Besuchskalender

Montag 8. Februar 2010 von Christian Pohle

Am Samstag, den 13. Februar 2010 kommen unsere beiden Racker Timmy und Tobi zu uns nach Dorfen.

Nach einer Woche Zeit, in der sie sich bei uns ungestört einleben dürfen, öffnen wir unsere Tür dann allmählich auch für Verwandte, Freunde und Bekannte, die sie besuchen möchten. Um das ganze in geregelte Bahnen zu bringen, haben wir hier einen Kalender online gestellt (schließlich sind wir ja auch ein IT-Unternehmen), in dem die möglichen Termine schon mal eingetragen sind:

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Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
1
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
2
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
3
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
4
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
5
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
6
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
7
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
8
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
9
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
10
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
11
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
12
* Klecken
Klecken
Timmy und Tobi sind in ihrer Welpenstube in Klecken
13
* Fahrt
Fahrt
Zeit: 09:00
Timmy und Tobi auf großer Fahrt
14
* Einleben
Einleben
Timmy und Tobi sind in Dorfen - aber noch kein Besuch möglich, die erste Woche sollen sie sich einfach nur an uns beide gewöhnen
15
* Einleben
Einleben
Timmy und Tobi sind in Dorfen - aber noch kein Besuch möglich, die erste Woche sollen sie sich einfach nur an uns beide gewöhnen
16
* Einleben
Einleben
Timmy und Tobi sind in Dorfen - aber noch kein Besuch möglich, die erste Woche sollen sie sich einfach nur an uns beide gewöhnen
17
* Einleben
Einleben
Timmy und Tobi sind in Dorfen - aber noch kein Besuch möglich, die erste Woche sollen sie sich einfach nur an uns beide gewöhnen
18
* Einleben
Einleben
Timmy und Tobi sind in Dorfen - aber noch kein Besuch möglich, die erste Woche sollen sie sich einfach nur an uns beide gewöhnen
19
* Einleben
Einleben
Timmy und Tobi sind in Dorfen - aber noch kein Besuch möglich, die erste Woche sollen sie sich einfach nur an uns beide gewöhnen
20
* Besuch
Besuch
Zeit: 14:00
21
* Frei
Frei
Zeit: 14:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
22
* Frei
Frei
Zeit: 15:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
23
* Frei
Frei
Zeit: 16:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
24
* Frei
Frei
Zeit: 15:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
25
* Frei
Frei
Zeit: 17:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
26
* Frei
Frei
Zeit: 11:30
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch

* Frei
Frei
Zeit: 15:30
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
27
* Frei
Frei
Zeit: 13:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch

* Frei
Frei
Zeit: 16:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
28
* Frei
Frei
Zeit: 12:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch

* Frei
Frei
Zeit: 16:00
Frei für Besuch - Anmeldung per Mail oder telefonisch
Kategorieschlüssel
Besuch gebucht
Freier Besuchstermin
Kein Besuchstag

Um einen der grünen, also noch freien, Termine zu buchen, rufen Sie uns einfach an, senden uns ein E-Mail oder füllen Sie das Formular auf der Kalenderseite aus und nennen Sie uns Ihren Terminwunsch.

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Welpenstube

Sonntag 7. Februar 2010 von Christian Pohle

Nun ist es nicht mehr eine ganze Woche hin und unsere Vorfreude steigt von Stunde zu Stunde. Thomas hat bereits ein Schild an die Welpenstube gehängt

Willkommen

und sie bequem eingerichtet. Der Raum ist eigentlich unsere Garderobe, befindet sich im Erdgeschoß und war tagsüber der Lieblingsraum von Ajax. Die Garderobe ist bis auf weiteres ausgelagert, es wurde ein bequemes Klappbett für Thomas aufgestellt, in dem er die nächsten Wochen schlafen wird, damit er bei Timmy und Tobi ist:

Welpenstube

Die Treppengitter sind ja schon montiert, so daß durch geschicktes Türenschließen erstmal nur ein Teil des Ergeschosses in unserem Haus für Timmy und Tobi zugänglich und entdeckbar sein werden. Wenn Timmy und Tobi am 13. Februar 2010 abends nach Dorfen kommen, werden sie ihr neues Zuhause so kennenlernen: Erst den Eingangsbereich, ein Blick nach links in die Wohnküche, dann durch den Gang Richtung Teeküche, Blick durch den Welpentunnel und zuletzt die Welpenstube (die umfunktionierte Garderobe), in welcher die beiden mit Thomas die erste Zeit schlafen werden (Wohnzimmer, Garten, Terrasse und den Rest des Hauses werden sie erst nach und nach kennenlernen):

Und wem die Hundeperspektive zu verwirrend ist, hier das ganze nochmal aus der gewohnten Menschenperspektive:

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Fünfter Besuch in Klecken

Sonntag 7. Februar 2010 von Christian Pohle

Gestern war unser fünfter und vorerst letzter “Besuch” in Klecken, denn wenn wir nächsten Samstag wiederkommen, wird es ein kurzer Aufenthalt, dann wird’s ernst und Timmy und Tobi kommen mit uns nach Dorfen.

Wir spielten mit den beiden diesmal nicht nur in der Welpenstube, sondern sie durften auch schon ins Wohnzimmer und probierten dort, wie ihnen denn so ein Geschirr steht (das war den beiden allerdings noch ziemlich egal, das Wohnzimmer war viel interessanter):

Der Film ist diesmal mit nur 5 Minuten etwas kürzer, als die vorigen Folgen. Zu sehen sind Szenen aus dem Wohnzimmer und das Schlußkonzert “8 Welpen warten auf das Essen”:

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Probeliegen im Hundebett

Sonntag 7. Februar 2010 von Christian Pohle

Adja, bekanntermaßen die Mutter unserer beiden Lieblinge Timmy und Tobi hat als Belohnung für die hervorragend gelungenen 8 Welpen und ihre liebevolle mütterliche Umsorgung von ihrem Frauchen Bärbel Somerville ein wunderschönes neues Hundebett geschenkt bekommen.

Das Bett ist der Natur nachgebaut und entspricht einem natürlichen Nest, das sich Hunde bauen würden, wenn sie hohes Gras zu einer Lagerstätte runtertrampeln würden. Hunde nehmen dieses Bett sehr gerne an, denn es vermittelt ein Nestgefühl, und durch den Rand liegt der Kopf etwas höher. Es ist aber kein Korb, denn wie wir erfahren mußten, liegen Hunde in einem Korb sehr unnatürlich mit gekrümmter Wirbelsäule, was in der Entwicklungsphase, wo die Wirbelsäule noch nicht so gefestigt ist, großen Schaden hervorrufen kann.

Adja hat Thomas ihr neues Bett ganz stolz gezeigt und ihn gleich mal zum Probewohnen eingeladen:

Thomas fügt hinzu, daß das Bett Silikon enthält und man dadurch wie in einer Art Wasserbett liegt. Der Kunstlederüberzug wäre sehr bequem (und ist auch strapazierfähig). Das Bett ist aus Barbara’s Dog Shop, Telefon 05127/9020207, E-Mail Ruffis_Quaxsus@t-online.de.

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Vergleich von Gowalla und Foursquare

Sonntag 7. Februar 2010 von Christian Pohle

Meine anfängliche Begeisterung für Gowalla wich in den letzten Tagen mehr einer Ernüchterung: Gowalla ist schön und Gowalla macht Spaß. Foursquare ist nicht so schön und macht (erstmal) nicht so viel Spaß, ist aber nützlicher als Gowalla. Letztendlich entscheidet nicht immer die Schönheit oder die technische Qualität über den Durchbruch in den Mainstream – und ohne den sind beide Dienste nur hübsche Spielzeuge zum Selbstvergnügen, die bald wieder in der Schublade verschwinden.

Beide Dienste sind relativ ähnlich und ich benutze sie derzeit parallel und beleuchte hier einfach mal nacheinander, was mir bei beiden so auffällt. Ich habe zu jedem Punkt meinen persönlichen “Sieger” jeweils als ersten genannt:

Nutzer (Stand Ende Januar 2010)

  • Foursquare spricht im Augenblick von 350.000 Benutzern (Quelle). Unter meinen Twitterfreunden befinden sich 25.
  • Gowalla hat derzeit geschätze 100.000 Benutzern (Quelle). Unter meinen Twitterfreunden sind es 3.

Integration mit Twitter

  • Foursquare hat im iPhone Client eine Umkreissuche, die alle Georeferenzierten Tweets um meinen aktuellen Standort herum anzeigt, es zeigt somit also nicht nur CheckIn’s um mich herum an, sondern alle Tweets, die mit einem Standort gesendet wurden. Das ist praktisch, um Twitterer am aktuellen Ort zu finden, die nicht über Foursquare oder Gowalla verfügen.
  • Twittern an sich können inzwischen beide gut, man kann bei jedem Check In einzeln angeben, ob dieser getwittert werden soll und man kann noch was dazuschreiben, was man gerade am Standort tut – das ist wichtig, denn einfach zu twittern, wo man ist, ist für die meisten Leser langweilig (und meine Kürzel für die Übertragung zu Facebook, LinkedIn und Xing muß ich ja auch hinzufügen).

Integration ins Blog

  • Für Gowalla gibt es WP-Walla, ein sehr hübsches Plugin, das in der Sidebar nicht nur die Orte und die Checkin-Zeiten fehlerfrei einblendet, sondern auch die Icons, die innerhalb von Gowalla verwendet werden:

WP-Walla

  • Foursquare stellt nur einen RSS Feed zur Verfügung (über History – Feeds aufrufbar). Diesen kann man direkt ins Blog einfügen. Es gibt auch ein Plugin, das diesen formatiert ausgibt, das ist aber auch nicht so “schön”, weil die Bilder fehlen.

Plattformen (das ist wichtig, die Menschen haben nicht nur iPhones)

  • Foursquare hat native Anwendungen für iPhone, Blackberry (in Beta) und Android und Palm. Viele andere Mobilplattformen können über das Webinterface ebenfalls an Foursquare teilnehmen.
  • Gowalla ist für iPhone verfügbar. Native Anwendungen für die anderen Plattformen sind in Planung, das mobile Webinterface funktionert nur auf manchen Plattformen.

Tipps

  • Man sieht auch hier, Foursquare ist für Freunde gemacht: Man kann zu jedem Place einen oder mehrere Tipps hinterlegen und dort auch weiterführende Links angeben:

Tipps in Foursquare

  • In Gowalla kann nur der Ersteller eines Places einen Tipp zu diesem hinterlegen.

Geografische Exaktheit

  • Foursquare nimmt es mit dem Standort nicht so genau, das GPS wird lediglich verwendet, um Orte in der Nähe zu finden. Will man einfach was mitteilen, daß man jetzt weg ist, dann kann man auch “off the grid” einchecken, ohne Standortmeltung.
  • Gowalla ist auf den Meter genau. Zu jedem Place läßt sich genau festlegen, in welchem Umkreis ein CheckIn möglich sein soll und Gowalla hält sich auch daran. So ist sichergestellt, daß Nutzer, die an einem Punkt einchecken, auch genau dort sind (das kann natürlich auch ein Fluch sein, wenn das eingebaute GPS gerade glaubt, daß es ganz woanders ist.

Doppelte Orte

  • Durch die geografische Exaktheit findet man in Gowalla schnell den Ort, wenn dieser schon existiert. Daher kommen Duplikate weniger vor. Das kann aber auch daran liegen, daß Gowalla im Augenblick deutlich weniger Benutzer hat.
  • Foursquare bietet Punkte in einem weiteren Umkreis an, um dort einzuchecken, da passiert es leicht, daß man den gewünschten Punkt nicht findet und einen neuen anlegt (den Flughafen München habe ich schon 6 mal entdeckt).

Kategorien von Punkten

  • Bei Gowalla muß jeder Punkt, wenn er erstellt wird, in eine Kategorie eingeteilt werden, diese sind recht strikt. Dadurch fällt das Einordnen auch für ungeübte leichter. Punkte in der Nähe kann man auch über die Kategorien suchen, das ist nütlich, wenn man z.B. den nächstgelegen Schuhladen sucht.
  • Foursquare sortiert die Punkte garnicht, sondern verläßt sich auf die User, daß eine eindeutige Beschreibung hinterlegt wird. Man findet die Punkte dann auch nur über den Namen oder über die Tipps der Freunde.

Nachbearbeiten von Punkten

  • Im Webinterface von Gowalla kann man auf der Google Map den Ort auf den Meter genau positionieren. Das hilft, denn die Pohle & Schultes AG ist nun mal nicht in der Mitte der Gartenstraße, sondern am Ende:

Gowalla Punkte Editieren

  • Foursquare erlaubt es nur, über die Eingabe einer Adresse einen Punkt genau anzulegen und diese Adresse muß so eingegeben sein, daß sie von Google Maps exakt interpretiert werden kann. Im Falle des Rasthauses Oberaudorf ist das schlecht, denn die Straße hat keinen Namen und man muß den Namen der danebenliegenden Straße nehmen:

Foursquare Straßen

Spieleffekt vs. Nützlichkeit

  • Foursquare definiert den Benutzer zum Mayor, der am häufigsten an diesem Platz eingecheckt hat und zeigt alle Tipps von anderen an, die diese an diesem Platz hinterlassen haben. Foursquare führt außerdem eine übersichtliche History aller eigenen Aktivitäten, wie ein Tagebuch.
  • Gowalla erlaubt das Aufnehmen, Ablegen und Tauschen von virtuellen Items (das erinnert an die Kindheit mit Sammelkarten), verleiht Badges für Vielreisende und definert Trips, die man vervollständigen muß, um den Batch zu erhalten. Es gibt einen persönlichen Tresor für die virtuellen Items. Es werden zu jedem Platz die 10 Personen gelistet, die am häufigsten da waren.

Beide Dienste haben, wie man sieht, jeweils ihren Reiz. Letztendlich entscheidet, welcher Dienst für die Anwender der nützlichere sein wird und hier tippt meine Nase derzeit eher auf Foursquare (obwohl mir Gowalla immer noch besser “gefällt”). Wie bei allen Glaskugelbetrachtungen werden wir in einem Jahr (oder schon früher) sehen, ob meine Nase richtig tippte.

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Zum Kaffeetrinken nach Hamburg

Samstag 6. Februar 2010 von Christian Pohle

Wir Piloten kleinerer Maschinen werden ja gerne von manchen gerne als “Kaffeeflieger” bezeichnet, weil wir doch nur zum Kaffeetrinken irgendwohin fliegen (unsere Pohle Air Gäste wissen das natürlich besser).

Auch heute sind wir eigentlich nach Hamburg unterwegs, um Timmy und Tobi zu besuchen, wenn man aber genau hinsieht, dann hat Thomas einen formschönen Behälter mit leckerem Inhalt in der Hand: KUCHEN!

Kuchen!

Somit könnten wir uns heute auch als Kaffeeflieger bezeichnen, wenn wir auch, für Kaffeeflieger untypisch, mit einer Boeing 737 unterwegs sind…

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Wie unsere Filme entstehen

Samstag 6. Februar 2010 von Christian Pohle

Am aktuellen Beispiel unserer Timmy und Tobi Filme von unseren Besuchen in Klecken möchte ich aufzeigen, wie wir diese Filme schnell und noch von unterwegs aus in unserem Blog verfügbar machen. Dieser Artikel erscheint im Rahmen meiner Serie “Instantblog“.

Über unsere beiden Kameras habe ich mich ja an anderer Stelle schon ausgelassen. Nun wird eine der beiden Kameras benutzt, um zu Filmen, im aktuellen Beispiel wird während eines Besuches in der Welpenstube in Klecken immer wieder mal der Startknopf gedrückt und Szenen mit Timmy und Tobi und der ganzen Hundemeute festgehalten.

Auf dem Weg zum Flughafen wird dann der Film in der Kamera zurückgespult. Am Gate angekommen überbrücken wir die Wartezeit, indem wir die Kamera mit dem Firewire Kabel an den Rechner anhängen dann Pinnacle Studio 14 Ultimate starten und den Film einlesen – dabei gleich nochmal vom Besuch und dem erlebten träumen.

Einlesen

Einlesen sollte man übrigens, trotz des hohen Platzbedarfs, immer im DV Format. Zum einen wird der Prozessor des Laptop nicht so belastet (die MPEG Umwandlung erledigt Pinnacle Studio beim Einlesen) und zum anderen bietet eine unkomprimierte Speicherung bessere Qualität beim Bearbeiten und bei Effekten.

Für die weiteren Tiefen von Pinnacle Studio verweise ich auf das Buch zu Pinnacle Studio 14 von Simon Gabathuler, ich behandle hier im weiteren nur die Ausgabe Richtung Blog und iPhone.

Pinnacle Studio hat beim Einlesen gleich die Szenen erkannt, so daß sich Thomas beim Schnitt des Filmes auf die einzelnen Szenen konzentrieren kann (ich bin dabei übrigens nur der Handlanger, der die Maus bedient und jeweils den richtigen Effekt heraussucht, den Thomas mit Worten beschreibt. So gesehen, verfügt Thomas über einen Videoschnittcomputer mit Spracheingabesteuerung):

Schneiden

Wenn der Film fertig geschnitten ist, wird er als MPEG-2 DVD Compatible geschrieben. Dieser Film wird auf den Server für’s Pinnacle Show Center kopiert:

MPEG-2 Film in Pinnacle Studio

Die MPEG-2 Datei dient auch als Ausgangsmaterial für den iPhone Film, denn sie wird gleich mit Xilisoft Video Converter nach iPhone MPEG-4 konvertiert, diese Datei wird später direkt in iTunes eingefügt. Übrigens sind alle Produkte von Xilisoft eine Empfehlung wert, sie funktionieren störungsfrei und das in überragender Qualität.

Convert

Der Film wird in Pinnacle Studio noch ein zweites Mal ausgegeben als Flash für YouTube. Natürlich könnten wir auch die MPEG Datei hochladen, die hat aber 330 MB und die FLV Datei hat nur 67 MB, somit schon mal, gerade, wenn wir das noch von unterwegs aus hochladen, ein klarer Vorteil für das FLV Format. Zum anderen muß YouTube die FLV Datei nicht mehr konvertieren, sondern kann sie direkt verwenden, was für bessere Qualität sorgt, aber auch die Veröffentlichung beschleunigt.

Flash Ausgabe für YouTube

Die FLV Datei wird dann zu YouTube hochgeladen.

Warum eigentlich YouTube? Warum nicht die FLV Datei direkt im eigenen Blog einbetten, schließlich betreiben wir unseren Server selbst? Ich habe einiges ausprobiert an Flash Playern für Wordpress und Techniken, um FLV Dateien zu integrieren. Beim Abspielen auf verschiedenen Plattformen hatte ich dabei immer mal die eine, mal die andere Schwierigkeit. Jeder Besucher unseres Blog, der solche Probleme hätte, würde sich sofort über die schlechte Realisierung unseres Blog ereifern und nicht den Fehler in seinem, möglicherweise unvollständigen, Browser suchen. Mit der Plattform YouTube haben wir hingegen einen weltweiten Standard und jeder sieht ein, daß, wenn er kein YouTube Video abspielen kann, dann liegt der Fehler in der eigenen Umgebung. Außerdem hat fast jeder Internetbenutzer schon mal ein YouTube Video abgespielt, so daß die eventuellen technischen Probleme dann bereits dort behoben wurden.

Es kommt hinzu, daß iPhone (und iPad) Benutzer bei nur per Flash eingebetteten Videos diese nicht abspielen können, über den Umweg des YouTube Players aber können sie diese auf dem iPhone/iPad direkt ansehen.

FLV Upload zu YouTube

Den Code zum Einbetten hole ich mir, indem ich mir das Video auf YouTube anzeige und auf das * neben Embed klicke. Nun kann ich die Optionen einstellen:

  • Ich schalte die Anzeige “Related Videos” aus, denn in meinem Blog soll, nachdem der Film angezeigt wurde, kein Verweis auf andere Filme bei YouTube zum gleichen Thema (womöglich von anderen Autoren) angezeigt werden.
  • Den Rahmen schalte ich aus.
  • Dafür wird der privacy-enhanced Mode eingeschaltet.
  • Den Stil lege ich auf blau fest, passend zu unserem Theme.
  • Dann noch die Größe auf 425*344 einstellen.

Nun kann der Code aus der “Embed” Zeile rauskopiert werden:

YouTube Embed Code

Nun kann der Artikel fürs Wordpress Blog geschrieben werden. Zuletzt schalte ich auf die HTML Ansicht um, damit ich den generierten Code von YouTube einfügen kann:

Einfügen ins Blog

Der Film wird im Blog nun so angezeigt:

Anzeige Film im Blog

Im letzten Schritt füge ich das Video noch zu iTunes hinzu und synchronisiere alle iPhones, damit wir ihn sofort zur Verfügung haben.

Zuhause angekommen wird die MPEG Datei dann auf den Media Server kopiert, damit sie dort vom Pinnacle ShowCenter aus angesehen werden kann.

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iPhone im Ausland (Vodafone Netz)

Freitag 5. Februar 2010 von Christian Pohle

Ist man mit seinem iPhone im Ausland, dann werden ja üblicherweise die Datenverbindungen abgeschaltet, da das Datenroaming im Ausland recht teuer ist. Betreibt man sein iPhone im Vodafone Netz kann man sich allerdings in den meisten europäischen Ländern für 14,95 € am Tag ein Kontingent von 50 MB einkaufen.

Zugegeben, das ist nicht wirklich günstig, aber 50 MB genügen dem iPhone üblicherweise für 24 Stunden (wenn man nicht haufenweise YouTube Videos sieht) und wenn man auf alleine Reisen ist, kann der Anschluß ans Netzwerk durchaus knappe 15 € wert sein. Rechnet man gegen, was man in vielen WLAN Hotspots für eine Stunde bezahlt, kann sich das durchaus lohnen.

Voraussetzung für die hier gezeigten Schritte ist allerdings, daß das iPhone offen ist und mit einer SIM Karte von Vodafone Deutschland betrieben wird. T-Mobile bietet einen ähnlichen Tagestarif im Ausland an, die genauen Schritte sind mir aber derzeit nicht bekannt.

Wenn Ihr iPhone ins ausländische Netzwerk eingebucht ist (hier im Beispiel A1 in Österrecih) gehen Sie nach Einstellungen – Allgemein – Netzwerk – Mobiles Datennetzwerk und tragen den APN “event.vodafone.de” ein:

Image 201025125905

Dann einen Schritt zurück und in Einstellungen – Allgemein – Netzwerk und das Daten-Roaming einschalten (immer in dieser Reihenfolge, damit nichts schiefgeht und das iPhone schon mal eine -teure- Roaming Verbindung öffnet):

Image 201025125913

Jetzt den Safari starten und eine einfache Website öffnen – Google.de ist da am besten. Mit komplexen Websites kann es schiefgehen, denn der Request muß von Vodafone zunächst auf die Bezahlseite umgeleitet werden und das kann fehlschlagen, wenn ein Teil der Seite schon im Cache ist:

Image 201025125923

Die Vodafone Web Sessions Seite fürs Ausland öffnet sich und bietet 24 Stunden mit 50 Megabytes für 14,95 € an. “Weiter” rechts unten klicken:

Image 201025125932

Bestätigen und nochmal “Weiter” klicken:

Image 201025125941

Im Safari auf meinem iPhone sind Popups geblockt, daher kommt eine Fehlermeldung und ich muß nochmal “Weiter” klicken:

Image 201025125948

Es wird nun eine eigene Seite geöffnet, die mir sagt, wielange die Session noch geht. Leider wird das Volumen nicht gezählt. Dafür gibt es zwar eine App “Download Meter” (wie es für alles eine App gibt), das ist mir aber zu umständlich. Wenn die 50 MB aufgebraucht sind, meldet sich die Vodafone WebSession im Browser wieder und sagt, daß das Volumen verbraucht ist.

Image 201025125956

Nun kann ganz normal gesurft, gemailt, getwittert werden. Es ist jetzt eine native Internetverbindung auf dem iPhone offen, wie zuhause. Es ist kein spezieller Proxy, über den irgendwas nicht funktionieren würde. Wenn die Sitzung allerdings vorbei ist (oder das Volumen aufgebraucht ist), dann meldet sich zwar im Safari Browser die Vodafone Websession, nicht jedoch, wenn Sie gerade im E-Mail oder Twitterclient sind. Bricht also mittendrin die Webverbindung zusammen, gehen Sie mal in den Safari Browser und rufen Sie Google.de auf – vielleicht ist die WebSession beendet, unterbrochen oder das Volumen überschritten.

Zurück im heimischen Netzwerk gehen Sie dann aber wieder in die Einstellungen und tragen den Standard APN von Vodafone ein, “web.vodafone.de”:

Image 201025145236

und schalten das Datenroaming wieder ab:

Image 201025145245

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Videokameras

Donnerstag 4. Februar 2010 von Christian Pohle

Ich möchte erzählen, was wir für Videokameras einsetzen und warum. Zunächst muß ich dazu natürlich vorausschicken, was wir denn mit unseren beiden Videokameras so aufnehmen:

  • Szenen auf unseren Reisen und Veranstaltungen einzufangen, die dann im Rahmen unserer Shows wieder als Bildmaterial dienen (eigenes Videomaterial ist halt einfach am günstigsten zu Lizensieren, wenn es um unsere gewerblichen Vorführungen geht).
  • Persönliche Szenen einzufangen, die einfangens- und aufhebenswert sind.
  • Regiemitschnitte unserer Shows (Diese dienen zur späteren Manöverkritik und für uns zur Erinnerung, damit wir die Shows auch genießen können, denn während eine Show läuft, kommen wir natürlich nicht dazu).
  • Inzwischen: Kleine persönliche Filme aufzunehmen, die dann in unserem Blog wiederzufinden sind.

Gemerkt? Hollywoodfilm war nicht dabei. Also besitzen wir zwei ziemlich einfache MiniDV Videokameras von Sony:

Die Sony DCR-HC17E

DCR-HC17E

ich mag an ihr vor allem den Schieber, mit dem man das Objektiv schnell schützen kann und der, im Gegensatz zu einem angehängten Deckel nicht während der Filmaufnahme vorne rumbaumelt.

und die Sony DCR-HC23E

DCR-HC23E

an ihr mag ich den Farbsucher, denn ich Filme, wenn es möglich ist, lieber mit dem Auge am Sucher, ich finde, das sieht nicht ganz so behindert aus, als wenn man auf den Klappmonitor starrt (liegt wahrscheinlich an meinem Alter, ich sehe auch bei einem Fotoapparat durch den Sucher).

Natürlich gibt es Preis- und Ausstattungsunterschiede bei den MiniDV Kameras, wir haben die günstigen Modelle, die nicht erlauben, externe Mikrofone anzuschließen (und daher immer die eigenen Bandlaufwerksgeräusche mit aufzeichnen). Die Filme muß man also entweder nachvertonen oder mit dezenter Musik unterlegen, dann stört das nicht so.

Warum die günstigen Modelle? Weil ich eine davon immer dabei habe. Immer. Überall. Und immer ein geladenes Akku drin (das ist das schwierigste dabei). Nur so kann man sie im entscheidenden Moment einfaxch rausziehen und loslegen und die überraschenden Situationen einfangen.

minDV Kassettten

Für das MiniDV Format haben wir uns vor Jahren entschieden, weil man auf eine Kassette gut eine Stunde aufnehmen kann. die Kassetten jederzeit wieder überspielen kann und die Bild- und Tonqualität auf der Kassette hervorragend ist. Dazu im Gegensatz stehen die Kameras mit kleinen DVDs, dort muß man alle Viertelstunde die DVD wechseln (was während einer Show unmöglich ist) und man erhält nur ein MPEG Video als Output, also schon komprimiert.

Die beiden Kameras spielen ihr Material in Echtzeit über Firewire aus und während der Überspielung können wir im Pinnacle Studio bereits ansehen, was wir da aufgenommen haben (und schon mal Pläne für die weitere Verwendung schmieden).

Wir sind rundrum zufrieden mit den beiden Kameras.

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Instantblog

Donnerstag 4. Februar 2010 von Christian Pohle

Blogging funktioniert bei mir nur, solange ich Artikel sofort schreibe. Alle Artikel, die auf der “da werde ich mal drüber schreiben” Liste stehen, haben eine enorm kleine Realisierungschance.

Ich denke, daß ich mit diesem Verhalten nicht alleine bin, daher möchte ich im Rahmen einer Artikelserie unter dem Schlagwort “Instantblog” Techniken vorstellen, wie man Blogeinträge sofort schreibt, wenn Geschichten, Bilder oder eine dazu Idee entstehen.

An sich wäre es ja einfach, ein iPhone und der Wordpress Client würden ja genügen. Einfach losschreiben und hochladen (habe ich ja schon mal gezeigt). Die Erfahrung zeigt aber, daß Artikel ohne Bild wesentlich weniger gelesen werden (so hat dieser Artikel wahrscheinlich auch keine Chance), also müssen Bilder dazu oder Screenshots oder Filme oder was auch immer.

Ich zeige einfach, wie ich das löse und begrüße jeden Nachahmer meiner Instantblog Techniken.

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Wassernapf

Montag 1. Februar 2010 von Christian Pohle

Wir haben bei einem Vortrag gehört, daß Blechnäpfe für Hunde nicht so geeignet seien, weil Blech den Geschmack von Wasser verändern würde. Thomas hat sofort einen Test begonnen und für sich einen Napf mit Wasser aufgestellt und trinkt stündlich daraus:

Selbstversuch mit Hundenapf

Bis jetzt konnte seine menschliche Zunge noch keine Geschmacksveränderung feststellen, wir berichten weiter über den Fortgang des Experiments.

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Besuch in Klecken

Sonntag 31. Januar 2010 von Christian Pohle

Unser vierter Besuch in Klecken und wir sind jedesmal überrascht, wie schnell sich Timmy und Tobi weiterentwickeln.

Im Film gibt es viel neues zu sehen, denn wir waren zum ersten Mal beim Spaziergang im Garten dabei, dann gab es Hackfleisch, es wurde natürlich auch viel gespielt und als Abendessen wurde Brei im Napf serviert:

Die Galerie zeigt viele schöne Momente aus dem Film und noch ein paar Aufnahmen mehr:


Wir sind glücklich, denn wir dürfen unsere beiden am Sonntag noch einmal sehen!

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Rouge et Noir

Samstag 30. Januar 2010 von Christian Pohle

Vor lauter Timmy et Tobi hätte ich ja fast vergessen, ein wenig die Werbetrommel für unsere Veranstaltung Rouge et Noir am 13. März diesen Jahres zu rühren. Unsere Stammgäste haben ja bereits Anfang Januar den Katalog erhalten und die Mundpropaganda tat ein übriges, so daß wir Stand heute, 30.1., noch 6 freie Plätze haben.

Ein Abend in der Spielbank Bad Wiessee, Dinner im Spielbankrestaurant, Musikshow mit Mireille, Führung durch die Spielbank – alles im Preis inbegriffen. Details, wie gewohnt, in Thomas’ geschmackvoll gestalteten Flyer:

Rouge et Noir

Ach, da fällt mir ein: Diese Veranstaltung mit Mireille ist nicht jugendfrei – eine Teilnahme ist erst ab 21 Jahren möglich. Das liegt aber nicht an unsererem Showprogramm, sondern an den Zutrittsbestimmungen der Spielbank, genauso, wie die Bitte um gepflegte Kleidung – für die Herren mal wieder ein Anlaß, ein Krawatterl aus dem Schrank zu holen.

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Vergittert

Mittwoch 27. Januar 2010 von Christian Pohle

Die Vorbereitungen für die Ankunft von Timmy und Tobi schreiten weiter voran. Heute wurden Treppenauf- und Treppenabgang im Erdgeschoß Haus 41 vergittert. Hier der Blick von der Welpenstube aus ins Treppenhaus:

Vergittert

Wir werden Timmy und Tobi, wenn sie am 13.2. abends hier eintreffen werden, zunächst mal nur einen kleinen Teil unseres Hauses öffnen. Das hat nicht nur praktische Gründe, daß wir uns dann leichter tun, auf die beiden aufzupassen, wir möchten sie auch schrittweise von der Größe ihrer Welpenstube an die Größe unseres Hauses gewöhnen und so wird Woche für Woche ein Zimmer oder Stockwerk hinzukommen.

Zweitens sollten die beiden in den ersten Monaten möglichst keine Treppen steigen, um die Knochen im Wachstum zu schonen.

Also haben wir uns zwei solcher Treppenschutzgitterbeschafft und heute montiert. Diese Gitter sind nur hinzuklemmen und sollen nach Gebrauch rückstandsfrei wieder entfernt werden können. Das ist gut, denn sie ziehen später in den Bereich unserer Schlafzimmer um, wenn die Welpenstube im Erdgeschoß aufgelöst wird und sollen dann dort sicherstellen, daß die beiden auch in der Nähe der Schlafzimmer bleiben.

Die Gitter halten erstaunlich stabil und auch der Mechanismus zum öffnen und schließen funktioniert ganz gut. Ergänzt werden die Gitter bei uns durch je eine Verlängerung um 9,5 cm

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Fototweets

Mittwoch 27. Januar 2010 von Christian Pohle

Meine typischen Tweets über unsere Speisenfolgen, wie z.B. dieser hier aus dem Il Mondo am Flughafen München listen, was wir so essen

Essenstweet

und es hängt meistens ein Foto dran, das die Speise (vor dem Verzehr) zeigt:

Spaghetti mit Knoblauch und Olivenöl

Thomas hat sich inzwischen daran gewöhnt, daß ich nach dem Servieren etwa 1 Minute brauche, um die Nachricht abzusetzen. 1 Minute? Klingt interessant kurz, nicht? Wer bis jetzt geglaubt hat, ich trage ein ganzes Fotolabor mit mir rum, nur um Speisen zu fotografieren, anstatt sie zu essen, der hört hier bitte auf zu lesen.

Für alle anderen zeige ich, wie das geht.

Auf meinem iPhone ist Photoshop Mobile installiert (kostenlos), das starte ich, gehe ins Register “Edit” und klicke “Take Photo” (nachdem ich kurz über die Linse des iPhone gewischt habe, denn die verschmutzt während des Tages immer):

Take Photo

Dann wird die Speise genau ins Visier genommen und fotografiert. Der Autofocus des iPhone 3Gs sorgt für ein scharfes Bild (das Bild ist übrigens am Abend aufgenommen worden, da war mein Akku schon auf 30% runter, das ist normal während eines Tages). Den Bildausschnitt lege ich bereits hier fest, das spart einen Arbeitsgang im Photoshop:

Speise fotografieren

Das aufgenommene Bild wird dann aus dem Bearbeitungsmenü mit Exposure (fast ganz nach rechts) und Saturation (etwa +20 bis +30%) behandelt, bis es knackig aussieht:

Exposure und Saturation

Dann mit “Save and Exit” gespeichert. Die dazu notwendige Pause nutze ich, um die Serviette zu entfalten, auf meinen Schoß zu legen und schon mal einen Bissen zu probieren.

Dann wird Photoshop verlassen und Twittelator gestartet, die Nachricht getippt (natürlich mit #fb als Hasthag, damit die Twitternachricht von Selective Twitter nach Facebook übernommen wird und auch, damit sie in unserem Blog erscheint. Das #ilmondo ist so geschrieben, damit man a) durch reines draufklicken nach anderen Beiträgen mit diesem “Hashtag” suchen kann, zum anderen ist #ilmondo schneller getippt als Il Mondo am Flughafen München – Twitter ist ein kurznachrichtendienst):

Twittelator

Mit dem Fotoknopf rechts in der Mitte und der Auswahl “Bild aus Fotoarchiv” wird das von Photoshop modifizierte Bild dann ausgewählt (es ist auch in der Camera Roll, direkt hinter dem nicht bearbeiteten Bild):

Image 2010123201332

Nun kann der Tweet gesendet werden. Während das Bild überträgt, das iPhone weglegen und schlemmen:

Bild angehängt

Als Bilderdienst verwende ich das im Twittelator voreingestellte Mobypicture, dorthin wird das Bild hochgeladen, von Mobypicture automatisch in 6 verschiedene Größen berechnet, die dann von den jeweiligen Clients angefordert werden können, z.B. als Vorschaubild. Hier können übrigens alle meine Fototweets angesehen werden:

Mobypicture

Entzaubert? Tut mir leid. Nachmachen!

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