldig, daß ich schon seit 3 Wochen keine neuen Fotos mehr online gestellt habe. Es ist übrigens in den Abrufstatistiken unseres Webservers nachvollziehbar: 57% der Seitenabrufe sind Fotos und Artikel von und mit Timmy und Tobi!
Zu unseren Treppenschutzgittern gesellte sich heute ein weiteres, auch von Geuther, das wir in eine Tür geklemmt haben. Bisher war die Tür zu diesem Raum immer geschlossen, denn in diesem Raum ist ein Boden aus Kirschholz und der ist nicht wirklich dafür geeignet, daß zwei Hunde darauf Fangen spielen. Andererseits ist der Blick durch den Raum in den sonnigen Garten einfach herrlich und so wurde heute die geschlossene Tür durch ein Gitter ersetzt:
Übrigens waren wir von dem Geuther Türschutzgitter recht überrascht, denn auf dem Foto bei Amazon und auch auf der Website von Geuther sieht der Metallteil des Gitters viel heller aus und wir haben schon gezweifelt, ob es zu unserem Türrahmen passen wird. Insofern sind wir positiv überrascht, denn die Metallteile sind viel dunkler, als abgebildet und passen bei uns hervorragend rein.
Schließlich wird das Gitter planmäßig länger, als die für Kleinkinder üblichen 2 Jahre in diesem Türrahmen stecken.
Die Treppengitter, die bisher die vier Auf- und Abgänge in unseren beiden Häusern abschirmen, werden wir demnächst umbauen, bestimmt berichte ich da mal drüber.
Seit 2 Wochen lernen Timmy und Tobi, an der Leine zu gehen – es ist Hunden ja nicht angeboren, gesittet neben Herrchen herzulaufen – was gibt es langweiligeres? Oder haben Sie schon mal zwei Hunde gesehen, die eine halbe Stunde genau nebeneinander herlaufen und sich regelmäßig ansehen und das toll finden?
Timmy und Tobi sind also gerade dabei, das zu lernen und, wie man an der lockeren Leine erkennt, ist diese eigentlich garnicht mehr notwendig:
Daher trägt Timmy sie auch manchmal einfach selbst:
Und hier als Beweis, es funktioniert auch auf dem Rückweg noch einwandfrei:
Wir sollten noch erwähnen, daß wir auf der Straße nicht die normalen Leckerlis von zuhause verwenden, die interessieren nur in ruhiger Umgebung. Heute war es eine selbstgebackene Semmel aus dem Rest von Pizzateig. Krümelchen für Krümelchen lecker, nicht nur für Timmy und Tobi…
Unser Training zur Leinenführigkeit beruht übrigens auf dem Lernprogramm von Turid Rugaas, das funktioniert perfekt und schnell:
Wie wir heute erfahren, hat Jalo, der Vater von Timmy und Tobi, bei der Rassehundeausstellung in Middelfart am 9. Mai diesen Jahres den 1. Platz in der Championklasse belegt und wurde Bester “Golden Champion”. Außerdem wurde er 3. Bester Champion des Tages:
Timmy und Tobi sitzen hier mit stolz geschwellter Brust: “Ha, unser Papa. Ist doch klar!”
Vor bald zwei Wochen waren Timmy und Tobi zu Besuch bei Mutti Adja in Hamburg und es hat wieder lange Zeit in Anspruch genommen, bis wir die dabei aufgenommenen Szenen zu einem fertigen Film formen konnten. Vorhang auf, hier ist er:
Timmy und Tobi zu Besuch bei Mutti Adja in Klecken bei Hamburg:
Ein paar Fotos haben wir auch von der Reise mitgebracht:
Selbst im Mai liegt hier auf den Gipfeln im Zillertal noch Schnee. Ehrensache, daß wir mit Timmy und Tobi da mal rauffahren und sie im Schnee spielen lassen. Sie scheinen sich noch zu erinnern, was das kalte, weiße Zeug ist.
Wir hatten ja am 20.3. zum ersten Mal versucht, unsere Welpenstube aufzulösen, dieser Versuch scheiterte am Widerstand von Timmy und Tobi. Gestern hatten wir beim Spaziergang ein Gespräch mit beiden, ob sie denn noch Welpen sind, was natürlich erbittert verneint wurde, man sei doch mit 17 Wochen kein Welpe mehr!
Heute nacht haben wir daher einfach mal alle Möglichkeiten offengelassen: Die Tür zur Welpenstube ist offen, die Decken unter der Küchenbank liegen dort, wie immer, das Treppengitter zum ersten Stock ist offen und unsere beiden Schlafzimmer sind auch offen.
Timmy und Tobi haben es sich gestern nacht, als wir beide ins Bett gingen, dann zunächst unter der Küchenbank bequem gemacht und schlichen dann, einer um Mitternacht, einer um 1 Uhr zu uns in die Schlafzimmer.
Kein Geheule nach der Welpenstube. Wir wollen ja schließlich erwachsen werden.
Gut, wir lassen vorsichtshalber diesmal die Welpenstube noch einige Tage bestehen, so daß sie jederzeit, ohne Aufwand benutzt werden könnte, wenn sie gebraucht wird.