Timmy und Tobi im Schwarzwald – der Neue Film

Samstag 4. September 2010 von Christian Pohle

Bei unserer diesjährigen Reise in den Schwarzwald entstanden zusammen 44 Minuten Filmmaterial von und mit Timmy und Tobi. Über allen Szenen schwebte diese wundervolle Landschaft und wir haben uns bemüht, nichts davon zu verlieren, als wir die Szenen für diesen Film auswählten.

Der Film ist natürlich in HD gedreht mit unserer Canon EOS 550D.

Tipps für die Videoanzeige finden Sie hier.

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Tipps für das Ansehen der Videos in unserem Blog

Samstag 4. September 2010 von Christian Pohle

Zum Ansehen der Videos in unserem Blog drücken Sie zunächst den Play Knopf, damit das Video anläuft (1), dann können sie das Video entweder im Fenster unseres Blog ansehen oder, wenn Sie es größer sehen möchten, klicken sie den Knopf für Vollbild (2):

Film starten

Nun sehen Sie den Film nun in der Originalauflösung. Haben Sie einen deutlich größeren Bildschirm, dann können Sie entscheiden, ob der Film auf die Bildschirmgröße vergrößert werden soll oder ob Sie ihn in der Originalauflösung sehen möchten. Dazu ist rechts oben im Bild ein Knopf “Scaling is Off” zu sehen, klicken Sie ihn, wir das Bild groß und der Knopf liest sich “Scaling is On”.

Scaling

Wenn der Film stocken sollte, dann klicken Sie während der Film läuft, auf den Pause Knopf (1) und warten Sie ein wenig, bis mehr Film heruntergeladen wurde, das sehen Sie an dem grauen Balken (2):

Download

Lauter oder leiser machen Sie den Film übrigens mit diesen blauen Balken:

Lauterleiser

Viel Spaß beim Ansehen unserer Filme mit dem neuen Vimeo Player.

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Der neue Player von Vimeo für embedded Videos

Samstag 4. September 2010 von Christian Pohle

Sie haben lang gebraucht bei Vimeo. Für manche Benutzer zu lange, die sind abgewandert zu anderen Video Plattformen, ich habe abgewartet. Die Vimeo Entwickler baten um Zeit für den neuen Player, denn sie wollten ihren Job gut machen. Sie haben Zeit bekommen und sie haben einen guten Job gemacht, denn der neue Player von Vimeo ist einfach Klasse!

Wo früher noch ein riesenlanger und umständlicher Flash Code eingebettet wurde:

Alter Player

da bekommt man jetzt kompakten, einfachen Code

Embed

und er Quelltext der Seite sieht richtig übersichtlich aus:

Neuer Player

Außerdem kann ich endlich das Video so einstellen, daß es auf der Vimeo Seite nicht sichtbar ist, sondern nur als eingebettes Video auf unseren eigenen Webseiten abrufbar ist:

Hide

Das alles wäre aber nichts ohne die Liste von Umgebungen, die dieser Player einwandfrei und automatisch erkennt (das sind nur die, welche ich persönlich getestet habe):

  • Internet Explorer, Firefox, Safari, Chrome unter Windows
  • Firefox unter Linux
  • Safari unter MacOS
  • Safari auf dem iPad und den iPhones
  • Internet Explorer 6, hier wird Flash aktiviert

Mobile Geräte werden automatisch erkannt und erhalten eine “Mobile Version” des Films, die hat eine geringere Auflösung und kann schneller geladen werden. Ist ja auch nicht nötig, die HD Version auf ein iPhone 2G zu streamen.

Es sind also auch keine Extra Links mehr nötig wie “iPhone/iPad Benutzer klicken bitte hier”, der Vimeo Player hat jetzt alles in einem.

Vimeo ist damit eine perfekte Plattform für das Einbetten von Videos, es bietet eine hochperformante Plattform für das Abspielen und Streamen von Videos, kümmert sich automatisch um die Einbettung auf verschiedenen Endgeräten und kann HD mit 1280*720 in bester Qualität verarbeiten. Natürlich gibt es keine Beschränkungen, was die Dauer der Videos angeht. Umfangreiche Statistiken kommen dazu und machen Vimeo zu ersten Wahl für alle, die ihre eigene Filme online bringen möchten.

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Testumgebung für das WordPress Blog

Samstag 4. September 2010 von Christian Pohle

Bevor ich größere Veränderungen am Blog vornehme, erstelle ich jedesmal eine Testumgebung. Für mich habe ich das hier dokumentiert, vielleicht findet es ja noch jemand nützlich.

Unser Blog läuft als Virtuelle Maschine auf einem VMWare ESXi 4.0 Server. Ich erstelle täglich eine Sicherung mit VM Explorer auf eine Sicherungsplatte. So ist es ein leichtes, morgens das Backup von gestern mit VM Explorer zurückzusichern und dabei das Verzeichnis und den Namen der VM von pohle.de nach pohle.de.test zu ändern:

Restore mit VM Explorer

Nach etwa 30 Minuten ist das fertig. Die Virtuelle Maschine wird vom VM Explorer gleich im Inventory eingetragen aber noch nicht gestartet. Vor dem Start muß man den Netzwerkadapter abhängen, sonst kommt sie sich mit dem produktiven Blogsystem ins Gehege, weil sie ja die gleiche Adresse hätte:

Abhängen des Netzwerkadapters

Dann verändere ich die Adresse in der JumpBox von 11 auf 12 und bevor ich OK klicke, connecte ich den Netzwerkadapter auf dem ESXi Server:

Adresse

Ich habe einen Managementrechner, das ist auch eine virtuelle Maschine und der hängt mit einem Bein direkt in dem Netzwerk, in dem auch das Blog System hängt. Der hat somit direkten Zugriff auf dieses Netzwerk und muß nicht über den Firewall. Auf diesem Rechner trage ich jetzt einfach in der Hosts Datei die neue Adresse und den Hostnamen pohle.de ein:

Hostname

Schon kann ich von dem Managementrechner unter der gewohnten Adresse pohle.de auf das Blog System zugreifen und zum Beispiel den Update nach WordPress 3.0.1 testen:

Wordpress 3.0.1

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4000 Tweets

Samstag 4. September 2010 von Christian Pohle

4000 Tweets

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MindManager 9 – Update für die Performance aber leider noch nicht empfehlenswert

Mittwoch 1. September 2010 von Christian Pohle

Das MindMapping Programm “MindManager” des Herstellers Mindjet ist gerade in der Version 9 erschienen. Große Änderungen hat man soweit bleiben lassen und sich auf etwas wirklich Wesentliches konzentriert: Die Performance.

MindManager 9 braucht drastisch weniger Hauptspeicher, er wuchs in den letzten Tagen, seit ich die neue Version installiert habe nicht mehr gegen Nachmittag auf 1,5 GB Speicherbenutzung an, wie das die Version 8 regelmäßig tat. Und: Er läuft schneller. Auch bei großen Maps mit vielen Zweigen oder vielen Screenshots in den Notizen sind die Momente verschwunden, an denen man kurz innehalten mußte.

Die Icons sins allesamt modernisiert, was zumindest in meinem Alter in wenig Eingewöhnung braucht, denn das Auge hatte sich ja an die alten Icons gewöhnt und die neuen sind zwar hübscher, sehen aber auch anders aus. Im Image Pack, den man empfehlenswerterweise dazu erwerben sollte, sind übrigens noch eine ganze Menge mehr Bilder und Icons enthalten:

Bild

Alles in allem wäre MindManger 9 also ein empfehlenswertes Upgrade.

Wenn, ja wenn nicht eine kleine Änderung im Handling der Aufgaben den MindManager 9 unbrauchbar machen würde: Immer, wenn man einer Aufgabe eine Dauer zuweist, wird das aktuelle Tagesdatum eingetragen. Da ich zunächst die geschätzte, später die aktuelle Dauer in meinen Projektplanungsmaps zur Kalkulation und Abrechnung verwende, erhalten nun alle Aufgaben, auch die aus der Zukunft oder der Vergangenheit, das aktuelle Datum zugewiesen.

Das macht auch das Plugin “ResultsManager”, das von mir und unseren Kunden zur Realisierung der Getting Things Done Methode eingesetzt wird, leider völlig unbrauchbar, denn jede Aufgabe, für die eine Dauer eingegeben wird, erscheint nur noch an wenigen Tagen in den Dashboards.

Wir hoffen, daß es schnell einen Update von MindJet geben wird, in der das genannte Verhalten zumindest abschaltbar ist.

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Copyrightbestimmungen und Support für die von uns erstellten Anwendungen

Montag 30. August 2010 von Christian Pohle

Für alle individuellen Anwendungsprogramme, die wir erstellen, gilt immer die gleiche Regel für den Quellcode: Der Kunde hat vollständigen Zugriff darauf und darf diesen nutzen, modifizieren und verändern. Lediglich den Weiterverkauf untersagen unsere Copyright Bestimmungen:

Alle Teile der Datenbank und des Programmcode dürfen von Musterfirma GmbH beliebig verwendet oder weitergegeben werden, solange der Ursprungsvermerk “© Pohle & Schultes AG” nicht entfernt wird und eine evtl. Weitergabe unentgeltlich erfolgt. Eine Verwendung der Datenbank oder des Programmcode in einem anderen Projekt, eine Veränderung des Programmcode oder eine Weitergabe sind der Pohle & Schultes AG formlos anzuzeigen. Bei Veränderung des Programmcode oder der Datenbank ist der Pohle & Schultes AG auf Anforderung eine Version unentgeltlich zur Verfügung zu stellen.

Was natürlich bedeutet, daß unsere Programme nicht nach der Anzahl der Mitarbeiter oder der Server, auf denen sie installiert sind, lizensiert werden. Anwendungen, die wir individuell für einen Kunden erstellen, können beliebig im Unternehmen eingesetzt werden, an allen Standorten, ja sogar bei befreundeten Unternehmen (prinzipiell auch bei der Konkurrenz, aber das wird keiner wollen…).

Darüberhinaus verfügt jede Kopie unserer Anwendungen über einen eingebauten Supportknopf auf der Copyright Maske (weil man dort üblicherweise nach der Telefonnummer vom Support sucht). Drückt man diesen, wird unser Supportprogramm gestartet, mit dem wir uns direkt auf den Rechner des Anwenders aufschalten können, um einen Fehler umgehend und umfassend zu analysieren:

Supportknopf und Fernsteuerung

Die Bereitstellung unserer Supportleistungen erfolgt übrigens kostenlos, lediglich die Nutzung wird zu unserem üblichen Stundensatz berechnet. Unsere Supporthotline (wir nennen das System “Express-Nummer”) ist natürlich rund um die Uhr an allen Tagen des Jahres geöffnet und wenn man uns mal nicht sofort erreicht (immerhin ist in 80% der Anrufe sofort jemand am Telefon), erfolgt der Rückruf innerhalb von 4 Stunden.

Klingt zu schön, um wahr zu sein? Wir finden, das sollte überall so sein. Keine unsittlichen Knebelverträge, keine umständlichen Freischaltungsprozeduren für Lizenzen, keine geschönte Supportstatistik. Fragen Sie einfach Kunden, die Anwendungen unseres Hauses einsetzen, wie zufrieden sie mit den Lizenzbestimmungen und den Supportleistungen sind. Vielleicht ist unsere Politik ungewöhnlich, aber sie funktioniert. Und das nun seit 13 Jahren.

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Teilnahme an einer WebEx Onlinekonferenz mit dem iPad

Sonntag 29. August 2010 von Christian Pohle

Für unseren Online Konferenzraum bei WebEx gibt es nun auch eine Anwendung für das iPad, mit der man an unseren Online Konferenzen teilnehmen kann. Im Gegensatz zur iPhone Anwendung, mit der ich mich persönlich nie richtig anfreunden konnte, bietet WebEx für iPad die richtige Bildschirmauflösung, um an Online Konferenzen teilzunehmen.

Die Einladung erhält man auch auf dem iPad, wie gewohnt, per E-Mail, dort klickt man einfach auf den Link, wie am PC oder MAC auch:

Einladung zum Meeting

Bei installierter App WebEx für iPad öffnet sich diese sofort:

Die WebEx App öffnet sich

Es wird abgefragt, ob man mit dem iPad und einem Headset an der Telefonkonferenz teilnehmen möchte. Ich bin persönlich kein besonderer Fan des integrated VoIP bei WebEx, vor allem wenn man unterwegs ist und über nicht beeinflußbare WLANs angebunden ist, kann die Sprachqualität darunter recht leiden. Daher empfehle ich unseren Kunden immer, sich über eine der angezeigten Einwahlnummern zu verbinden:

VoIP oder Einwahl

Auch auf dem Startbildschirm unseres Online Konferenzraum werden nochmal alle Einwahlnummern, Festnetz oder gebührenfrei, für die Länder, in denen wir aktiv sind, angezeigt, zusammen mit dem Zugriffscode:

Startbild Online Konferenzraum

WebEx für iPad erlaubt zwar nicht, selbst WebEx Meetings zu starten oder Inhalte zu präsentieren, bietet dem reinen Teilnehmer aber umfassende Möglichkeiten:

  • Es werden alle präsentierten Inhalte angezeigt, auch animierte
  • Wird ein Desktop oder eine Anwendung geteilt, so wird auch das vollständig angezeigt (man kann allerdings einem Teilnehmer mit WebEx für iPad nicht die Erlaubnis zur Kontrolle der Anwendung geben)
  • Man kann am Chat teilnehmen
  • Und sehen, wer sonst noch in der Online Konferenz ist

Wer ist sonst noch da

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Doppeluhr – Die Zeit aus allen Richtungen

Freitag 27. August 2010 von Christian Pohle

An unserem Mutteruhrensystem (wir berichteten) haben wir heute eine weitere Uhr angeschlossen. Diese auf der Terrasse Richtung Osten und ist was ganz besonderes, denn Sie zeigt die Zeit nicht nur aus der einen Richtung an:

Uhr-Rechts-1

sondern auch aus der anderen:

Uhr-Links-1

Es handelt sich natürlich einfach um zwei Uhren, die mit einem Rahmen zusammengeschraubt werden. Die Kabelzuführung findet direkt aus einem Leerrohr in der Wand statt, so daß die Uhr einfach an der Wand schwebt. Dank der Mutteruhr ist nachstellen oder Batteriewechseln überflüssig!

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La Notte Italiana

Donnerstag 26. August 2010 von Christian Pohle

Ein paar Impressionen unserer Notte Italiana von heute abend, die live in Wort und Bild auf Twitter und Facebook veröffentlicht wurde:

Das Musikprogramm war unter Last.fm abrufbar:

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Live Kamera Überwachung go1984 nun auch fürs iPad

Mittwoch 25. August 2010 von Christian Pohle

Die Live Kamera Überwachung go1984, die seit einigen Jahren mit Kameras rund ums Haus bei uns guten Dienst tut, wurde in einer neuen Version aufgelegt, die nun auch die gleichzeitige Darstellung der Kamerabilder auf dem iPad ermöglicht:

go1984 auf dem iPad

Da die Darstellung fürs iPad brandneu ist, braucht man einen aktuellen Wartungsvertrag für go1984, denn man muß die Version 3.8.1.5 der Serversoftware installiert haben. Bei uns ist die Pro Version von go1984 im Einsatz, die 99 € pro Jahr kostet:

Aktuelle Version

Die spezielle App dazu findet man unter dem Stichwort “iGo1984″ im App Store. Zugegeben, sie kostet auch ein paar Euros, im Vergleich zu den Gesamtkosten von Installationen, die ohne Client für iPad oder iPhone daherkommen, ist das aber eher günstig:

iGo1984

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Interimsbüro frisch verkabelt

Dienstag 24. August 2010 von Christian Pohle

Eigentlich sind unsere Büroräume ja im zweiten Stock des Hauses. Durch die ersten Monate mit Timmy und Tobi und meiner Arbeit am Küchentisch (siehe Arbeiten von zuhause aus) hat es sich aber eingebürgert und vorerst als praktisch erwiesen, daß ich mein Büro weiterhin im Erdgeschoß betreibe. Grundsätzlich genügt mir ja ein Tisch und eine Steckdose, so sage ich das meinen Kunden immer, aber, wenn möglich, nutze ich natürlich schon die Möglichkeit mehrerer Bildschirme für mehr Übersichtlichkeit.

So haben wir vor einigen Wochen einen Tisch in der ehemaligen Garderobe, die zwischenzeitlich als Welpenstube diente, aufgestellt und provisorisch verkabelt. Provisorisch, weil ich erst feststellen mußte, welche Anordnung ergonomisch optimal ist.

Heute abend habe ich die Kabel nun fixiert und den Tisch aufgeräumt:

Schreibtisch wartend

Wenn ich im Haus bin, wird der Laptop einfach in die Halterung eingesetzt und die vorbereiteten Kabel angesteckt:

Schreibtisch in Betrieb

Wie sich in den letzten Wochen herausgestellt hat, ist das ein vollwertiger Arbeitsplatz der zum einen zur konzentrierten Arbeit dient, aber auch integriert in unser Familienleben ist, denn ich bin mittendrin und nicht irgendwo weit weg im Büro. Erstaunlicherweise widerspricht sich das nicht, denn die Unterbrechungen, auch Störungen genannt, halten sich in Grenzen und sind sogar gewünscht, wenn mich Timmy und Tobi immer wieder mal daran erinnern, daß es noch andere wichtige Dinge im Leben gibt, außer Projektarbeit…

Nachtrag: Es wurden Erläuterungen gewünscht, was da installiert ist. Bittesehr:

Schreibtisch in Betrieb mit Erklärungen

  1. Der Scanner Canon DR-2050C – Anstelle einer Papierablage scanne ich alles ein, was anfällt und speichere das im Filesystem oder in Evernote.
  2. Die beiden Monitore sind an Schwenkhalterungen angebracht, damit der Platz unter ihnen für Geräte frei ist. Sieht außerdem spaciger aus, wenn sie keinen Fuß haben.
  3. Der linke Monitor. Er hängt an einem Wyse Thin Client mit Windows XP und wird per MaxiVista als dritter Bildschirm eingebunden. Dazu habe ich eine schnurlose Tastatur, wenn der Laptop nicht da ist oder schon im Koffer verpackt ist, kann ich mit dem Thin Client auch noch was tun.
  4. Der Laptop. Der ist auch bei Vor Ort Terminen dabei. Er befindet sich auf einem Logitech Ständer aus Plexiglas, damit die Bildschirm nach oben kommt und auf einer Reihe mit den beiden anderen ist.
  5. Der rechte Monitor, der hängt direkt am externen VGA Port des Laptop.
  6. Der vorbereitete Kabelbaum aus 2 USB Kabeln, dem Netzwerkkabel und dem VGA Kabel zum rechten Monitor.
  7. Kaffeetasse.
  8. iPad.
  9. Freier Platz für Papier oder wenn ich doch mal was drucken muß – dann steht hier den Canon iP100 Drucker – aber nur zeitweise, denn Ausdrucken ist Gift für ein papierloses Büro.
  10. Schnurloses Konferenztelefon SoundStation 2W von Polycom, ich verwende gerne ein Konferenztelefon, weil ich dann kein Headset aufsetzen muß und auch nichts in der Hand halten muß. Die Sprachqualität ist absolut klasse dabei.
  11. Wasserglas. 3 Liter am Tag.
  12. Microsoft Natural Ergonomic Keyboard. Nicht mehr ganz so doll geschwungen, wie die früheren Ergonimischen Tastaturen, dadurch fällt die Umstellung von der Laptoptastatur zu dieser und zurück nicht so schwer.
  13. Maus.
  14. Ergonomischer Bürostuhl von Drabert. Mit mokromotiv, die Sitzfläche bewegt sich um millimiter hin und her und bewegt dadurch auch beim Sitzen die Wirbelsäule. Mag degeneriert erscheinen aber nach 10 Stunden auf diesem Stuhl fühlt man sich immer noch frisch (Liebe Bürostuhlverkäufer: Sie brauchen mich wirklich nicht anrufen, ich bin mit diesem Stuhl sehr zufrieden und würde keinen anderen kaufen)
  15. Spiegel. Hängt dort nicht aus narzistischen Gründen, sondern weil das eigentlich der Garderobenraum ist. Erinnert mich aber immer wieder daran, bei der Arbeit ein freundliches Gesicht zu machen.
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Online-Upload mit der Eye-Fi Karte – gute Idee, dilettantisch umgesetzt

Montag 23. August 2010 von Christian Pohle

In meinem Blog-Eintrag Fotos aus der Canon 550d mit dem iPhone zu Twitter senden hatte ich beschrieben, wie ich mit der Eye-Fi Pro X2 Speicherkarte mit Wi-Fi Bilder in einer Auflösung von 1024×768 auf meinen FTP Server übertrage. Ich habe seinerzeit geglaubt, daß die Eye-Fi Karte die Umrechnung des Fotos erledigen würde und das auch so dargestellt:

In den Advanced Options ist nun die wichtige Option, daß das Bild von der Eye-Fi Karte heruntergerechnet wird, ich habe 1024px eingestellt.

Da habe ich mich leider getäuscht. Im Schwarzwald waren wir öfter mal an lauschigen Orten, an denen mein Huawei E5 Router nur eine EDGE Verbindung aufbaute und ich wunderte mich maßlos, daß der Upload des Fotos fast eine halbe Stunde brauchte.

Ich stellte einen Vergleich an, in welchem ich ein Foto von der Kamera in das iPad kopierte und dort mit Photogene verkleinerte und dann hochlud. Das war deutlich schneller – nebenbei entstand der Artikel Photogene für iPad jetzt mit FTP Upload, der genau das beschreibt.

Also suchte ich in allen erreichbaren Dokumentationen der Eye-Fi Karte, fand aber keinerlei Beschreibung darüber, wie ein Foto online gestellt wird. Eine Anfrage beim Support von Eye-Fi förderte dann zumindest folgende Aussage zutage:

Antwort von Eye-Fi

Wichtig ist hierbei der Satz

Die Karte selber vergrössert oder verkleinert keine Datei.

Daraus konstruiere ich nun folgenden Ablauf:

  • Ich schieße ein Foto, markiere das als “Schützen” in der Kamera, damit die Eye-Fi Karte aktiv wird.
  • Die Eye-Fi Karte überträgt das gesamte Foto im JPG Format in der Auflösung, in der meine Kamera das Foto geschossen hat, auf einen unbekannten Server.
  • Dieser unbekannte Server rechnet das Foto auf 1024px um, loggt sich bei meinem FTP Server ein und überträgt das Foto dort hin.

Bei diesem Ablauf habe ich verständlicherweise zwei Probleme:

  1. Ein Praktisches: Irgendwo auf der Welt schnell ein Foto twittern geht nicht, weil erst das Foto in der Auflösung, in der meine Kamera die Fotos schießt, über die Internet Verbindung hochgeladen werden muß. Das ist unnötige Verschwendung von Bandbreite.
  2. Ein Datenschutzproblem: Der “unbekannte Server” kennt das Paßwort für meinen FTP Server (oder jeden anderen Online Sharing Service), das ich auf meiner Karte eingetragen habe. Ich wurde an keiner Stelle im Prozeß darauf hingewiesen, daß das Kennwort irgendwo online gespeichert wird.

Ich bin im Augenblick enttäuscht und ziehe meine Empfehlung für die Eye-Fi Karte wieder zurück. Gute Idee, dilettantisch umgesetzt.

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Impressionen aus dem Hochschwarzwald

Montag 23. August 2010 von Christian Pohle

Einige Impressionen in Bildern von unserem 5-Tage Aufenthalt im Hochschwarzwald im Hotel Saigerhöh. Es war kein Abenteuerurlaub, daher gibt’s vornehmlich Fotos vom Essen:

und natürlich dürfen auch die Bilder von Timmy und Tobi aus dem Schwarzwald nicht fehlen:

Es könnte sein, daß ein Film in Arbeit ist, “Timmy und Tobi im Schwarzwald”, Material wäre vorhanden…

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Timmy und Tobi (noch) brav an der Leine

Sonntag 22. August 2010 von Christian Pohle

Wie heute berichtet, beginnt Timmy allmählich, ausgewählte Punkte auf dem Spazierweg zu markieren. Das bedeutet, die beiden beginnen, erwachsen zu werden. Dieser Prozeß hat einen Beinamen: “Rüpelphase” (unterscheidet sich übrigens nicht wesentlich vom gleichen Prozeß bei Menschenkindern, Hunde sind nur schneller durch).

Da wir nicht wissen, ob die beiden während dieser Zeit noch so brav an locker hängender Leine gehen, wie heute, haben wir schnell ein Foto gemacht, damit wir uns während dieser Zeit daran erinnern können, wie gut die beiden das konnten (und wieder können werden, wenn der Spuk vorbei ist):

Timmy und Tobi an lockerer Leine

Unser Training zur Leinenführigkeit beruhte übrigens auf dem Lernprogramm von Turid Rugaas, das funktioniert perfekt und schnell:

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